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Garni an der Eissporthalle
Bed & Breakfast0Gerhard Malina Straße 115 46537 Dinslaken Deutschland
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Sankt Engelbert
Die katholische Kirche Sankt Engelbert in Gevelsberg befindet sich direkt an dem Tunnelportal zum Engelbert-Tunnel an der Kreuzung Mittel-/Rosendahler Straße.
Die Geschichte der Kirche reicht über 700 Jahre zurück in die Vergangenheit. Im Jahr 1225 wurde am Hang des Gevelsbergs der Erzbischof Engelbert, Graf von Berg überfallen und erschlagen. Zur Sühne wurde 1230 ein Zisterzienserinnenkloster errichtet welches heute als Ursprung der Kirchengeschichte der Stadt gilt.
Aus Verehrung an den Erzbischof wurde die Kirche nach seinem Namen benannt. Die Gebeine des Erzbischofes werden heute in der Schatzkammer des Kölner Domes aufbewahrt.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt. Über die Pfarrgemeinde werden verschiedene Gruppen- und Verbandsarbeiten in den Einrichtungen der Kirchengemeinde angeboten.
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Westfalenhallen
Die Westfalenhallen sind Schauplatz vielfältiger Veranstaltungen in Dortmund. So werden das ganze Jahr über unterschiedliche Sportevents, Konzerte und auch Messen, wie bspw. der Dortmunder Herbst in den Westfalenhallen präsentiert.
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Swabedoo
Das Sabedoo ist eine Kneipe mit bunt gemischten Publikum. Neben zahlreichen Getränken wird auch ein breites Angebot an internationalen Speisen ageboten.
Im Sommer steht neben der Kneipe noch ein Biergarten an der Straße zur Verfügung. Zusätzlich wird auch ein Sonntagsbrunch angeboten.
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Sankt Marien
Im Zentrum von Schwelm findet man die katholische Sankt-Marien-Kirche.
Nach der Reformation gab es ab 1595 keine katholische Gemeinde mehr in Schwelm. Erst am 21. Juni 1684 konnte der Grundstein zur ersten katholischen Kirche gelegt werden, die aber beim Stadtbrand 1722 vernichtet wurde. Nach einem Jahr Bauzeit konnte die wieder aufgebaute Kirche geweiht werden.
Nachdem das Gotteshaus zu klein geworden war, dachte man über den Neubau einer größeren Kirche nach, die dann am 8. August 1834 geweiht werden konnte.
Wie die gesamte Innenstadt von Schwelm erlitt auch die katholische Kirche schwere Beschädigungen während des Zweiten Weltkrieges. Obwohl sie bis 1947 wieder notdürftig hergerichtet war, und 1954 vier neue Glocken aufgehängt wurden, war die Kirche auf Dauer doch zu klein. Außerdem stellten sich weitere schwere Kriegsfolgeschäden ein.
Am 3. Oktober 1968 wurde die alte Kirche gesprengt und mit dem Bau der heutigen begonnen, die am 20. Dezember 1970 geweiht wurde.
Die Sankt-Marien-Kirche kann tagsüber auch außerhalb der Gottesdienstzeiten besucht werden. Allerdings ist nur die Seitenkapelle mit Blick in den Kirchraum zugänglich.
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Barrock
Das Berrock ist eine noch recht junge Kneipe im Dortmunder Kreuzviertel, die sich jedoch schon durchaus einen Ruf gemacht hat und bei der es auch unter der Woche passieren kann, dass man keinen Platz findet.
Zu den Getränken können verschiedene Speisen bestellt werden. Hierzu gibt es eine Tageskarte und eine Standard-Speisekarte, die Salate, Pasta, Hauptspeisen sowie Vor- und Nachspeisen bietet.
Das Barrock verfügt auch über Fernsehen auf denen Premiere läuft, so dass der sportbegeisterte Besuche bei zahlreichen Live-Übertragungen am Wochenende und auch unter der Woche auf seine Kosten kommt.
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Ronsdorfer Talsperre
Um ein Trinkwasserreservoir für die damalige Stadt Ronsdorf zu erreichen, wurde von 1898 bis 1899 eine Talsperre erbaut, die durch den Saalbach gespeist wurde. In den 50er Jahren hatte sie ihren Zweck erfüllt und die Stauhöhe wurde, auch wegen Baufälligkeit, herab-, in späteren Jahren aber wieder heraufgesetzt.
Die Talsperre gehört seit der Eingemeindung Ronsdorfs zu Wuppertal und sie steht unter Denkmalschutz.
