Dubai ist eine Kombination aus 1001 Nacht, Exotik und Luxus. Die Wüstenmetropole liegt auf der arabischen Halbinsel und zieht sich mit einem geschwungenem Meeresarm des Persischen Golfes zu zwei Seiten an der Stadt entlang. Schätzungsweise 1,14 Mio. Einwohner beleben den kosmopolitischen, dynamischen Großhandels- und Finanzplatz Dubai. Mit nur ca. 4 Flugstunden von Europa aus wird Dubai als touristisches Ziel mit europäischen Standards immer beliebter.
Die Entwicklung vom Dorf zur Weltstadt
Erstmals wurde die Stadt im vierten Jahrhundert vor Christi erwähnt als Neauchus, ein Kommandeur Alexanders des Großen die Region erkundete. Seither entstanden griechische Siedlungen. Der Handel an der Küste blühte auf. Es legten jedoch auch Räuber mit ihren Schiffen vermehrt am Hafen an.
Im 17ten Jahrhundert brachen die Dynastien in Persien -heute
Iran genannt- und
Oman zusammen und es entstand ein politisches Vakuum. Schließlich übernahmen Briten die Schutzherrschaft und schlossen einen Vertrag mit den Scheichs, so wurden die Emirate zu britischem Protektoratsgebiet.
Im Jahre 1833 erklärte Scheich Maktoum bin Buti das bis dahin zu Abu Dhabi gehörende Dubai zum eigenständigen Scheichtum.

Als die Briten einem Waffenstillstand zustimmten, nahm das Piratentum etwas ab. Der Seehandel erblühte wieder und kostbare
Perlen wurden gehandelt. Als Scheich Maktuom bin Hasher Al Maktoum Dubai regierte, gab er den ausländischen Händlern Steuerfreiheit, dies zog wiederum etliche Kaufleute in die Stadt.
Im 19ten Jahrhundert eröffneten die Briten eine Schifffahrtsgesellschaft und nutzten den Hafen von Dubai als neue Zwischenstation für ihre Dampfschiffe, die
Indien als Endziel anvisierten. Seit die Stadt 1904 zum Freihafen ernannt wurde, erstrahlte der Goldhandel.
Schmuggelgeschäfte blühten jedoch auch auf. Ein wichtiges Datum ist 1947 als die Inder die Einfuhr von Gold verboten. So entstand ein Paradies für Schmuggler, die ihre Schiffe voller Gold von Dubai nach Indien brachten.
Barren von Gold dürfen auch heute noch zollfrei im- und exportiert werden.
Im Jahre 1966 fand man erstmals Öl im Golf. Diese Ölquelle wurde vom Regierenden H.H. Scheich Rashid bin Saeed Al Maktoum "Fateh" übersetzt Glück genannt. Der Ölhandel erlaubte Großzügigkeit, so wurden Landstücke vom Scheich an die Bewohner gegeben und die Stadt immer weiter ausgebaut. Als 1971 die Vereinigten Arabischen Emirate (Abk. V.A.E.). gegründet wurden, wurde Dubai Handels- und Industriezentrum des ganzen Landes.
Das Wüstenland und ihre Bewohner
Das gesamte Land setzt sich aus einem Staatenbund zusammen, wobei Dubai mit einer Fläche von 3900 km² der zweitgrößte Teilstaat der Vereinigten Arabischen Emirate ist.
Kurze Geographie
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind in folgende 7 Emirate aufgeteilt und werden jeweils von einem Scheich oder Emir regiert:
Die Regierung
Seit 1966 regiert der Präsident H.H. Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan die Vereinigten Arabischen Emirate. Vize- und Ministerpräsident, sowie Herrscher von Dubai ist Seine Hoheit Scheich Hamdan Bin Rashid Al Maktoum.
Kronprinz
Seine Hoheit General Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, der Bruder des Herrschers von Dubai, bekleidet das Amt des Verteidigungsministers.
Die Gesellschaft
Die Bewohner Dubais bestehen aus Einheimischen, Emiraten und Gastarbeitern. Zu den Einheimischen zählt man die Familien der Nachfahren der Beduinenstämme, welche im Jahre 1833 Dubai gründeten. Als Emiraten werden Staatsbürger der V.A.E. bezeichnet. Die Gastarbeiter kommen zumeist aus Indien, Pakistan, Thailand und den Philippinen. Sie besitzen lediglich eine befristete Arbeitserlaubnis und machen doch den hauptsächlichen Teil der Bevölkerung aus. In jedem gut situierten Haushalt sind ein Dienstmädchen, ein Koch, ein Gärtner und ein Chauffeur angestellt.
Für die einheimischen Beduinen zählt die Gruppe in der Gesellschaft stärker als das Individuum. Hierüber ist der Koran mit seiner muslimischen Gesellschaftsordnung gestellt.
Die Großfamilie und die Trennung der Lebensbereiche für Männern und Frauen ist bezeichnend für die Lebensform.
Frauen und Männern stehen die gleichen Bildungsmöglichkeiten offen. Trotzdem zeigen sich die Frauen kaum in der Öffentlichkeit und bleiben eher unter sich. Nach der Heirat widmen sich die Frauen trotz guter Ausbildung der Familie, denn sie sehen keine Notwendigkeit eine finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Im familiären Bereich wird die Privatsphäre geschützt und nur sehr selten bekommt man einen Einblick.
Der Staat lässt die Einheimischen an seinen Einnahmen teilhaben und jeder bekommt ein Stück Land. Zur Hochzeit werden ein Haus und viele tausende Dirham -Währung der VAE- geschenkt. Die Schulbildung und die Krankenversorgung in Dubai sind kostenlos.
Die Mode
Herren tragen eine
Dishdasha und Ledersandalen. Die Dishdasha besteht aus einem langärmligem, weißem, fußknöchellangen Kleidungsgewand. In der Stadt sieht man traditionell gekleidete Männer ebenso häufig, wie Herren in Jeans oder Designeranzügen.

