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Airport Kraków Balice
Kraków Airport im. Jana Pawła II to międzynarodowy port lotniczy położony 11 km na zachód od centrum Krakowa.
Lotnisko powstało w 1964 r.
Teren na lotnisko zostało udostępnione przez władze wojskowe, udostępniły one ok. 10 ha terenu.
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Kościół Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny
Klasztor OO Kamedułów i kościół Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny znajduje się na Srebrnej Górze, w Bielanach w Krakowie, położonego Lesie Wolskiego po południowo-zachodniej części, zaraz nad brzegiem Wisły oraz w Bieniszewie pod Koninem. Wstęp dla mężczyzn każdego dnia w godzinach otwarcia furty.
Furta otwarta każdego dnia: 8.00, 8.30, 9.00, 9.30, 10.00, 10.30, 11.00, 15.00, 15.30, 16.00 Furta nieczynna: 11.30-15.00 Wstęp dla niewiast tylko 12 dni w roku: - Wielkanoc - Poniedziałek Wielkanocny - N.M.P. Królowej Polski - 3 maja - Niedziela Zesłania Ducha Świętego - Poniedziałek po niedzieli Zesłania Ducha Świętego - Niedziela po 19 czerwca - 2-ga niedziela lipca - 4-ta niedziela lipca - 1-sza niedziela sierpnia - Wniebowzięcie N.M.P. - 15 sierpnia - Narodzenie N.M.P. - 8 września - Boże Narodzenie - 25 grudnia Msze Święte W dni otwartej furty Msza święta o godzinie 11.30
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Hrad Hukvaldy
Die Burg entstand in der Mitte des 13. Jahrhunderts und war bis zum 18. Jahrhundert bewohnt. Ein Großbrand vernichtete große Teile der Burganlage. In der Burgruine finden regelmäßig verschiedene Veranstaltungen, Festivals und Ausstellungen statt. Außerdem wurde ein Tiergehege eingerichtet, wo Damhirsche und Muffeltiere leben. Zudem befindet sich auf dem Gelände ein Denkmal für den Komponisten Leoš Janáček, der unweit der Burgruine zur Welt kam. Informationen zu Veranstaltungstermine, Preise und Besichtigungstouren kann man der Webseite entnehmen.
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SKI Vítkovice-Bílá
Das Skigebiet befindet sich an den Hängen des Bergs Zbojnická in einer Höhe von 776 Metern über dem Meeresspiegel und gehört zu den wichtigsten Skizentren in den Beskiden. Hier finden auch nationale und internationale Wintersportveranstaltungen statt. Alle Abfahrtsstrecken im Skigebiet werden, wenn nötig, künstlich beschneit. Die Nachtskifahrten finden von 18.00 bis 21.00 Uhr, außer sonntags, statt.
Die Schwierigkeitsgrade sind blau und rot.
Technische Daten:
Klasse: 3
Dienstleistungen: Bergrettungsdienst, Erfrischungen, Imbiss, Skischule, Skiservice, Ski- und Snowboardverleih, Snowboardschule, Toiletten.
Seilbahnen/Lifte: 1/3 - Beförderungskapazität insgesamt 4.450 Personen/Stunde
Abfahrtspisten: 7 - Gesamtlänge insgesamt 4,5 Kilometer
2 Loipen, Gesamtlänge insgesamt 50 Kilometer
Öffnungszeiten (bei ausreichenden Schneeverhältnissen):
Täglich von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr und von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
Preise für Skipässe:
Erwachsene: ab 250 CZK (etwa 9 Euro, vormittags)
Kinder: ab 200 CZK (etwa 7,50 Euro, vormittags)
Die Preisliste der aktuellen Skisaison kann man der Homepage des Skiareals entnehmen.
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Skałki Twardowskiego
Der Park Skałki Twardowskiego entstand in einem ehemaligen Steinbruch und befindet sich nur wenige Kilometer vom Zentrum Krakaus entfernt. Er ist umgeben von Felsen und wurde 1990 angelegt. Er befindet sich am Rande von Krakau, im historischen Viertel Zakrzuwku am Rande eines gesetzlich geschützten Nationalparks. Das Gebiet befindet sich etwa 200 m über dem Meeresspiegel und besonders markant sind die Felsen rund um den Park, die aus Jurakalkstein bestehen und einen relativ geraden Abschluss haben.
Zum Park gehört eine Lagune mit einer Größe von etwa 12 ha. Die Wassertiefe hier verändert sich von Jahreszeit zu Jahreszeit, wobei die maximale Tiefe 32 m beträgt. Außerdem grenzen die Weichsel und die Wilga an den Park.
Die Felsen können zum Klettern genutzt werden und es gibt auch mehrere offizielle Kletterrouten.
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Muzeum Narodowe w Krakowie
Das Krakauer Nationalmuseum besteht seit dem 7. Oktober 1879. Gegründet wurde es durch einen Beschluss des Rates der Stadt Krakau. Zunächst bestand das Museum aus zwei Räumen im Obergeschoss der Krakauer Tuchhallen, 1934 wurde mit dem Bau eines neuen Gebäudes begonnen. Im Jahre 1970 waren die ersten Räume bezugsbereit, 1990 war es endgültig fertiggestellt.
