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Cotton Bay Village
Hotel4Cotton Bay Castries Saint Lucia
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Bewertungen Cotton Bay Village
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Fort Saint-Louis
Um 1638 wurde dieses Fort unter Du Parquet errichtet, das noch immer als Militärstützpunkt dient und nicht öffentlich zugänglich ist. Dies ist bereits am Eingangstor angeschlagen. Nachdem es auch keine Führungen gibt, lässt sich das Fort nur von Außen vom Hafen und vom Blvd. Chevalier de St. Marthe aus besichtigen.
Seinen heutigen Namen erlangte das Fort 1814, nachdem es unter drei englischen Besatzungsperioden "Fort Edward" geheißen hat. Vorher, unter französischer Oberhoheit, hieß es noch "Fort Royal" und "Fort de la République".
Es diente jeher als Verteidigungsobjekt für die Careenage von Fort-de-France.
Die Festung ist auch die Heimat der letzten Leguane von Martinique.
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ancien Hôtel de ville
Das alte Rathaus von Fort-de-France ist auf der rue de la république vorzufinden, wohingegen sich das Neue auf dem Boulevard Charles de Gaulle befindet.
Erstmals 1848 errichtet fiel es 1890 einem schweren Brand zum Opfer, ein Jahr später einem Hurrikan. Dieser zerstörte das Gebäude nahezu komplett.
1901 fand seine Neueröffnung statt. Es wurde in kolonialer Architektur der Antillen in Grautönen gehalten wiedererrichtet. Es besteht aus 2 Stockwerken, die auf einen Brunnen am Vorplatz blicken. Ein aufgesetzter Glockenturm rundet das Ambiente ab. Im ersten Stock kann man eine Statue eines befreiten Sklaven erblicken.
Der Rathausgarten ist öffentlich zugänglich, es werden aber auch Führungen angeboten.
Gegenüber begann man 2007 mit dem Bau einen riesigen Parkhauses, wodurch der Blick vom Rathaus beeinträchtigt wurde.
Seit 1979 ist das Rathaus denkmalgeschützt.
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La Savane
La Savane ist ein Park am Rande der Altstadt, der 2007 umgestaltet und vergrößert wurde. Er liegt zwischen dem Fort Saint Louis, der Hafenstraße und der Rue der la Liberté, wo sich auch das Hauptpostamt befindet. Im Park selbst steht das Kriegsgefallenendenkmal. Dieses wurde als halbes, weißes Marmorkreuz realisiert, auf dem ein Krieger mit nach vorne gestreckten Armen ein Feuer trägt. Auch die Statue der Kaiserin Josephine steht auf der Savane. Die Grünfläche ist mit Palmen besetzt und bietet einen Ausblick auf den Turm der Kathedrale.
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Le Jardin de Balata
Der bekannteste Botanische Garten in Martinique, vor etwa 30 Jahren auf einem ehemaligen Anwesen gegründet. Der Garten liegt etwa 10km ausserhalb von Fort de France, an der Strasse N 3 Richtung Morne Rouge, schon ziemlich in den Bergen, Fahrzeit von der Innenstadt etwa 20 Minuten. Hier sind 3000 verschiedene Pflanzen- und Blumenspezies zu bewundern. Geöffnet von 9 - 17 Uhr, Eintritt 6,10 Euros. Blumenverkauf.
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Rhumerie Tartane
Das Gebäude der Rhumerie Tartane stammt aus dem Jahre 1830. Seit 1905 im Familienbesitz von Gaston Hardy. 1200 Tonnen Zuckerrohr werden hier jährlich von 10 Angestellten zu etwa 120.000 Litern 55 prozentigen Rums verarbeitet. Die Zuckerrohr Hochsaison ist von Februar bis Mai. Man kann die Rumfabrik besichtigen und einen gemütlichen Plausch mit dem Eigentümer halten. Besuchszeiten sind Montags bis Samstags von 9 bis 12 und 15 bis 17 Uhr.
