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Raja Ampat
Raja Ampat war bis zu Beginn der Jahrtausendwende als Tauchspot gänzlich unbekannt. Durch Forscher bekam die Region dann eine ungeahnte Bedeutung. Man fand heraus dass es nirgendwo auf der Welt eine größere Vielfalt an Lebewesen und Korallen gibt als hier.
Man vermutet, dass das Aufeinandertreffen von Pazifik und Indik dies begünstigt. Innerhalb der letzten Jahre fand man hier über 1.500 neue Fischarten, davon 27 endemisch. Dazu über 600 verschiedenen Korallenarten, was 75% aller weltweit bekannten Korallen ausmacht. Insgesamt gibt es hier etwa 10mal so viele Korallen wie in der gesamten Karibik.
In Wissenschaftlerkreisen daher auch oft als virtuelle Artenfabrik bezeichnet, hat dieses Refugium heute für die Wissenschaft eine enorme Bedeutung und steht daher unter besonderem Schutz. Es gibt kaum Hotels oder Tourenanbieter. Nur wenige Ecoresorts die teuer sind aber wenig Komfort anbieten sind ansässig. Das ist von der indonesischen Regierung auch so gewollt um dem Massentourismus Einhalt zu gebieten. Der Schutz dieser weltweit einzigartigen Biosphäre steht an erster Stelle und man muss sich vorab eine sogenannte Permit besorgen um die Region überhaupt betreten zu dürfen.
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Mossman Gorge
Der Mossman Gorge liegt etwa 80 km nördlich von Cairns im südlichen Teil des Daintree Nationalparks. Er ist über 56.000 Hektar groß und liegt in der Nähe des Ortes Mossman.
Der Mossman Gorge liegt im dichten Regenwald und es gibt an verschiedenen Stellen im Bach Möglichkeiten, zu Schwimmen. Auch Wanderungen sind möglich, es gibt eine zehnminütige sowie eine einstündige Tour. Man kann auch wilde Tiere beobachten. Weiterhin gehört der Gorge den Aboriginies des Kuku Yalanji Stammes. Diese bieten auch Führungen und Gespräche an.
Außerdem ist ein Rastplatz vorhanden, bei dem man Essen kann, dort gibt es auch rollstuhlgerechte Toiletten. Die Wege selbst sind allerdings nicht rollstuhlgerecht und es wird empfohlen, gutes Schuhwerk zu tragen.
Der Mossman Gorge selbst ist 24 h pro Tag geöffnet, die Ranger arbeiten von 9 Uhr bis 17 Uhr. Das Campieren ist möglich, wenn man eine Genehmigung hat und ist kostenpflichtig
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Taman Nasional Komodo
Der Komodo Nationalpark umfasst 1.817 km. Er liegt zwischen den Inseln Sumbawa und Flores und umfasst neben der Insel Komodo auch die Inseln Rinca und Padar sowie etwa 23 kleine Inseln. Sie haben insgesamt eine Landfläche von 603 km und etwa 4.000 Einwohner.
Der Park wurde 1980 ursprünglich zum Schutz des Komodowarans gegründet und später ausgedehnt. Seit 1991 gehört er zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Neben dem Komodowaran leben hier Wildschweine, Wildhunde, Wildpferde und Wasserbüffel. Der Nationalpark kann mit Booten erreicht werden, die ab Labaun Bajo auf Flores oder ab Sape auf Sumbawa abfahren.
Anlaufpunkt für Besucher ist die Rangerstation Loh Liang auf Komodo. Südöstlich von Loh Liang gibt es die Badestrände Pantai Merah und Pink Beach. Beste Reisezeiten sind von März bis Juni und von Oktober bis Dezember.
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Daintree Rainforest
Der Daintree Rainforest liegt nördlich von Cairns im nördlichen tropischen Queensland. Bei dem Regenwald handelt es sich um einen Nationalpark, der der Größte in seiner Art in Australien ist. Dort findet man 30% der in Australien vorkommenden Froscharten, Beuteltiere sowie Reptilienarten, außerdem 65% der australischen Fledermäuse sowie Fledermäuse. Weiterhin leben hier ca. 20% der Vogelarten. Insgesamt lebern hier ca. 430 Vogelarten, davon 13, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt.
Es gibt im Daintree Regenwald 28 verschiedene Mangrovenarten sowie verschiedene andere Pflanzen. Es gibt dort sehr primitive Pflanzen, die nirgends sonst auf der Welt zu finden sind. Weiterhin herrscht ein tropisches Klima vor, an ca. 120 Tagen pro Jahr regnet es. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 28°C.
Der Regenwald ist ca. 1200 Quadratkilometer groß. Er ist 135 Millionen Jahre alt und damit der älteste Regenwald der Welt. Erstmals entdeckt wurde der Regenwald in den 1770er Jahren, seit 1988 gehört er zum Weltkulturerbe. Es ist möglich, im Regenwald Wanderungen durchzuführen, es gibt spezielle Hiking Tracks. Auch Touren sind ebenso wie Übernachtungen möglich.
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Royal Flying Doctor Service Base
Die Royal Flying Doctor Servie Basis ist ein Stützpunkt, von dem aus im gesamten Northern Terretory die medizinische Versorgung sicher gestellt wird. Von hier aus fliegen Ärzte los, um kranken Leuten im Gebiet zu helfen.
Man erhält in dem Gebäude Einblicke darüber, wie der Royal Flying Doctor Service organisiert ist. Außerdem gibt es ein Museum mit der historischen Einrichtung sowie ein Cafe und einen Souveniershop.
Geöffnet ist die Basis von Montag bis Samstag zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr, und Sonntag zwischen 13:00 Uhr und 16:00 Uhr.