Die Sammlung besteht aus rund 780.000 Exponaten. Dabei stammen die ältesten aus vorgeschichtlicher Zeit. Es werden Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Kunsthandwerk aus Polen, Westeuropa und Asien, insbesondere aus Japan, gezeigt. Auch alte Drucke, Handschriften und Karten sind zu sehen. Eine besondere Abteilung ist den frühere Ansichten und Bilder der Stadt Krakau gewidmet.
Das Museum besteht aus 21 Abteilungen, und es besitzt neben dem Hauptgebäude mehrere Zweigstellen.
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Muzeum Sztuki i Techniki Japońskiej Manggha
Muzeum Sztuki i Techniki Japońskiej "Manggha", jest to obecna nazwa muzeum, która obowiązuje od sierpnia 2007 roku, wcześniej było to Centrum Sztuki i Techniki Japońskiej "Manggha". W budynku muzeum znajdują się sale wystawowe oraz konferencyjne. Muzeum przedstawia wiele ekspozycji stałych ale również organizowane są wystawy czasowe, które są związane ze sztuką, kulturą i techniką japońską. Można tu również nauczyć się parzenia herbaty, układania kwiatów oraz języka japońskiego, takie bowiem kursy prowadzone są przez muzeum. Obiekt, który otworzono 30 listopada 1994 roku jest również siedzibą Ogólnopolskiego Klubu Bonsai. GODZINY OTWARCIA Muzeum Manggha otwarte dla zwiedzających od wtorku do niedzieli od godz. 10:00 do 20:00 Codziennie, z wyjątkiem poniedziałków. Ostatni zwiedzający wchodzą do galerii pół godziny przed zamknięciem. DOJAZD Przystanek: Jubilat / Most Dębnicki dojazd tramwajem Nr 1, 2, 6 dojazd autobusem Nr 109, 114, 124, 164, 173, 179, 194, 439, 444 Przystanek: Rondo Grunwaldzkie dojazd tramwajem Nr 18, 19, 22 dojazd autobusem Nr 100, 103, 112, 114, 124, 124, 128, 162, 164, 173, 179, 184, 194, 439, 444
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Pies Dżok
Na Bulwarach Wiślanych w pobliżu Wawelu można znaleźć pomnik Psa Dżoka. Pomnik ten przedstawia "najwierniejszego z wiernych psów", który dzięki rzeźbiarzowi Prof. Bronisława Chromego, który go wykonał, został odsłonięty 26 kwietnia 2001 r. Pomnik przedstawia wielkie ludzkie ręce, na których znajduje się pies. Symbolizuje on wzajemną więź zwierząt i ludzi oraz przedstawia symbol psiej wierności. Pies Dżok, to pies, który stojąc przy rondzie Grunwaldzkim przez okrągły rok wyczekiwał swojego pana.
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Smok Wawelski
Der Smok Wawelski ist ein Drache nach einer polnischen Sage. Er soll angeblich am Fluss Weichsel in einer Höhle unter dem Wawelhügel gelebt haben. Es gibt in Polen diverse Geschichten und Sagen über den Drachen, die sich aber nicht sehr von deutschen Erzählungen dieser Art unterscheiden.
Edler Ritter rettet dabei die Stadt und darf dafür die Tochter des Königs heiraten.
Der Drache ist seit 1970 allerdings nur eine Metallskulptur, die von Bronisław Chromy entworfen wurde. Die Skulptur steht heute vor der Höhle des Drachens. Außergewöhnlich ist, dass sogar die Skulptur Feuer spuckt. Eine Erdgasdüse macht es möglich und Zurzeit spuckt der Drache alle 5 Minuten Feuer. Eine SMS mit dem Text „SMOK“ an die Nummer 7168 lässt den Drachen auch spucken und erfreut die polnische Telekom.
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Królewska Katedra na Wawelu
Die Kathedrale Sankt Stanislaus und Wenzel ist bereits der dritte Bau an dieser Stelle in Krakau. Sie wird manchmal auch Wawelkathedrale genannt. Der erste Gotteshaus wurde im frühen Mittelalter im romanischen Stil errichtet. Der heutige Bau wurde zwischen 1320 und 1364 errichtet. In der Crypta ruhen fast alle polnischen Könige. 37 von ihnen wurde hier auch gekrönt. Doch nicht nur Könige fanden hier ihre letzte Ruhestätte, sondern auch Nationalhelden und andere Berühmtheiten sind in den Sarkophagen bestattet. Klangvoll läutet die größte Glocke Polens aus dem Sigismund Turm. Sie wurde im 16. Jahrhundert gegossen und wiegt 12,7 Tonnen.
Im Stil der Renaissance wurde das Chorgestühl und die Sigismund Kapelle gestaltet. Der Krakauer Bischof und Märtyrer Sigismund wurde in einem silbernen Sarg in der Kathedrale bestattet. Die Spuren des Königs Kasimir des Großen findet man auf den Flügeln des Holzportals. Die Initianelen des Königs wurden von außen in das Eisenblech geschlagen. Eine Legende ist mit den daneben hängenden Knochen aus der Eiszeit verbunden. Solange das Walgerippe und die Knochen von Mammut und Nashorn hier hängen, soll die Kathedrale bestehen bleiben.
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