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Weißmühle
Hotel3Im Enderttal 56812 Cochem Deutschland
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69 Bewertungen
87
48 Bewertungen
83
27 Bewertungen
82
13 Bewertungen
93
-
3 weitere Seiten
38 Bewertungen
86
Bewertung von müller HotelDisplay (32)
29.04.2013
Sehr gut Bewertung von merleHotelDisplay (32)
11.02.2013
Perfekt! Bewertung von alicia marhoeferHotelDisplay (32)
25.12.2012
Perfekt! Bewertung von hanniHotelDisplay (32)
18.12.2012
Perfekt! Bewertung von tobias ehritHotelDisplay (32)
10.12.2012
Perfekt! Bewertung von Nicky CobbaertHotelDisplay (32)
10.12.2012
Ausgezeichnet Bewertung von maes -dierckenHotelDisplay (32)
10.12.2012
Ausgezeichnet Bewertung von jasmin lambrichHotelDisplay (32)
10.12.2012
Perfekt! Essen war sehr gut, Personal sehr freundlich, Z...iiQ-Check (13)
26.09.2012
Perfekt! Top Hotel, Top lage und Top service- Städtereise
- nur Frühstück
- 1 Woche
- Partner
mavie1207 (52)
18.09.2010
Perfekt! Erholung pur- Wellnessurlaub
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
trivago Reisender (30)
27.06.2008
Ausgezeichnet Gourmet-Küche- Städtereise
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
trivago Reisender (57)
03.10.2006
Ausgezeichnet Ein ruhiges Quartier
_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer
ganz ordentlich
[_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer] Wer laut Autor ein "ruhiges "Quartier sucht, ist in diesem Hotel am "richtigen" Ort. Nur das "Plätschern" des Baches "unterbreche" die Stille. Das Gebäude "erinnert" den Autor an ein "Alpenchalet". Die Zimmer werden als "zweckmäßig" beschrieben, außerdem besitzen die "meisten" einen "Balkon" mit "Blick" ins "Tal". Das Restaurant des Hotels, welches "wunderschön" möbliert ist, ist für seine "Forellenspezialitäten" bekannt. Außerdem gibt es noch eine "zauberhaft" gelegene Terrasse. Quelle: "Hotels für Kenner und Liebhaber" Droemer Knaur Verlag; erschienen1997 auf Seite 80
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Eissporthalle
Eiszeit heißt die Eissporthalle in Bitburg, die sich in direkter Nähe der Bitburger Brauerei am Stadtrand von Bitburg befindet.
Man kann sich seine Lieblingsmusik an einem Musikcomputer auswählen und dazu über die Eisfläche laufen. Schlittschuhe können gegen Gebühr ausgeliehen werden und es werden auch Kurse angeboten.
Geöffnet ist die Eissporthalle an allen Werktagen außer dem Samstag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr, dienstags und donnerstags zusätzlich zwischen 14:00 Uhr und 18.00 Uhr, mittwochs auch zwischen 14.00 Uhr und 21.00 Uhr sowie freitags und samstags von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Am Sonntag ist die Eissporthalle zwischen 10:00 Uhr und 18:00 Uhr geöffnet. Während der Karnevalstage gelten abweichende Öffnungszeiten, über die man sich auf der Homepage ebenso informieren kann wie über die Eintrittspreise und sonstigen Konditionen.
Direkt vor der Halle befinden sich Parkplätze und eine Haltestelle des Bitburger Stadtbusses.
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Felsenkirche
Die Reue für einen Brudermord des Ritters vom Oberen Stein, so die Sage der Felsenkirche, war Anlaß zum Bau der Felsenkirche in den Jahren 1482 bis 1484.
Die Felsenkirche liegt am "Rheinischen Sagenweg".
Eine Quelle, die heute noch in der Kirche sprudelt, erklärt die Entstehung der Felsennische, in der die Kirche rund 60 Meter über dem Erdboden errichtet wurde.
Im Innern der Felsenkirche befindet sich ein Altarbild eines unbekannten Meisters der "Mainzer Schule". Tafelmalereien, kunstvolle Ornamentschnitzereien, ein naturgewachsenes Achatkreuz und eine original Stumm-Orgel runden das Interieur ab.
