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Beau Rive
Hotel0 Castle Bruce Dominica
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Rhumerie Tartane
Das Gebäude der Rhumerie Tartane stammt aus dem Jahre 1830. Seit 1905 im Familienbesitz von Gaston Hardy. 1200 Tonnen Zuckerrohr werden hier jährlich von 10 Angestellten zu etwa 120.000 Litern 55 prozentigen Rums verarbeitet. Die Zuckerrohr Hochsaison ist von Februar bis Mai. Man kann die Rumfabrik besichtigen und einen gemütlichen Plausch mit dem Eigentümer halten. Besuchszeiten sind Montags bis Samstags von 9 bis 12 und 15 bis 17 Uhr.
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Marina
Der Yachthafen (Marina) von St. François befindet sich am östlichen Ortsende und hat Anlegestellen für etwa 100 Boote. Er ist landseitig von einer Promenade umgeben an der sich verschiedene Restaurants, Cafés und Geschäfte befinden sowie einige Hotels. An beiden Enden befindet sich jeweils ein kleiner Sandstrand.
Zu erreichen mit dem Auto (Richtung Marina / Golf), gute Parkmöglichkeiten oder mit dem Linienbus von Pointe-à-Pitre nach St. François. Von der Bushaltestelle sind es noch etwa 5 Minuten zu Fuss am Wasser lang.
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Le Jardin de Balata
Der bekannteste Botanische Garten in Martinique, vor etwa 30 Jahren auf einem ehemaligen Anwesen gegründet. Der Garten liegt etwa 10km ausserhalb von Fort de France, an der Strasse N 3 Richtung Morne Rouge, schon ziemlich in den Bergen, Fahrzeit von der Innenstadt etwa 20 Minuten. Hier sind 3000 verschiedene Pflanzen- und Blumenspezies zu bewundern. Geöffnet von 9 - 17 Uhr, Eintritt 6,10 Euros. Blumenverkauf.
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Cathédrale Saint-Pierre et Saint-Paul
Diese Kathedrale, die in Gelbtönen mit blauen Umrandungen gehalten ist, hat mehrere Erdbeben und Hurrikane hinter sich und ist deshalb mit einem Stahlkorsett im Inneren versehen worden. Dadurch bekam sie auch den Spitznamen der Eisernen Kathedrale, da sich das Stahlkorsett im Inneren vom barocken Äußeren abhebt. Die Glasfenster der Kathedrale, die 1873 erbaut wurde sind in krätigen Farben gehalten. Der Kirchturm ist am besten von ihrer Rückseite aus zu erkennen.
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Hôtel de Ville
Das neue Rathaus, am Place des Martyrs de la Liberté gelegen, ist ein grauer Betonkomplex, der von einem allmählich wachsenden grünen Garten umgeben ist.
Hier werden auch Skulpturen heimischer Künstler, teilweise in Labyrinthform, ausgestellt. Hinzu kam auch ein Wasserspiel.
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Musée Schoelcher
Dieses Museum, gebaut aus Stein, ehrt Victor Schoelcher (1804-1893), der sich in seinem Kampf für die Abschaffung der Sklaverei und den Kampf gegen die Ungleichheit einsetzte. Es ist in einem Kolonialzeithaus untergebracht.
Dieses Gebäude wurde 1887eigens für Sammlungen errichtet, die Schoelcher (der 1893 starb) Guadeloupe 1883 überließ.
Die Sammlung bestand ursprünglich aus viel Porzellan aus der Manufaktur seines Vaters, persönlichen Gegenstände und Imitationen von Werken des Louvre in Paris.
Leider hat der Hurrikan von 1928 einen Teil dieser Sammlung zerstört, so dass nur ein kleinerer Teil erhalten blieb.
Am Eingang des Museums steht die Bronzebüste von Victor Schoelcher.
Der erste Stock besteht aus einer Reihe von Dokumenten über die Zeit der Sklaverei und Gravuren des achtzehnten Jahrhunderts. Porträts von Schwarzen verkauft, geschlagen, hingerichtet - Schädel von Sklaven mit ihrer Halskette zeichnen ein Bild dieser Zeit.
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ancien Hôtel de ville
Das alte Rathaus von Fort-de-France ist auf der rue de la république vorzufinden, wohingegen sich das Neue auf dem Boulevard Charles de Gaulle befindet.
Erstmals 1848 errichtet fiel es 1890 einem schweren Brand zum Opfer, ein Jahr später einem Hurrikan. Dieser zerstörte das Gebäude nahezu komplett.
1901 fand seine Neueröffnung statt. Es wurde in kolonialer Architektur der Antillen in Grautönen gehalten wiedererrichtet. Es besteht aus 2 Stockwerken, die auf einen Brunnen am Vorplatz blicken. Ein aufgesetzter Glockenturm rundet das Ambiente ab. Im ersten Stock kann man eine Statue eines befreiten Sklaven erblicken.
Der Rathausgarten ist öffentlich zugänglich, es werden aber auch Führungen angeboten.
Gegenüber begann man 2007 mit dem Bau einen riesigen Parkhauses, wodurch der Blick vom Rathaus beeinträchtigt wurde.
Seit 1979 ist das Rathaus denkmalgeschützt.
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La Savane
La Savane ist ein Park am Rande der Altstadt, der 2007 umgestaltet und vergrößert wurde. Er liegt zwischen dem Fort Saint Louis, der Hafenstraße und der Rue der la Liberté, wo sich auch das Hauptpostamt befindet. Im Park selbst steht das Kriegsgefallenendenkmal. Dieses wurde als halbes, weißes Marmorkreuz realisiert, auf dem ein Krieger mit nach vorne gestreckten Armen ein Feuer trägt. Auch die Statue der Kaiserin Josephine steht auf der Savane. Die Grünfläche ist mit Palmen besetzt und bietet einen Ausblick auf den Turm der Kathedrale.
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Fort Saint-Louis
Um 1638 wurde dieses Fort unter Du Parquet errichtet, das noch immer als Militärstützpunkt dient und nicht öffentlich zugänglich ist. Dies ist bereits am Eingangstor angeschlagen. Nachdem es auch keine Führungen gibt, lässt sich das Fort nur von Außen vom Hafen und vom Blvd. Chevalier de St. Marthe aus besichtigen.
Seinen heutigen Namen erlangte das Fort 1814, nachdem es unter drei englischen Besatzungsperioden "Fort Edward" geheißen hat. Vorher, unter französischer Oberhoheit, hieß es noch "Fort Royal" und "Fort de la République".
Es diente jeher als Verteidigungsobjekt für die Careenage von Fort-de-France.
Die Festung ist auch die Heimat der letzten Leguane von Martinique.
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George F L Charles Airport
Der George F. L. Charles Airport (SLU) ist ein Stadtflughafen in Castries. Er hieß bis 1997 Vigie Airport und wurde dann zu Ehren eines Politikers von Saint Lucia umbenannt. Seine Landbahn verläuft parallel zum Strand, nämlich dem Vigie Beach. Er wird noch von Air Antilles aus Fort-de-France, Air Caraïbes aus Fort-de-France und Pointe-à-Pitre, American Eagle Airlines aus San Juan, LIAT und Windward Islands Airways angeflogen
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