Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Peterhof
Hotel3Kirchstraße 1 89165 Dietenheim Deutschland
Liste
Karte
0 von 1 Hotels
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
81 Bewertungen
81
19 Bewertungen
90
4 Bewertungen
64
1 Bewertungen
68
-
2 weitere Seiten
57 Bewertungen
79
Bewertungen Klostergasthof Roggenburg
-
Sankt Michael
Die katholische Pfarrkirche Sankt Michael befindet sich in der Stadtmitte von Schwabmünchen direkt an der Hauptstraße.
Die Geschichte der Kirche reicht weit bis in das 10. Jahrhundert zurück. Im Jahr 953 wird Schwabmünchen urkundlich als Castellum quod dicitur Matahinga erstmals erwähnt. Die Pfarrei entstand vermutlich in dieser Zeit. Der ursprüngliche Kirchenbau entstand in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts, die Untergeschosse des Turmes stammen noch aus dieser Zeit. Von 1614 bis 1617 erfolgte ein Umbau der Kirche in eine dreischiffige Anlage, Baumeister war Jakob Aschberger. 1688 wurde der Chorraum umgestaltet und mit Stuckierungen versehen. Um 1700 bekam die Kirche einen neuen Hochaltar, der durch Johann Baptist Libigo und Christioph Fischer gestaltet wurde. 1855 schuf Ferdinand Wagner das Deckengemälde "Das göttliche Weltgericht", die Bildfelder im Chor sind Arbeiten von Karl Joseph Kober.
Am 4. März 1945 wurde die Kirche bei einem Bombenangriff stark zerstört. Zwischen 1947 und 1952 erfolgte der Wiederaufbau unter Leitung von Thomas Wechs. Die Weihe der neuen Kirche fand am 24.12.1949 durch Bischof Dr. Josef Freundorfer statt.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
mehr
weniger
-
Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld
Die Zisterzienserabtei Oberschönfeld wurde erstmals 1248 in einem Schreiben von Papst Innozenz IV. an den Zisterzienserorden erwähnt. Die erste Klosterkirche wurde 1262 unter Äbtissin Adelheit I. geweiht. Diese wurde während des Dreißigjährigen Kriegs zwischen 1632 und 1648 mehrfach geplündert und zerstört.
Das heutige Kloster und die barocke Kirche mit ihrer Zwiebelkuppel wurde ab 1718 von dem Baumeister Franz Beer erbaut. Im Inneren wurde die Klosterkirche später durch Künstler aus dem Werkkreis der Feichtmayr und Verhelst im Augsburger Rokokostil ausgestattet. Sehenswert sind der Kreuzweg der Kirche von Gottfried Bernhard Göz, die Gemälde über dem Presbyterium und das Chorgestühl aus dem Jahr 1612 welches von der Vorgängerkirche übernommen wurde.
Seit 1984 befindet sich in den nicht mehr genutzten früheren Stallungen des Klosters das Schwäbische Volkskundemuseum. Das Museum besitzt eine Dauerausstellung und zeigt regelmäßig Sonderausstellungen.
Direkt beim Kloster befindet sich ein Biergarten unter alten Kastanienbäumen.
Nach vorheriger Terminabsprache sind Kirchenführungen möglich. Genaue Informationen gibt es immer aktuell auf der Homepage des Klosters.
mehr
weniger
-
Skilifte Wiesensteig
Das Gebiet der Skilifte Wiesensteig liegt außerhalb der Ortschaft Wiesensteig am Bläsiberg auf der Schwäbischen Alb. Zum Skizentrum gehören 3 Lifte, einige Loipen und ein Rodelhang. Für Bewirtung ist in der Skihütte neben der Talstation gesorgt. Parkplätze sind direkt am Skilift vorhanden. Im Skizentrum werden auch Skikurse angeboten.
Die Öffnungszeiten hängen von der Schneelage ab und können telefonisch erfragt werden. Die üblichen Betriebszeiten sind:
Montag - Freitag von 13.00 - 16.30 Uhr
Samstag/Sonntag von 9.00 - 16.30 Uhr
mehr
weniger
-
Gedenkstätte Grafeneck
Das Jagdschloss Grafeneck wurde durch die württembergischen Herzöge um 1560 erbaut. Nachdem es im 19.Jahrhundert zerfiel, kaufte 1928 die Samariterstiftung das Gelände und brachte hier behinderte Menschen unter. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde es durch die Nazis beschlagnahmt. Von Januar bis Dezember 1940 wurden in Grafeneck über 10.600 behinderte und kranke Menschen ermordet.
1946 gab man Grafeneck der Samariterstiftung zurück, und wieder kamen an diesem Ort behinderte und psychisch kranke Menschen unter. Doch auch ein Dokumentationszentrum entstand mit der Zeit, das an die dunkle Geschichte Grafenecks erinnert. Verschiedene Orte auf dem gesamten Gelände mahnen zum Gedenken.
mehr
weniger
-
Kirche Dapfen
Die Kirche in Dapfen wurde schon im 12.Jahrhundert erwähnt. Ihr Turm, der bis heute erhalten ist, stammt von 1515. Darauf weist eine Gravur am Eingang hin. In der Mitte des 19.Jahrhunderts baute man einen großen Gebetsaal mit 3 Emporen im neugotischen Stil.
