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Zieglerbräu
Hotel0Konrad-Adenauer-Straße 8 85221 Dachau Deutschland
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Sankt Michael
Die katholische Pfarrkirche Sankt Michael befindet sich in der Stadtmitte von Schwabmünchen direkt an der Hauptstraße.
Die Geschichte der Kirche reicht weit bis in das 10. Jahrhundert zurück. Im Jahr 953 wird Schwabmünchen urkundlich als Castellum quod dicitur Matahinga erstmals erwähnt. Die Pfarrei entstand vermutlich in dieser Zeit. Der ursprüngliche Kirchenbau entstand in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts, die Untergeschosse des Turmes stammen noch aus dieser Zeit. Von 1614 bis 1617 erfolgte ein Umbau der Kirche in eine dreischiffige Anlage, Baumeister war Jakob Aschberger. 1688 wurde der Chorraum umgestaltet und mit Stuckierungen versehen. Um 1700 bekam die Kirche einen neuen Hochaltar, der durch Johann Baptist Libigo und Christioph Fischer gestaltet wurde. 1855 schuf Ferdinand Wagner das Deckengemälde "Das göttliche Weltgericht", die Bildfelder im Chor sind Arbeiten von Karl Joseph Kober.
Am 4. März 1945 wurde die Kirche bei einem Bombenangriff stark zerstört. Zwischen 1947 und 1952 erfolgte der Wiederaufbau unter Leitung von Thomas Wechs. Die Weihe der neuen Kirche fand am 24.12.1949 durch Bischof Dr. Josef Freundorfer statt.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Weilheim Wanderroute 2
Diese Wanderroute liegt in Weilheim in Oberbayern. Die Strecke beginnt bei der Stadthalle am Festplatz. Den ersten Teil geht man den Fluss Ammer entlang. In weiterer Folge kommt man an verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Region vorbei wie zum Beispiel den Moorseen. Die Länge der Strecke beläuft sich auf rund 21,4 Kilometer, der Höhenunterschied beträgt 130 Meter. Die Dauer ist auf 5,5 Stunden eingeschätzt worden. Nähere Informationen über den Streckenverlauf findet man auf der angegebenen Internetseite.
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Stadtmuseum Weilheim
Das Stadtmuseum befindet sich im alten Rathaus in der Altstadt direkt am Marienplatz der Stadt Weilheim in Oberbayern und wurde 1966 eröffnet. Es wird auch Museum des Pfaffenwinkels genannt.
Die Ausstellung befindet sich auf 4 Etagen.
Im Erdgeschoss des Museums findet der Besucher ständig wechselnde Kunstausstellungen von unterschiedlichen Künstlern aus der Region.
Im 1. Obergeschoss werden u.a. Werke von Weilheimer Künstlern wie Johann Baptist Baader und Franz Xaver Schmädl gezeigt. Ebenfalls auf dieser Etage kann der Besucher die Arbeiten der Handwerker der vergangenen Jahrhunderte betrachten.
Im 2. Obergeschoss befinden sich Exponate zum religiösen Brauchtum und eine Vielzahl von Ausstellungsstücken zur Stadtgeschichte. Zudem kann der Besucher im Skulpturensaal Figuren aus 4 Jahrhunderten betrachten.
Im 3. Obergeschoss ist eine Jahreskrippe aus dem Jahr 1723 zu sehen. Zwei Schlafzimmer aus dem 18. und 19. Jahrhundert vervollständigen die Ausstellung. In der Bürgerstube werden Gemälde und Fotos Alt- Weilheimer Bürger gezeigt um die Entwicklung des Ortes aufzuzeigen.
Geöffnet ist das Museum Dienstag bis Freitag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr.
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Lin Fah
Das Restaurant Lin Fah befindet sich im Altstadt-Center, gegenüber vom Stadttheater. Die Einrichtung ist typisch asiatisch.
Hier wird chinesische Küche serviert. Montag bis Samstag von 11.30 bis 15.00 Uhr werden vergünstigte Mittagsmenüs angeboten. Auch Feiern werden hier ausgerichtet. Alle Speisen können mitgenommen werden.
Das Restaurant hat täglich von 11.30 bis 15.00 Uhr und 17.30 bis 23.30 Uhr geöffnet. Es hat keinen Ruhetag.
Folgende Zahlungsmittel werden akzeptiert:
American Express, Eurocard, Visacard, Restaurantscheck, Bargeld.
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Klosterbräustüberl Reutberg
Beim Klosterbräustüberl Reutberg, das sich in Sachsenkam befindet, stehen bayerische und auch vegetarische Gerichte auf der Speisekarte. Im Sommer ist der Biergarten auch bewirtschaftet. Die Küche ist durchgehend zwischen 11:30 und 21:30 Uhr geöffnet.
Auf der Internetseite sind unter der Rubrik "Aktuelles" Veranstaltungstermine hinterlegt. Der "Reutberger Bierabend" wird regelmäßig über das Jahr angeboten. Eintrittskarten gibt es für diesen Abend im Vorverkauf. Zu dem Bierabend gehören Bierprobe, Brauereiführung, Vier-Gänge-Bier-Menü und Live-Musik.
