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Hatta Heritage Village
Das Heritage Village in Hatta wurde im Februar 2001 eröffnet. In 30 Gebäuden wird das Leben in Hatta zu früheren Zeiten abgebildet. Das Fort Hatta zeigt eine Ausstellung über die Verteidung der Oase. Die anderen Häuser stellen das familiäre Leben sowie verschiedene Handwerkertätigkeiten dar. Für Kinder gibt es einen Spielplatz. Im Hatta Heritage Village gibt es auch volkstümliche Aufführungen, die den Touristen die Lebensweise der Bewohner näher bringen soll.
Öffnungszeiten:
Samstag bis Donnerstag von 8.00 bis 20.30 Uhr
Freitag von 14.30 bis 20.30 Uhr
Während des Ramadan hat das Museum von Samstag bis Donnerstag zwischen 9.00 und 17.00 Uhr geöffnet und freitags von 14.00 bis 17.00 Uhr
Anreise:
Wenn man aus Dubai kommt, muss man am ersten Kreisverkehr in Hatta die erste Ausfahrt nehmen. Von dort ist die Anreise dann ausgeschildert. Vor dem Museum stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
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Jebel Hafeet
La salita alla Grande Montagna, che sovrasta Al Ain, inizia in periferia, poco dopo la cossiddetta zona industriale, che è in realtà una serie di depositi, capannoni e rappresentanze di materiali da costruzione d'importazione.
Si sale per una strada ampia e comoda, che si apre, di volta in volta su un lato e sull'altro, a grandi vedute sulla pianura, inusuali in una regione dominata dall'andamento piatto del deserto, appena mosso dalle dune di sabbia formate dal vento. Quasi sulla sommità, si incontra il Mercure, l'hotel per anacoreti di lusso, che domina, da una posizione isolata e quasi inaccessibile, l'abitato di Al Ain.
Arrivati sulla sommità, si incontra un vastissimo piazzale che ricorda un parcheggio vuoto di uno stadio, circondato da una pregevole cancellata in ferro battuto con le punte dorate, un posto dove non c'è nessuno, e che affaccia su tutti i lati su un panorama infinito, quasi impressionante, del deserto.
Da un lato, si vede l'abitato della periferia di Al Ain, costituito da casette quadrate, color sabbia, che si confondono con il deserto.
Ridiscendendo, si arriva in pianura attraversando il pezzo di deserto di Mubazzarrah, che gli emiratini, con uno sforzo ammirevole, sono riusciti a trasformare in zona verde, con parco pubblico all'inglese. E questa è un altra delle attrattive turistiche di Al Ain.
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Camel Market
Uno dei più conosciuti mercati di dromedari degli Emirati Arabi Uniti si tiene quotidianamente ad Al Ain, l'antica oasi che fu capitale dell'Emirato oggi di Abu Dhabi.
Il mercato è attivo dalle 7 alle 12 antimeridiane, è quindi opportuno recarvisi al mattino, non tardi. Si può assistere ad interessanti contrattazioni degli animali in uno degli angoli ancora autentici del territorio.
L'entrata è libera.
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Rashid Bin Saeed Al Maktoum Street
Die Rashid Bin Saeed Al Maktoum Street ist nach dem Präsidenten der VAE, der von 1979 bis 1990 im Amt war, benant. Sie ist eine Hauptverkehrs- und Einkaufsstraße in Abu Dhabi. Beginnend an der Corniche, führt sie am Cannon Square und am Al Hosn Fort vorbei und bietet neben einer Anzahl an Geschäften die Al Wahda Mall und das Al Nahyan Stadium. Ihre Länge beträgt rund 30 km.
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Al Sharqi Road
Die Al-Sharqi Road ist eine Verkehrsader durch Fujairah City, die vom Fujairah Fort Roundabout bis hin zum Flughafen verläuft. An ihr liegen Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie der 2008 eröffnete Stierkampfplatz, das ExpoCenter und das Trade Center, sowie der Etisalat Tower. Etisalat ist ein Mobilfunknetzanbieter in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Des Weiteren ist hier die Safeer Shopping Mall und die Stadtverwaltung vorzufinden.