Dem Brauch nach tragen Frauen eine
Abaya, einen schwarzen bodenlangen Umhang. Unter der Abaya kann man oft auch eine Jeans entdecken, wenn die Frau in Dubai unterwegs ist. Beduinen und ältere Frauen tragen eine
Burqa, die das Gesicht verhüllt.
Als Tourist empfiehlt es sich in der Stadt Kleidung zu wählen, die den Körper weitestgehend bedeckt. Hierzu sollten Schultern und Knie bekleidet sein. Shorts bei Herren werden als lächerlich angesehen und zu tiefe Ausschnitte bei Damen können lüsterne Blicke auf sich ziehen. Aus diesem Grunde legen sich die meisten Damen auch in den
Restaurants zumindest einen leichten Schal über die Schultern.
Einreise
Vor der Reise sollte man die Gültigkeit seiner Dokumente prüfen und sich über die aktuellen
Einreisebestimmungen informieren.
Quer durch 1001 Nacht
Die Stadt ist durch eine schmale Bucht des Persischen Golfs geteilt. Für Überfahrten steigt man auf eine
Abra. Die kleinen Holzboote befördern täglich viele Menschen günstig für 50 Fils zur anderen Seite (1 VAE-Dirham sind 100 Fils). Für längere Fahrten kann man sich eine
Dhau chartern und vom Wasser aus die vielen Gebäude der Stadt betrachten.
Einige Sehenswürdigkeiten
Zu den
bekanntesten Wolkenkratzern zählt das
Hotel Burj-al-Arab im Stadtteil Umm Suqeim. In der Nacht kann man vom Strand von Jumeira aus ein prächtig leuchtendes

Farbspiel, wie auf dem Foto betrachten. Die Außenbeleuchtung des 320 m hohen Gebäudes wechselt die Farben von weiß, gelb, über blau zu violett. Hier residieren Könige, Staatschefs und Multimagnaten. Wer in diesem Glanzstück eines aufgeblähten Segels nicht übernachtet, kann zur Tea-Time oder zum Dinner auf die künstlich angelegte Insel fahren und den Luxus genießen. Hierzu ist eine frühzeitige Reservierung sehr empfehlenswert! Drei Tage vorher könnte schon zu spät sein. Allein die offene Lobby, die bis zum Dach reicht ist einen Ausflug wert, ganz zu schweigen von den 10.000 m² Blattgold, dem Carrara-Marmor, dem Assuan-Granit, Brokat, irischem Leinen und der Seide, welche zur Dekoration verwendet wurden.
Die
Jumeirah Moschee zaubert

