Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Bavaria Dachau
Hotel3Rudolf-Diesel-Straße 16 85221 Dachau Deutschland
Liste
Karte
0 von 19 Hotels
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
145 Bewertungen
73
65 Bewertungen
75
65 Bewertungen
75
2 Bewertungen
47
-
2 weitere Seiten
12 Bewertungen
61
Bewertungen Bavaria Dachau
-
Bayertor
Das weithin sichtbare gotische Bayertor aus dem Jahre 1425, ist das Wahrzeichen der Stadt Landsberg am Lech.
Es wurde 1975 bis 1980 voll restauriert, bei dieser Gelegenheit fand man umfangreiche Reste der ursprünglichen Bemalung, so dass das Stadttor jetzt in voller Originalfarbe rekonstruiert betrachtet werden kann.
Besichtigungen sind möglich von Mai bis Oktober,
täglich von 10 - 12 und von 14 bis 17 Uhr,
der Eintrittspreis beträgt 1 € für Erwachsene
und 0,50 € für Kinder.
In heutigen Gebäudekomplex finden wir die Bayertor-Apotheke,
sowie eine Bayertor Turmstube als Restaurant.
mehr
weniger
-
Sandauertor
Das Sandauertor bildet den nördlichen Abschluss des Stadtmauerringes um die Stadt Landsberg. Die Stadtmauer wurde zwischen dem 13. bis 15. Jahrhundert errichtet und diente der Bevölkerung als Schutz vor feindlichen Überfällen.
Das Tor wurde nach einem kleinen Ort benannt, welcher in einem Städtekrieg im 14. Jahrhundert teilweise zerstört wurde. Der Ort liegt etwa 15 Minuten flussabwärts des Lechs. Aufgrund der vielen Überfälle siedelten sich die Menschen von Sandau auf den Angern vor der Stadt Landsberg an. Damit die Menschen ebenfalls den Schutz innerhalb der Stadtmauer genießen konnten musste die Stadtmauer erweitert werden. So wurde um 1630 das Sandauertor errichtet.
Heute kann die Stadtmauer mit ihren Türmen um Landsberg noch auf einer Strecke von etwa 2 Kilometern besichtigt werden. Das Sandauertor bildet einen Eingang zur Altstadt von Landsberg.
mehr
weniger
-
Marktkirche Sankt Veit
Die Marktkirche Sankt Veit ist das älteste Gotteshaus in der Pfarrei Maria Dorfen. Sie befindet sich an der Römerstrasse in der Nähe des Marienplatzes der Stadt Dorfen.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1390 zurück. Damals wurde der Kirchenbau als Petruspatrozinium errichtet. Vor einigen Jahren wurden bei Luftaufnahmen die Umrisse eines römischen Kastells festgestellt. Diese Aufnahmen passen mit Geschichtsschreibungen und Bodenfunden in der Stadt Dorfen überein.
Die Kirche erstreckt sich über ein dreiachsiges Langhaus, einem eingezogenen Chor und einer nördlich angebauten Sakristei. Der Kirchturm ist westlich vorgelagert. Das Geläut im Kirchturm besteht aus 5 Glocken.
Der Innenraum ist mit einem spätgotischen Tonnengewölbe errichtet worden. An der Decke im Langhauses befindet sich ein Gemälde des Malers Johann Evangelist Mang aus dem Jahr 1799.Der Hochaltar stammt aus der Zeit um 1730 mit einer Skulptur des Heiligen Vitus. Die hochbarocken Seitenaltäre stammen aus den Jahren 1676 und 1681 und stammen von Hieronymus Reizer.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt.
mehr
weniger
-
Historisches Schuhmuseum
Das historische Schuhmuseum wurde 1995 durch den Schuhmachermeister Pflanz als privates Museum eröffnet.
In 2 Räumen mit 18 Vitrinen kann der Besucher zirka 1500 Paar Schuhe aus 8 Jahrhunderten sehen.
Schuhe aus den verschiedensten Materialien wie Seegras, Schilf oder Autoreifen sind genauso zu besichtigen wie Schuhe von prominenten Persönlichkeiten wie zum Beispiel die Stiefelletten der Kaiserin Elisabeth.
Die Schuhsammlung umfasst auch Trachtenschuhe aus aller Welt, Hochzeitsschuhe und Schnabelschuhe aus dem Orient.
Neben der Schuhsammlung wird auch die größte Schuhlöffelsammlung der Welt gezeigt.
Geöffnet ist das Museum nach Vereinbarung. Der Eintritt kostet 2 Euro für Erwachsene und 1,00 Euro für Kinder bis 15 Jahre.
mehr
weniger
-
Lechwehr
Der Fluss Lech hat seine Quelle in den Lechtaler Alpen. Über den Formarin See, durch das Tiroler Land bis nach Bayern wird aus dem Gebirgsfluss ein reißender Strom. Durch die Steilhänge und den Kiesbänken wurde der Fluss in seinem Flussbett eingezwängt und so kam es oft zu Hochwasser. Der Fluss wurde bis in das 19. Jahrhundert aber auch als Transportweg und zur Energiegewinnung genutzt. Das Lechwehr in Landsberg wurde bereits im 14. Jahrhundert erbaut. Vor der Erbauung floss das Wasser über einen Flinsfelsen in das tiefer gelegene Flussbett. Das Treibgut, welches der Fluss mitbrachte, blieb an dem Felsen hängen und musste immer wieder beseitigt werden. Der Felsen wurde mit fünf Holzstufen überbaut und somit konnte das Wasser zum einen angestaut werden und zum anderen einen normalen Abfluss finden.
mehr
weniger
-
Herkomer Museum
Das Herkomer Museum ist dem englischen Maler Prof. Sir Hubert Ritter von Herkomer gewidmet, der 1849 in Waal bei Landsberg geboren wurde.