ERREICHBARKEIT:
Vom Bahnhof oder von den Parkhäusern Austraße, Festhalle und Karstadt aus erreicht man die Felsenkirche zu Fuß durch die Fußgängerzone Oberstein. Der Aufstieg vom Marktplatz aus führt über ca. 230 Treppenstufen.
BEHINDERTE:
Aufgrund der besonderen geographischen Lage der Kirche gibt es für Pkws oder Rollstuhlfahrer keine geeignete Zufahrt.
ÖFFNUNGSZEITEN:
vom 15.03. bis 31.10. täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr
vom 01.11. bis 15.11. täglich von 11.00 bis 16.00 Uhr
Während Trauungen und Gottesdiensten geschlossen.
EINTRITT:
Erwachsene: 2 Euro
Schüler/Jugendliche: 50 Cent
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Gasthaus Dockendorff
Das Gasthaus besitzt neben der Speisegaststätte auch einen Wein- und Biergarten. Hier wird deutsche Küche geboten. Spezialitäten sind regionale Gerichte wie "Finsel" oder auch Bratkartoffeln von Kartoffeln aus eigenem Anbau.
Für Feiern steht eine Kapazität für bis zu 50 Personen zur Verfügung. Im Sommer werden bei schönem Wetter im Freien zusätzliche Tische und Stühle aufgebaut.
Das Gasthaus wird auf dem Ellerbach-Gräfenbachtal-Radwanderweg von Bad Kreuznach aus nach etwa einer Stunde erreicht.
Öffnungszeiten: täglich (außer montags und donnerstags) ab 17.00 Uhr (sonntags ab 10.00 Uhr.
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Burg Rittersdorf
Die Wasserburg Rittersdorf ist circa 700 Jahre alt und befindet sich etwa drei Kilometer nördlich von Bitburg. Die Burg beheimatet ein Heimatmuseum, einen gotischen Rittersaal, ein Restaurant sowie eine Außenstelle des Standesamtes für Trauungen.
Im Burgsaal werden einmal im Monat so genannte "Rittermahle" veranstaltet - ein Bankett nach mittelalterlicher Art. Die Besucher werden dabei zuerst durch den Burgherren und sein Gesinde begrüßt und danach werden ihnen mittelalterliche Speisen und Getränke serviert. Während des Mahls treten Gaukler, Bänkelsänger und andere Künstler auf.
Kosten:
Rittermahl 56,00 Euro pro Person inkl. 3,5 Std. Zeremonie, 4-Gang-Menü und Getränke. Die genauen Termine für die Rittermahle (Anfang immer um 19.00 Uhr) kann man der Webseite entnehmen.
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag : 11.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Wochenende und Feiertage durchgehend geöffnet
Montag und Dienstag nach Vereinbarung
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Stuxberg
Der Stuxberg liegt in der Höhenkette bei Unkel, in der Nähe des Stadtteils Heister. Der Berg hat eine Bedeutung für Geologen, da hier das Sedimentgestein in der sog. "Unkeler Falte" in seinen Schichten studiert werden kann. Fossilien wie Brachiopoden (Armfüßer) werden hier gefunden, da die Sedimentablagerungen den Kalkschiefer eines vor ca. 325 Millionen Jahre alten ehemaligen Ozeans darstellen.
In einer Sage wird überliefert, dass ein großes Felsstück auf dem Weg zum Gipfel der Stein sei, auf dem der Teufel gesessen habe. Er wird Teufelsstein genannt. Ein von einer Witwe abgewiesener Werber hatte diese als Hexe beschuldigt und falsche Zeugen beigebracht. Auf dem Weg zur Hinrichtung, die auf dem Stuxberg stattfinden sollte, so die Überlieferung, ergriff ihn der Teufel und flog mit ihm davon. Die Witwe wurde daraufhin freigelassen.
Der Stuxberg liegt am Rheinischen Sagenweg.
