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Prairie Edge Trading Post
In einem Geschäft in Rapid City, South Dakota, verkaufen zwei weiße Amerikaner Indianerkunst - und bewahren so die Kultur der Ureinwohner. Weil die indianische Kunst zu vielfältig ist, haben sie sich spezialisiert auf Artefakte von den Crow, der Lakota-Sioux, der Cheyenne, der Chippewa und der Schoschonen.
Neben den geschmückten Fellen von Büffel, Elch, Wolf und Coyote gibt es bei "Prairie Edge" Pfeile, bemalte Büffelschädel, alle Arten von Ohrringen und Armreifen, perlenbestickte Lederkleidung vom Häuptlingsgewand bis zum Brautkleid, Tontöpfe, kultische Äxte, Messer mit Ledergriff, Friedenspfeifen und Schildkrötenamulette. Auch CDs mit indianischer Musik werden angeboten.
"Prairie Edge" beschäftigt einen festen Stamm von 200 Künstlern, oft sind es ganze Familien, die zuliefern. Im Laden selbst arbeiten - außer Tribby und Hillenbrand die Besitzer - fast nur Indianer. Die Kunden kommen von überall her, auch aus dem Ausland, zumal man via Internet kaufen kann.
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The Episcopal Church of the Transfiguration
Die im Jahre 1925 gebaute Kapelle der Transfiguration (der Verklärung) liegt auf einer Anhöhe innerhalb des südlichen Einganges des Grand Teton National Parks. Besucher können das Labyrinth in de Kapelle durchlaufen, die Bleiverglasungen, den Altar, das Triptychon und diverse historische Stickarbeiten auf Stühlen und sonstige Dekorationen im Innenraum besichtigen.
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Bear Country USA
Beim Bear Country handelt es sich um einen über 10 Quadratkilometer großen Wildpark, in dem etwa zwanzig verschiedene, in Nordamerika heimische Tierarten frei leben. Man kann den Park mit einem Auto durchqueren, wofür man in etwa fünf Stunden einplanen sollte. In den Freigeheben leben unter anderen Braun- und Grizzlybären, Bisons, Elche, Wölfe, Pumas und Hirsche.
Für Kinder gibt es einen gesondert angelegten Tierkindergarten.
Die Eintrittspreise und Öffnungszeiten sind auf der Homepage zu finden.
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Mammoth Hot Spring Terraces
Na północnej granicy parku Yellowstone znajduje się wyjątkowa atrakcja - tarasy z gorącymi źródłami.
U podnóża źródeł rozłożyło się małe miasteczko turystyczne, oraz ładne kwatery personelu obsługującego północną część parku.
Gorące źródła to kaskady wód spływających po wyboistych tarasach, budulcem ich jest trawertyn przybierający rożne odcienie brązu i oranżu.
Najbardziej atrakcyjnym tarasem jest Minerva Terrace, zmieniający paletę barw po przejściu kilkunastu kroków.
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Fort Laramie National Historic Site
Das Fort wurde 1840 gegründet als die Armee Fort John, einen privaten Handelsposten, gekauft hat. Es wurde dann zu Fort Laramie aufgebaut mit dem Ziel Sicherheit für die Pioniere, welche den Oregon Trail benutzten, zu bieten. Es war immer ein ""offenes Fort"" im Gegensatz zu dem Typ welcher in Hollywood Filmen jeweils benutzt wird. Der Park ist ganzjährig geöffnet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Das Museum und das Besucherzentrum sind täglich ab 08.00 Uhr geöffnet außer an Thanksgiving, Weihnachten und Neujahr, mit verlängerten Öffnungszeiten in den Sommermonaten.
Kosten sind 3$ (2 Euro) für Erwachsene ab 16. Es ist ebenfalls möglich eine Audio Tour über das Fort zu mieten mit einer zusätzlichen Gebühr von 3$. Die Aktivitäten beinhalten Vögel zu beobachten, wandern und fischen. In der Sommersaison gibt es Geschichtsausstellungen.
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Shoshone Ice Caves
Die Schoschonenhöhlen gehören zu den großen Naturschauspielen der Welt. Für den Abstieg in die 300 Meter lange Lavaröhre sollte man warme Kleidung nicht vergessen. Stetige Winde sorgen dafür, dass das Wasser in den Höhlen stets gefroren bleibt. Die Führer erklären den Besucher, wie die vulkanischen geologischen Gegebenheiten zusammen hängen und berichten über den geschichtlichen Hintergrund der Höhlen. Im oberirdischen Museum werden indianische Artefakte, Edelsteine und Mineralien ausgestellt. Die Eishöhlen befinden sich ca. 25 Kilometer nördlich des Dorfes Shoshone.