Die Kirche enthält sehenswerte verglaste Fenster, eine frühgotische Lindenholzfigur des heiligen Martin und einen hochbarocken Christuskorpus von 1724.
Um die Kirche herum befindet sich der Dapfener Friedhof. Sie ist außerhalb der Ortschaft gelegen, Parkplätze sind ausreichend vorhanden.
mehr
weniger
-
Keltenmuseum Heuneburg
Das Keltenmuseum Heuneburg ist ein Freilichtmuseum. Der originalgetreu wieder aufgebaute frühkeltische Fürstensitz besteht aus mehreren, von einer Mauer begrenzten Gebäuden und gibt Einblick in das Leben auf der Heuneburg vor 2500 Jahren.
Das 80 m lange Mauerteilstück besteht aus luftgetrockneten Lehmziegeln auf einem Kalksteinsockel, nördlich der Alpen einzigartig.
Zu sehen sind außerdem das Donautor, das Herrenhaus und drei weitere Gebäude, nämlich ein Wohnhaus, der dazu gehörige Speicher und ein Werkstattgebäude
In der Umgebung der Heuneburg findet man außerdem eine großen Zahl von Viereckschanzen und Grabhügeln.
Alle Denkmale, die Heuneburg und das im Ort befindliche Heuneburgmuseum, sind durch einen 8 km langen, gut ausgeschilderten, archäologischen Wanderweg miteinander verbunden.
Aktuelle Veranstaltungshinweise und die Eintrittspreise findet man auf der Homepage.
1. April bis 1. November:
Dienstag bis Sonntag
10.00 - 16.30 Uhr
im Juli und August
10.00 - 18.00 Uhr
Montags geschlossen (an Feiertagen geöffnet)
mehr
weniger
-
Sankt Wolfgang Eglingen
Die Sankt Wolfgangskirche in Eglingen wurde 1484 von der Kapelle zur Pfarrkirche erhoben. Das Dorf war lange Zeit in Besitz der Herren von Speth, die 1775 auch die Kirche in ihrer heutigen barocken Gestalt erbauten. Mehrmalige Umbauten prägten das Erscheinungsbild. Bis heute weist der Innenraum einen reichen Barockstil auf. Dazu zählen sakrale Skulpturen und Gemälde mit christlichen Darstellungen. Zu der katholischen Kirchengemeinde gehören noch einige Gemeinden im Umland. Sie unterhält auch eine Kapelle auf dem Krähenberg. Freitags, Samstags und Sonntags werden in der Kirche christliche Feiern abgehalten.
mehr
weniger
-
Studienkirche
Die Studienkirche befindet sich in der ehemaligen Universität Dillingens. Die erste Kirche wurde 1610-1617 im Stil der Renaissance errichtet. 1750 - 1765 wurde die Kirche barock umgestaltet.
Der Grundriss der Barockkirche umschließt Schiff und Chor. Die Kirche hat mehrere kapellenartige Zwischenräume, was durch die weit ins Kirchenschiff hinein ragenden Wandpfeiler verursacht wird. Die Baumeister dieser Kirche mit zweigeschossigem Chor waren Hans Alberthal und Johann Mathias Kager.
mehr
weniger
-
Linde
Das zum Hotel Linde gehörende Restaurant serviert seinen Gästen saisonale und regionale Küche.
Abgerundet wird das Speiseangebot durch verschiedene Aktionswochen.
Ein Auszug der Speisekarte kann der Website entnommen werden.
Das Restaurant verfügt über 50 Sitzplätze sowie 2 Nebenzimmer mit jeweils 45, bzw. 20 Sitzplätzen.
Bei gutem Wetter finden auf der Terrasse weitere 50 Personen Platz.
Die Räumlichkeiten eignen sich auch für Gesellschaften aller Art.
Öffnungszeiten:
Täglich außer Samstag:
Frühstück von 6.30 Uhr - 9.30 Uhr
Mittagstisch von 11.00 Uhr - 14.00 Uhr
Abendessen von 17.00 Uhr - 22.00 Uhr
Samstag Ruhetag
mehr
weniger
-
Museum für Kutschen Chaisen Karren
Im Museum für Kutschen, Chaisen und Karren werden auf drei Etagen verschiedene Kutschen, Schlitten, Pferdewägen und Handkarren aus mehreren Jahrhunderten gezeigt. Das Museum ist eine Zweigstelle des Landesmuseums Baden-Württemberg.
Da es im ehemaligen Fruchtkasten in dem sich das Museum befindet keine ausreichende Heizung gibt, hat das Museum nur von 15. März bis 15. November geöffnet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise können auf der Webseite des Museums nachgeschaut werden.
mehr
weniger
|