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So, 16.11
Mo, 17.11
Von Sonntag16.11.14 bis Montag17.11.14

Western City

Ferienhaus/ Apartment0
Neulwirth 3 86453 Dasing Deutschland
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Herrgottsruh

Herrgottsruh

Die Wallfahrtskirche Herrgottsruh (eigentlich „Unseres Herren Ruhe“) in Friedberg geht auf die Stiftung eines Friedberger Bürgers zurück, der nach einer Wallfahrt aus türkischer Gefangenschaft befreit wurde. Belegt ist die erste Kapelle aus dem Jahre 149, als sie von Bischof Johannes von Augsburg geweiht wurde. Im Laufe der Jahre erfolgten immer wieder An- und Umbauten, die von dem Stadtrat veranlasst wurden. Nachdem zu Beginn des 17. Jahrhunderts Berichte über Gebetserhörungen und Erscheinungen immer mehr wurden, stieg das Aufkommen an Wallfahrern erheblich an. Aufgrund dessen kamen ab 1720 Überlegungen in Gange, eine neue Kirche zu bauen. Für diese konnte der Grundstein am 16. Juni 1731 gelegt werden, während die Weihe nach einigen Bauunterbrechungen am 30. September 1753 erfolgte. Im Zuge der Säkularisierung sollte die Kirche 1806 abgerissen werden, entging aber ihrem Schicksal, weil der Stadtrat sie zur Friedhofskapelle erklärte. Die Kirche liegt an der Romantischen Straße.

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Wittelsbacher Schloss

Wittelsbacher Schloss

Das Wittelsbacher Schloss in Friedberg hat seinen Ursprung im Jahre 1257. Es wurde im Auftrag von Herzog Ludwig II erbaut. Bei dem Schloss handelte es sich um eine Wehranlage, die von zwei Mauern mit Wehrgängen und Schießscharten sowie auf drei Seiten von einem 10 m tiefen und bis zu 30 m breiten Graben umgeben war. Eine Wehrmauer mit drei Türmen war zusätzlich im Inneren gebaut. Sämtliche Gebäude befanden sich hinter diesen Befestigungen. Durch Brand und Kriegseinwirkung wurde das Schloss im Laufe der Jahre mehrfach zerstört. Die Beseitigung dieser Schäden dauerte bis 1652. Mit Beginn des 18. Jahrhunderts beherbergte das Schloss verschieden Fertigungsbetriebe, wie eine Manufaktur für buntes Papier und eine Tuchfabrik. Die ersten Sammlungen, die den Grundstock des heutigen Heimatmuseums im Schloss Wittelsbach bildeten, wurden 1886 eingelagert. Schwerpunkt des Museums sind Friedberger Uhren und Fayencen sowie frühgeschichtliche Werkzeuge und Waffen. Die letzte gründliche Sanierung war in den Jahren 1967 bis 1981. Seit 2007 ist die Stadt Friedberg Eigentümerin des Schlosses. Das Schloss liegt an der Romantischen Straße.

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Hochablass

Hochablass

Das Stauwehr Hochablass in Augsburg wird von dem Fluß Lech gespeist und leitet das Wasser durch den Hauptstadtbach in die Augsburger Altstadt weiter. In einer wesentlich kleineren Form gab es den Hochablass schon im 14. Jahrhundert, wurde aber im Spanischen Erbfolgekrieg und später nach einem Brand erneut zerstört. Den Nachfolgebau beschädigte Jahr 1910 ein schweres Hochwasser. Erst seit dem Wiederaufbau in den Jahren 1911 und 1912 ist der Augsburger Hochablass eine massive Konstruktion aus Stahl und Beton und zieht sich auf 145 Metern in Form eines "Z" durch den Lech. Am eigentlichen Hochablass fällt das Wasser dann knapp 6 Meter in die Tiefe. Besucher können heute diese denkmalgeschützte Anlage von einem Fußgängersteg aus besichtigen. Dabei ist auch das Getriebehäuschen und der Glockenturm zugänglich. Man findet hier auch das ehemalige Wasserwerk der Stadt Augsburg, dass den Anfang der modernen Wasserversorgung der Stadt kennzeichnet. Mittlerweile wird es noch für die Stromversorgung von rund 2300 Haushalten genutzt. Da die Kanustrecke der Olympischen Sommerspiele direkt im Anschluss an den Hochablass liegt, wird auch diese von dem Wasser des Lechs gespeist.

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Sisi - Schloss

Sisi - Schloss

Im Jahr 1126 wurde das Wasserschloss Unterwittelsbach erstmals erwähnt. Das Schloss stand viele Jahrhunderte in Verbindung zum Geschlecht der Wittelsbacher und deren Stammburg. 1537 zogen Benediktiner als Flüchtlinge in das Schloss ein und verwandelten die Anlage in ein Konvent. 1838 kaufte Herzog Maximilian das Schloss. Es wurde als Jagdschloss genutzt. Die Tochter des Herzogs, Elisabeth, spätere Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn erlebte in diesem Schloss ihre Kindheit. Nach dem Tod von Herzog Maximilian blieb das Schloss in Besitz der Familie. In und nach dem 2. Weltkrieg wurden Flüchtlinge und Evakuierte im Schloss untergebracht.1955 kaufte Fürst zu Fürstenberg das Schloss für seine Tochter. 1999 wurde das Schloss durch die Stadt Aichach gekauft. Jährlich in den Sommermonaten finden Ausstellungen im Schloss statt. Diese Ausstellungen stehen immer im Zusammenhang mit der Königin Sissi. Neben den Ausstellungsräumen befindet sich auch ein Café im Schloss, welches zu den Ausstellungszeiten geöffnet hat.

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Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg

Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg

Das 2010 eröffnete Museum zur Verdeutlichung der Historie der Textilindustrie für die Stadt Augsburg und darüber hinaus bietet neben einer Dauerausstellung mit einer Platzreservierung von 2500 qm eine ganze Reihe von Sonderausstellungen. Dabei werden auch verschiedene Zukunftstrends aufgegriffen, um vor allem für jugendliche Besucher attraktiver zu sein. Die Lage des Hauses ist ebenfalls historisch bedeutsam. Auf dem Gelände der "Augsburger Kammgarn-Spinnerei" im Textilviertel lassen sich die Traditionslinien der Textilindustrie bis in die frühe Neuzeit zurückverfolgen.

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nunó

nunó

Im Restaurant nunó stehen euro-asiatische Gerichte auf der Speisekarte. Im Freien gibt es eine bewirtschaftete Terrasse. Über die Homepage können Reservierungen vorgenommen werden. Hier ist auch ein Teil der Speisekarte aufgeführt. Die Öffnungszeiten sind ihr ebenfalls zu entnehmen.

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