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Islazul Punta la Cueva
Hotel2Carretera a Rancho Luna , Km 3,5 55100 Cienfuegos Kuba
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Torre de Iznaga
Der siebenstöckige und 50m hohe Glockenurm steht in der "Valle de los Ingenios" (Tal der Zuckermühlen) und wurde im Jahr 1816 erbaut. Der Name "Iznaga" stammt von dem Namen der Familie Iznaga, die den Turm erbaute.
Im 19. Jahrhundert haben in dieser Gegend viele Sklaven auf den Zuckerrohrplantagen gearbeitet und per Glockenschlag von diesem Turm wurden die Sklaven zur Arbeit gerufen. Von dem Turm aus hatten die Aufseher einen Überblick über ihre Sklaven und konnten eventuelle Sklavenaufstände frühzeitig niederschlagen.
Heute zählt es als Mahnmal für die vielen Sklaven, die hier arbeiten und sterben mussten. Man kann den Turm besteigen und von dort hat man einen Ausblick über das Tal "Valle de los Ingenios".
Außerdem kann man noch das frühere Wohnhaus der Familie Iznaga sehen.
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Iglesia Nuestra Señora del Buen Viaje
Die "Iglesia Nuestra Señora del Buen Viaje" steht an der nordwestlichen Ecke der Plaza José Martí im historischen Zentrum von Remedios. Das erste Gotteshaus an diesem Ort wurde 1770 von Fischern errichtet, um -wie die Legende erzählt- eine bemalte lebensgroße Statue der Jungfrau Maria mit dem kleinen Jesus in den Armen, die von ihnen in einer Holzkiste treibend bei Tesic im Karibischen Meer gefunden worden war, zu schützen. Das Behältnis hatte angeblich eine Reise aus Barcelona/Spanien hinter sich, worauf der Beiname Buen Viaje (gute Reise) zurückzuführen ist.
Nachdem diese erste Kirche im 19. Jahrhundert abgebrannt war, wurde sie durch die heutige Version ersetzt. Der Baustil ähnelt dem der zweiten Kirche an der Plaza Martí, Iglesia San Juan Bautista. Der dreistufige neoklassizistische Glockenturm auf der linken Seite ist fast identisch mit seinem Vorbild.
Das Gotteshaus ist in einem schlechten baulichen Zustand und soll demnächst renoviert werden. Ein Besichtigung des Inneren ist deshalb derzeit nicht möglich.
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Iglesia Parroquial Mayor San Juan Bautista
Die "Iglesia Parroquial Mayor San Juan Bautista" liegt an der Südseite der Plaza Martí von Remedios. Die dreischiffige Kirche wurde auf den Fundamenten eines älteren Gotteshauses aus dem Jahr 1570 errichtet und 1692 geweiht. 1939 wurde sie durch ein Erdbeben schwer beschädigt. Die Renovierung, deren Kosten ein millionenschwerer Gönner übernahm, erfolgte zwischen 1944 und 1954. Das Gebäude wurde im Jahr 1944 von der kubanischen Regierung wegen seiner historischen Bedeutung zum nationalen Monument erklärt.
Die Hauptfassade und der Glockenturm aus dem Jahr 1850 sind im neoklassizistischen Stil gestaltet, die Innenausstattung ist barock. Die Pilaster am Glockenturm sind in unterschiedlichen Stilen gearbeitet (ionisch, dorisch, toskanisch). Kunsthistorisch bedeutsam sind der vom kubanischen Künstler Rogelio Atá geschaffene mit Blattgold überzogene Zedernholzaltar im maurischen Stil, die 12 mit Gold dekorierten Altäre in den Seitenkapellen, das geschnitzte Mudéjar-Deckengewölbe und die floralen Malereien an der Decke.
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Plaza José Martí
Die nach dem kubanischen Nationalhelden benannte Plaza José Martí (auch Parque José Martí oder Plaza Central) liegt im historischen Zentrum der Stadt Remedios. Der mit Bäumen, Palmen, Sträuchern und Blumen bewachsene und von symmetrischen Wegen durchzogene Platz ist der einzige in Kuba, an dem zwei Kirchen stehen: Im Südosten die Iglesia de San Juan Bautista und im Nordwesten die Iglesia Virgen del Buen Viaje.
In der Mitte des Platzes findet man einen Musikpavillon, der auch heute noch genutzt wird. Der Platz wird gesäumt von Kolonialbauten: Im Norden das Museo de la Música, einst Wohnhaus des Anwalts Alejandro García Caturla, im Osten ein Arkadengebäude mit dem "Kaufhaus" La Ilusion, im Süden das Casa de la Cultura und das Museo de Historia im ehemaligen Casino Espanol sowie das seit 1866 bestehende Café El Louvre und im Westen das Hotel Mascotte, in dem 1899 Verhandlungen zwischen General Maximo Gomez und einer US-Delegation über die Freilassung kubanischer Freiheitskämpfer stattfanden.