Herkomer zählt zu den bekanntesten Portraitmalern in Europa. Neben der Malerei betätigte er sich aber auch als Komponist, Schriftsteller und Filmemacher und förderte die Entwicklung des Automobilwesens in seiner Zeit. 1884 baute er nach eigenen Plänen einen Ateliertturm, den er seiner Mutter zu Ehren dann Mutterturm nannte. In dem ehemaligen Wohnhaus seiner Eltern neben dem Mutterturm befindet sich seit 1990 das Museum.
In den Räumen des Museums werden Werke seines Schaffens gezeigt.
Bilder, Skulpturen und Grafiken des Malers zeugen von der Vielfältigkeit seines Schaffens.
Geöffnet ist das Museum Dienstag bis Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung. Führungen sind möglich.
mehr
weniger
-
Neues Stadtmuseum
Das Neue Stadtmuseum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Heilig-Kreuz Kirche in der Innenstadt von Landsberg. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1693 und wurde von den Jesuiten erbaut. Auf 4 Etagen wird ein Querschnitt der Landsberger Geschichte für den Besucher des Museums dargestellt.
In der obersten Etage werden Fundstücke aus der Siedlungsgeschichte in zwei Ausstellungsräumen gezeigt. In der zweiten Etage gibt es Einblicke in die Wohnkultur der Landsberger Bürger. Ob Vereinsleben oder Ruehtenfest, die Menschen zeigten einen Sinn für Geselligkeit. Die originale Ausstattung der Marienapotheke und die Werkstatt des Schusters aus dem 19. Jahrhundert bieten ebenso einen Einblick in das Leben der Bürger von Landsberg wie die alte Zinngießerei oder die Gold- und Silberschmiede.
Das Museum ist Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, an den Wochenenden und Feiertagen von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Im Februar und März ist das Museum geschlossen.
Führungen werden auf Anfrage organisiert.
mehr
weniger
-
Johanniskirche
Die Johanniskirche wurde von Baumeister Dominikus Zimmermann im Stil des Rokoko erbaut. Der erste Bau der Kirche, der um 1505 entstand, wurde durch diesen Neubau ersetzt.
Geweiht wurde der Neubau 1754 und diente zu Beginn als Friedhofskapelle. Um 1867 wurde der Friedhof geschlossen und die Kirche ging in die Nutzung des nahegelegenen Krankenhauses als Hauskapelle über. Um 1890 wurde die Kirche in die Nutzung der Stadtpfarrei übergeben.
Die Bilder und Figuren im Innenraum der Kirche wurden von Johann Luidl geschaffen. Die Deckengemälde mit Darstellungen der Johanneslegende stammen von Karl Joseph Thalheimer.
Heute werden in der Kirche regelmäßig Gottesdienste und heilige Messen durchgeführt. Für Taufen und Hochzeiten kann die Kirche ebenfalls genutzt werden. Auf Anfrage werden Führungen durch die Kirche angeboten.
mehr
weniger
-
Schmalzturm
Zu den Überresten der ersten Stadtbefestigung aus dem 13. bis 14. Jahrhundert gehört der Schmalzturm, der auch den Namen "Schöner Turm" trägt. Er steht an der höchsten Stelle des Hauptplatzes in Landsberg. Es wird vermutet, dass er schon im 13. Jahrhundert erbaut wurde, aber sein heutiges Aussehen mit den spätgotischen Lilienfriesen erhielt er erst um 1458. Sein weiteres Erscheinungsbild zeigen die die Farben der Stadt tragenden Dachziegel und der Sturmglockenaufsatz. Über dem Durchgang sieht man Kanonenkugeln, die an die Besatzung durch die Truppen Napoleons im Jahre 1796 erinnern.
Der Schmalzturm erhielt seinen Namen aufgrund der Tatsache, dass früher die Marktfrauen ihre Waren, wozu auch Schmalz gehörte, zum Schutz gegen die Sonne im Durchgang des Turmes aufbewahrten.
mehr
weniger
-
Bäckertor
Das Bäckertor in Landsberg am Lech wurde im Jahr 1435 errichtet und gehört zur historischen Stadtbefestigung. Besonderes Merkmal sind die zwei unterschiedlichen Dachformen. Zur Stadtseite besitzt das Tor einen gotischen Treppengiebel und von außerhalb des Tores sieht man ein Walmdach. Das Bäckertor kann im Rahmen eines Stadtrundganges von außen besichtigt werden.
Die Stadtbefestigung von Landsberg mit dem Bäckertor ist als Sehenswürdigkeit auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland führt über 366 Kilometer von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.
mehr
weniger
|