Bewertung von nicolexhessia im Detail
nicolexhessia
Dresden, Deutschland83%
Hinein in die Kasematten, Kanonenhöfe und hindurch durch das letzte erhaltene
Stadttor von Dresden. Zuerst sollte man mal den Übersichtsplan der Festung
studieren und sich einigermaßen einprägen. Also, schon gehe ich durch das alte
Stadttor aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Nun fordern die Wachstuben meine
Aufmerksamkeit, danach lande ich in der so genannten Weintonne. Ehemaliger
Zugang für die Festungssoldaten zur Bastion. Als nächstes erwartet mich der große
Geschützhof. Erstmal eine kleine Verschnaufpause und Studium der alten Gemäuer.
Als nächstes geht es nun in den so genannten Kugelraum. Vermutlich Wehrturm einer
älteren Befestigungsanlage. Durch den kleinen Schützenhof komme ich nun in die
Gießerei. Weiter geht es durch die Buchnerische Kasematte ( ich nutze die Gelegen-
heit , hier das stille Örtchen auch zu besuchen ). Nun geht es über die älteste teilweise
erhaltene Steinbrücke Dresdens zur ehrmaligen Zugbrücke. Nun wird man sich fragen
woher ich das alles weiß, keine Sorge ich meinen kleinen Reiseführer in der Hand.
Gehört zum Service. Und weil es so schön war noch mal das Ganze von vorn.
Täglich geöffnet : April bis Oktober 10 bis 18 Uhr
November bis März 10 bis 17 Uhr.
Festung Dresden8