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So, 24.08
Mo, 25.08
Von Sonntag, 24.08.14 bis Montag, 25.08.14

Zum Schmidbaur

Hotel3
Zollernweg 2 86609 Donauwörth Deutschland
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Hotel Zum Schmidbaur

Beschreibung

Preiskalender

110
100
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80
Juli Di
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Preisspanne

von 88€bis 88€

Adresse

Zollernweg 2, 86609, Donauwörth Deutschland | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(906)706220 | Fax:+49(906)7062255 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • American Express
  • Mastercard
  • Visa

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Dusche,
  • Fax,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Haartrockner,
  • Heizung,
  • Satelliten-TV,
  • Schreibtisch,
  • Sitzecke,
  • Telefon

Hotelausstattung

  • Fernsehraum,
  • Fitnessraum,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Nichtraucherzimmer,
  • Restaurant,
  • Sauna,
  • Solarium,
  • Whirlpool/ Jacuzzi

Sportmöglichkeiten

  • Billard,
  • Bootsverleih,
  • Bowling/ Kegeln,
  • Fahrradverleih,
  • Golfplatz,
  • Minigolf,
  • Reiten,
  • Tennishalle,
  • Tennisplatz,
  • Wanderwege

Rathaus und Marienbrunnen

Rathaus und Marienbrunnen

Das Rathaus am östlichen Ende der Reichsstraße in Donauwörth entstand ab dem Jahre 1236. Eine Vergrößerung erfolgte im Jahr 1308 mit Mauersteinen der abgetragenen Burg Mangoldstein. Zwei Brände im 14. Jahrhundert erforderten einen Neubau, im 16. Jahrhundert erfolgte eine Erweiterung um eine dritte Etage und im 18. Jahrhundert setzte man das Mansardendach auf. Im Jahr 1853 erfolgte eine neugotische Restaurierung, die dem Gebäude die Zinnen und Fialen brachte und zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde das Rathaus vollständig renoviert und auch im Inneren funktionsgerecht den neuzeitlichen Anforderungen angepasst. Vor dem Rathaus steht der Marienbrunnen, der im Jahr 1864 durch den Rat der Stadt aufgestellt wurde. Das Rathaus von Donauwörth und der Marienbrunnen sind als empfohlene Sehenswürdigkeiten auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland führt über 366 Kilometer von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.

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Fuggerhaus

Fuggerhaus

Das Fuggerhaus befindet sich am westlichen Ende der Reichsstraße in Donauwörth und gilt als eines der bedeutendsten Beispiele schwäbischer Renaissancebauten. Es wurde von Anton Fugger, dem wohlhabensten Mitglied der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, in den Jahren 1536 bis 1539 erbaut und entsprechend der damaligen Zeit ausgestattet. Das Fuggerhaus ist ein zweigeschossiges, schlossartiges Renaissancegebäude mit hohen gotischen Zinnengiebeln. Heute dient es als Landratsamt und im ersten Stock ist eine Dauerausstellung zu den Fuggern und der Reichspflege in Donauwörth zu besichtigen. Das Fuggerhaus in Donauwörth ist als empfohlene Sehenswürdigkeit auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland führt über 366 Kilometer von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.

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Reichsstadtbrunnen

Reichsstadtbrunnen

Den Reichsstadtbrunnen in Donauwörth haben sich die Bürger der Stadt anlässlich der Feier "1000 Jahre Brückenstadt" mit eigenen Geldspenden selbst zum Geschenk gemacht. Der Brunnen steht im westlichen Bereich der Reichsstraße neben dem Liebfrauenmünster und wird gekrönt von einem Adler mit ausgebreiteten Schwingen, das Wappentier der Stadt seit dem Jahr 1193. Gestaltet wurde der Brunnen durch den Münchener Bildhauer Professor Hans Wimmer und die Bürger haben ihren Reichsstadtbrunnen im Rahmen eines Stadtfestes im Jahr 1979 eingeweiht. Der Reichsstadtbrunnen in Donauwörth ist als empfohlene Sehenswürdigkeit auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland ist rund 370 Kilometer lang und führt von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.

