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Hotel3Calle Matará 322 84 Cusco Peru
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Museo Municipal Chiribaya
Das Archäologische Museum Chiribaya liegt im Ort El Algarrobal und zeigt in insgesamt neun Räumlichkeiten bis zu 270 Fundstücke der Chiribaya Kultur. Diese Kultur siedelte sich im Hafen von Ilo, oder auch Moquegua genannt, zwischen 800 und 1350 an. Die Artefakte sind aus unterschiedlichen Bereichen wie Fischerei, Landwirtschaft und die des täglichen Lebens. Der Inhaber der Funde, Jose Jimenez Lazo, steht für Fragen zur Verfügung. Erweiterte Informationen können entweder telefonisch oder per Mail angefordert werden.
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Antigua Estación de Desamparados
Der ehemalige Hauptbahnhof von Lima, Estación Desamparados, befindet sich hinter dem Palacio de Gobierno, ein Cuadra entfernt von der Plaza Mayor am linken Ufer des Rimac-Flusses. Er wurde von 1890 bis 1912 errichtet und nach einer früher nicht weit entfernt stehenden Kirche benannt. Heute fährt von dem Bahnhof in den Wintermonaten einmal wöchentlich ein Eisenbahnzug nach Huancayo in den Anden ab, der Personen und Fracht transportiert. Bei der 12-stündigen Fahrt erreicht er eine Höhe von bis zu 4.781 Metern.
Das dreistöckige Gebäude wurde nach französischen Vorbildern aus Stahlbeton errichtet. Die neoklassizistische Fassade wird durch vier dorische Säulengruppen gegliedert. Highlights im Jugendstil-Inneren sind die Haupttreppe, die Glasmalereien des Tonnendachs, die schmiedeeisernen Bänke sowie die "Paquita", eine Dampflokomotive, die ehemals den Präsidentenzug zog.
Im Oktober 2009 wurde das Gebäude zum "Casa de la Literatura Peruana" (Haus der peruanischen Literatur) umbenannt und beherbergt heute ein Kulturzentrum, das den Besuchern Einblicke in die Vielfalt der indigenen peruanischen Kulturen ermöglichen soll. Angeschlossen ist eine Bibliothek namens "Mario Vargas Llosa."
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Fiestas Patrias
Die Nationalfeiertage (Fiestas Patrias) von Peru werden am 28. und 29. Juli eines jeden Jahres zum Gedenken an die Unabhängigkeitserklärung Perus vom 28.07.1821 durch den Befreier, José de San Martin, gefeiert. Es ist gemeinsam mit den Weihnachtsfeiertagen die wichtigste Feierlichkeit für die Menschen in Peru.
Bereits ab Ende Juni werden im ganzen Land öffentliche und private Gebäude mit Fahnen geschmückt. Am Abend des 27. Juli wird das Fest mit Folklore- und Tanzveranstaltungen auf öffentlichen Plätzen eingeleitet. Im Morgengrauen des 28. Juli werden 21 Kanonenschüsse abgefeuert und die Nationalflagge gehisst. An diesem Tag hält der Präsident im Regierungspalast auch die traditionelle Ansprache zur Lage der Nation und ehrt verdiente Persönlichkeiten.
Am 29. Juli zelebriert der Erzbischof von Lima vormittags im Dom eine heilige Messe mit Te Deum, an der auch der Präsident teilnimmt. Danach findet eine große Militär- und Polizeiparade statt.
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Basilica Virgen de la Candelaria
Die auf einer Halbinsel im Titicaca-See liegende Gegend um Copacabana galt für die Indigenas als heiliger Ort. Die wahrscheinlich auf den Ruinen eines uralten Kultplatzes errichtete Basilika "Virgen de la Candelaria" wurde nach mehr als zweihundertjähriger Bauzeit im Jahre 1820 fertiggestellt. Äußerlich erinnert das weiße Gotteshaus an ein indisches Grabmal, im Inneren fällt neben den blauen Azulejos hauptsächlich der prunkvolle Altar ins Auge.
Die in der Kirche aufbewahrte, aus dunklem Holz geschnitzte Madonna, der zahlreiche Wunder zugeschrieben werden, ist alljährlich am 5./6. August das Ziel vieler Pilger, die auch aus den Nachbarländern anreisen. Copacabana gilt als bedeutendster Wallfahrtsort Boliviens. Aber auch im Lauf des Jahres kommen viele Menschen in die Kathedrale, um der Madonna ihre Bitten vorzutragen. Dazu kann man vor der Kirche an zahlreichen Devotionalienständen Miniaturen von Häusern, Autos, Tieren oder Geldbündeln erwerben, um sie zusammen mit einer Kerze bei der Heiligenfigur niederzulegen.
