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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Beau Rive

Hotel 0
PO Box 2424 90900 Castle Bruce Dominica
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Beschreibung Beau Rive

Hotel Beau Rive

Adresse

  • Beau Rive
  • PO Box 2424
  • 90900Castle Bruce
  • Dominica
  • Telefon: +1(767)4458992
  • Fax:
  • Offizielle Homepage

Zimmerausstattung Beau Rive

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Kaffee-/ Teekocher
  • Schreibtisch
  • Ventilator

Hotelausstattung Beau Rive

  • Empfangshalle/ Lobby
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Hotelbar
  • Hotelbar mit Aussicht (Penthouse)
  • Hoteleigenes Freibad
  • Restaurant
  • Liegestühle
  • Wäschereiservice
  • WLAN in der Lobby
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)
  • Bungalows
  • Leseraum

Unterkunftsart

  • Hotel

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Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 232 Bewertungen im Internet
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  • Le Jardin de Balata

    Le Jardin de Balata

    Der bekannteste Botanische Garten in Martinique, vor etwa 30 Jahren auf einem ehemaligen Anwesen gegründet. Der Garten liegt etwa 10km ausserhalb von Fort de France, an der Strasse N 3 Richtung Morne Rouge, schon ziemlich in den Bergen, Fahrzeit von der Innenstadt etwa 20 Minuten. Hier sind 3000 verschiedene Pflanzen- und Blumenspezies zu bewundern. Geöffnet von 9 - 17 Uhr, Eintritt 6,10 Euros. Blumenverkauf.
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  • Rhumerie Tartane

    Rhumerie Tartane

    Das Gebäude der Rhumerie Tartane stammt aus dem Jahre 1830. Seit 1905 im Familienbesitz von Gaston Hardy. 1200 Tonnen Zuckerrohr werden hier jährlich von 10 Angestellten zu etwa 120.000 Litern 55 prozentigen Rums verarbeitet. Die Zuckerrohr Hochsaison ist von Februar bis Mai. Man kann die Rumfabrik besichtigen und einen gemütlichen Plausch mit dem Eigentümer halten. Besuchszeiten sind Montags bis Samstags von 9 bis 12 und 15 bis 17 Uhr.
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  • Marina

    Marina

    Der Yachthafen (Marina) von St. François befindet sich am östlichen Ortsende und hat Anlegestellen für etwa 100 Boote. Er ist landseitig von einer Promenade umgeben an der sich verschiedene Restaurants, Cafés und Geschäfte befinden sowie einige Hotels. An beiden Enden befindet sich jeweils ein kleiner Sandstrand. Zu erreichen mit dem Auto (Richtung Marina / Golf), gute Parkmöglichkeiten oder mit dem Linienbus von Pointe-à-Pitre nach St. François. Von der Bushaltestelle sind es noch etwa 5 Minuten zu Fuss am Wasser lang.
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  • Cathédrale Saint-Pierre et Saint-Paul

    Cathédrale Saint-Pierre et Saint-Paul

    Diese Kathedrale, die in Gelbtönen mit blauen Umrandungen gehalten ist, hat mehrere Erdbeben und Hurrikane hinter sich und ist deshalb mit einem Stahlkorsett im Inneren versehen worden. Dadurch bekam sie auch den Spitznamen der Eisernen Kathedrale, da sich das Stahlkorsett im Inneren vom barocken Äußeren abhebt. Die Glasfenster der Kathedrale, die 1873 erbaut wurde sind in krätigen Farben gehalten. Der Kirchturm ist am besten von ihrer Rückseite aus zu erkennen.
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  • Hôtel de Ville

    Hôtel de Ville

    Das neue Rathaus, am Place des Martyrs de la Liberté gelegen, ist ein grauer Betonkomplex, der von einem allmählich wachsenden grünen Garten umgeben ist. Hier werden auch Skulpturen heimischer Künstler, teilweise in Labyrinthform, ausgestellt. Hinzu kam auch ein Wasserspiel.
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  • Musée Schoelcher

    Musée Schoelcher

    Dieses Museum, gebaut aus Stein, ehrt Victor Schoelcher (1804-1893), der sich in seinem Kampf für die Abschaffung der Sklaverei und den Kampf gegen die Ungleichheit einsetzte. Es ist in einem Kolonialzeithaus untergebracht. Dieses Gebäude wurde 1887eigens für Sammlungen errichtet, die Schoelcher (der 1893 starb) Guadeloupe 1883 überließ. Die Sammlung bestand ursprünglich aus viel Porzellan aus der Manufaktur seines Vaters, persönlichen Gegenstände und Imitationen von Werken des Louvre in Paris. Leider hat der Hurrikan von 1928 einen Teil dieser Sammlung zerstört, so dass nur ein kleinerer Teil erhalten blieb. Am Eingang des Museums steht die Bronzebüste von Victor Schoelcher. Der erste Stock besteht aus einer Reihe von Dokumenten über die Zeit der Sklaverei und Gravuren des achtzehnten Jahrhunderts. Porträts von Schwarzen verkauft, geschlagen, hingerichtet - Schädel von Sklaven mit ihrer Halskette zeichnen ein Bild dieser Zeit.
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