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Hola
Dieses Restaurant ist ein China-Restaurant in der Mitte der Altstadt ""La Ciudad"". Spezialitäten sind Vietnamesische Röllchen, gebratene China-Ente, die Nudeln a la Singapur, Hühner und Hähnchen in der Kasserolle. Die Speisekarte bietet Salate, Suppen, Pasta, Brot oder chinesische Garnelen und Pommes frites sowie Eier, Gemüse und andere Spezialitäten wie chinesische Pilze und Bambus.
Geöffnet ist es täglich von 12:00 Uhr bis 16:30 Uhr und von 19:30 Uhr bis 24:00 Uhr.
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Parque Natural de las Sierras Subbéticas
Der Naturpark Sierra Subbética liegt im Westen von Priego de Córdoba und umfasst etwa 32 Tausend Hektar bewohnte und teilweise bewaldete Fläche, die sich bis zu den Orten Rute im Süden, Cabra im Westen und Zuheros im Norden ausbreitet. Weitere Orte in und am Naturpark sind Carcabuey, Mencia, Iznajar und Luque.
Daneben gehören Seen und Stauseen ebenso wie karstige Berge zum Naturpark. Die Bäume der mediterranen Vegetation im Park sind vorwiegend Gall- und Steineichen, aber auch Ahorn und wilde Olivenbäume. Eine Vielzahl endemischer Pflanzen anderer Länder wie besipielsweise Lilien, Narzissen, Pfingstrosen und Orchideen wachsen hier.
Die höchsten Berggipfel sind am Tiñosa 1476 und 1570 Meter hoch. Neben Füchsen, Wildschweinen und Igeln leben hier auch wilde Bergkatzen. An Vögeln findet man Adler, verschiedene Eulenarten, Falken, Geier und auch Bienenfresser.
Die andalusische Regierung erklärte 1988 den Naturpark als geschützt.
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Aceites Vizcántar
Die Olivenölfabrik Aceites Vizcántar befindet sich westlich etwa zwei Kilometer vom Stadtzentrum von Priego de Córdoba entfernt und knapp 80 Meter neben der A339, in der Straße Carretera de Zagrilla (auch als CO-8211 bezeichnet). Sie besteht seit 1997.
Hier wird natives Extra Virgin Olivenöl hergestellt, das einen Säuregehalt von maximal einem Prozent, maximal 15 Peroxide, maximal 0,15 Prozent UV-Absorption und maximal 0,1 Prozent Verunreinigung enthält und damit die EU-Vorgaben für die geschützte Sorte "Priego de Cordoba" und den ökologischen Landbau erfüllt.
Besucher können hier Öl kaufen, aber auch an Führungen teilnehmen. Es werden Führungen in Gruppen angeboten, die die verschiedenen Gerüche und den unterschiedlichen Geschmack mehrerer Sorten erleben lassen. Verkostungen werden für Gruppen bis zu 70 Personen angeboten und dauern etwa eine Stunde.
Öffnungszeiten: 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Parkplätze sind vorhanden und Kreditkarten werden akzeptiert.
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Ayuntamiento
Das Rathaus von Priego de Córdoba steht auf der Plaza de la Constitución, die im Volksmund "El Pasillo" (Korridor) bezeichnet wird. An dieser Stelle befand sich früher das Kloster Santa Klara.
Das Gebäude wurde im Jahr 1952 im andalusischen Mudejarstil erbaut. An der Front sind in der Mitte des Baus jeweils drei Bögen Arkaden in zwei Etagen als offene Gänge eingebaut worden, wobei jeder Bogen von zwei Säulen gehalten wird. Auf der flachen Dachterrasse befindet sich in der Mitte ein eckiger Aufbau mit einer großen Uhr.
Vor dem Rathaus wurden Grünanlagen mit Bänken angelegt.
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Iglesia del Carmen
Die Iglesia del Carmen befindet sich in der südwestlichen Altstadt von Priego de Córdoba. Ursprünglich war diese Kirche dem Heiligen Joseph geweiht. An der Stelle der heutigen Sakristei stand früher eine Kapelle.
