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Monte do Gozo
Der Monte do Gozo (Berg der Freude) liegt zu Fuß etwa 6km von der Kathedrale in Santiago de Compostela entfernt und war für die Jakobswegpilger schon von jeher der Ort, von dem man zum ersten Mal das Ziel der Wallfahrt erblickte. Er wurde anlässlich des Heiligen Jahres 2010 mit einer Infostele gekennzeichnet.
Nur wenige Meter entfernt findet der Besucher ein Pilgerdenkmal, von dem aus man tatsächlich die Türme der Kathedrale sieht. Traditionsbewusste Pilger gehen von hier aus barfuß und barhäuptig weiter.
In der Nähe befinden sich auch ein Denkmal, das an den Besuch von Papst Johannes Paul II. erinnert, ein Freiluft-Auditorum mit 40.000 Sitzplätzen, eine Feriensiedlung, die 3000 Personen aufnehmen kann, sowie ein großer Campingplatz.
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O Cebreiro
Das galicische Bergdorf, O Cebreiro, kurz hinter der Grenze zu Kastilien-Leon gelegen, gehört verwaltungstechnisch zu der größeren Ortschaft Pedrafita do Cebreiro.
Es liegt 1300 Meter hoch auf einem Bergrücken und ist die älteste Station auf dem Jakobsweg.
Die Geschichte des Ortes geht jedoch in die Vorzeit zurück.
Das Bild des Ortes prägen neben der Kirche "Santa Maria la Real" und den zahlreichen Pilgern, die Pallozas: Hütten kelt-iberischen Ursprungs.
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Parque da Alameda
Der Park Alameda in Santiago de Compostela entstand im Jahr 1835 und wurde ab dem Jahr 1850 erweitert. Er beherbergt 100-jährige Eichen und bietet somit den Besuchern rund ums Jahr einen immer wieder anderen Anblick.
Verschiedene Statuen sind im Park verteilt, so findet man am Anfang der Baumpromenade, wenn man von der Altstadt kommt, zwei Löwen die von Méndez Núñez geschaffen wurden und die den Eingang zum Park überwachen. Weitere Statuen zeigen Valle Inclán und den Erzbischof von Figueroa, Rosalía de Castro und Pais Lapido. Im Parkinneren, wo sich früher eine Festung befand, steht heute die Kirche Santa Susana in der man heute noch heiraten kann.
Der Park bietet auch eine Aussicht auf den südlichen Campus der Universität, zu dem eine Treppe direkt hinunter führt. Zu Himmelfahrt findet im Park ein Fest statt, ebenso zum Fest des heiligen Schutzpatrons und zur Ferradura aberta im Juli. Zu diesen Festen werden Kinderaktivitäten veranstaltet und zur Ferradura aberta fährt ein kleiner mit Musik begleiteter Zug für die Kinder durch den Park.
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Fiestas de Bouzas
Dies ist ein internationales Touristenfestival und findet seit 300 Jahren immer in Bouzas – Vigo am dritten Wochenende im Juli statt.
Während der Veranstaltungen gibt es Feste aller Art. Dazu gehören religiöse Feiern, sportliche Wettbewerbe, musikalische Aufführungen, Unterhaltungen auf der Straße und Konzerte von verschiedenen Bands.
Die Veranstaltungsplätze erreicht man zum Beispiel über den Zugang Vigo Orillamar auch Richtung der Zona Franca.
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Mercado da Pedra
Der Mercado da Pedra, was auf deutsch so viel wie Stein-Markt bedeutet, gehört zu den am meist besuchten Sehenswürdigkeiten in Vigo und befindet sich auf der bekannten Straße "Ostreiras".
Dieser Markt hat täglich bis 15 Uhr geöffnet und befindet sich in der Nähe des Segel-Clubs und dem Fischmarkt.
Auf diesem Markt kann man nur Plagiate von (Uhren, Gläser, Schnupftabak und Kleidung) kaufen.
Des Weiteren findet man dort unzählige Fischrestaurants und Bars.
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Rias Baixas
Das Restaurant Rias Baixas befindet sich im Zentrum von Vigo, in der Nähe der Bars und des Hafens.
Heute hat sich das Lokal vor allem auf frischen Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert. Diese und andere Speisen werden unter anderem als abwechslungsreiche Menüs angeboten.
Ein Beispiel ist das "Special Home", welches eine Variation aus Krabben, Necora, Taschenkrebse, Garnelen, Hummer, Muscheln, Jakobsmuscheln und Venusmuscheln darstellt.