Öffnungszeiten:
Mai bis September
8:00 Uhr bis 20:00 Uhr, täglich
letzte Tour um 19:00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsener: USD 6 (EUR 4,10)
Senioren: USD 5,5 (EUR 3,75)
Kinder (5-14):USD 3,75 (EUR 2,60)
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Downtown Lusk - Main Street
Die Main Street von Lusk bietet unterschiedliche, zum Teil sehr gegensätzliche Gebäude. Vom Gefängnis, Fire Side Restaurant, dem Niobara County House mit Rodeo bis zum Decker's Foodcourt sind viele Sehenswürdigkeiten um die Main Street gruppiert. Die Main Street durchquert die gesamte Stadt und ist zugleich auch die Hauptverkehrsader des Ortes.
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Historic Main Street
1876 machte Deadwood im Zuge des Goldrausches auf sich aufmerksam. Mit der Erschöpfung der Goldvorräte kam auch der Niedergang. Dieser war aber durch die Legalisierung des Glücksspiels 1989 aufgehalten worden. Viel Geld kommt aus den einarmigen Banditen, aber Deadwood ist keine Touristenfalle. Das ganze historische Stadtgebiet ist ein großes nationales Restaurierungsprogramm, das durch die Einnahmen der Kasinos mitfinanziert wird.
Die Historic Main Street wird seitdem wieder durch restaurierte Wohn- und Geschäftshäuser gesäumt. Diese gilt sowohl tagsüber als auch nachts für Touristen als sicher. Buffalo Bill verlieh der Stadt durch seine Wildwestshow ab 1872 einen Namen. Der neu aufgebaute Saloon No 10 weist viele Fotografien von ihm auf, vor allem deswegen weil er im Originalsaloon 1876 von Jack Mc Call hinterrücks erschossen wurde. Dieses Schauspiel wird auch im alten Rathaus Interessierten vorgeführt.
Calamity Jane, ihr Name weist schon auf ihr Benehmen hin, erregte ebenfalls hier Aufsehen. Sie schoss herum, trank viel und wurde dabei ausfällig. Auf dem Wildwestfriedhof fand Jane ihre letzte Ruhestätte.
Die Historic Main Street wird auch regelmäßig für Filmaufnahmen verwendet, und in einer Parallelstraße wurde zusätzlich eine Attrappe von ihr aufgebaut.
Neben mehreren Casinos gibt es auf der Historic Main Street etliche Souvenirläden mit Wildwestartikeln, Cafés, Restaurants, Hotels und ein Schnitzelhaus.
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Pictograph Cave State Park
Der "Pictograph Cave State Park" liegt südöstlich von Billings, Montana. In zwei der drei Höhlen, findet man die Spuren der Indianer, die hier vor 4500 Jahren lebten. Die Wandmalerien in den Höhlen sind etwa 2200 Jahre alt.
Archäologen gruben viele Artefakte aus, die auf das Jagdverhalten der Indianer schliessen lassen. Auch wurden sehr viele Kunstwerke und Kunstgegenstände der Indianer ausgegraben in den Höhlen. Über 30.000 Artefakte wurden im Park gefunden.
Von den Höhlen, steht nur die sog. "ghost cave" offen für Besucher. Dort führt ein gepflasterter Weg an den Felszeichnungen vorbei.
Einen Parkplatz, eine Picknickwiese, Toiletten, sowie einen Ausstellungsraum annex Infocenter sind ebenfalls im Park untergebracht. Der Park ist für Rollstuhlfahrer nicht begehbar, da keine Pfade angelegt wurden. Dies wird auch ausdrücklich am Eingang des Parks erwähnt.
Zum Park gehört auch noch ein Museum im Zentrum der Stadt. Dort sind viele der archäologischen Funde ausgestellt.
Der Park ist Werktags von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Sonntags und Feiertags geschlossen.
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Frank Wiley Field Airport
Frank Wiley Field Airport (MLS) is located in Miles City, Montana and offers following services: airport management, aviation fuel, aircraft parking (ramp or tiedown), several hangars, a passenger terminal with lounge, scheduled airline carrier, catering, courtesy transportation and more.
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