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Von Sonntag, 18.05.14 bis Montag, 19.05.14

Jonathan Seminarhotel

Hotel 0
Kellerstraße 5 83339 Chieming Deutschland
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Beschreibung Jonathan Seminarhotel

Hotel Jonathan Seminarhotel

Adresse

  • Jonathan Seminarhotel
  • Kellerstraße 5
  • 83339Chieming
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8669)79090
  • Fax:+49(8669)790970
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • EC/ Maestro
  • American Express
  • Diner´s Club
  • Mastercard
  • Visa

Geeignet für

  • Geschäftsleute
  • Große Gruppen

Zimmerausstattung Jonathan Seminarhotel

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Heizung
  • Schreibtisch
  • Telefon

Hotelausstattung Jonathan Seminarhotel

  • Fernsehraum
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Haustiere erlaubt
  • Hotelbar
  • Minimarkt/ Kiosk
  • Tagungsräume
  • Massage
  • Nichtraucherzimmer
  • PC mit Internet-Zugang
  • Restaurant
  • Ruhige Zimmer vorhanden
  • Sauna
  • Whirlpool/ Jacuzzi
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)
  • Waschmaschine
  • Allergikerzimmer vorhanden

Sportmöglichkeiten

  • Tischtennis
  • Fahrradverleih
  • Bootsverleih
  • Golfplatz
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Minigolf
  • Segeln
  • Wanderwege
  • Reiten

Unterkunftsart

  • Hotel
  • Kirche zum Heiligen Blut

    Kirche zum Heiligen Blut

    Die katholische Kapelle zum Heiligen Blut befindet sich in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche Sankt Andreas in dem Ortsteil Elbach der Gemeinde Fischbachau. Die Friedhofskapelle wurde in den Jahren 1660 bis 1670 von der Baumeisterfamilie Zwerger neu errichtet nachdem die spätgotische Vorgängerkirche eingestürzt ist. Die Chormauern aus Bruchsteinen gehören noch zu der alten gotischen Kirche. Der Kirchenbau ist 18 m lang und knapp 6 m breit, der Kirchturm hat eine Höhe von 26 m. Im Turm befindet sich ein Geläut aus 2 Glocken. Ihrer Funktion als Wallfahrtskirche gemäß hat der Kirchenbau in allen vier Himmelsrichtungen Portale. Die Weihe der Kirche fand am 25. August 1671 durch Weihbischof Kaspar Kiener statt. Die Altäre der Kirche stammen aus verscheidenen Epochen, der frühbarocke Hauptaltar steht frei, die beiden Seitenaltäre wurden in der Zeit des Rokoko errichtet. Die Tabernakelzone wurde 1672 von dem Kistler Zellner, dem Maler Leisberger und dem Bildhauer Kofler eingefügt. Auf der Empore befindet sich eine Orgel mit einem dreiseitigen Prospekt mit Triglyphenfries aus dem Jahr 1704. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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  • Alter Wirt

    Alter Wirt

    Der Gasthof Alter Wirt befindet sich direkt an der Hauptstraße gegenüber dem Rathaus im Ortsteil Hundham der Gemeinde Fischbachau. Die erste urkundliche Erwähnung der Wirts-Taverne geht bis in das Jahr 1450 zurück. In dieser Zeit war das Gebäude Sitz des Lehengrafen Hunto und des Dorfgerichtes. 1681 wurde das Haus durch Georg Herrnböck neu errichtet, Decke und Stube sind aus dieser Zeit noch erhalten. Der historische Gasthof ist in mehrere Stuben unterteilt. Das Leonhardi- und das Biedermeier-Stüberl können für Feiern und Veranstaltungen nach Rücksprache genutzt werden. Bei gutem Wetter und in den Sommermonaten ist der Biergarten neben dem Gasthof geöffnet. Auf der Speisekarte stehen bayerische und Tiroler Spezialitäten, internationale Gerichte, Suppen und Salate. Alle Zutaten werden frisch zubereitet und stammen nach Möglichkeit aus der Region. Zudem werden spezielle Gerichte je nach Saison angeboten. Der Gasthof bietet durchgehend warme Küche- Parkplätze sind vor dem Haus vorhanden. Übernachtungsmöglichkeiten stehen im Gasthof ebenfalls zur Verfügung.
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  • Friedhofskirche Mariä Schutz