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Gefängnisturm
Als 1553 die Unkeler Befestigungsanlage gebaut wurde, errichtete man den Gefängnisturm als runden Turm mit einem kegelförmigen Dach. Etwa 1700 ersetzte man dieses Dach durch das noch heute vorhandene barocke Dach. Der Turm ist insgesamt 19 Meter hoch. An der Nordseite sind die Mauern einen Meter dick, an der Südseite 1,20 Meter. Im inneren Durchmesser misst der Turm 4,50 Meter. Im Kellergewölbe befand sich früher das Gefängnis von Ungel. Nach seiner Restaurierung wurde 1986 der Gefängnisturm als Museum eingerichtet. Besichtigungen sind nach Vereinbarung möglich.
Prominenter Gefängnisgast war der Überlieferung nach Beethoven, der 1792 als Gast an einer Verlobungsfeier teilnahm und zur Ausnüchterung ins Gefängnis gesteckt wurde. Dort schrieb er ein Lied zu Ehren der Braut, das er 20 Jahre später am Rande des "Wiener Kongresses" öffentlich vorspielte.
Der Gefängnisturm liegt am Rheinischen Sagenweg.
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Freiligrathhaus
Das Freiligrathhaus ist ein Barockbau und wurde um 1750 errichtet. Die Rheinfront des Hauses ist in fünf Pilaster gegliedert und besitzt eine schmiedeeiserne Balkonbrüstung. Die drei mittleren Achsen befinden sich in einem ausgebauten Mansardendach und werden von einem geschweiften Giebel überfangen. Im Keller finden sich Reste der Stadtmauer aus dem 15./16. Jahrhundert.
1839/1840 wohnte hier der Dichter Ferdinand Freiligrath. Er stand in Verbindung mit Karl Simrock, der ähnlich wie die Brüder Grimm, Sagen und Märchen des Rheinlandes sammelte. Zwischen Bad Honnef und Unkel wurde im Jahr 2000 der Simrock-Freiligrath-Weg zum Nacherleben der rheinischen Spätromantik angelegt. Das Freiligrathhaus liegt zudem am Rheinischen Sagenweg.
Später war hier die Familie des Komponisten Carl Löwe ansässig. Heute fungiert es zeitweise als Gebäude für Ausstellungen zur Archäologie und Baugeschichte, verschiedene Sammlungen, Informationen über Ferdinand Freiligrath etc.
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Hafen Trier
Der Hafen Trier liegt nördlich des Stadtzentrums von Trier. Dieser ist ein Binnenhafen an der Mosel und er befindet sich auf dem Gebiet der Stadtteile Ehrang und Pfalzel. Im Zuge der Moselkanalisierung ging der Hafen 1965 in Betrieb. 1998 wurden erstmals Container umgeschlagen.
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Bahnhof Blankenheim - Wald
Der Bahnhof Blankenheim (Wald) liegt etwa 6 Kilometer abseits des Ortes Blankenheim im Deutsch - Belgischen Naturpark. Die Eifelbahn Köln - Euskirchen - Gerolstein - Trier hält seit 1913 an dem Bahnhof, heute im Stundentakt. Vom Bahnhof aus kann mit mit dem Bus in die verschiedenen Stadtteile Blankenheims fahren.
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Willigis-Kapelle
Bei Auen wurde im 11. Jahrhundert diese Kapelle errichtet. Der Erzbischof und Kanzler Willigis aus Mainz hatte bereits für den Aufbau des Klosters Disibodenberg gesorgt und kaufte nun auch in Auen ein Stück Land mit alten römischen Häusern, auf deren Fundamenten er die Kapelle errichtete.
Die kleine Kirche wurde von Willigis geweiht und erhielt den Namen "Geh in Kirche" (Gehinkirche), zur ewigen Mahnung. Als 1913 die Kirche instandgesetzt wurde, einigten sich die Diözesen Trier und Mainz darauf, die Kapelle in Willigis-Kapelle umzubenennen. Die Einheimischen nennen die Kapelle jedoch "Getzbach" nach dem vorbeifließenden Bach.
Auf einem zugehörigen kleinen Waldfriedhof liegt Friedrich Wilhelm Utsch mit seiner Familie beerdigt. Er wurde der "Jäger aus Kurpfalz" genannt. Von ihm spräche, so die Überlieferung, auch die Volksweise "Ein Jäger aus Kurpfalz".
Die Willigis-Kapelle liegt am Rheinischen Sagenweg.
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