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Muang Kulaypan
Hotel4100 Moo 2, Chaweng Beach 84320 Chaweng Beach Thailand
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Bewertungen Muang Kulaypan
Testberichte Muang Kulaypan
Muang Kulay Pan
Abenteuerundreisen.de
Geht so
[Abenteuerundreisen.de] Die Autoren beschreiben das Muang Kulay Pan als das "wohl exzentrischste Hotel auf Ko Samui". Obwohl es von der Straße an "einen Betonbunker erinnert", "schlägt innen das Designer-Herz höher". Die Ausstattung ist von den "Chromwaschschüsseln auf Bambusständern" bis zu den "rustikal-eleganten Strand-Pavillons" "gestylt". Dabei wahren die "individuellen Zimmer" die "Balance zwischen "minimalistisch und luxuriös". Zum Hotel gehört ein "riesiger Palmengarten" direkt vor dem "100 m langen Hotelstrand".
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Namtok Klong Jak
Der Khlong Jak Wasserfall liegt im Inland der Khlong Jak Bay. Am Ende des Klong Nin Strandes kann man immer noch einen Teil des Wasserlaufs sehen, der entlang der Straße verläuft. Dort müssen die ankommenden Fahrzeuge in einer kleinen Furt den Wasserlauf durchqueren. Folgt man dem schmalen Pfad links des Wasserlaufes, erreicht man den Wasserfall in circa einer halben Stunde. Dabei kann man Vögel, Urwaldtiere und Bäume sehen.
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Ko Phayam
Ko Phayam ist eine kleine Insel mit circa 500 Einwohnern, die zur Provinz Ranong in Thailand gehört. Neben den thailändischen und burmesischen EInwohnern findet man hier auch einige Seezigeuner, die so genannten Chao Leh Leute, die sich auf der Insel angesiedelt haben. Ko Phayam ist dem Laem Son Nationalpark angeschlossen. Zwei Stände sind auf der Insel zugänglich. Ansonsten gibt es noch viel unberührte Natur und endlose Berglandschaften. Naturbegeisterte können hier noch seltene Tierarten, wie Wildschweine und Tukane, zu sehen bekommen. Neben dem Stadtzentrum gibt es kleinere Bungalowanlagen und einige Bars.
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Phang Nga Bay
Die Phang Nga Bay liegt an der Südküste der Provinz Phang Nga und ist gekennzeichnet durch atypische Landschaftsformen sowie den darin eingebetteten Koh Pannyi Felsen, auch als James Bond Island bekannt. Die Bucht wurde 1981 zum Nationalpark erklärt, der eine Fläche von 400 Quadratkilometer umfasst.
Auch ein Stelzenansiedlung der Seenomaden ist hier zu finden und kann besucht werden. In der Bucht werden diverse Bootstouren und Wassersportarten angeboten.
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Phang Nga Bay and Koh Khai by Speedboat
Diese achtstündige Inselrundfahrt führt durch die Phang Nga Bucht und beinhaltet einen Besuch auf einer Perlenfarm, bevor die Bootsfahrt zur Hong Insel und zum James Bond Felsen weitergeht. Danach steht eine Fahrt durch die Grotto Höhlen und Mangrovensümpfe auf dem Programm. Abschließend wird nach Wunsch Panyee mit den Seezigeunern oder Naka Yai Island angefahren.
Ausgangspunkt: Boat Lagoon Marina
Aktuelle Preise und Saisonzeiten können der Homepage entnommen werden.
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Wat Bang Riang
Der Bergtempel Wat Bang Riang liegt an der Straße H4118 zwischen Ao Luk Junction und Thap Put. Eine steile Straße führt auf den Berg, auf dem sich ein achteckiger Chedi befindet. In seinem äußeren Wandelgang sind 60 Buddhastatuen aufgestellt, und im inneren Wandelgang erzählen Wandmalereien vom Leben Buddhas, der hier in die thailändische Landschaft integriert wurde.
