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Ostpark
Der Ostpark mit seiner Größe von 56 Hektar befindet sich im Stadtteil Neuperlach der Stadt München.
Der Ostpark ist ein großes, offenes Wiesental mit See, umrahmt von einer bewaldeten Hügelkette. Bereits im Jahr 1918 wurde über die Einrichtung eines Münchner Ostparks gesprochen, die Umsetzung der Gedanken erfolgte jedoch erst in den 1960er Jahren mit der Planung des neuen Stadtteils Neuperlach. 1962 wird der Bau beschlossen, 1965 erarbeitete Professor Römer einen Entwurf für den Park, am 12. November 1969 wird der erste Bauabschnitt durch den Stadtplanungsausschuss verabschiedet. In den folgenden Jahren werden weitere Bauabschnitte realisiert, am 27. Mai 1982 wird der Ostpark offiziell eröffnet. Im Westen des Parks schuf Josef Wurzer ein 3,5 Hektar großen buchtenreichen See umgeben von Wiesenlandschaften und dicht bewachsenen Hügeln. Der Park bietet Ballspiel- und Tischtennisplätze, Eisstockbahnen, eine Freilichtbühne, eine Skateanlage und einen Trimm Dich Pfad. Der Michaeligarten mit einem großen Biergarten befindet sich direkt am Seeufer, das Michaelibad und das Eislaufstadion grenzen unmittelbar am Ostpark.
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Sankt Peter und Paul
Die katholische Pfarrkirche Sankt Peter und Paul befindet sich in unmittelbarer Nähe des Rathauses in der Gemeinde Feldafing.
Die Geschichte der gotischen Kirche geht bis in das Jahr 1401 zurück mit der ersten urkundlichen Erwähnung. Im Jahr 1508 weiht Bischof Heinrich von Edremit von Augsburg den hinzugefügten Chorraum. In den folgenden Jahrhunderten wird der Kirchenbau mehrfach durch Brände und Kriege zerstört und wieder neu errichtet. Die heutige Ansicht der Kirche entstand zwischen 1895 und 1899 durch Umbau und Renovierung. Der Hochaltar und die Seitenaltäre sind der Form eines romanisch-byzantinischen Kuppelhauses nachempfunden. Die Kirchenbänke stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert.
Das Glasfenster der Heiligen Elisabeth von Thüringen an der Nordseite des Kirchenbaues wurde von Kaiser Franz Josef gestiftet zur Erinnerung an seine Frau, der Kaiserin Elisabeth (Sissi). Das Glasfenster der Kaiserin Helene erinnert an die Schwester der Kaiserin Elisabeth. 1922 schuf Julius Mössel ein Fresko an der Ostseite des Chores zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Die Kirche ist von einem Friedhof umgeben und tagsüber geöffnet.
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Alte Linde
Der Landgasthof Alte Linde Wieling befindet sich direkt an der B 2 zwischen Starnberg und Weilheim. Der Landgasthof ist in einem Hotel der Akzent-Gruppe integriert.
Der Gasthof ist in drei unterschiedliche Restaurants unterteilt. In der Gaststube finden bis zu 60 Gäste Platz, im Martins-Stüberl findet der Gast 30 Plätze rund um einen Kachelofen und in der Beutler-Stubn mit Wintergarten werden Gruppen bis 60 Personen bedient. Alle Räumlichkeiten können auch für Feierlichkeiten und Veranstaltungen gebucht werden. Vor dem Gasthof ist bei gutem Wetter und in den Sommermonaten ein Biergarten geöffnet.
Auf der Speisekarte werden bayerische Gerichte und internationale Küche angeboten, aber auch Brotzeiten, Fischgerichte, Suppen und Salate. Es werden überwiegend Produkte aus der Region, teilweise in Bio-Qualität frisch zubereitet.
Geöffnet ist das Restaurant von Montag bis Samstag von 10 Uhr bis 14 Uhr und von 17 Uhr bis 22 Uhr, am Sonntag durchgehend geöffnet.
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Michaelibad
Das Michaelibad befindet sich im Münchner Stadtteil Perlach. Es besteht aus einem Hallenbad mit Saunabereich sowie einem nur in der wärmeren Jahreszeit geöffneten Freibad.
Das Hallenbad verfügt über sechs unterschiedliche Becken. In der Sauna stehen neben einigen Ruheräumen vier verschiedene Saunen/Dampfbäder (darunter eine Erd-Loft-Sauna) zur Verfügung. Solarium und Massagen werden ebenfalls angeboten. Im Freibad sind vier verschiedene Becken sowie ein Sprungturm vorhanden.
Die gesamte Anlage wurde 2002 renoviert.
Das Hallenbad und die Sauna sind täglich von 7.30 bis 23 Uhr geöffnet, Dienstags steht die Sauna nur Damen zur Verfügung, ansonsten ist gemischter Betrieb. Das Freibad hat täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr, an heißen Tagen auch bis 20.00 Uhr geöffnet.
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Grünwalder Einkehr
Die Grünwalder Einkehr ist ein Wirtshaus mit einem großen Biergarten. Die Wirtin bietet österreichische und bayerische Küche an. Es gibt Vorspeisen und Brotzeiten, Nudelgerichte, Fischgerichte, Fleischgerichte und Desserts. Unter der Woche wird auch ein Mittagessen für 5 Euro angeboten. Neben antialkohlischen Getränken werden verschiedene Weine und zehn Biersorten angeboten.
