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Pullman Dortmund
Hotel4Lindemannstraße 88 44137 Dortmund Deutschland
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225 Bewertungen
87
Bewertungen Pullman Dortmund
sehr gutpatreike (46)
12.05.2011
Sehr gut inakzeptabelCHMuenchen (49)
11.05.2011
Inakzeptabel
Testberichte Pullman Dortmund
Mercure Grand Hotel
[Locationsite.de] Dieses Hotel ist "zentral" gelegen. Im "klassisch-modernen Stil" ist das Hotel ausgestattet. Die Suiten des Hotels sind "luxuriös" ausgestattet.
Die Speisen, die im Hotel angeboten werden, sind von "gehobener internationaler" Qualität.
Die Tagungsräume sind mit " Standardtagungstechnik" versehen.
Im Wellnessbereich finden die Gäste "Entspannung" und die weiblichen Gäste "zusätzlich" einen Beauty-Salon.
Mercure Grand Hotel an den Westfalenhallen Dortmund
[Schlummer-atlas.de] Die Messe und das Westfalenstadion sind nur durch eine "Fußgängerbrücke" vom Hotel getrennt. Hier finden die Gäste "geschmackvoll und modern" eingerichtete Zimmer vor. Die Tagungs- und Konferenzräume sind "professionell betreut" und bieten "zeitgemäße Präsentationsmedien". Weiterhin steht den Gästen ein "erholsames Fitness-Center" zur Verfügung. Die Lobby-Bar, der Wintergarten und die Terrasse sind "Treffpunkt für entspannte Gespräche". Das hoteleigene Restaurant bietet den Gästen "internationale Spezialitäten".
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Bahnhof Bad Sassendorf
Der Bahnhof Bad Sassendorf liegt am südwestlichen Rand der Innenstadt.
Er ist Haltepunkt der Regionalbahn auf der Bahnstrecke von Hamm nach Warburg und über ihn kann man die IC-Bahnhöfe Hamm, Soest bzw. Lippstadt und Paderborn erreichen.
Im ehemaligen Bahnhofsgebäude sind heute verschiedene Dienstleistungsbetriebe ansässig. Ein Fahrscheinverkauf erfolgt nur über Automaten.
Der Bahnsteig ist behindertengerecht eingerichtet, ein Wechsel erfolgt mittels Rampen/Unterführung und eines Fußweges von ca. 300 m. Es gibt eine öffentliche Toilette, Fahrradstellplätze und unmittelbar am Bahnhof eine Haltestelle des Anruf-Sammeltaxis. Ein Park-and-Ride für PKW's ist ca. 50 m entfernt.
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Museum Voswinckelshof
Beim Museum Voswinckelshof handelt es sich um ein stadthistorisches Museum, das in einem ehemaligen Adelssitz untergebracht ist.
Es zeigt die Stadtentwicklung vom Anfang der Besiedlung bis in die 1970er Jahre. Den Schwerpunkt bilden dabei bestimmte Personen. deren Geschichte gezeigt wird.
Eine weitere Abteilung berichtet über das Wohnen und Leben der Menschen des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Auch Spielzeugsammlungen und Schulutensilien sind zu sehen und bäuerliche Geräte, bzw. Handwerkszeuge zeigen den Übergang von der landwirtschaftlichen zur industriellen Gesellschaft.
Das Museum bietet auch Raum für Aktionen, Projekte und Sonderveranstaltungen.
Die Öffnungszeiten sind dienstags bis donnerstags 10:00 bis 18:00 Uhr
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Ulcus
Das Ulcus ist eine Szenekneipe in der Altstadt von Dinslaken. Täglich ab 10 Uhr gibt es hier alles mögliche vom Frühstück über Burger bis zum Cocktail. In der Sportsbar kann man neben der Bundesliga auch die Champions-League und den Uefa Cup auf Großleinwänden ansehen.
Die Spezialität des Hauses sind die Burger, die hier in einigen Varianten angeboten werden.
Besondere Events, Konzerte, Ausstellungen und Vorführungen werden auf der Homepage des Ulcus rechtzeitig angekündigt.
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Sankt Bonifatius
Die Sankt Bonifatiuskirche von Bad Sassendorf wurde 1979 nach den Entwürfen von G. Hülsmann gebaut. Sie ist Teil des katholischen Gemeindezentrums, das außerdem Gemeindeamt und Pfarramt umfasst.
Der heutige Bau ersetzt die alte Kirche von 1862, die mit ihren An- und Umbauten nicht mehr den Anforderungen entsprach. Steigende Einwohnerzahlen und immer mehr Kurgäste machten den Neubau erforderlich.
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Haus Holtbrügge
Gerichte der gutbürgerlichen Küche werden im Haus Holtbrügge serviert. Das Restaurant befindet sich in der Innenstadt von Dinslaken.
Für die Gäste stehen Räumlichkeiten für 20 bis 100 Personen zur Verfügung. Bei geeignetem Wetter finden sie auch im Biergarten Platz.
