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Netaji Subhash Chandra Bose International Airport
Der Netaji Subhash Chandra Bose International Airport, der den internationalen 3-Lettercode CCU hat, liegt im Stadtteil Dum-Dum, weshalb er früher auch unter dem Namen Dum-Dum-Airport bekannt war. Hier werden zu nahezu 70% Inlandsflüge abgewickelt. Zu den internationalen Carriern, die Kolkata anfliegen, zählen unter anderem Lufthansa, British Airways, Biman Bangladesh, Gulf Air und Royal Jordanian Airlines.
In der recht kleinen Abflughalle gibt es einige Geschäfte, ein Restaurant und, was für indische Flughäfen ungewöhnlich ist, eine Aussichtsplattform.
Der Transfer in die Stadt erfolgt vorwiegend mit den in großer Anzahl bereitstehenden Taxen. Es gibt aber auch eine Zugverbindung zur Metrostation Dum-Dum, die 5 Kilometer entfernt vom Flughafen liegt.
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Kali Temple
Der Kali-Tempel ist der bedeutendste Hindu-Tempel der Stadt und der wichtigste Tempel zur Verehrung der Göttin Kali in ganz Indien. Der Tempel steht am Ufer des Hogli-Flusses im Stadtteil Kalighat. Der Tempel wurde 1809 an der Stelle eines weitaus älteren Tempel gebaut, von dessen Namen, Kalikata, die ganze Stadt ihren Namen erhielt.
Der Legende nach wurde nach dem Tod von Shivas Frau ihr Körper in viele Teile geschnitten. Ein Finger oder Zeh fiel an die Stelle an der dann der Tempel errichtet wurde. Kali ist die Göttin des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung. Sie fordert Opfer, jeden Morgen werden ihr zu Ehren und um ihre Blutlust zu stillen im Tempel Ziegen geschlachtet. Kali ist auch Schutzgöttin der Stadt Kolkata.
Der Tempel ist täglich von 6-14 Uhr und von 17-21 Uhr geöffnet. Eine Spende von ca. 100Rs. ist angebracht, wenn man in den Tempel möchte.
Direkt neben dem Tempel befindet sich das Home of the Dying, das von Mutter Teresa gegründet wurde.
Nächstgelegene Metrostation: Kalighat
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Rabindra Bharati Museum
Jorasanko Thakurbari, wie das Rabindra Bharati Museum auch genannt wird, ist ein Museum, das zu Ehren von Rabindranath Tagore eingerichtet wurde. Hier befindet sich auch das Haus, in dem der Dichter, Philosoph, Komponist, Maler und Musiker Tagore, der im Jahr 1913 als erster und bisher einziger Inder einen Nobelpreis erhielt, geboren wurde und auch starb. In dem Museum können, neben Tagores Wirkungsstätte, auch Bilder und Dokumente besichtigt werden.
Eintrittspreis: 10 Rs.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 10 bis 17 Uhr
Samstag: 10-13:30 Uhr
Es gibt auch eine Lichtshow am Abend, die zu folgenden Zeiten in Englisch stattfindet:
November bis Januar: 19-19:40 Uhr
Februar bis Juni: 20-20:40
Von Juli bis Oktober ist Monsun-Pause.
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Kolkata Boi Mela
Die Buchmesse von Kolkata ist die drittgrößte der Welt (nach der Frankfurter und der Londoner Buchmesse) und ist zugleich auch die meistbesuchte. Mehrere Millionen Besucher strömen zur Messe, die im Maidan, einem großen Park, stattfindet und auf der eine jahrmarktähnliche Stimmung herrscht.
Die Messe beginnt jährlich am letzten Mittwoch des Januars und geht bis zum ersten Sonntag im Februar. Die Messe überschneidet sich immer mit den Feierlichkeiten zur Ehrung der Göttin Saraswati, der Göttin des Lernens. Die Bücher, die vorgestellt werden, sind meist in Englisch oder Bengali.