Sonntags werden auf dem Platz vor der Kathedrale mit Blumen und Girlanden geschmückte Autos vorgefahren, um sie sowohl vom Franziskanerpater als auch vom Schamanen segnen zu lassen. Im Anschluss an diese Zeremonie fließt auch Alkohol, was die Besitzer aber nicht hindert, sich hinters Steuer zu setzen, denn passieren kann bei dem frisch getauften Auto ja nichts.
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Choquequirao
Die Ruinenstadt Choquequirao liegt in etwa 3.100 Meter Höhe auf einem Bergvorsprung und dem Grat zu den dahinter liegenden Bergen. Durch die landschaftlichen Gegebenheiten ist fast der gesamte Komplex terrassenförmig angelegt. Viele Bauwerke der vermutlich im 15. Jahrhundert von den Inka zur Kolonisierung des Gebiets gegründeten Anlage sind intakt und unzerstört. Sie wurden jedoch nicht aus sorgfältig geschichteten Quadern, sondern aus unbehauenen Lavablöcken mit Mörtel errichtet. Die Tempel und Regierungsgebäude sind um einen zentralen Platz angeordnet. Auch das alte Bewässerungssystem mit seinen Kanälen und seinen Reservoirs blieb erhalten. Bisher sind erst 30 bis 40% der 1.800 Hektar großen Anlage ausgegraben.
Choquequirao liegt 30 Kilometer von der Kleinstadt Cachora entfernt. Von hier aus kann es in einem zweitägigen Marsch über einen breiten Inkatrail erreicht werden.
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Tiwanaku
Tiwanaku ist eine Ausgrabungsstätte der Vorinka in Bolivien, nahe dem Titicaca-See gelegen. Sie ist Weltkulturstätte der UNESCO und zur Zeit sind die Ausgrabungen noch am Laufen, da man noch weitere Reste vermutet. Tiwanaku wird als eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten Lateinamerikas bezeichnet. Bemerkenswert ist das Sonnentor, welches in mehreren Ausführungen vorkommt.
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Oase Huacachina
Etwa 5 km von Ica entfernt liegt die Oase Huacachina.
Hier gibt es eine Lagune, die von hohen Sanddünen umgeben ist.
Auf den Sanddünen kann man Sandsurfer beobachten.
Sandsurfen ist nichts anderes als Snwoboarden, nur auf Sand.
Direkt um die Lagune gibt es ein paar Häuser und ein paar Palmen.
Die Oase zeigt ein saharaähnliches Panorama.
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Reserva Nacional de Paracas
Der Paracas Nationalpark besteht überwiegend aus unfruchtbarer Wüste, hat aber eine großeTierwelt und eine sehenswerte Landschaft zu bieten.Mit etwas Glück kann man dreifarbigen Flamingos sehen.
Es gibt geführe Touren, ein Museum sowie ein Besucherzentrum im Nationalpark.
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Centro Comercial Larcomar
Das Einkaufszentrum "Centro Comercial Larcomar" liegt im Stadtteil Miraflores oberhalb des Pazifischen Ozeans an der Küstenstraße. Obwohl es auf den drei Etagen mehr als 100 Geschäfte beherbergt, ist es eher ein Entertainment-Center als ein Einkaufszentrum. Die größte Fläche nehmen die fast 30 Restaurants und Cafés, zwei exklusive Tanz-Clubs, drei Bars, ein Multiplex-Kino mit 12 Sälen und die Bowling-Anlage mit 24 Bahnen ein.
Von den Terrassen und den zum Meer gelegenen Restaurants hat man einen herrlichen Ausblick auf die Miraflores-Bucht und spektakuläre Sonnenuntergänge. Circa 60 der Läden verkaufen exklusive Ware (Kleidung, Tabakwaren, Schmuck, Parfums und ähnliches), die restlichen in erster Linie Kunsthandwerk und Souvenirs.
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Parroquia La Virgen Milagrosa
Im Zentrum des Bezirks Moraflores befindet sich die Gemeinde La Virgen Milagrosa, genauer gesagt im Kennedy-Park. Sie wurde als älteste Kirche von Ricardo de Jaxa Malachowski angelegt. Es handelt sich um einen klassischen Bau, dessen Inneres Vitrinen mit Bildern von Jesus beherbergt.
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