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So, 21.12
Mo, 22.12
Von Sonntag21.12.14 bis Montag22.12.14

Hotel Mi Bohio

Costado este de la Policia Nacional Diriamba Nicaragua
Hotel3
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Preisspanne

von 49€ bis 49€

Name

Hotel Mi Bohio

Adresse

Costado este de la Policia Nacional, , Diriamba Nicaragua | 0 km miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: 505 25343300 | Fax: | Offizielle Homepage

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

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Momotombo de la Pasteleria

Momotombo de la Pasteleria

Der vulkanische Untergrund Nicaraguas bildet die Grundlage für die gute Qualität der hier angebauten Kakaobohnen. Im Jahr 2004 gründete Carlos Mann in Managua, die Manufaktur Momotombo, die ausschließlich Kakao und andere Rohmaterialien aus Nicaragua verwendet. Die Zubereitung erfolgt weitgehend in Handarbeit ohne Einsatz von Maschinen. Die Herstellung dauert vom Rösten bis zur Verpackung drei Tage. Die Manufaktur stellt viele Sorten von Schokolade, teilweise unter Verwendung tropischer Früchte her. Eine Besichtigung ist nach Voranmeldung möglich.

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Casa de los Tres Mundos

Casa de los Tres Mundos

Diese Stiftung wurde zur Unterstützung und Förderung der kulturellen Projekte in Nicaragua und Zentralamerika gegründet und befindet sich in einem Gebäude im Kolonial-Stil in der Nähe des Central Park von Granada. In diesem Ort gibt es eine Schule, ein Atelier und eine Musik-Akademie, wo die meisten der Kinder mit niedrigem Einkommen lernen. Hier gibt es eine ständige Ausstellung von Gemälden von nicaraguanischen Künstlern, es werden Konzerte, Theaterstücke, usw. organisiert. Es verfügt über zwei Tagungsräume, die gemietet werden können. Der eine hat eine Kapazität für 45 Personen und der andere für 250. Die Stiftung erhält Hilfe von Geldgebern, aber auch von Studenten oder anderen Helfern, die pädagogisch tätig sind. Adresse der Direktion: Antigua Casa de Los Leones

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Basílica de San Sebastián

Basílica de San Sebastián

Der Bau der Kathedrale San Sebastián begann 1891, im Jahre 1937 wurde sie eingeweiht. Jedes Jahr Ende Januar wird hier die Heilige Messe abgehalten, die die Feierlichkeiten zu Ehren des Schutzpatrons San Sebastián eröffnet. Diese "Fiestas Patronales de San Sebastián" dauert mehrere Woche und ist landesweit bekannt.

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Iglesia de San Francisco

Iglesia de San Francisco

Die Kirche und das Kloster "Iglesia y Convento de San Francisco" liegen nordöstlich des Parque Central auf einer natürlichen Erhebung am Ostrand der Stadt. Das Gotteshaus wurde ursprünglich im Jahr 1585 als Holzbau mit einem Reetdach errichtet, aber mehrmals durch Feuersbrünste oder Piraten beschädigt. Damit ist es die älteste Kirche in Zentralamerika. Das heutige Bauwerk stammt aus den Jahren 1868 bis 1885, wobei damals insbesondere das Äußere stark verändert wurde. Seit dem Jahr 1998 wird das Gotteshaus, das zum kulturellen Erbe des Landes zählt, nach und nach restauriert. Das Innere des in Form eines lateinischen Kreuzes errichteten dreischiffigen Kirchenbaus ist romanisch. Das Dach wird von zwei Reihen mit jeweils acht Säulen getragen. Kunsthistorisch bedeutsam sind die Gemälde "Virgen del Rosario" (ältestes Bild der Stadt aus dem 16 Jh.), Cristo Cruzificado (17 Jh.), San Antonio und Virgen Dolorosa. Die Hauptfassade ist vom Grundsatz her neoklassizistisch, weist aber auch Elemente aus anderen Stilrichtungen (z.B. Mudejar) auf. Die Glocken befinden sich in einem einfachen Glockenturm rechts von der Vorderfront. Das frühere Kloster beherbergt heute ein historisches Museum.

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Parque Central

Parque Central

Der mit hohen Bäumen und Palmen bewachsene Parque Central (offiziell: Parque Colón) liegt im historischen Zentrum von Granada. In seiner heutigen Form wurde er Ende des 19. Jahrhunderts zum 400sten Jahrestag der Entdeckung Amerikas durch Cristobal Columbus angelegt. Der Platz wird von historischen Kolonialstilhäusern und der Kathedrale umsäumt. An den vier Ecken werden an Ständen einfache Gerichte und Fruchtsäfte angeboten. Unter den schattenspendenden Bäumen findet man viele Bänke, einen goldverzierten Brunnen, einen Pavillon sowie einen Rubén Darío gewidmeten Obelisken. Im Westen des Platzes - vor dem Hotel Alhambra - haben die lokalen Pferdekutschen ihren Ausgangspunkt. Abends wird der Park von Lichterketten erleuchtet.

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La Merced

La Merced

Die Kirche "La Merced" liegt zwei Quadras westlich des Parque Central an der Kreuzung der Avenida 14 de Septiembre mit der Calle Real. Das Gotteshaus wurde ursprünglich von 1534 bis 1539 in einer kleineren Version aus Holz mit einem strohgedeckten Dach errichtet und später aufgrund von Beschädigungen durch Feuersbrünste und Piraten mehrfach umgebaut und erweitert. Die heutige Fassade stammt aus den Jahren 1781 bis 1783. Die Kirche und insbesondere der Turm wurden im Jahr 2000 durch ein Erdbeben beschädigt und mit staatlicher und privater Unterstützung im Jahr 2002 restauriert. Das Innere des dreischiffigen Kirchenbaus, der von rechteckigen Säulen mit korinthischem Kapitell getragen wird, ist neoklassizistisch. Kunsthistorisch bedeutsam sind der goldverzierte Hauptaltar, die achteckige bunte Glaskuppel sowie die Glasmalereien der Fenster, Ornamente, Bilder und Statuen. Die dreistufige Fassade ist im Barockstil gestaltet. Der Glockenturm ist der höchste Granadas und kann gegen eine Gebühr von 1 US-$ bestiegen werden.

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