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Trafalgar Falls
Die Trafalgar-Falls sind leicht zugänglich und eine der Haupttouristenattraktionen der Insel Dominica, insbesondere für Schiffsreisende in der östlichen Karibik. Die Wasserfälle liegen am Ostrand des Nationalparks von Morne Trois Pitons, etwa 20 Minuten Fahrzeit entfernt von Roseau. Es gibt einen gut befestigten Pfad (600 m) vom Besucherzentrum zum Eingang zu den beiden Fällen, die auch unter den Namen 'Vater' und 'Mutter' bekannt sind und ungefähr 40 Meter hoch sind. Es gibt eine Holzplattform, die eine Aussicht auf die Trafalgar-Fälle bietet. Wenn Sie körperlich fit sind, können Sie von der Plattform aus auch über die schlüpfrigen Felsen klettern, um ein Wasserbecken zu erreichen, wo man entspannen und auch schwimmen kann.
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Spanny Twin Falls
Die Spanny Twin Falls findet man im bewaldeten Hinterland, südlich vom kleinen Dorf Village Bells auf der Straße, genannt Canefield-Melville-Hall-Road, gelegen. Zum ersten, etwa 20 Meter hohen, Wasserfall, sind es nur 15 Minuten leichter Gehweg durch Wiesen und Felder. Das Erreichen der zweiten Fälle ist ein kleines bisschen schwieriger, da man einen sehr steilen, jedoch kurzen Hügel hinauf und durch einen Fluss mit einigen schlüpfrigen Felsen wandern muss. Dieser zweite Wasserfall ist ungefähr 25 Meter hoch und es gibt hier ein größeres Becken, wo man entspannen und auch schwimmen kann.
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Morne Bruce
Der Morne Bruce erhebt sich rund 200 m über dem botanischen Garten und bietet Ausblicke über die Hauptstadt Roseau, ihren Hafen und Umgebung. Der Morne Bruce kann entweder über einen Wanderweg bestiegen oder über eine Straße befahren werden. Auf dem begrünten Hochplateau befindet sich ein Christusdenkmal. Dieses weist in der Mitte Jesus am Kreuze auf und wird beiderseits von vier jeweils weißen Pfeilern flankiert, wobei der gesamte Sockel schwarz ist.
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Our Lady of Fair Haven Cathedral Parish
Die Kirche wurde unter Guillaume Martel 1730 errichtet. Der zentrale Teil der Kathedrale wurde 1799 in Angriff genommen. Das gesamte Gebäude wurde 1839 fertig gestellt und über die Jahre hinweg erweitert. 1854 begann man mit der Errichtung des Haupt-Kirchturms, wohingegen der Kleinere 1879 hinzugefügt wurde. Der Hauptaltar besteht aus weißem Marmor, flankiert von Messingstatuen von St. Peter und St. Paul. Zwei Wandgemälde komplettieren das Ensemble. Seit dem Hurricane David 1984 leidet die Kathedrale, trotz ständiger Restaurierungsarbeiten, an Zerfallserscheinung.
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Dominica Botanic Gardens
Die Botanischen Gärten liegen im Norden der Hauptstadt Roseau sowie am Fuße des Morne Bruce. Der Roseau River fließt 50 m entfernt an der 160.000 qm großen Anlage vorbei. Die Gärten wurden 1889 von der Britischen Kronregierung ins Leben gerufen und dienten als Areal für die Aussaat tropischer Getreidesorten. 1890 wurde das heutige Gelände erworben und über 500 exotische, aber einheimische Baumarten wurden gepflanzt. Des weiteren wurden Teiche angelegt, eine Fontäne geschaffen und die Eisentore mit Ornamenten verziert. Palmen komplettierten das Bild. Die Anlage verfügt über drei Eingänge. Sie hat mehrere Hurricanes, wie den Wirbelsturm David, überlebt.
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