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First Congregational Church
Den Ursprung nahm diese weiße Kirche im Jahre 1732, als Kennebunkport
noch den Namen Arundel trug und Teil der Massachusetts Bay Colony war.
Die Kirche hat seit diesem Zeitpunkt Brände, Umbauten und andere Standpunkte durchgemacht.
Die ursprünglich überdimensionierte Kirche wurde abgerissen, kleiner neu aufgebaut und seitdem stetig erweitert. Die Kirche hat ein griechisches Vorderportal und bietet einen Ausblick auf den Kennebunk River.
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Cambridge Lexington and Concord
Diese englischsprachige Tour im klimatisierten Bus verläuft von Boston entlang des Battle Trails Richtung Norden. Der erste Stopp wird in Cambridge an der Harvard Universität eingelegt, gefolgt von einem am Cambridge Common. Die Fahrt geht auf der Tory Row weiter, vorbei am Zuhause des Poeten Henry Wadsworth Longfellow. Am Lexington Green ist der nächste Halt eingeplant. In Concord verläuft die Tour vorbei an historischen Stätten diverser Autoren bis der Ausflug an der Old North Bridge sein Ende findet.
Dauer: 3 Stunden und 30 Minuten
Aktuelle Durchführungszeiten und Preise sowie Beschreibungen im Detail sind der Homepage zu entnehmen.
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Old State House
Das Old State House war von seiner Konstruktion 1713 an das Hauptquartier der Britischen Regierung in Boston. Zu dieser Zeit war es das größte und höchste Gebäude, um allgemein daran zu erinnern, dass es keine höhere Autorität als die der britischen Krone gäbe. Direkt vor diesem Gebäude fand 1770 das Boston Massacre statt, bei dem fünf Bostoner ihr Leben ließen. Doch wurde 6 Jahre später auch von dem Balkon des Gebäudes aus die Unabhängigkeitserklärung verlesen. Heutzutage ist das Old State House das älteste noch vorhandene öffentliche Gebäude Bostons und wird als Museum genutzt.
Die Öffnungszeiten des Museums, in dem nur 3% aller Ausstellungsstücke zur gleichen Zeit gezeigt werden können, sind wie folgt: täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr, im Sommer werden die Öffnungszeiten etwas lockerer gehandhabt. Zu Weihnachten, Neujahr und Thanksgiving ist das Museum allerdings geschlossen.
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USS Constitution
Fertiggestellt im Jahr 1797, ist die USS Constitution das älteste noch einsatzbereite Kriegsschiff der Welt. Es ist eines von sechs Schiffen, die George Washington in Auftrag gab, um die wachsenden Interessen der USA auf dem Meer weiter verfolgen zu können. Zu Ruhm und Ehre gelangte das Schiff, als es im Krieg von 1812 vier britische Fregatten versenkte und den Spitznamen "Old Ironsides" verliehen bekam, da die Kugeln der gegnerischen Schiffe oftmals von der dicken Bordwand abprallten. Es wurde 1927 restauriert.Die USS Constitution ist aus verschiedenen Holzsorten aus ganz Amerika gefertigt worden: Der Rumpf ist aus Weißer Eiche aus New Jersey, New Hampshire und Massachusetts; die Aufbauten sind aus Eiche von der Insel St. Simons vor Georgia und die Masten sind aus Gelber Kiefer aus Georgia und Carolina.
Öffnungszeiten für Schiffsbesichtigungen sind wie folgt: Im Winter Do, Fr, Sa, So und im Sommer täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr. Touren finden ab 10.30 bis 15.30 Uhr jede halbe Stunde statt.
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Copp's Hill Burying Ground
Dieser Friedhof ist der zweitälteste von Boston und hieß ursprünglich Windmill Hill. Der Name 'Copp's Hill' kommt daher, dass dem Schuhmacher Copp das Land gehörte, auf dem heute tausende von Handwerkern, Künstlern und Händlern begraben liegen. An der Snowhill Street liegen auch tausende Schwarze aus dem "Neu Guinea"-Viertel in unbeschrifteten Gräbern. Weitere bekanntere Persönlichkeiten sind die die Mathers (Familie von Ministern), Edmund Hartt (Reeder), Robert Newman (platzierte die Laternen für Paul Revere, vor den Schlachten von Lexington und Concord), Shem Drowne (kreierte die Figur auf der Faneuil Hall), und Prince Hall (Aktionen gegen die Sklaverei und Gründer der 'Black Masonic Order').