Den Besuchern steht auch ein Nichtraucherbereich steht zur Verfügung. Da das Restaurant recht gut frequentiert ist, wird um eine vorherige Reservierung geboten.
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Festas do Apóstolo Santiago
Das Fest findet zur Ehre des Heiligen Apostels Jacobus statt und dauert etwa zwei Wochen. Die Höhepunkte der Feierlichkeiten sind am 24. und 25. Juli, denn dann gibt es in der Nacht ein Feuerwerk, bei dem eine pyrotechnisch nachgebaute gotische Fassade der Kathedrale verbrannt wird. Während der Festwochen kann man unterschiedliche Kulturveranstaltungen, zu denen Volkstänze, Umzüge und Theateraufführungen gehören, erleben. Der 25. Juli ist ein Nationalfeiertag, an diesem Tag wird durch den König oder einen Vertreter des Königshauses bei der Messe eine traditionelle Opfergabe gebracht. Sollte der 25. Juni auf einen Sonntag fallen, wird das "Heilige Jahr" gefeiert, zu dem eine große Anzahl an Pilgern aus aller Welt kommt.
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Plaza del Obradoiro
Der Name des Platzes Plaza de Obradoiro leitet sich von den Worten "Obra de Oro" ab, was in Deutsch so viel wie „Arbeit aus Gold“ bedeutet.
Heute ist der Platz der Mittelpunkt der Stadt Santiago de Compostela in Spanien und man kann zahlreiche bedeutungsvolle Gebäude finden, die hier angesiedelt sind. Dazu gehört zum Einen die Capilla del Salvador, die eine Obradoiro-Fassade mit barocken Elementen besitzt, die Alte Kathedrale, welche eine romanische Krypta mit den ersten Kreuzbogen-Gewölben Spaniens darstelt, der Gelmirez-Palast sowie der Rajoy-Palast im neoklassischem Stil aus dem 18. Jahrhundert. Auch das Kloster Colegio de San Jerónimo aus dem 15. Jahrhundert und die Universitätsbibliothek sind hier zu finden.
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Camino de Santiago
Der Camino de Santiago ist zu Deutsch unter dem Namen Jakobsweg bekannt und bezeichnet den Pilgerweg zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela. Dabei gilt hier als Jakobsweg die Hauptverbindung welche die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León verbindet. Es gibt auf französischen Boden noch vier weitere Wege die sich rund um die Pyrenäen vereinen. Der Jakobsweg wurde bereits in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts von den damaligen Pilgern benutzt und ist seit 1993 als Welterbe bei der UNESCO aufgeführt.
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Pasatiempo
Als damals das Schiff „Prestige“ unterging, wurde der solidarische Tourist nach Galizien eingeladen, um das Land der Kelten kennenzulernen. Eine Enklave ist der Pasatiempo de Betanzos. Es handelt sich hier um Katakomben, d.h. enge, unterirdische Tunnels in einer Gegend von künstlich hergestellten Höhlen. Sie stellen die Große Pyramide der Cheops dar, die Chinesische Mauer oder den Eintritt in eine andere Welt.
Die große Moschee von Mohamed Ali, die Embleme der Päpste oder die Symbole der Freimaurer. Außerdem Skulpturen von Dinosauriern, Löwen, Fledermäusen.
El Pasatiempo (= Zeitvertreib) befindet sich in der Stadt Betanzos. Die Idee stammt von einem Brigantino (so werden die Einwohner von La Coruña genannt). Er immigrierte nach Amerika Ende des 19. Jahrhunderts und kam reich und wohlhabend nach seinen Seereisen zurück. Juan García Naveira begann also, seine Reichtümer mit anderen zu teilen und es entstand der magische Park, welcher durch die Entstehung des Pasatiempo finanziert wurde. Leider kann nur ein Teil des Pasatiempo besucht werden.
Pasatiempo wird ebenfalls als enzyklopädischer Park beschrieben. Der argentinische Einfluss, die Reisen durch Europa und Ägypten deuten darauf hin. Nach dem Bürgerkrieg verschwanden einige wichtige Details, da sich Pasatiempo in ein Konzentrationslager verwandelte. Schließlich kaufte die Gemeinde von Betanzos die Grundstücke der Erben und es wurde restauriert. Nicht alles konnte restauriert werden. Noch können einige Höhlen besucht werden, in denen der argentinische Einfluss, der Gernika-Baum, die Mohamed-Alí-Moschee und Gaudi-Werke zu finden sind.
Wächter finden heute noch Reste von Kerzen und anderen magischen Elementen, da es Personen gibt, die diesen Ort als besondere Enklave für die Ausübung von Okkultismus finden.
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