Um den Platz herum breitet sich ein gut erhaltener, historischer Stadtkern aus. Das Zentrum der Stadt wurde von der kubanischen Regierung 1980 zum nationalen Denkmal erklärt.
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Delfinario
Das Delfinarium auf Varadero befindet sich an der Endspitze der Halbinsel Hicacos und bietet seinen Besuchern mehrmals täglich, halbstündige Shows mit trainierten Delfinen an. Außerdem hat man die Möglichkeit, mit den ausgebildeten Tieren zu schwimmen. Für das leibliche Wohl gibt es im Park eine Gastronomie Einrichtung, des Weiteren kann man sich Pferde mieten und damit den Park erkunden.
Der Eintritt in das Delfinarium auf Varadero kostet $ 15 CUC pro Person.
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Palacio de La Rumba
Das Palacio de la Rumba ist eine Disco in der Touristenhochburg Varadero. Die Musik ist gemischt. Es wird House, Hip-Hop, Salsa und Reggae gespielt.
Öffnungszeiten:
täglich 22:00 - 05:00 Uhr.
Eintritt ist kostenlos.
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Cuevas de Bellamar
Cueva de Bellamar ist eine Höhle, die 1861 eher durch Zufall entdeckt wurde und heute dem Besucher eine Welt aus Stalaktiten, Stalakmiten und einem unterirdischen Fluss bietet. Sie befindet sich oberhalb von Matanzas, etwa zwei Kilometer von der Hauptverkehrsachse entfernt, und ist Teil eines großen Höhlensystems, zu dem noch die Cueva Gato Jibaro, die Cueva El Yarrito und die Cueva de la Lechuza gehören. Die Cueva de Bellamar hat eine Länge von 3347 Meter. 750 Meter davon sind für den Besucher begehbar. Die Höhle ist täglich von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet etwa 4,25 Euro (5 CUC), es werden Führungen angeboten und ein Museum bietet geologische Informationen.
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Bacunayagua-Brücke
Östlich von Matanzas findet der Besucher diese Bogenbrücke, sie wurde zwischen 1956 und 1960 erbaut und spannt sich in einem Bogen von 114 Meter in einer Höhe von 110 m über das Tal und den Fluss Yumuri. Ihre Gesamtlänge beträgt 313,5 m. Mit diesem Maßen ist sie die derzeit höchste Brücke von Kuba.
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Cámara Oscura
"Cámara Oscura" befindet sich im obersten Geschoss der Villa Gómez an der Nordostecke der Plaza Vieja im historischen Zentrum von Havanna. Auf Basis der im 15. Jahrhundert von Leonardo da Vinci erfundenen Lochkamera wird über ein System von Linsen und Spiegeln ein Abbild der Außenwelt auf eine konkave Projektionsfläche in einem völlig abgedunkelten Raum übertragen. In einem 10-minütigen virtuellen 360-Grad Rundgang zeigt und beschreibt ein "Führer" den Besuchern -durch entsprechende Steuerung der Linse- die Sehenswürdigkeiten und architektonischen Highlights der Stadt. Dabei kann man auch fahrende Autos, herumlaufende Menschen oder Wäsche und Kleider auf den Balkonen erkennen. Diese Führungen werden in mehreren Sprachen angeboten.
Die "Camera" wurde der Stadt im Jahr 2002 von der Provinz Cádiz/Spanien, wo ein baugleiches Modell steht, gespendet. Die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise können der Homepage entnommen werden.
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Habana Vieja
Die Altstadt von Havanna, der Hauptstadt von Kuba, ist seit dem Jahr 1982 Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Die Stadt selbst, wurde bereits im Jahr 1515 von dem Konquistador Diego Velázquez de Cuéllar gegründet, dann aber im Jahr 1519 an den heutigen Standort verlegt. Durch die günstige Lage entwickelte sie sich im Laufe der Jahre zu einem wichtigen Handels- und Militärhafen. Heute gilt die Altstadt als eine der Sehenswürdigkeiten für Besucher, denn sie verfügt über barocke und neoklassische Monumente, die zu den ältesten spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Seit der Aufnahme in die Liste der Weltkulturerbestätten wird die Altstadt Stück für Stück restauriert. Neben dem ehemaligen Gouverneurspalast zählen auch das Castillo de la Real Fuerza, sowie die alte Hafenfestung La Cabaña zu den touristischen Highlights der Altstadt.
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