Haus Holtbrügge hat montags von 10.00 Uhr bis 1.00 Uhr, dienstags von 9.00 Uhr bis 1.00 Uhr, donnerstags von 10.00 Uhr bis 1.00 Uhr, freitags von 9.00 Uhr bis 1.00 Uhr, samstags von 17.00 Uhr bis 1.00 Uhr, sonntags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr geöffnet.
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Museum der deutschen Binnenschifffahrt
In einem ehemaligen Hallenbad in Duisburg-Ruhrort in der Nähe zum größten Binnenschiffhafen Europas aus dem Jahr 1910 wurde ein Museum eröffnet, das mit vielen Ausstellungsstücken die Schifffahrtsgeschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart erzählt.
Diese interessante Ausstellung bietet auch Kindern sowohl innen als auch im Außenbereich viel Unterhaltung.
Besondere Attraktion ist das Angebot "Heiraten im Museum".
Das behindertengerecht ausgestattete Museum ist ganzjährig dienstags bis sonntags von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Sonntags finden um 14.00 Uhr und um 15.00 Uhr kostenlose Führungen statt.
Dieses Ausflugsziel ist zugleich ein Ankerpunkt der "Route der Industriekultur" in Nordrhein-Westfalen. Dazu zählen 52 herausragende Zeugnisse der industriekulturellen Vergangenheit und Gegenwart des Ruhrgebietes.
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Sankt Vincentius Dinslaken
An der Stelle der heutigen Kirche wurde die erste Kapelle mit Friedhof im Jahr 1436 nachgewiesen. Die Fertigstellung des Neubaus, der als dreischiffige Hallenkirche aus Feldbranziegeln erstellt wurde, datiert aus dem Jahr 1480. Der im Westen angesetzte Turm erhielt in den Jahren 1492 und 1512 zwei Kapellen, die zum einen dem heiligen Sebastian und zum anderen dem heiligen Antonius gewidmet waren. Der Turm war auch der Teil der Kirche, dessen Aussehen im Laufe der Jahre immer wieder verändert wurde.
Am 23.03.1945 wurde die Kirche durch Kriegseinwirkungen dermaßen in Mitleidenschaft gezogen, dass der Turm einfiel und das Hauptschiff fast vollständig zerstört wurde. Erhalten blieben lediglich zwei der ursprünglichen Joche sowie der Chor.
Der Wiederaufbau - unter Einbeziehung der erhaltenen Bauteile - konnte mit der Einweihung am 29.04.1951 abgeschlossen werden.
Als besondere Sehenswürdigkeiten werden der Hochaltar aus dem 15. Jahrhundert, das Triumphkreuz von ca. 1400 und die Kreuzigungsgruppe von 1501 erwähnt.
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Jüdisches Mahnmal Dinslaken
Das Mahnmal steht im Stadtgarten vor dem Rathaus von Dinslaken. Es wurde am 10.11.1993, genau 55 Jahre nach der Reichsprogromnacht, der Öffentlichkeit übergeben und geht auf eine Initiative der evangelischen und katholischen Kirchen und der Stadt zurück.
Es zeigt einen Leiterwagen, der eine Mauer durchbricht und von einem Uniformierten bewacht wird. Auf der Mauer stehen Bibeltexte und die Namen der jüdischen Dinslakener Bürger, die Opfer des Nationalsozialismus wurden.
Der Künstler Alfred Grimm erinnert mit dem Leiterwagen an die jüdischen Kinder, die auf einem solchen Karren durch die Straßen getrieben wurden.
Die ebenfalls vorhandenen fünf Kisten symbolisieren mit ihrem Inhalt das Schicksal der Juden in Deutschland.
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Rittertor
Das Rittertor war früher eines der fünf Stadttore von Dinslaken und fungierte als Torwärterhaus. Es diente als Einlass zur Burg.
Das Backsteinbau aus dem 18. Jahrhundert befindet sich gegenüber der Auffahrt zur Burg, zwischen der ehemaligen Dinslakener Burg und der Altstadt. Sobald das Tor zur Altstadt passiert wird, erreicht man den Marktplatz.
Es ist das einzige erhaltene Baudenkmal unter den ehemaligen Stadttoren. Heute beherbergt es die Freiwilligenzentrale des Caritasverbandes.
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Alsumer Berg
Bevor an dieser Stelle der Alsumer Berg in seiner heutigen Form entstand, befand sich bis Ende des 19. Jahrhunderts das Fischer- und Schifferdörfchen Alsum. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde hier zunächst eine Schuttdeponie angelegt, die nach der Aufgabe renaturiert wurde.
Heutzutage bieten sich vom Gipfelplateau Rundblicke über die Industriekulisse von Duisburg, dem Werkshafen Schwelgern mit den Erzumschlaganlagen und Hochöfen und die Niederrheinlandschaft im Westen.
Dieses Ausflugsziel ist als "Panorama der Industrielandschaft" ein Zielpunkt auf der "Route der Industriekultur" in Nordrhein-Westfalen.
Auf der angegebenen Homepage findet man weitere Bilder und Informationen sowie eine Anfahrtsbeschreibung per Pkw oder ÖPNV.
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