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Mangoldfelsen

Mangoldfelsen

Der Mangoldfelsen befindet sich nordöstlich des historischen Stadtzentrums von Donauwörth. Er wird als Keimzelle der Stadt betrachtet, denn hier entstand zu Beginn des 10. Jahrhunderts die Burg Mangoldstein, von der aus der Donauübergang bewacht wurde. Im Jahr 1301 wurde die Burg eingenommen und zerstört. 1308 wurden deren Mauern zum größten Teil abgetragen und zur Erweiterung des Rathauses genutzt, die letzten Reste im Jahr 1818 beseitigt. Heute befindet sich auf dem Gelände die "Freilichtbühne am Mangoldfelsen" mit Platz für 450 Zuschauer und einem Repertoire an Komödien, Schauspiele und Musicals. Der Mangoldfelsen von Donauwörth ist als eine empfohlene Sehenswürdigkeit auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland führt über 366 Kilometer von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.

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Reichsstraße

Reichsstraße

Das Zentrum von Donauwörth stellt die Reichsstraße dar mit ihren originalgetreu wieder aufgebauten Gebäuden, die während zweier Bombenangriffe im April 1945 fast vollständig zerstört worden waren. Allen voran das Rathaus, dessen Bau bis in das Jahr 1236 zurückreicht, das Stadtzoll-Haus (1418) oder das Fuggerhaus (1537). Neben vielen Bürgerhäusern gehört dazu auch das Tanzhaus, das um 1400 erbaut wurde und heute einen Theatersaal mit 600 Plätzen, ein Restaurant und das Archäologische Museum beherbergt. Die Reichsstraße war ein Teilstück der früheren Straße des Heiligen Römischen Reiches zwischen den Reichsstädten Augsburg und Nürnberg. Die Reichsstraße von Donauwörth mit ihrem Ensemble bürgerlicher Giebelhäuser ist als empfohlene Sehenswürdigkeit auf der "Romantischen Straße" gelistet. Diese älteste Ferienstraße in Deutschland führt über 366 Kilometer von Würzburg in Franken über mehr als zwei Dutzend süddeutsche Orte bis nach Füssen in die bayerischen Alpen.

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Liebfrauenmünster

Liebfrauenmünster

Das Liebfrauenmünster befindet sich in der schwäbischen Kreisstadt Donauwörth im Bundesland Bayern und wurde in den Jahren von 1444 bis 1467an Stelle der zu klein gewordenen Sankt-Ulrichs-Kirche erbaut. Unter dem Stadtbaumeister Hans Knebel stürzte nach 13 Jahren Bauzeit das südliche Seitenschiff ein und Ulrich Walther aus Augsburg führte die Arbeiten zu Ende. Bei Bombenangriffen gegen Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Liebfrauenmünster stark beschädigt und im Zuge der Renovierungsarbeiten in den darauffolgenden Jahrzehnten, wurden ein Hochaltar aus rotem Trienter Marmor, neue Glasfenster und eine neue Orgel angeschafft. Zu besichtigen gibt es unter anderem den gotischen Christus über dem Hochaltar aus dem Jahr 1513, die Steinmadonna über dem Sakristei-Eingang aus dem Jahr 1425 und das Sakramentshäuschen des Steinmetzes und Baumeisters Burkhard Engelberger aus dem Jahr 1503. Weiter zu sehen gibt es die Pieta über dem rechten Seitenaltar und den vom Windacher Bildhauer Franz Hämmerle geschaffenen Hauptaltar aus grauem Muschelkalk. Im Turm der dreischiffigen Kirche befinden sich fünf Glocken, welche zusammen die Choralmelodie des "Salve Regina" erklingen lassen.

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