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Kościół św. Jakuba Apostoła
Kościół św. Jakuba Apostoła należy do jednych z najstarszych, a zarazem najcenniejszych, bo zachowanych w pierwotnym stylu, zabytków miasta należy kościół św. Jakuba, pochodzi z XIV wieku i wchodził w skład budowli obronnych. W czasie najazdu szwedzkiego został częściowo spalony. Po odbudowie ponownie uległ spaleniu. Odbudowano go dopiero po 1945 roku. Na wieży kościoła znajdują się dwa, XIX wieczne zegary słoneczne.
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Kościół Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny
Die katholische Kirche mit einem separaten Glockenturm stellt einen Neubau von 1961 dar, der an die 1932 erstellte Kapelle angefügt wurde. Die Kirche ist mit Mosaikfenstern versehen und im Innern findet man eine Kanzel, die die Form eines Segelbootes hat.
Im Sommer finden hier regelmäßig Orgelkonzerte mit international bekannten Solisten aus dem In- und Ausland statt.
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Farmacji
Muzeum Farmacji, to miejsce wyjątkowe. Siedzibą Muzeum jest Apteka Pod Łabędziem stanowiąca jej historyczną część. Apteka ta, od ponad 150 lat wpisuje się w krajobraz ulicy Gdańskiej.
Muzeum czynne jest:
od godz. 8:00 do godz. 20:00 w dni powszednie oraz
od godz. 10:00 do godz. 15:00 w soboty.
Bliskość do publicznych środków transportu.
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Focus Mall w Bydgoszczy
Centrum handlowo - rozrywkowe Focus Park mieści wiele sklepów, sklepików, kawiarenek oraz trzynaście sal Multikina i ok 1200 miejsc parkingowych. Sprawną komunikację po całym obiekcie zapewniają windy i ruchome schody. Jest dużym obiektem handlowym usytuowanym prawie, że w centrum miasta. W bydgoskim Focus Parku znajdują się sklepy takie jak: Bossini, Camaieu, Carry, Douglas, Espirit, Galeria Centrum, Higo Boss, Inglot, Jean Louis David, Mexx, Molton, Monnari, Nrw Yorker, Olsen, Orsay, Palmers, Pierre Cardin, Reserved, s.Oliver, Sephora, Simple, Solar, Sunset Suits, Tally Weijl, Tatuum, The Body Shop, Vanila. Otwarcie "Focusa" było wielkim wydarzeniem - z koncertami, pokazem sztucznych ogni oraz sławnymi nazwiskami - ze studia telewizyjnego.
Centrum handlowe Focus Park Bydgoszcz jest czynne:
codziennie od 9:00 do 21:00.
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Gmach urzędu Wojewódzkiego
Gmach w którym mieści się Urząd Wojewódzki to najbardziej okazały świecki obiekt budownictwa bydgoskiego. Wzniesiony został w latach 1834-46 w stylu późnoklasycystycznym. Budynek ten powstał jako siedziba władz pruskiej regencji bydgoskiej. Powstał przy udziale Karola Fryderyka Schinkla - jednego z czołowych ówczesnych architektów niemieckich. Od 1920 roku budynek zajmowany był przez różne polskie instytucje państwowe.
Od 1945 roku jest bez przerwy siedzibą władz wojewódzkich.
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Wieża Widokowa
Das größte Gebäude der im Zentrum Stadt Wladyslawowo ist das Fischerhaus, in dem sich heute das Rathaus befindet. Zu diesem Fischerhaus gehört ein Aussichtsturm, der Aussicht auf das Meer bis zur Halbinsel Hela bietet.
Der Aussichtsturm ist für Besucher zugänglich. Es befindet sich dort auch ein Restaurant.
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Victory Square
Mitten im Zentrum von Kaliningrad befindet sich der Siegsplatz. Bis 1934 hieß der Platz "Hansaplatz", wurde dann in "Adolf-Hitler-Platz" umbenannt und seit 1944 hat er den heutigen Namen.
