Bewertung von Cessie im Detail
Cessie
Dresden, Deutschland97%
Habe vor einigen Tagen mal lamge Weile gehabt und da bin ich auf die Idee gekommen mal in die Innenstadt zufahren. Und war also dort etwas bummeln gewesen und da bin ich an der Kreuzkirche vorbei gekommen.
Sie liegt ja sehr zentral auf dem Altmarkt , direkt neben dem rathaus,also mitten der Stadt.
Die Kreuzkirche ist die evangelische Hauptkirche Dresdens und ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundungen der Stadt.
Der Turm der Kreuzkirche ist 92 Meter hoch und bietet eine gute Gelegenheit sich einen ersten Überblick über die Stadt zu verschaffen.
Geschichte der Kreuzkirche:
Unter dem Namen Nikolaikirche wurde sie 1215 gegründet, und dann 1388 als Kreuzkirche neu geweiht.
Der erste lutherische Gottesdienst wurde 1539 in Dresden gehalten.
In der Wendezeit 1989 war sie für Dresden ein Symbol für die politische Umgestaltung.
Sie Heimstatt des Dresdner Kreuzchores seit fast 800 Jahren .
1897 wurde durch einen Brand das Kirchenschiff völlig zerstört.
1945 bei der Zerstörung Dresdens im 2. Weltkrieg brennt die Kirche vollkommen aus.
1955 wird die Kreuzkirche wieder eingeweiht.
Es finden auch regelmäßig Veranstaltungen statt.
Gottesdienste finden immer Sonntags um 9.30 Uhr statt.
Orgel Punkt Drei findet immer um 15 Uhr und zwar Dienstags und Donnerstags von Ostern bis 1. Advent statt.
Orgelsonderkonzerte
Orgelkonzerte zum Advent
1. und 2. Adventssonntag um 17.00 Uhr
Dauer 60 Minuten
Striezelmarktmusiken
Montags bis Freitags um 17.00 Uhr
in der ersten und zweiten Adventswoche
Dauer 30 Minuten
Kirchenführung
Dienstags und Donnerstags um 15.15 Uhr
von Ostern bis 1. Advent
In der Kreuzkirche sind ,wie man lesen kann, immer einige Veranstaltungen.
Die Kreuzkirche ist mit ihren 3000 Plätzen die größte Kirche der sächsischen Landeshauptstadt .
Der schlichte Innenraum der Kirche zeigt die Folgen des Krieges .
Sie ist der Inbegriff einer sächsisch-erzgebirgischen Advents- und Weihnachtstradition.
In der täglich offenen Kirche finden Besucher Ruhe und Besinnung.
Schon im Haupteingang wird man vom Friedensgruß, in 13 Sprachen empfangen.
Das Treppenhaus zum Turm erlangt man von der Schützkapelle aus , wo man dann 256 Stufen zu ersteigen hat.
Entschädigt wird man dann mit einem schönen Rundblick auf Dresden und die reizvolle Umgebung. Auch der Blick auf die wiederaufgebaute Frauenkirche und deren eindrucksvolle Kuppel sind sehr schön. Und nicht vergessen die anderen Sehenswürdigkeiten .
Aus der ehemaligen Sophienkirche sind Epitaphe im Treppenhaus angebracht.
Fazit:
Die Kreuzkirche strahlt eine innerliche Ruhe aus. Man fühlt sich dort sehr geborgen.
Es ist ein Ort der Ruhe, außer man begibt sich die 256 Stufen nach oben.
Ich habe es getan, wo ich oben war, war ich sehr geschafft, aber als ich den Ausblick sah ging es mir wieder sehr gut.
Dieser Ausblick entschädigt den etwas schweren Aufstieg in den Turm.
Für gehbehinderte Personen ist der turm leider nichts.
Kirchenraum ist für behinderte begehbar bzw. gefahrbar.
Kreuzkirche immer wieder gerne zubesuchen.
Kreuzkirche9
Einzelbewertung
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Erreichbarkeit
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Muss man gesehen haben
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Budget-Freundlichkeit
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Atmosphäre
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Architektur