Dooyoo.de
95%
Sogar die "kleinste Suite" ist in diesem Hotel "eigentlich nicht" mehr als Zimmer zu bezeichnen, da die Größe "rd. 150 qm" umfasst. Vom Zimmer hat man einen "Blick auf´s Meer", und im Inneren ist "alles sehr plüschig und goldig" gehalten. "Eine Etage höher" liegt dann das Schlafzimmer, eine Ankleide und ein Bad mit großer Rundwanne. Am Bett erwarten "weitere Pralinen", sowie "eine Menuekarte für Bettzeug (Seide bis Leinen)" und dazu noch "eine Menuekarte für Kissen (12 verschiedene Wünsche werden erfüllt)" die Gäste. Ganz nach dem Motto: "geht nicht gibt´s nicht!" Im Hotel selbst wird "das Wo
[mehr]
Merian
53%
Eingangs ihrer Beschreibung zu dem Hotel Burj al-Arab geht die Merian Redaktion auf die immer wieder behaupteten "sieben Sterne" des Hotels ein, die nach Ansicht der Redaktion, dieses "natürlich nicht" hat. Sie halten das Burj al-Arab aber "immer noch" für das "Wahrzeichen von Dubai", welches auch besichtigt werden kann. (Quelle: Merian, Ausgabe Mai 2006, Seite 124)
_Sonstiger deutschsprachig er Reiseführer
68%
Die Autorin bezeichnet das Burj Al Arab als das "höchste Hotel der Welt". Es ist auf einer "künstlichen Insel" im Arabischen Golf entstanden und hat die Form eines "windgeblähten Segels". Als eine "kühle Oase" mit "unermesslichen Luxus" wird das Hotel von der Autorin bezeichnet. Das Hotel besitzt die "höchste" Atrium-Lobby der Welt. Als Tipp empfhielt die Autorin den Besuch des unter dem "Wasserspiegel" gelegenen Fischrestaurants mit "Glaswänden", welches man per "Luxus-Unterseeboot" erreicht. Weiterhin wird erwähnt, dass es in diesem Hotel "keine Zimmer", sondern nur "riesige Suiten für zwei
[mehr]
David Stead und sein Falke Moko sorgen dafür, dass das Wahrzeichen Dubais "unbefleckt" bleibt. Moko kennt keine Gnade mit "gurrenden Klecksern", der Falke macht jeden Morgen Jagd auf Tauben, die sich sonst "genüsslich" über die Glanzfassade des Hotels "erleichtern" würden. Der Falke und sein Besitzer sorgen auch dafür, dass die "schwindelerregende" Arbeit der 10 fest angestellten Abseil-Cleaner Bestand hat. Diese machen jeden Tag hoch über dem Abgrund der Mischung aus Sand, Staub und Meersalz den "Garaus". Aber auch im Innern wird poliert und geputzt. Denn alles was auf den 60 Stockwerken glän
[mehr]
Private Webseite
80%
Irmgard und Hans-Jürgen empfanden es ein "atemberaubendes Gefühl, vor diesem Prachtbau zu stehen" und mussten als Tagesgäste teuer Coupons erwerben, deren Gegenwert sie in allen Geschäften und Restaurants des Hotels einlösen konnten. Auch die Eingangshalle beeindruckte die Beiden und "überall standen Blumenbouquets mit frischen Orchideen". Im Panoramarestaurant wurden sie von "einer netten Dame empfangen" und "alles wurde zur vollsten Zufriedenheit serviert". Allerdings fanden sie die Preise "gesalzen". An der Poolbar tranken sie "zwei Fruchtsaftcocktails, die herrlich schmeckten". Letztendlic
[mehr]
_Sonstiges Online-Magazin
70%
Das Magazin bezeichnet das Burj al Arab als "Hoteltraum". "Prachtvolle Suiten mit allem erdenklichen Luxus" sind hier zu finden. "Der Healthclub geht über zwei Etagen und ist verschwenderisch dekoriert". Es gibt z. B. ein Restaurants 220 m über dem Meeresspiegel und eines unter dem Meeresspiegel. Das Hotel "gilt als derzeit höchstes und eines der spektakulärsten der Welt".
_Sonstiges Online-Magazin
84%
Hier treffen sich Menschen, "denen Geld egal ist." Pro Quartier "gibt es zwei Whirlpools, raumhohe Panormafenster, vergoldetet Bilder- und Spiegelrahmen und eine Heerschar privater Butler". Das "elegante Gebäude" wurde schnell zum "Synonym für ganz Dubai". Die "Architektur ist zeitlos", die Innenausstattung bietet "viel Plüsch, viel Gold, intensive Farben, dazu eine gehörige Portion Kitsch." Die Bars und Restaurants des Burj al Arab könenn "ohne Reservierung nicht besucht werden". Hier soll man "den Luxus genießen", und "unter sich sein".
Im Heft Nr. 2 / 2005 der 'Best of Hotels' widmet sich der Autor dem Burj al Arab. In dem mit zahlreichen Farbfotos des gesamten Hotels versehenen Artikel beginnt der unbekannte Autor mit einigen Ausführungen zur Baugeschichte und den Maßstäben des "höchsten Hotels der Welt", dass nach seiner Aussage zu einer "Landmarke" und einem "Symbol der Skyline von Dubai geworden ist". Der Autor hebt hervor, dass das Hotel nur 28 Stockwerke hat, diese aber doppelstöckig sind, denn die 202 Suiten erstrecken sich jeweils über zwei Etagen und setzen "einen neuen Maßstab an Luxus". Der Service ist "persönlich
[mehr]
_Sonstiger Online-Reisefüh rer
80%
Steve bezeichnet die Lage des Hotels als "traumhaft" mit einem "traumhaften Blick auf das Meer", sowie dem Festland.