    Friedhofskirche Mariä Schutz

    Die katholische Friedhofskirche Mariä Schutz befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau direkt hinter der Pfarrkirche Sankt Martin. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1080 zurück. In dieser Zeit wurde durch die Grundherrin des oberen Leitzachtals, Gräfin Haziga, ein kleines Kloster gegründet, dieses wurde dann den Benediktiner des Klosters Hirsau übertragen. Aufgrund der rauen Lage im oberen Leitzachtal baten die Mönche um eine Verlegung des Klosters, welches 1085 durch den Freisinger Bischof Meginward gewährt wurde. 1087 wurde der Kirchenbau als erste Klosterkirche geweiht. Der Hochaltar mit der Schutzmantelmadonna stammt aus der Zeit um 1550. Alljährlich kann im Altarraum der Kirche das Heilige Grab von Karfreitag bis Ostermontag besichtigt werden. Der zweigeschossige Bühnenaufbau zeigt im unteren Teil das Heilige Grab und darüber das Schreyerner Kreuz. Schöpfer des Grabes sind der Kistler Caspar Auracher und der Maier Johann Baptist Pöhaim, einer Inschrift zufolge entstand das Grab 1786. 1985 wurde die Kirche renoviert, der Kirchturm wurde durch eine Schabetechnik wieder dem Stil des 17. Jahrhunderts angepasst. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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  • Klosterstüberl

    Klosterstüberl

    Die Gaststätte Klosterstüberl befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau neben der katholischen Pfarrkirche. In dem ehemaligen Probsteigebäude befinden sich zudem das Rathaus, die Touristinformation und das Haus des Gastes. Die Gaststätte ist im Westflügel des Hauses untergebracht. Das Klosterstüberl besteht aus einem großen Gastraum der mehrere kleine Nischen besitzt. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten im Innenhof des Gebäudekomplexes geöffnet. Alle Räumlichkeiten können für Veranstaltungen und Feiern nach Absprache genutzt werden. Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl, internationale Gerichte, Brotzeiten, Suppen, Salate und Desserts angeboten, für Kinder gibt es spezielle Kindergerichte. Alle Zutaten werden frisch zubereitet und stammen nach Möglichkeit aus der Region. Auf der Getränkekarte können die Gäste u.a. frisch gezapfte Bierspezialitäten bestellen. Es wird durchgehend warme Küche angeboten. In regelmäßigen Abständen finden Musikveranstaltungen in der Gaststätte statt. Parkmöglichkeiten sind rund um das Gebäude vorhanden.
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  • Marktplatz

    Marktplatz

    Der Markplatz ist der Mittelpunkt von Tann (Rhön), von hier aus lassen sich alle Sehenswürdigkeiten des Ortes zu Fuß in wenigen Minuten erreichen. Auf dem Platz findet man neben dem Marktbrunnen von 1710 ein Denkmal des Freiherrn von und zu Tann, das 1900 zum Gedenken an den Feldherrn eingeweiht wurde. Umrahmt wird der Marktplatz von Gebäuden aus dem 16. bis 19.Jahrhundert, die heute neben Museen und Verwaltungen, Restaurants und Geschäfte beherbergen. Auf dem Marktplatz selbst stehen nur wenige - kostenpflichtige - Parkplätze zur Verfügung. Ein großer kostenloser Parkplatz befindet sich ca. 150 Meter oberhalb des Platzes.
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  • Sankt Martin

    Sankt Martin

    Die romanische Basilika wurde zwischen 1096 bis 1100 erbaut und dem heiligen Martin geweiht. Um 1730 wurde sie von den Schülern der Wessobrunner Schule mit Bildern, Deckenmalereien und Stuckarbeiten ausgestattet. Mit 87 Bildfeldern des Ingolstädter Meisters Melchior Puchner werden 3 Themen in den Gewölben und Wänden dargestellt. Im nördlichen Seitenschiff Bilder aus dem Leben des heiligen Benedikt, im Mittelschift die Tugenden des heiligen Martin und im Mittelpunkt das Leben der Gottesmutter Maria. Neben den Gottesdiensten werden auch andere kirchliche Veranstaltungen in der Pfarrkirche durchgeführt.
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