Im 18. Jahrhundert baute man unter Leitung von Remigio del Marmol die Kirche im Barockstil auf einem rechteckigen Fundament um. Da zu dieser Zeit bereits der Übergang vom Barock zum Klassizismus stattfand, erfolgte der Umbau mit einem einzigen Mittel-und Querschiff. An den drei Tonnengewölben und der Kuppel über dem Querhaus sind klassizistische und barocke Elemente kombiniert.
Das Altarbild stammt von Juan de Santaella. Die Kapelle der Jungfrau Carmen steht auf einem Podest, von Bildern des Heiligen Joaquin und der Heiligen Anna gesäumt. Darüber hängt ein Bildnis des Heiligen Joseph.
Auf der Kuppel der Kirche steht der Prophet Elia und auf beiden Seiten des Turms sind vier Statuen des Alten Testaments zu sehen. Die Kirche wurde zum Nationaldenkmal erklärt.
Messen finden täglich 19:00 Uhr (Winter) bzw. 20:00 Uhr (Sommer) statt.
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Iglesia de San Pedro
Die dem Heiligen Petrus geweihte Kirche Iglesia de San Pedro steht nur wenige Meter neben Hospital und Kirche Iglesia de San Juan de Dios. Sie war zunächst ein Kloster der Alcanteriner, bis 1690 wurde hier eine Barock-Kirche erbaut. Der Grundriss entspricht einem lateinischen Kreuz, darüber gibt es in der Mitte ein Tonnengewölbe und eine halbrunde Kuppel mit wenigen Verzierungen.
Der größere Altar besteht aus einem Teil, das in drei Blöcke mit vier gewundenen Säulen unterteilt wurde. Die zentrale Nische zeigt eine von José de Mora geschaffene Skulptur von der Unbefleckten Empfängnis, eingerahmt von Skulpturen der Heiligen Rosa de Viterbo und der Heiligen Rosalía. Darüber befindet sich die Figur des Heiligen Petrus (San Pedro) aus dem frühen sechzehnten Jahrhundert. Im achtzehnten Jahrhundert wurde von Jerónimo Sánchez de Rueda begonnen, das Altarbild wegen eines größeren Heiligenschreins zu verändern. Juan de Dios Santaella vollendete das Werk im Jahre 1739. Der Schrein ist ein achteckiger Hohlkörper mit einer halbkugelförmigen Kuppel.
Im Inneren der Kirche sind Engelsköpfe, Spiegel und Kristallkugeln mit Stuckarbeiten in hellen Farben und versilbertem Kunstmarmor kombiniert.
In der Kapelle des Ehrwürdigen Dritten Ordens datiert das Bild der Grablegung Christi auf das Jahr 1594. Es ist von Pablo de Rojas geschaffen worden.
Die Kapelle der Jungfrau der Einsamkeit wurde in der Mitte des siebzehnten Jahrhunderts erbaut und im achtzehnten Jahrhundert mehrfach verändert. Das Altarbild ist zurückzuführen auf Francisco Javier Pedrajas. Der Schrein wurde von den Brüdern Alvarez im Jahre 1784 geschaffen.
Die steinerne Fassade der Kirche wurde von Juan de Codes im Jahr 1785 in Auftrag gegeben und von Santaella Juan de Dios gestaltet. In der oberen Nische ist der Heilige Franz von Assisi mehrfarbig in Stein gemeißelt worden.
Öffnungszeiten:
dienstags bis samstags von 10:00-13:30 Uhr
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Iglesia de San Francisco
Die Kirche Iglesia de San Francisco liegt im Südosten der Altstadt, nahe der Iglesia de Nuestra Señora de la Aurora.
Sie wurde in den Jahren 1510 bis 1512 im Auftrag von Pedro Fernández de Córdoba, dem ersten Marquis von Priego de Córdoba, begonnen, jedoch erst 1548 beendet. Zunächst im Mudejarstil mit spätgotischem Einfluss erbaut, wurde sie im achtzehnten Jahrhundert unter Leitung von Jeronimo Sanchez de Rueda und später Juan de Dios Santaella im barocken Stil umgebaut.
