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Chipiona
Hotel2c/ Dr. Gómez Ulla, 19 11550 Chipiona Spanien
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80
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80
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60
ruhiges, stadt- und strandnahes Hotelcomprar0 (55)
29.07.2011
ganz ordentlich
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Basílica de Santa María
Die Basilika de Santa Maria ist eine kleine Basilika deren Vorderseite im gotischen Stil gehalten ist. Die gotische Basilika findet man auf dem Plaza Alta, den ehemaligen Waffenplatz der Burg, der Herzöge de Arcos. Gebaut wurde die Basilika auf den Grundmauern einer Moschee, nach der Rückeroberung der Stadt.
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Iglesia de San Pedro
In der Stadt Arcos de la Frontera befindet sich die Kirche “Iglesia de San Pedro”, ein gotisches Werk des 14. Jahrhunderts mit barocken Zusätzen aus dem 18. Jahrhundert, und zwar an der Fassade und am Turm. Die Anhänger dieser Kirche behaupten, dass dieser Tempel vor der Basilika Santa María erbaut wurde. Es geht sogar so weit, dass die Kirchengänger beim Vaterunser den Heiligen Petrus nennen, statt die Heilige Maria Mutter Gottes.
Der Altar des 15. Jahrhunderts, die Taufkapelle aus dem 16. Jahrhundert und die Kapelle, die der Heiligen Barbara gewidmet ist, sollten beachtet werden. Draußen ragt die Apsiskapelle hervor und der barocke Turm.
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Capilla de la Misericordia
Arcos de la Frontera ist eine Stadt, die Azorín, einen berühmten spanischen Kritiker und Schriftsteller des 20. Jahrhunderts verzauberte. Azorín war sein Pseudonym, er hieß in Wirklichkeit José Augusto Trinidad Martínez-Ruiz. In dieser Stadt ist nun die Kapelle „Capilla de la Misericordia“ eine Sehenswürdigkeit. Misericordia bedeutet Erbarmen. Ihre Fassade ist im gotischen Stil gestaltet und sie wurde 1490 von den Marquisen von Cádiz für verlassene Kinder und als Krankenhaus für Frauen gegründet. Im Gebäude befinden sich zwei Porträtbüsten der Marquisen umgeben von Tieren.
Heute finden dort Konferenzen statt.
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Iglesia de Santa Catalina
Die Kirche von Sanat Catalina befindet sich in Conil de la Frontera.
Der Beginn der Bauarbeiten wird ins 15. Jahrhundert datiert. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Bau von Grund auf erneuert und in einem Stilmix aus Neo-Gotik und Neo-Mudejar erstellt. Der neue Sakralbau wurde im August 1891 geweiht. In den folgenden Jahren wurden erhebliche Baumängel festgestellt, so dass die Kirche um 1930 geschlossen wurde.
Heutzutage dient der Bau als Veranstaltungsort. Die Kunstgegenstände aus der ehemaligen Kirche wurden in die anderen Kirchen des Ortes gebracht und sind dort zu sehen.
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Antiguo Convento de la Victoria
Das ehemalige Kloster de la Victoria befindet sich in Conil de la Frontera.
Das Kloster wurde im Jahr 1567 gegründet. Das Dach wurde als Halbtonnengewölbe errichtet und der ganze Bau hat die Form eines Passionskreuzes. Der obere Teil des Turmes mit Kacheln verziert, während der untere Teil eine Nische enthält, in der eine Darstellung der Heiligen Katharina zu sehen ist. Der Kirchturm, wie auch das Portal, wurden erst im 17. Jahrhundert erbaut.
Das Sakralbauwerk beherbergt verschiedene Bilder und Skulpturen, die teilweise aus dem 17. Jahrhundert stammen. Dazu gehören der gekreuzigte Christus und das Bildnis des heiligen Johannes.
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Museo de Raíces Conileñas
Das Museo de Raices Conilenas befindet sich in Conil de la Frontera nur ein paar Meter vom Torre de Guzmán entfernt.
In den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts gründete sich ein Kulturverein mit dem Ziel ein Museum mit dem Brauchtum der Gegend zu eröffnen. Im Jahr 1979 wurde das Museum mit den gesammelten Exponaten in der Calle Hospital eröffnet.
Seit 1982 befindet sich das Museum in dem Gebäude neben dem Turm und zweigt Gebrauchsgegenstände der landwirtschaftlich geprägten Gegend sowie der Fischerei. Zu sehen sind auch komplett eingerichtete Stuben und auch die Kleidung der Einwohner.
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Torre de Guzmán
Der Torre de Guzmán befindet sich in Conil de la Frontera.
Der Turm wurde Anfang des 14. Jahrhunderts als Teil einer Befestigungsanlage erbaut. Die Umfriedung wurde erst später vom Turm ausgehend errichtet. Herzog Don Enrique gestaltete im 16. Jahrhundert den Turm um und richtete dort auch Gemächer für sich und seine Familie ein. Rund um die Verteidigungsanlage wuchs der Ort, so dass später die Pfarrkirche und eine Schule in der Nähe gebaut wurden. Die Glocke im Turm läutete bis ins 19. Jahrhundert die Versammlungen der Einwohner ein.
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El Palmar
Der Playa del Palmar ist der Hauptstrand von Vejer de la Frontera. Er ist insgesamt neun Kilometer lang und ist nur in den Sommermonaten Juli und August von vielen Touristen und Surfern besucht; ansonsten ist er ein Geheimtipp.
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Parroquia del Divino Salvador
Die Parroquia del Divino Salvador befindet sich in Vejer de la Frontera, das zur Provinz Cádiz gehört. Die Kirche ist an der alten Stadtmauer im östlichen Teil von Vejer zu finden.
Die Pfarrkirche wurde im 13. Jahrhundert auf den Mauern einer Moschee errichtet. Der Sakralbau wurde in Form einer Basilika errichtet und im Innenraum finden sich drei Kirchenschiffe. Da einige Teile im 16. und 17. Jahrhundert angefügt wurden, erklärt sich der Stilmix aus Mudejár und Gotik.
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El Central
Das Restaurant El Central befindet sich in Vejer de la Frontera im spanischen Andalusien.
Im El Central stehen traditionelle Gerichte aus Andalusien auf der Karte und die Produkte stammen vorwiegend aus der Region. Zum Glas Wein oder Bier kann man auch Tapas probieren.
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