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Grand Dramalj
Hotel4Brace Car 6 51265 Crikvenica Kroatien
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206 Bewertungen
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103 Bewertungen
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Stolnica Marijinega vnebovzetja
Die Mariä Himmelfahrt Kathedrale in Koper, auch Sankt Nazarius Kathedrale genannt, ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet.
Erbaut wurde der dreischiffige romanische Kirchenraum im 12. Jahrhundert. Aus dieser Zeit sind noch die trichterförmigen Fenster an der Südwand und das wieder aufgebaute Südtor erhalten. Sonst weist die Kathedrale Stilelemente aus verschiedenen Epochen auf: ein gotisches Tor, runde Renaissancefenster und die barocke Inneneinrichtung aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts. Im Inneren findet man auch den romanischen Sarkophag des Heiligen Nazarius aus dem 14. Jahrhundert - der Schutzheilige der Stadt und Namensgeber der Kirche.Hinter der Westfassade befindet sich ein freistehender Kirchturm, der im 15. Jh. zum Stadtturm umgestaltet wurde.
Die Carmine Rotunda, eine neben der Kathedrale stehende Kirche, war einst ein Teil der Kathedrale. Auch sie wurde im frühromanischen Stil des 11. Jahrhunderts erbaut, wovon nur noch die äußere Gestalt zeugt. Das Innere gestaltete man Mitte des 18. Jahrhunderts in spätbarockem Stil um.
Öffnungszeiten:
Montag - Samstag von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Oktober - Februar von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr),
Sonntag von 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Oktober - Februar von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr)
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Risiera di San Sabba
Die Reisfabrik von San Sabba war einst für die Reisverarbeitung der Gegend zuständig, die jedoch 1943 in ein Nazi-Camp umgewandelt wurde mit einer Leichenverbrennungsanlage, in der tausende politische, jüdische und patriotische Gefangene ihr Leben verloren. Seit 1965 ist es ein Nationaldenkmal.
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Cistercijanski samostan Stična
Das Zisterzienserkloster von Stična ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet. Es
gilt als ältestes Kloster Sloveniens und seit Jahrhunderten als wichtiges kulturelles und religiöses Zentrum. Gegründet wurde es um 1136 von Peregrin, dem Patriarchen von Aquileia. Aus dieser Zeit stammen auch die ältesten Gebäude. Die Hauptkirche wurde am 8. Juli 1156 geweiht.
Während der größte Teil der Abtei architektonisch aus der Zeit der Hochromanik stammt, findet man noch einige Elemente der Frühromanik mit französischer Stilausprägung.
Nach den Türkeneinfällen im 15. und 16. Jahrhundert, bei denen das Kloster geplündert und eingeäschert wurde, baute man es wieder auf, die Kirche folgte später im 17. und 18. Jahrhundert, diesmal im Barockstil. Noch heute leben hier Zisterziensermönche.
Das Kloster von Stična ist ganzjährig geöffnet.
Führungen finden um 8.30, 10.00 und 14.00 Uhr statt. Im Sommer zusätzlich um 16.00 Uhr.
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Viale XX Settembre
Die Viale XX Settembre liegt im Norden der Altstadt von Triest. Sie ist eine vollkommene Fußgängerzone, die am Südende durch einen Brunnen abgeschlossen wird. Dort sind auch eine Reihe an Eisdielen mit Gastgärten vorzufinden. Auch Kinos, wie das Excelsior, das Nazionale oder das Super gehören dazu. Sonst prägen Einkaufszentren, Boutiquen, Pizzerias, Bäckereien und Restaurants das Straßenbild. Die Fußgängerzone wird von Bäumen gesäumt.
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Università degli Studi di Trieste
Die Universität von Triest wurde 1924 gegründet. Das Edificio centrale dell'Università di Trieste, zu deutsch Hauptgebäude wurde 1938 errichtet. Es liegt erhöht außerhalb der Stadt Triest. Das weißliche Bauwerk hat antike Züge mit einem Haupttrakt und zwei in einem 90° Grad Winkel angrenzende Nebengebäude, die beiderseits Reliefs aufweisen.
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Sinagoga di Trieste
Die weiße Synagoge ist ein eckiger Sakralbau im Herzen von Triest. Entworfen wurde er von Ruggero und Arduino Berlam. 1912 wurde sie eröffnet. Die Architekten haben auch Züge orientalischer Länder mit einfließen lassen. Säulen, die Rosette und der Davidstern sind ebenfalls Bestandteil. An der Seitenfront stößt man auf Kuppeln und Arkaden. Die Synagoge kann im Zuge von Führungen besichtigt werden. Aktuelle Preise und Durchführungszeiten sind mittels Homepage zu ermitteln.
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Cattedrale di San Giusto
Die Kathedrale San Giusto in Triest liegt auf dem kapitolinischen Hügel. Sie ist dem Heiligen Justus geweiht. Sie wurde bereits zwischen 1302 und 1320 im romanischen Stil errichtet. Der Glockenturm wurde 1343 fertig gestellt. Die braune Fassade besteht aus Sandstein und wird von einer gotischen Fensterrosette durchbrochen. In der Seitenkapelle sind die sterblichen Überreste der spanischen Könige Carlos V.,VI.,VII. und Juan III vorzufinden.
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Sant Antonio Taumaturgo
Sant’Antonio Taumaturgo ist eine grünliche römisch-katholische Kirche am Ende des Canale Grande in Triest. Pietro Nobile hat sie entworfen. Der Baustil ist dem Neoklassizismus zuzuordnen. Das Portal zeigt sich mit sechs griechischen Säulen. 1823 begannen die Bauarbeiten. 1849 nahmen sie ihr Ende. Das Kirchinnere ist ein Saalbau mit Gemälden aus dem 18. und 19. Jahrhundert. An den Wänden hängen sechs Tafeln. Diese sind das Martyrium der Heiligen von Aquileia, das Kruzifix, der Heilige Antonius, der Heilige Josef, die Vorstellung im Tempel und die Heilige Anna bei der Erziehung der Jungfrau.
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San Silvestro
Die Kirche San Silvestro ist im Zentrum von Triest Sie ist eine romanische Basilika aus dem 11. Jahrhundert. Seit 1785 ist sie eine evangelische Kirche. Seit 1927 verwenden sie beide Glaubensbekenntnisse. Das Gotteshaus mit Kirchturm ist Papst Silvester geweiht. Die erste Weihe hat 1332 stattgefunden. Später wurde die Kirche barockisiert.
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San Spiridione
San Spiridione liegt am Canale Grande in der Altstadt von Triest. Sie ist eine serbisch-orthodoxe Kirche, die über eine Zentralkuppel und vier sie umgebende Kuppeln verfügt. Die Kirche wurde nach Entwürfen von Carlo Maciachini im neobyzantinischen Stil erbaut. Über dem Haupteingang befindet sich die Mosaikdarstellung des Heiligen Spyridon. Darüber ist ein Reliefband diverser Heiligenstatuen von Emilio Bisi. Der Grundriss des Sakralbaus entspricht dem Kreuze. Der Innenraum wird von Ikonen bestimmt, darunter eine wertvolle Madonnendarstellung. Nach fünfjähriger Bauzeit erfolgte 1866 die Einweihung.
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