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Goldene Krone
Hotel0Nördlinger Straße 24 91550 Dinkelsbühl Deutschland
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Bewertungen Goldene Krone
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Burg Abenberg
Die Burg Abenberg thront über der gleichnamigen Stadt und ist eine Station der "Deutschen Burgenstraße".
Erbaut wurde sie im 11. Jahrhundert durch das Geschlecht der Abenberger, die die zunächst hölzerne Burg zum Stammsitz erklären. Um 1200 ging sie in den Besitz der Burgrafen von Nürnberg über, die zwischen 1230 bis 1250 die Burg in ihren heutigen Außmaßen neu und ausbauten. Ab 1296 bis 1803 dann diente sie als Verwaltungssitz der Bischöfe von Eichstätt.
In dieser Zeit erfolgte eine Reihe von Umbauten, zum Teil im Stil des Historismus.
Berühmt wurde die Burg durch eine Burgherrin im Mittelalter - die Heilige Stilla. Ihr Sarkophag und ihr Grabstein befinden sich in der Peterskirche von Abenberg und sind seit 1480 und bis heute Ziel von Wallfahrern.
Heute beherbergt die Burg ein Restaurant, ein Hotel mit Tagungszentrum sowie zwei Museen: das Haus fränkischer Geschichte und das Klöppelmuseum.
Des Weiteren finden jedes Jahr im Sommer im Rahmen des "Burg Abenberg Open Airs" diverse Konzerte, sowie das Feuertanz-Festival auf dem Burggelände statt.
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Mangoldfelsen
Der Mangoldfelsen befindet sich nordöstlich des historischen Stadtzentrums von Donauwörth. Er wird als Keimzelle der Stadt betrachtet, denn hier entstand zu Beginn des 10. Jahrhunderts die Burg Mangoldstein, von der aus der Donauübergang bewacht wurde. Im Jahr 1301 wurde die Burg eingenommen und zerstört. 1308 wurden deren Mauern zum größten Teil abgetragen und zur Erweiterung des Rathauses genutzt, die letzten Reste im Jahr 1818 beseitigt.
Heute befindet sich auf dem Gelände die "Freilichtbühne am Mangoldfelsen" mit Platz für 450 Zuschauer und einem Repertoire an Komödien, Schauspiele und Musicals.
Der Mangoldfelsen von Donauwörth ist als eine empfohlene Sehenswürdigkeit auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland führt über 366 Kilometer von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.
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Fuggerhaus
Das Fuggerhaus befindet sich am westlichen Ende der Reichsstraße in Donauwörth und gilt als eines der bedeutendsten Beispiele schwäbischer Renaissancebauten. Es wurde von Anton Fugger, dem wohlhabensten Mitglied der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, in den Jahren 1536 bis 1539 erbaut und entsprechend der damaligen Zeit ausgestattet. Das Fuggerhaus ist ein zweigeschossiges, schlossartiges Renaissancegebäude mit hohen gotischen Zinnengiebeln. Heute dient es als Landratsamt und im ersten Stock ist eine Dauerausstellung zu den Fuggern und der Reichspflege in Donauwörth zu besichtigen.
Das Fuggerhaus in Donauwörth ist als empfohlene Sehenswürdigkeit auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland führt über 366 Kilometer von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.
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Reichsstadtbrunnen
Den Reichsstadtbrunnen in Donauwörth haben sich die Bürger der Stadt anlässlich der Feier "1000 Jahre Brückenstadt" mit eigenen Geldspenden selbst zum Geschenk gemacht. Der Brunnen steht im westlichen Bereich der Reichsstraße neben dem Liebfrauenmünster und wird gekrönt von einem Adler mit ausgebreiteten Schwingen, das Wappentier der Stadt seit dem Jahr 1193. Gestaltet wurde der Brunnen durch den Münchener Bildhauer Professor Hans Wimmer und die Bürger haben ihren Reichsstadtbrunnen im Rahmen eines Stadtfestes im Jahr 1979 eingeweiht.
Der Reichsstadtbrunnen in Donauwörth ist als empfohlene Sehenswürdigkeit auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland ist rund 370 Kilometer lang und führt von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.
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Liebfrauenmünster
Das Liebfrauenmünster befindet sich in der schwäbischen Kreisstadt Donauwörth im Bundesland Bayern und wurde in den Jahren von 1444 bis 1467an Stelle der zu klein gewordenen Sankt-Ulrichs-Kirche erbaut.
Unter dem Stadtbaumeister Hans Knebel stürzte nach 13 Jahren Bauzeit das südliche Seitenschiff ein und Ulrich Walther aus Augsburg führte die Arbeiten zu Ende.