Von der Terrasse vor dem Tempel hat man einen Blick auf die umliegenden grünen Berge und Täler. Auf zwei weiteren Hügeln stehen in Sichtweite eine riesige Statue der chinesischen Göttin Kuan Yin und eine Buddhastatue auf einer Nagaschlange.
Eintritt: 20 Baht (0,41 EURO)
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Wat Kerewong
Auf einer Bergstraße abseits der H4 zwischen Thap Put und Phuket findet man den Wat Kerewong, eine Einsiedelei. Ein goldener Buddha vor einem Felsdurchbruch ist der einzige Hinweis.
Jenseits des Durchgangs durch eine Felswand liegt ein Tempelgarten, umgeben von Karstfelsen, mit Grotten, Statuen und kleinen Tempeln.
Der Besucher darf sich frei bewegen. Eintritt wird nicht erhoben.
Parkplätze befinden sich an der Straße.
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Wat Tham Sua
Der "Tiger Cave" Tempel (Wat Tham Sua) nahe der Stadt Krabi ist ein kleiner Tempel, der in einer langgezogenen, flachen Höhle aus Kreidefelsen eingerichtet ist. Er ist umgeben von einem herrlichen, natürlichen Wald. Der Tempel ist eines der berühmtesten Meditationszentren im Süden Thailands und erreichbar in einem Treppenaufstieg mit über 1000 Stufen.
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Last Cafe
In Ao Nang gibt es direkt am südlichsten Strandende, versteckt unter Bäumen, ein Cafe. Man findet dieses nur durch Zufall oder Insidertipp. Von hier aus kann man abends den Sonnenuntergang sehen, da der Strand auf der Westseite liegt. Geöffnet ist im Normalfall tagsüber bis in die späte Nacht. Direkt vor dem Cafe befinden sich auch Massagehütten.
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Sra morakot
Der Emerald-See ist ein natürliches smaragdgrünes Gewässer (Emerald heißt Smaragd), das sich nahe bei Ao Nang im Dschungel befindet.
Man erreicht den See über einen ca. 2km langen Weg, der teils über Brücken und Stege mitten durch den Dschungel führt. Am Emerald-See gibt es ein kleines Thaihäuschen (nicht bewirtschaftet) und im Wald daneben sind hölzerne Gestelle gebaut, auf denen man seine normale Bekleidung ablegt, um dann in Badekleidung ins warme Wasser zu steigen.
Der See ist nicht sehr tief, Erwachsene können darin gut stehen. Der Einstieg ist etwas gefährlich, da der Untergrund am Rand rutschig ist. Der Boden besteht aus festem Untergrund (Moos- und Flechtenschichten), der nicht schlammig oder schlickig ist.
Der natürliche Zufluss ist eine Thermalquelle, die teils in meterbreiten Kaskaden, teils in schmalen Rinnen über flechtenbewachsene Platten fließt.
Der See erhält seine grüne Färbung durch Flechten am Boden.
Das saubere Wasser selbst ist glasklar oder leicht milchig und wunderbar warm.
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Hinweis:
Bitte verwechseln Sie den Emerald Pool nicht mit der auch bei Ao Nang gelegenenen Emerald Cave/Cove
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Phang Nga Bay with a longtail boat
Im Ort Phang Nga und Umgebung werden zahlreiche Bootstouren durch die Phang Nga Bucht angeboten. Die hölzernen, sogenannten Longtail-Boote fahren durch die Mangroven zu den Inseln Khao Phing Kan und Ko Tapu, auch als James Bond Island bekannt. Wer möchte, kann dort aussteigen und die in zwei Hälften geteilte Insel Phing Kan besichtigen.
Auf dem Rückweg geht es vorbei an Tropfsteinfelsen und -bögen sowie an Felsmalereien. Ein Stopp auf der Insel der muslimischen Seezigeuner ist ebenso möglich.
Für die Tour muss man eine Gebühr für den Nationalpark bezahlen. Sie dauert je nach Buchung zwischen zwei und acht Stunden.
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