Dadurch erhielt die Kirche Kreuzgewölbe, Kuppeln und Stuckdekorationen. Das Altarbild schuf 1781 ebenfalls Juan de Dios Santaella. In der Mitte wird die Unbefleckte Empfängnis gezeigt, in den einzelnen Nischen befinden sich franziskanische Heilige und im oberen Teil ist der Heilige Stephanus zu sehen.
Die Kapelle des Jesus von Nazareth gilt als Meisterwerk des Barocks. Es ist sechseckig und enthält reichhaltige vergoldete Stuckarbeiten. Die Bauzeit verlief ab 1731 in zwei Phasen bis 1760 bzw. bis 1790. Die hierin enthaltene Jesus-Skulptur soll von Pablo Rojas Granada im Jahr 1592 erschaffen worden sein. In zwei Schreinen rechts und links des Altars befinden sich die Jungfrau der Schmerzen und der Heilige Johannes der Evangelist.
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Paisaje Español Contemporáneo
Das Museum für Zeitgenössische Spanische Landschaftsmalerei befindet sich in der Altstadt, zwischen der Iglesia de la Mercedes und dem Rathaus.
Es wurde von der Gemeinde 1996 im Gedenken an Antonio Povedano eingerichtet, der viele Jahre an der Freien Hochschule für Bildende Künste in Priego de Córdoba gelehrt hatte. Das Museum widmet sich mit der Landschaftsmalerei einem einzigen Genre und zeigt die verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten in Werken von Malern, die zu den besten spanischen Meistern gezählt werden.
Darüber hinaus werden hier Ausstellungen und Konferenzen über die Kunst, die Landschaften und den Tourismus veranstaltet.
Öffnungszeiten:
dienstags bis freitags von 10:00 bis 13:30 Uhr und 18:00 bis 20:30 Uhr.
samstags von 10:00 bis 13:30 Uhr und 17:00 bis 19:30 Uhr.
feiertags von 10:00 bis 13:30 Uhr
Geschlossen ist das Museum montags, am Karfreitag, 25. Dezember und 1. Januar.
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Plaza de Toros
Die Stierkampfarena wurde am Platz eines alten Steinbruches (Plaza de Las Canteras) im Jahr 1892 in den Felsen von Priego de Córdoba geschlagen. Sie besteht aus zwei Etagen, wobei der obere Teil überdacht ist. Dieser überdachte Teil grenzt sich von den übrigen Sitzreihen mit auf Säulen ruhenden Arkaden ab. Die Kapazität beträgt 7.000 Sitzplätze.
Bereits vor der offiziellen Eröffnung fand im August des Jahres 1890 der erste Stierkampf mit sechs fünfjährigen Stieren statt. Der erste offizielle Kampf wurde am 7. August 1892 durchgeführt.
Am 2. September 1932 wurde hier D. Niceto Alcalá Zamora, der erste Präsident der Zweiten Spanischen Republik, mit einem Stierkampf geehrt.
Der hundertste Jahrestag wurde am 8. August 1992 mit Kämpfen der Toreros Miguel Baez ("Die Litri"), Julio Aparicio und Finito de Córdoba begangen.
Wegen Baufälligkeit wurde die Arena in den Jahren von 2002 bis 2007, finanziert durch die andalusische Regierung, grundlegend saniert.
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Corpus Christi
Das Fest Corpus Christi ist die Fronleichnamsprozession in Priego de Cordoba. Es findet immer am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag statt. Der Dreifaltigkeitssonntag folgt auf Pfingsten.
Seit Mitte des sechzehnten Jahrhunderts, der Zeit als San Juan de Avila, der sogenannte "Apostel von Andalusien", als Prediger durch die Provinzen Córdoba, Granada und Jaén zog, wird dieses Fest in Priego de Córdoba gefeiert. Seit Beginn des 17. Jahrhunderts ist es zum Volksfest geworden. Die großen Spektakel mit Tanz und Theateraufführungen gingen im Laufe der Jahrhunderte zurück. Heute finden vor allem prunkvolle Prozessionen statt, bei denen der Corpus Christi durch die Straßen getragen wird. Am Abend gibt es ein Feuerwerk.
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