Touren gibt es alle halbe Stunde, diese beinhalten ein Video über die Arbeit des Royal Flying Doctor Services. Dazu gibt es ein Informationsblatt über den Royal Flying Doctor Service, in zehn verschiedenen Sprachen.
Eintrittspreise:
Erwachsene: 6,50
Kinder (6-15 Jahre): 3,00 A$
Kinder unter 6 Jahre: frei
Studentengruppen: 4,20 A$
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Gili Island
Die Gili Inseln liegen in der Javasee vor der Küste der indonesischen Insel Lombok. Die drei kleinen Inseln (Gili Air, Gili Meno, Gili Trawangan) haben nur einen Durchmesser von ungefähr einen Kilometer und lassen sich in einer Stunde Fußmarsch gut umrunden. Eine alternative Art der Fortbewegung wäre der Esel. Autos und Mopeds sind verboten und würden nur die unglaubliche Ruhe auf den Inseln stören. Wegen ihrer ruhigen und ursprünglichen Atmosphäre verlaufen sich viele Hochzeitsreisende auf die Inseln, aber auch Liebhaber der Unterwasserwelt kommen voll und ganz auf ihre Kosten. Die vor den Inseln gelegenen Korallenriffe und Wasserschildkröten laden zum Tauchen und Schnorcheln ein. Zudem bieten die Inseln wunderschöne Sonnenuntergänge. Wer frischen Fisch, Gitarrenmusik und Lagerfeuerromantik mag ist bei den Einheimischen stets willkommen.
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Selaparang Airport
Der Flughafen von in Mataram auf Lombok heißt offiziell "Selaparang Airport" und hat den IATA Flughafencode AMI.
Der Flughafen besteht aus einem Terminal mit Ankunft und Abflug, sowie einigen wenigen Geschäften. Die Rollbahn hat eine Abmessung von 2.089 x 40 m.
Der Flughafen wird von folgenden nationalen und internationalen Fluggesellschaften angeflogen:
Merpati (von Surabaya, Bima, Kuala Lumpur und Denpasar)
Garuda Indonesia (von Surabaya und Jakarta)
Lion Air (von Surabaya)
Silk Air (von Singapore)
Citilink (von Surabaya)
Wings Air (von Denpasar)
Lage und Uhrzeit:
Breitengrad: -8.56 (South 8° 33' 36")
Längengrad: 116.09695 (East 116° 5' 49")
Zeitzone: +8:00 Stunden GMT (UTC)
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Kings Canyon
Der Kings Canyon befindet sich im Outback im Northern Territory, etwa 320 km südwestlich von Alice Springs und ist Teil des Watarrka-Nationalparks.
Die Sandstein-Felswände des Canyons sind bis zu 300 m hoch und leuchten teilweise rot, weiß oder auch gelb.
Es gibt eine 2 km lange Wanderroute, auf der man ca. eine Stunde unterwegs ist. Diese führt am Boden das Canyon entlang. Die zweite Wanderroute ist ca. 6 km lang, und man benötigt ca. 3 bis 4 Stunden, um sie zu bewältigen. Sie führt unter anderem am "Garten Eden" vorbei, einem Wasserloch, der mitten im Canyon liegt und in dem man Schwimmen kann. Dort gibt es aufgrund der steten Feuchtigkeit eine beachtliche Fauna und Flora.
Es gibt am Fuße des Canyons Parkplätze für PKW und Busse sowie Möglichkeiten, sich hinzusetzen und Toiletten.
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Valley of the Winds Walk
Der Valley of the Winds Walk findet sich im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Genauer gesagt, liegt er am Kata Tjuta, auch "The Olgas" genannt, eine Reihe von rostroten Felsenformation, die vor ca. 600 Millionen Jahren entstanden sind. Insgesamt sind es 36 Inselberge, die Kata Tjuta bilden. Der Name Kata Tjuta stammt aus der Sprache der Aboriginies und bedeutet soviel wie viele Köpfe.
Der Weg des Valley of the Wind Walks hat eine Länge von etwa 7,4 km, in denen es auch einige Höhenmeter zu überwinden gilt. Man benötigt für diesen Weg etwa 3 bis 5 Stunden. Aufgrund der Hitze, die unter Tags herrscht, empfiehlt sich eine Wanderung in den frühen Morgenstunden.
Ein Parkplatz steht in der Nähe des Startpunkts für den Wanderweg zur Verfügung, dort gibt es auch eine Toilette.
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Parque Nacional Jeanette Kawas ex Punta Sal
Der ca. 78.150 Hektar große Nationalpark iiegt am Ende der Landzunge westlich von Tela. Er besteht aus zwei Teilen, der Halbinsel und der Lagune. Kennzeichen der Halbinsel sind weiße Sandstrände, tropischer Küstenregenwald und geschützte Buchten. Vorgelagert sind die Ausläufer des Korallenriffs der Islas de la Bahia. Die Lagune (Laguna Micos) ist von Mangroven umgeben. Im Nationalparkt leben ca 1.500 Garifuna in traditionellen Siedlungen.
Der Naturpark weist auf allerengstem Raum eine Vielfalt an unterschiedlichen Ökosystemen auf. Man findet über 200 verschiedene Baum- und Sträuchersorten. Neben den vielen Vogel-, Reptilien- und Amphibienarten wurden allein 54 Ameisenarten gezählt. Auch sechs verschiedene Meeresschildkrötenarten kommen zur Eiablage an die Strände.
Die kleinen Buchten innerhalb des Parks dienten früher Seeräubern und Piraten als Versteck.
Der Nationalpark ist nur mit dem Boot von Tela aus erreichbar. Straßen hierhin gibt es nicht. Fußmärsche sind nur in Strandnähe möglich, da ein Großteil des Geländes sumpfig und nicht durch Wege erschlossen ist.
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