Hier befindet sich das 1923 erbaute Rathaus, in dem heute die Stadterwaltung sitzt, die größte russich-orthodoxe Kirche "Christ-Erlöser-Kathedrale" im Oblast Kaliningrad, der 1930 erbaute Nordbahnhof und viele Geschäfte, Banken und Cafés.
Außerdem gibt es noch Villen aus Zeiten des preußischen Königbergs.
Zur 750-Jahr-Feier der Stadt im Jahr 2005 wurde der Platz umgestaltet. Das Lenin-Denkmal verschwand, es wurde neu gepflastert und der Platz erhielt einen Springbrunnen.
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The Cathedral of Christ the Saviour
Die Christ-Erlöser-Kathedrale ist mit ihrer Höhe von 73 m das höchste Gebäude in Kaliningrad und mit einer Breite und Länge von jeweils 31 m das größte Gotteshaus im Oblast Kaliningrad. Sie bietet Platz für 3000 Menschen.
Das Vorbild war die gleichnamige Kathedrale in Moskau. Der Baustil ist russisch-byzantinisch. Die Kathedrale ist auch die erste russisch-orthodoxe Kirche in Kaliningrad, die nach einer 10jährigen Bautätigkeit erst 2006 fertig gestellt wurde. Bis dahin wurden russisch-orthodoxe Gottesdienste in protestantischen Kirchen durchgeführt.
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Konigsberg Cathedral
Der Königsberger Dom im heutigen Kaliningrad ist das Wahrzeichen der Stadt und gehört zu den wenigen Gebäuden, die nach der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde.
Die Geschichte geht in das Jahr 1297 zurück. An der Stelle, an dem der heutige Dom steht, wurde mit dem Bau einer Kathedrale begonnen wurde, die 1302 beendet wurde. 1380 wurde die Kathedrale im Stil der "Backsteingotik" vergrößert. In den Jahrhunderten danach wurde der Dom immer wieder erweitert und umgebaut.
Im August 1944 wurde das Gotteshaus von britischen Bombern nahezu komplett zerstört.
Als Königsberg zu Kaliningrad wurde und damit zur Sowjetunion gehörte, hatte man alles, was an die ehemalige Hauptstadt Ostpreußens erinnerte, entfernt. Die Überreste des Doms wollten sie wegen des Grabes von Immanuel Kant, das unter der Kirche liegt, nicht sprengen und damit zerstören.
Im Jahr 1960 bekam die Ruine den Status "Kulturdenkmal" und von 1976 bis 1982 versuchte man, die Reste zu konservieren, was von wenig Erfolg gekrönt war.
1992, kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion, begann man mit dem Wiederaufbau. Das Gebäude und die Innenräume sind so gut wie fertig. Die Außenarbeiten dauern noch an.
Im Januar 2008 wurde die Orgel eingeweiht
Heute ist der Königsberger Dom ein kultur-religiöses Zentrum. Es gibt eine evangelische und eine orthodoxe Kapelle, das Kantmuseum und das Dommuseum. Hier finden neben Gottesdienste auch Konzerte statt.
Öffnungszeiten:
Täglich von 10 bis 18 Uhr
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Kaszubskie Oko
Das Erholungszentrum für Touristen befindet sich in der Nähe des Binnensees von Żarnowiec und umfasst eine Fläche von 4,2 Hektar. Es wurde 113 Meter über dem Meeresspiegel auf einer Anhöhe erbaut.
Der Freizeitpark besteht aus einem 44 Meter hohen Aussichtsturm, einer Minigolf-Anlage, einem Kinderspielplatz in Form eines Piratenschiffes sowie Gaststätten und Wanderwegen inmitten eines botanischen Gartens nach französischen Vorbild.
Der Aussichtsturm ist über eine Treppenspirale bis auf 36 Meter Höhe zu besteigen. Dort befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man den oberen Stausee des Pumpspeicherwerkes am Żarnowieckie-See überblicken kann.
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