Nächstgelegene Metrostation: Maidan
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Eden Gardens
Die Eden Gardens sind ein kleiner Park am Ufer des Hogli-Fluss, in dessen Inneren sich ein See und eine burmesische Pagode, die im Jahr 1856 aus Myanmar hierher gebracht wurde, befindet. Zur Parkanlage gehört auch Kolkatas Cricket Ground, der seit 1864 an dieser Stelle existiert.
Der Eintritt ist frei.
Zu erreichen sind die Eden Gardens am besten mit einem Taxi oder einer Risksha.
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Maidan
Maidans sind große Ausdehnungen von Spielfeldern aller Art. Vor allem in Kalkutta und Mumbai findet man diese Maidans, . Heute werden hauptsächlich Cricketspiele darauf ausgetragen, aber genau so oft, sieht man Leute auch nur darauf spazieren gehen oder am Boden sitzen und ein Picknick veranstalten.
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Taktshang Goemba
Taktshang is the most famous of Bhutan's many monasteries.The monastery is commonly known as ' The Tiger's Nest', a name which reflects the belief that Guru Padmasambhava (the man who brought Buddhism to Bhutan) flew to the site of the temple on the back of a flying tigress. His visit in the 8th century involved a three month meditation in the cave that now forms one of the main temples within the monastery.
The first sanctuary at Taktshang was built by Nyingmapa lamas in the 14th century and the temple was rebuilt in the 17th century, restored in the 19th and 20th and devastated in 1998. The most recent renovation and rebuilding has been completed and the Tiger's Nest is once again open to the public by written permit.
The monastery sits more than 900 meters above the car park. The route up is uneven and steep, visitors should remember that they are at altitude and take lots of water, sunblock and time. There is a cafeteria just beyond the midpoint of the climb where drinks and food are available. Those unable or unwilling to climb can take horses to the cafeteria but beyond that there is no choice other than to walk and climb up and down several hundred stone steps.
The monastery has several temples within the complex including one where you can see the cave in which the guru is said to have meditated and in which a later lama was said to have been born. Access to the temples depends on finding a caretaker monk to open the doors so some patience may be required, especially around meal times.
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Padmaja Naidu Himalayan Zoological Park
Der Padmaja Naidu Himalayan Zoological Park ist auch als Zoo von Darjeeling bekannt. Er liegt auf dem Gelände des Himalayan Mountaineering Institute und ist die Heimat von zahlreichen seltenen Tierarten des Himalayas. Hier leben der Rote Panda, Schneeleoparden, Tibetische Wölfe und Sibirische Tiger in so großen, dschungelartigen Gehegen, dass man die Tiere nicht immer wirklich zu sehen bekommt.
Der Park ist 44 Hektar groß und liegt 2133 Meter über dem Meeresspiegel. Er wurde 1858 durch das Department of Education of the Government of West Bengal gegründet.
Der Zoo züchtet auch diese seltenen und vom Aussterben bedrohten Tiere und hat bereits einige Erfolge auf diesem Gebiet. Der Rote Panda, das Wappentier von Sikkim soll so stark vermehrt werden, dass er ausgewildert werden kann.
Öffnungszeiten:
8:30 bis 16:00 Uhr
Donnerstags geschlossen
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Konark The Sun Temple
Der Konark Sun Tempel stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist auch unter dem Namen „Schwarze Pagode“ bekannt. Der Tempel wurde aus rotem Sandstein und schwarzem Granit erbaut. Der sehr gut erhaltene Tempel ist Teil des Weltkulturerbes.
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Tashi Lhunpo Monastery
Das Kloster Tashi Lhunpo ist der traditionelle Sitz der Panchen Lama und wurde im Jahr 1447 vom ersten Dalai Lama gegründet.
Das Kloster ist eine der großen Klosteruniversitäten der Gelug-Schule zur Ausbildung von buddhistischen Gelehrten.
Tashi Lhunpo erstreckt sich auf einer Fläche von 18,5 Hektar, das größte Gebäude ist die Maitreya-Halle, in der sich eine 26,2 Meter hohe Buddha-Statue befindet. Des weiteren befinden sich hier mehrer Stupas, in einigen davon befinden sich die sterblichen Überreste mehrerer Panchen Lamas.
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