Der Stausee und seine Umgebung bilden ein Ausflugsziel für die Bewohner und Besucher Wuppertals. Aus Naturschutzgründen ist der See zwar nicht direkt zugänglich, aber Spazier- und Wanderwege können genutzt werden. Auf dem Weg rund um die Ronsdorfer Talsperre informieren Schautafeln über Tiere und Pfanzen der Umgebung.
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Archäologisches Museum Haus Bürgel
Das Haus Bürgel war eine Befestigungsanlage, deren Existenz bis ins Erste Jahrhundert nachzuweisen ist. Es handelte sich um ein Römerkastell, das im 4. Jahrhundert ausgebaut wurde. Die Ausmaße waren 64 x 64 m mit einer Mauerdicke von bis zu 2,30 m. Außerdem boten zwölf Wachtürme einen Blick über die Landschaft.
In dem Kastell waren etwa 150 Soldaten mit ihren Familien untergebracht.
Nachdem die Franken das Gebiet von den Römern zurückerobert hatten, verfiel das Kastell. Im späten Mittelalter wurde auf seinen Fundamenten eine Burg errichtet.
Nachdem verschiedene Besitzer im Laufe der Jahre die Burg zu einem Gutshof umgewandelt hatten, übernahm die NRW Stiftung Natur-Heimat-Kultur die Gebäude und begann 1989 mit systematischen Ausgrabungs- und Renovierungsarbeiten.
In acht Räumen werden heute Stücke ausgestellt, die bei diesen Ausgrabungsarbeiten gefunden wurden. Außerdem ist ein archäologischer Außenpfad eingerichtet, an dem Details zur Geschichte und Bauweise des Hauses Bürgel anzusehen sind. Ein historischer Naturgarten wird ebenfalls unterhalten. In den Gebäuden ist auch eine von 40 Biologischen Stationen des Landes Nordrhein-Westfalen untergebracht. Ein weiterer Teil wird heute noch als Landwirtschaftsbetrieb genutzt.
Das Museum ist sonntags von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
Der Eintritt beträgt EUR 2,00 für Erwachsene.
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Sankt Dionysius
Die erste Erwähnung der Pfarrei Seppenrade stammt aus dem Jahr 1184, obwohl sie vermutlich älter ist. Die erste Kirche, die an diesem Platz gestanden hat, war vermutlich aus Holz wie Ausgrabungen gezeigt haben .
Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Kirchen erstellt, die immer wieder durch Neubauten ersetzt wurden. Der Bau der heutigen Kirche begann 1882 und wurde weitestgehend mit einheimischen Baustoffen und von ortsansässigen Handwerkern durchgeführt. So entstand eine dreischiffige Hallenkirche in neugotischem Stil die am 7. Oktober 1885 geweiht werden konnte.
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Christuskirche
Die evangelische Christuskirche steht im Zentrum von Schwelm.
Die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Schwelm stammt aus dem Jahr 1085. Eine neue Kirche wurde 1225 geweiht, die 1520 abbrannte und bis 1522 wieder aufgebaut wurde.
Nach einem weiteren Brand, dem diese Kirche zum Opfer fiel, erfolgte die Grundsteinlegung zur heutigen Kirche im August 1842 durch König Friedrich Wilhelm IV, und die Weihe fand am 18. Dezember 1849 statt.
Am 3. März 1945 zerstörte ein Bombenangriff die Kirche bis auf die Außenmauern und die Mauern der Türme. Nach dem Krieg wurde sofort mit dem Wiederaufbau begonnen, wobei zunächst die Fertigstellung der beiden Kirchtürme im Vordergrund statt, so dass am 3. Advent 1947 zum ersten mal wieder Glocken läuten konnten.
Die endgültige Weihe der komplett wieder aufgebauten Kirche erfolgte am 21. September 1952. Mitte der 60er Jahre waren dann auch die Mittel vorhanden, die beiden Türme mit den Turmhelmen zu versehen.
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Tanzfabrik Solingen
Hinter den Namen Tanzfabrik verbirgt sich ein ehemaliges Fabrikgelände, welches zu einer Tanzschule mit Sporträumen und ca. 900 qm Tanzfläche umgebaut wurde.
Neben Tanz in allen Variationen werden auch Sport und Fitness angeboten.
Das Gebäude ist neben den Tanzräumen mit Umkleideräume, Bars, Übungsräume und Toiletten ausgestattet. Weiterhin befinden sich vor dem Gelände kostenlose Parkplätze.
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