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Weilheim - Wanderroute 1
Die Wanderroute 1 in Weilheim ist nur eine von mehreren Touren, die man in der Gegend unternehmen kann. Der Ausgangspunkt oder Startpunkt der Route ist am Parkplatz bei der Waldgaststätte Gögerl. Während des Streckenverlaufs bekommt man Einblicke in die Bergweld und auf den Hohenpeißenberg. Des Weiteren kann man hier einige Überreste aus dem 9. und 10. Jahrhundert sehen. Die Wegstrecke ist rund 4,7 Kilometer lang und man hat einen Höhenunterschied von 100 Metern zu bewältigen. Für geübte Wanderer ist die Strecke in rund 1,5 Stunden zu schaffen. Nähere Informationen über den Streckenverlauf findet man auf der angegebenen Internetseite.
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Bauerngerätemuseum
Das Bauerngerätemuseum befindet sich im Ortsteil Hundszell von Ingolstadt und wurde 1995 in einem ehemaligen Bauernhof eingerichtet.
Das Museum widmet sich der Geschichte der Landwirtschaft und zeigt Geräte und Gegenstände aus der Arbeit eines ländlichen Bauernhofes. Es zeigt ein Bild der Landwirtschaft der vergangenen 200 Jahre bis in die heutige Zeit und dokumentiert die Wechelbeziehung zwischen Stadt und Land..
Die Dauerausstellung beschäftigt sich mit Ackerbau, Viehzucht sowie der Motorisierung der Landwirtschaft.
Sonderausstellungen greifen volkskundliche und handwerkliche Themen auf. Zudem werden Aktionen wie "Vom Korn zum Brot" oder "Wäschewaschen wie zu Großmutters Zeiten" durchgeführt, um einen Einblick in die Arbeit eines Bauernhofes in vergangenen Jahrhunderten zu erhalten.
Zum festen Veranstaltungskalender des Museums gehören Handwerkermärkte, Bauernmärkte, Kinderfeste und Volksmusikabende.
Führungen durch das Museum sind nach Voranmeldung möglich.
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Sankt Johann Baptist
Die katholische Taufkirche Sankt Johann Baptist befindet sich im Ortsteil Oberwarngau direkt gegenüber dem Rathaus.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 650 zurück. Schottische Mönche bekehrten die Menschen zum christlichen Glauben und bauten dafür eine Taufkirche an der Biegung des Warinbaches, der genaue Bauzeitpunkt ist jedoch nicht bekannt. Der Kirchenbau in der heutigen Form entstand um 1500. Der spätgotische Bau besteht aus Tuffsteinquadern, die im Mangfalltal gebrochen wurden. Der Hochaltar brannte um 1700 durch die Unachtsamkeit eines Mesners ab, drei Altarfiguren konnten gerettet werden. Der heutige Hochaltar entstand 1865 bei einem Umbau im Renaissancestil. Im Laufe des Kirchenjahres wird der Altar mit unterschiedlichen Altarbildern geschmückt. Die beiden Seitenaltäre entstanden 1769 und sind Werke von Josef Hagn.
Die Bilder des Kreuzweges sind Arbeiten von Philipp Guglöhr und entstanden um 1730. Die Orgel auf der Empore entstand 1892 durch die Firma Müller u. Hackl, wurde jedoch 2001 durch eine elektronische Orgel ersetzt. 1992 schuf die Firma Wiegerling einen neuen Volksaltar.
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Sankt Andreas Sachsenkam
Die katholische Pfarrkirche Sankt Andreas befindet sich im Ort Sachsenkam am Kirchsee zwischen Bad Tölz und Holzkirchen in Oberbayern.
Der Bau der Kirche steht im Zusammenhang mir dem Bau des Klosters Reutberg welches 1618 gegründet wurde und sich in der Nähe des Ortes Sachsenkamm befindet..
Die Pfarrkirche ist in den voralpinen Jakobsweg von Salzburg nach Rohrdorf eingebunden.
Die Besichtigung der Kirche kann nur zu den Gottesdiensten erfolgen, ansonsten ist die Kirche verschlossen.
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Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld
Die Zisterzienserabtei Oberschönfeld wurde erstmals 1248 in einem Schreiben von Papst Innozenz IV. an den Zisterzienserorden erwähnt. Die erste Klosterkirche wurde 1262 unter Äbtissin Adelheit I. geweiht. Diese wurde während des Dreißigjährigen Kriegs zwischen 1632 und 1648 mehrfach geplündert und zerstört.
Das heutige Kloster und die barocke Kirche mit ihrer Zwiebelkuppel wurde ab 1718 von dem Baumeister Franz Beer erbaut. Im Inneren wurde die Klosterkirche später durch Künstler aus dem Werkkreis der Feichtmayr und Verhelst im Augsburger Rokokostil ausgestattet. Sehenswert sind der Kreuzweg der Kirche von Gottfried Bernhard Göz, die Gemälde über dem Presbyterium und das Chorgestühl aus dem Jahr 1612 welches von der Vorgängerkirche übernommen wurde.
Seit 1984 befindet sich in den nicht mehr genutzten früheren Stallungen des Klosters das Schwäbische Volkskundemuseum. Das Museum besitzt eine Dauerausstellung und zeigt regelmäßig Sonderausstellungen.
Direkt beim Kloster befindet sich ein Biergarten unter alten Kastanienbäumen.
Nach vorheriger Terminabsprache sind Kirchenführungen möglich. Genaue Informationen gibt es immer aktuell auf der Homepage des Klosters.
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