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Wadi Bani Habib
Das Wadi Bani Habib liegt etwas südlich vom neuen Ortsteil Saiq.
Von einem am Ortsende gelegenen Parkplatz führen Treppen ins Wadi hinunter. Läuft man das Tal nach Süden vorbei an zahlreichen Walnussbäumen, gelangt man zu dem inzwischen verlassenen alten Ortsteil von Saiq, der am steilen Felshang gebaut ist.
Noch kann man durch einige Gassen wandern und auf Entdeckungstour gehen.
Wie lange es noch möglich sein wird, hängt von den Regenfällen ab, die die Lehmbauten schnell verwittern und zusammenfallen lassen.
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Qatana
Der neue Ortsteil auf dem Saiq-Plateau heißt Qatana, hier wurde die Infrastruktur für das ganze Gebiet in neuester Zeit aufgebaut mit Post, einige neuen Läden und einer Moschee in moderner omanischer Architektur.
Auch das Jebel al Akdhar Hotel liegt in diesem Teil des Plateaus.
Sogar eine Art Siedlungsbau ist zu beobachten: propere weiße Steinbauten mit kleinen Türmen, auf denen Terrassen und Wasserbehälter untergebracht sind. Die Straßen durch diese Reihenhaussiedlung der Neuzeit sind breit, aber immer noch auch von Eseln bevölkert.
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Al Sharijah
Direkt benachbart zu dem Bergdorf Al-Ayn liegt dieses Bergdorf, ebenfalls etwa 3 km von Ortskern entfernt, das wegen seiner sogenannten Rosenwasserfabrik bekannt ist. Diese stellt sich dann aber eigentlich als einfache Destillationsanlage heraus.
Ein Bummel durch den Ort und seine Terrassenfelder gestattet Ausblicke in und über den Canyon und entlang des Hanges auf die kleine alte Moschee .
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Terrassen von Al-Ayn
Das kleine Bergdorf liegt etwa 3 km vom Hauptort des Saiq-Plateaus entfernt am Südsteilhang eines Canyons.
Den besten Blick auf dieses Dorf mit seinen zahlreichen Terrassenfeldern hat man vom sogenannten 'Diana'a Point' - hier soll Lady Di bei einem Besuch im Oman ein Picnic gemacht haben.
Der Spaziergang vom Parkplatz durch die enge Hauptgasse des Dorfes führt geradewegs durch die Gärten zu einem kleinen Wadi, das unterhalb des Ortes sofort in die Abbruchkante des Steilhanges übergeht.
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Fort Qala'at al-Qesra
Das Fort mit dem unaussprechlichen Namen liegt von weitem sichtbar hoch über der Stadt Rustaq. Es wurde Mitte der 90er Jahre vom Staat restauriert. Eine lange Umfassungsmauer umschließt das Fort und schafft in ihrem Inneren einen großen Platz um das eigentliche Fort. Die Gesamtanlage ist etwa einen qkm groß.
Der ältere Teil des Forts hat eine ovale Form, der neuere eine rechteckige. In seinem Inneren ist auch die Al-Badayah-Moschee, die in früheren Zeiten eine wichtige Ausbildungsstätte gewesen ist.
Die Anlage ist etwas schwierig zu besichtigen, da die beiden Teilen (auch heute) nicht miteinander verbunden sind. Man läuft zahlreiche Treppen , um von einem Gebäudeteil in den anderen zu gelangen.
Wie in den meisten vom Staat restaurierten Forts gibt es auch hier eine Reihe eingerichteter Räume, die einen Eindruck vom Leben in einem solchen Forts vermitteln sollen.
Öffnungszeiten: täglich von 9- 17 Uhr.
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