Bewertung von elfenblume im Detail
elfenblume
Deutschland98%
Wenn man in Dresden im Zwinger steht, dann weiß man nicht wo man zuerst hinschauen soll. Alle Gebäude sind beeindruckend und auf ihre Art besonders schön.
Die Gemäldegalerie liegt gleich rechts, wenn man, so wie wir, durch den großen Torbogen läuft.
Man kann überhaupt nicht glauben, dass diese Gemälde bis Mitte des 19. Jahrhunderts in dem Stallgebäude am Residenzschloss untergebracht waren. Erst als Gottfried Semper dieses Galeriegebäude fertig gestellt hatte, siedelte die Sammlung hierher um. Es sollen über 2200 Exponate sein, gezählt habe ich sie nicht.
Einen großen Teil der Gemälde hatte schon August der Starke angesammelt.
Leider sind durch Brände im zweiten Weltkrieg viele Gemälde verbrannt, verschollen, verschleppt worden. Trotzdem ist die Sammlung eine bedeutende Galerie.
Die Räume sind zwar historisch, doch waren diese Räume nie Wohnräume, so dass üppige Wanddekorationen nicht mit den Exponaten konkurieren.
Die einzelnen Abteilungen sind mit Farben gekennzeichnet, so dass man immer weiß ob man in der italienischen Abteilung oder in der holländischen ist. Was nicht heißt, das man sich nicht verlaufen kann. Außerdem kann man beim besten Willen nicht jeden Raum und jedes Gemälde ansehen.
Man sollte sich vorher die Highlights notieren. Die berühmte "Sixtinische Madonna" von Raffael findet man in Raum 118 und das auf rotem Grund, denn damit sind die Italiener gekennzeichnet. Rembrandt und seine Saskia findet man auf grünem Grund in dem Raum 106. Nicht weit entfernt hängt ein Gemälde von Rubens.
Gemäldegalerie Alte Meister9
Einzelbewertung
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Erreichbarkeit
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Muss man gesehen haben
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Architektur
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Konzept
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Exponate
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Bedeutung
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Auch wenn man nicht so viel von Gemälden versteht, ist es hier interessant. Wann hat man schon die Gelegenheit einen echten Raffael, Rubens oder Cranach zu sehen. Alle Gemälde kann man nicht genau betrachten, dazu müsste man hier den ganzen Tag verbringen.