Bei Bombenangriffen gegen Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Liebfrauenmünster stark beschädigt und im Zuge der Renovierungsarbeiten in den darauffolgenden Jahrzehnten, wurden ein Hochaltar aus rotem Trienter Marmor, neue Glasfenster und eine neue Orgel angeschafft.
Zu besichtigen gibt es unter anderem den gotischen Christus über dem Hochaltar aus dem Jahr 1513, die Steinmadonna über dem Sakristei-Eingang aus dem Jahr 1425 und das Sakramentshäuschen des Steinmetzes und Baumeisters Burkhard Engelberger aus dem Jahr 1503.
Weiter zu sehen gibt es die Pieta über dem rechten Seitenaltar und den vom Windacher Bildhauer Franz Hämmerle geschaffenen Hauptaltar aus grauem Muschelkalk. Im Turm der dreischiffigen Kirche befinden sich fünf Glocken, welche zusammen die Choralmelodie des "Salve Regina" erklingen lassen.
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Reichsstraße
Das Zentrum von Donauwörth stellt die Reichsstraße dar mit ihren originalgetreu wieder aufgebauten Gebäuden, die während zweier Bombenangriffe im April 1945 fast vollständig zerstört worden waren. Allen voran das Rathaus, dessen Bau bis in das Jahr 1236 zurückreicht, das Stadtzoll-Haus (1418) oder das Fuggerhaus (1537). Neben vielen Bürgerhäusern gehört dazu auch das Tanzhaus, das um 1400 erbaut wurde und heute einen Theatersaal mit 600 Plätzen, ein Restaurant und das Archäologische Museum beherbergt. Die Reichsstraße war ein Teilstück der früheren Straße des Heiligen Römischen Reiches zwischen den Reichsstädten Augsburg und Nürnberg.
Die Reichsstraße von Donauwörth mit ihrem Ensemble bürgerlicher Giebelhäuser ist als empfohlene Sehenswürdigkeit auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland führt über 366 Kilometer von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.
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Rathaus und Marienbrunnen
Das Rathaus am östlichen Ende der Reichsstraße in Donauwörth entstand ab dem Jahre 1236. Eine Vergrößerung erfolgte im Jahr 1308 mit Mauersteinen der abgetragenen Burg Mangoldstein. Zwei Brände im 14. Jahrhundert erforderten einen Neubau, im 16. Jahrhundert erfolgte eine Erweiterung um eine dritte Etage und im 18. Jahrhundert setzte man das Mansardendach auf. Im Jahr 1853 erfolgte eine neugotische Restaurierung, die dem Gebäude die Zinnen und Fialen brachte und zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde das Rathaus vollständig renoviert und auch im Inneren funktionsgerecht den neuzeitlichen Anforderungen angepasst.
Vor dem Rathaus steht der Marienbrunnen, der im Jahr 1864 durch den Rat der Stadt aufgestellt wurde.
Das Rathaus von Donauwörth und der Marienbrunnen sind als empfohlene Sehenswürdigkeiten auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland führt über 366 Kilometer von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.
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Frohsinnshof
Der Bauernhof Frohsinn im Ortsteil Oberntief bei Bad Windsheim, ist Eigentum des Trachtenvereins. Hier kann man gesammelte Gegenstände aus verschiedenen Jahrzehnten bestaunen.
Besonders interessant für diejenigen, die sich für Handwerksberufe interessieren. Es werden nämlich verschiedene Werkzeuge der verschiedenen Berufsgruppen ausgestellt.
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Eselsburger Tal
Das Eselsburger Tal ist ein unter Naturschutz stehendes Flusstal. Hier umfließt die Brenz auf einer Strecke von etwa fünf Kilometern den Berg Buigen.
Im Eselsburger Tal findet man Wacholderheiden, Felsen und Feuchtgebiete. Es sind etwa 640 Blütenpflanzen- und Farnarten sowie 80 Vogelarten zu sehen. Neben Natur bietet das Eselsburger Tal auch 13 Kulturdenkmäler. Das bekannteste Merkmal sind die "Steinernen Jungfrauen". Durch das Tal führt ein Rad- und Fußweg.
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Jakobswegle
Das Jakobswegle im Giengener Ortsteil Hürben führt um den Kagberg herum. Die 2,5 Kilometer lange Strecke stellt die Strecke des Jakobswegs von Giengen nach Santiago deCompostela im Maßstab 1:1000 dar. Am Weg gibt es 14 Schautafeln, die die Streckenabschnitte beschreiben. Weiter gibt es vier Ruheplätze zu Meditation und Besinnung sowie das Cruz de Ferro zu sehen. Parkplätze stehen an der Charlottenhöhle zur Verfügung.
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