Das Hotel selbst könne "man nicht beschreiben", es würde "alle Erwartungen an ein Luxushotel" übertreffen.
Dem Service bescheinigt er "Extraklasse" und es wäre "mit keinem Hotel der Welt vergleichbar".
Die Gastronomie würde viele Erwartungen übertreffen und "noch so hohe Ansprüche" würde der "Deutsche Starkoch" erfüllen.
Zu der Größe der Zimmer schreibt Steve: Wem die Standart Suite nicht von 170qm nicht ausreicht, kann auch eine größere Suite nehmen. Die Wohnflächen reich
[mehr]
Allgemeiner Stadt-/ Regionenführer
76%
Michael Beckmann empfand den einwöchigen Aufenthalt als "ein Erebnis". In der näheren Umgebung gibt es den "Wadi Water Park und einige sehenswerte Spitzenhotels". Der Service war "ausgezeichnet". Das Essen gab es als Buffet und das war von "guter Qualität" und es gab eine "prima Auswahl". Der Pool war in der 18.Etage und er war "traumhaft" und von dort gab es einen "tollen Ausblick". Das Zimmer war sehr groß und "bis ins kleinste Detail perfekt" und es hatte eine sehr gute Ausstattung. Michael Beckmann gibt dem Hotel eine eins.
Das "kleinste" Zimmer im Hotel ist die Deluxe-Suite die 169 Quadratmeter misst, außerdem hat sie "getrennte" Wohn- und Schlafräume sowie einen "eigenen" Butler, der die Räume täglich mit frischen Rosen "schmückt". Die 780 Quadratmeter große Royal-Suite ist für Leute gedacht, die "mehr" Luxus brauchen. Dort gibt es ein Privatkino und ein Himmelbett. Aber nicht nur die Preise der Zimmer, sondern auch der Standort und die Architektur sind laut dem Autor "extravagant". Das Hotel steht wie ein "gigantisches" vom Wind "geblähtes" Segel auf einer künstlichen Insel, die durch einen Damm mit dem Festla
[mehr]
_Sonstige Zeitschrift
90%
Das Burj Al Arab ist das "höchste" und "nobelste" Hotel der Welt. Von der Limousinenvorfahrt führen Rolltreppen "geradewegs" hinauf in die "golden schillernde" Lobby des "berühmtesten" Segels der Welt. Laut Helge Sobil ist das Burj Al Arab ein Monument aus Beton, 321 Meter hoch, das auf einer künstlichen Insel "nur" 280 Meter vom Jumeirah-Strand liegt. Im "Wahrzeichen" Dubais ist jedes Zimmer im "eleganten" Gebäude doppelstöckig, hat mindestens 170 Quadratmeter, "riesige" Panoramafenster. Von der Ausstattung gibt es laut dem Bericht viel "Plüsch" und Gold und die Preise belaufen sich ab 850 €
[mehr]
Ciao.de
68%
Wahre Begeisterungsstürme ziehen sich quer durch den Erfahrungsbericht des Autors. Begrüßt wurde der Autor auf "deutsch" bei der Ankunft im Burj Al Arab. Der Check-In erfolgte an der Rezeption problemlos, von denen sich eine "auf jeder Etage" befindet. Die "169 qm"-Suite erstreckt sich über 2 Etagen und bietet laut Angaben des Verfassers jeden erdenklichen Komfort: von "goldenen Armaturen" in den Badezimmern bis hin zu einem "Plasmabildschirm mit 100 Kanälen"! Sogar die "Tür lässt sich per Fernbedingung" öffnen. Den einzigen Mangel den der Autor sieht - natürlich mit einem Augenzwinkern - ist
[mehr]
_Sonstige Online-Zeitung
90%
Äusserst kritisch lässt Tobias Micke seinen Aufenthalt im "Burj Al Arab" Revue passieren. Er lobt zwar die "zugegebenermaßen wirklich beeindruckende Innen- und Außenarchitektur", sieht aber das Hotel insgesamt in keinem Verhältnis zu den "astronomischen" Zimmerpreisen. Er kritisiert unter anderem den Innenpool, "der schon mit fünf Personen überfüllt wirkt", die "beinahe verschimmelt aussehenden Pritschen" in der Sauna sowie die Tatsache, dass man sich beim Frühstücksbüffet und an der Cocktailbar "mit Plastikbechern begnügen muss".
Dieses Hotel sei "das gewaltigste und beeindruckendste" Tourismusprojekts Dubais, wenn nicht gar "des gesamten Mittleren Ostens". Das Burj al-Arab sei ein "Glanzstück". Der "futuristische" Bau reckt sich 320m hoch in den Himmel. Die offene Lobby reiche bis zum Dach und sei damit die "höchste der Welt". Das Burj al-Arab habe die Form eines Segels, daher meint die Autorin, die Architektur zeige auch die "Seefahrertradition der Emirate". Da das Hotel auf einer Insel steht, ist, neben der Anreise über eine Brücke, auch das Anreisen mit Yacht oder Hubschrauber möglich. Das Hotel habe "nur Suiten",
[mehr]