Das Gebäude selbst gibt es schon seit 1903.
Der Biergarten bietet 200 Sitzplätze.
Der große Gastraum bietet 30 - 60 Gästen Platz.
Der Raum "Blaue Küche" bietet Platz für ca. 15 Gäste und hat auch eine Theke, an der man stehen kann.
Das "Blumenzimmer" bietet 20 Gästen Platz.
Das "Salettl" ist für 100 Gäste geeignet.
Alle Räume können auch für Veranstaltungen gebucht werden.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11.00 - 24.00 Uhr
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Wirtshaus zur Marienburg
Das Wirtshaus zur Marienburg im Münchner Stadtteil Denning ist ein gutbürgerliches Lokal mit einem kleinen Gastraum und einem kleinen Biergarten. Auf der Speisekarte findet man Gerichte wie Kässpatzen, Wiener Schnitzel und Schweinsbraten, aber auch saisonale Angebote wie zum Beispiel Spargel. Außerdem bietet das Wirtshaus zur Marienburg eine Cocktail- und Zigarren-Auswahl.
Das Restaurant richtet auch Festivitäten wie Hochzeiten, Firmenfeiern, Weihnachtsfeiern, etc. aus.
Zu erreichen mit der S-Bahn-Linie 8 bis Haltestelle Daglfing, von dort fünf Minuten Fußweg.
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San Michele
Die Osteria bietet italienische Küche mit Vorspeisen, Nudel-/Reisgerichten, Fleisch-/Fischgerichten und Desserts.
Das Restaurant ist für Rollstuhlfahrer geeignet und bietet ca. 70 Sitzplätze im Restaurant und etwas 90 Sitzplätze im Freien.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 12.00 - 14.30 Uhr und 18.00 - 24.00 Uhr
Samstag 18.00 Uhr - 24.00 Uhr
EC-Cash wird akzeptiert.
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Berg am Laim
Berg am Laim gehört zu den kleinsten Stadtteilen der Stadt München und liegt im Osten der Stadt zwischen den Stadtteilen Haidhausen, Trudering und Ramersdorf.
Am 23.April 812 wurde Berg am Laim als „ad Perke“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Zusatz „am Laim“ kam erstmals 1430 in Erwähnung und bedeutet Lehm. Damit sollte die Lage auf einer Erhöhung der Münchner Schotterebene dargestellt werden. Der Stadtteil war Sitz einer Hofmark, vor der Säkularisation Eigentum der Mitglieder des Hauses Wittelsbach. Geographisch gehörte Berg am Laim zu Oberbayern, politisch aber zum Kurfürstbistum Köln, erst 1801 wurde es an Bayern zugeordnet. Mit der Gemeindereform 1818 wurde Berg am Laim zur selbstständigen Gemeinde.
Historische Gemeindeteile von Berg am Laim sind Baumkirchen, Echarding, Josephsburg und Pachem. Die Entwicklung des Stadtteils wurde ab ca. 1900 durch die Verlängerung der Eisenbahnlinie geprägt. Es entstanden Eisenbahnerwohnungen, am 1.Juli erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München. Mittelständische Industrie- und Gewerbebetriebe prägen das Bild des Stadtteils, das Technische Rathaus, die Kultfabrik und der Ostpark befinden sich ebenfalls in diesem Stadtteil.
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Maria Ramersdorf
Die katholische Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf befindet sich im Stadtteil Ramersdorf, im Südosten der Stadt München.
Die Geschichte der Wallfahrtskirche geht zurück bis in das 9. Jahrhundert. Ein Grundherr aus dem Geschlecht der Rumolte gründet die Siedlung auf der Perlacher Schutterzunge. Im Jahr 1315 findet der Kirchenbau Erwähnung in einer Bistumsbeschreibung. Um 1645 wird die gotische Altarausstattung durch frühbarocke Ädikularetabel abgelöst. Am 29. April 1791 verursacht ein Blitzschlag schwere Schäden an der Kirche, nach Plänen von Mathias Widmann wird der Kirchturm neu errichtet.
Im Jahr 1907 wird Maria Ramersdorf zur Pfarrkirche. Aus dem spätgotischen Hochaltar aus dem Jahr 1465 blieb nur das Altarbild erhalten. Der Kreuzaltar ist eine Arbeit von Erasmus Grasser und wurde 1482 gefertigt. Gegenüber dem Kreuzaltar hängt das Tafelgemälde der Schutzmantelmadonna, ein Werk aus der Polack-Werkstatt, entstanden um 1500. Der Taufstein stammt aus dem 17. Jahrhundert. Die Orgel auf der Empore ist eine Arbeit von Carl Schuster aus dem Jahr 1952.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet, die Besichtigung ist durch ein Gitter möglich.
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Audi Forum
Das Audi Forum liegt in Ingolstadt und bietet neben automobilen Themen auch Führungen durch die Geschichte der Marke Audi an. Vorträge, Konferenzen und Konzerte werden in den Räumlichkeiten des Bankettbereichs durchgeführt. Das hauseigene Restaurant kümmert sich dabei um das leibliche Wohl der Besucher. Ein Audishop sowie ein Museumsladen stehen für den Souvenirkauf bereit.
Nähere Informationen, wie eine Fotogalerie oder die Öffnungszeiten, kann man der Homepage entnehmen.
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