Der Friedhof ist täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
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Old North Church
Am 18. April 1775 platzierte Robert Newman, ein Kirchenmitglied, in der Spitze der Kirche zwei Laternen, um Paul Revere und andere Revolutionäre vor den anrückenden britischen Truppen zu warnen. Damit begann Reveres berühmter "Mitternachts-Ritt" und gleichzeitig der Amerikanische Unabhängigskeitskrieg. Die Old North Church ist die älteste Kirche Bostons und wurde 1723 erbaut. Auch heute werden hier noch regelmäßig Gottesdienste abgehalten.
Im Winter ist sie täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, im Sommer auch von 9.00 bis 18.00 Uhr.
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Paul Revere Mall
Die mit Bäumen gesäumte Mall reicht von der Hanover Street, bei der Saint Stephen's Church, bis zur Old North Church. Zu beiden Seiten der Allee verlaufen Ziegelmauern, die mit bronzenen Plaketten geschmückt sind. Diese erzählen Geschichten berühmter Einwohner dieses Gebiets. Am Südende der Mall steht das Reiterstandbild von Paul Revere.
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Commonwealth Avenue
Die Commonwealth Avenue ist eine Allee, die im Osten beim Public Garden ihren Anfang nimmt. Auf ihrer begrünten Mitte stehen die Statuen von Alexander Hamilton, Patrick Andrew Collins oder Leif Ericson. Diese wurden ab 1865 errichtet. Neben weiteren Statuen findet sich hier das Vendome Memorial wieder. Die Allee wurde nach dem Vorbild der Pariser Boulevards von Georges-Eugène Haussmann geschaffen.
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Paul Revere House
Das Gebäude selbst wurde 1680 erbaut und später vom berühmten Silberschmied und Patrioten Paul Revere bewohnt. Dieser wurde dadurch berühmt, dass er in der Nacht des 18. Aprils 1775 zu einem Ritt aufbrach, der die beiden wichtigen Revolutionäre Samuel Adams und John Hanock vor anrückenden britischen Truppen warnen sollte, die die beiden unter Arrest stellen wollten. Die Aktion glückte und führte zur Schlacht von Lexington, da durch seinen Einsatz genügend Männer und Waffen rechtzeitig mobilisiert und ins Feld geführt werden konnten.
Das Paul-Revere-Haus ist das älteste Gebäude von Boston Downtown. Es wurde von 1770 bis 1800 von dem lokalen Revolutionshelden bewohnt und später von seinem Großenkel zu einem Haus-Museum gemacht, in dem sich der interessierte Besucher ein Bild über das Leben in der Ära des Unabhängigkeitskriegs machen kann.
Das Haus ist vom 15. April bis zum 31. Oktober täglich von 9.30 bis 17.15 Uhr geöffnet. Vom 1. November bis zum 14. April schließt es jedoch schon um 16.15 Uhr. Die durchschnittliche Besichtigungszeit (je nach Jahreszeit) liegt bei 30 bis 45 Minuten.
Im Januar, Februar und März ist das Museum an Montagen geschlossen, außerdem auch an Thanksgiving, Weihnachten und Neujahr.Es gibt kein Telefon und keine Erholungs- und Pausenmöglichkeit innerhalb des Gebäudes.
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The Black Heritage Trail
Dies ist ein weiterer geschichtsträchtiger Pfad Bostons, der durch die Gassen des Viertels Beacon Hill führt und an die Anfänge der in Boston lebenden Afro-Amerikaner erinnert. Er schließt Wohnhäuser, Geschäfte, Schulen und Kirchen der schwarzen Bevölkerung ein, die damals gegen alle Widerstände gegen Sklaverei und Rassentrennung kämpfte.
Die Tour wird vom National Park Service täglich oder auf Anfrage angeboten.
Material für eine selbständige Tour bzw. mehr Informationen bekommt man im Museum für Afroamerikanische Geschichte.
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