den Besucher mit ihren beiden märchenhaften Minaretten und den fünf Kuppeln in eine andere Welt. Das imposante steinerne Bauwerk ist ein Beispiel islamischer Architektur und wurde 1975 im Stil der mittelalterlichen Fatimiden Tradition erbaut. Heutzutage erstrahlt das Gebäude allabendlich elfenbeinfarbig in zartem gelb beleuchtet und ist von Palmen und saftgrünem Rasen umgeben. Die Moschee wird in einem Testbericht als die
größte und schönste Moschee von Dubai beschrieben. Besucher, die nicht dem muslimischen Glauben angehören, können die Moschee im Rahmen einer kostenlosen Führung betreten. Foto- und Videoaufnahmen sind erlaubt. Die Führung wird vom Scheich Mohammed Center for Cultural Understanding jeweils donnerstags und sonntags um 10 Uhr nach einer Voranmeldung angeboten. Beim Betreten der Moschee sollten Touristen entsprechend bekleidet sein und Frauen sollten außerdem noch ein Kopftuch tragen (siehe auch unter Mode).
Kurzüberblick zu Museen
Einen geschichtlichen Rundgang erspäht man im
Dubai Museum,

welches früher als Al-Fahidi-Fort diente und die Bevölkerung schützte. In Form einer außergewöhnlichen Erlebniswelt wird mit Schaubildern die Geschichte Dubais dargestellt. Verschiedene nachgestellte Szenen, wie die der Fischer auf dem Foto, eine Kaufmanns-Szene und eine Szene aus dem arabischen Leben geben einen guten visuellen Einblick in das frühere Leben der Stadt. In einem unterirdischen Teil sieht man die Souqs (Geschäftsviertel) aus den 60ern und eine liebevoll mit Puppen gestaltete Koranschule.
Bei Kindern ab fünf Jahren ist das
Children City Museum sehr beliebt. Hier kann man auf drei Etagen die Welt multimedial erkunden und ein Planetarium besuchen. Auch Erwachsene fühlen sich in dieser Kinderstadt sehr wohl.
Wer sich für die Geschichte und die Traditionen in Dubai interessiert, sollte den alten Stadtteil Al- Shindagha im Norden Bur Dubais besuchen. Hier werden traditionelle Gebäude wieder aufgebaut, um eine historische Zone zu schaffen. Bereits fertig ist das

Volkskundedorf und das Tauchdorf:
Heritage- und Diving Village. Der Eintritt ist kostenlos und trotzdem lohnt sich der Besuch.
Außerhalb des Stadtzentrums, südlich des Jumeira Beach Parks befindet sich das historisch sehenswerte renovierte
Majlis al-Ghuraifah Haus. Es wurde früher von der Herscherfamilie als Versammlungsort genutzt und kann heute im eingerichteten Zustand besichtigt werden. Im Außenbereich trifft man ein aus Palmwedeln errichtetes Windturmhaus und durch den Palmgarten fließt ein traditioneller Bewässerungskanal, wie er auf dem Foto gut zu erkennen.
Beliebte Events
Zu den beliebtesten Events zählt am Anfang jeden Jahres das
Dubai Shopping Festival (DSF). Außer einem überwältigend günstigen Shoppingangebot trifft man auf ein Fest, welches die ganze Stadt erfasst. Straßenfeste und Sportevents schießen aus dem Boden, Kamelreiten und Bullenkämpfe wechseln sich ab mit Bungeejumping und Teilnehmer von Hubschrauberrundflügen betrachten das bunte Treiben von oben. Konzerte, Modenschauen und Wasserfantasie-Shows runden das Festival ab und nach dem Sanddünenskirennen nimmt man am Besten ein Bad im kristallklaren Meer.
Im März folgt dann der internationale
Pferderennwettbewerb, der
Dubai World Cup. Das gesellschaftliche Ereignis findet seit 1996 statt und ist das höchst dotierte Rennen der Welt. Meistens siegen Pferde der Al-Maktoum-Familie auf der Rennbahn von Nad al-Shiba. Die insgesamt 7 Rennen werden auf Gras und Sand über verschiedene Längen ausgetragen.
Ausflugtipps
Für einen Tagesausflug mit garantiertem
Bade- und Schwimmspaß fährt man Richtung Strand zum
Wild Wadi Wildwasserpark. Die Parkanlage ist den Fluten eines wild reißenden Flusses nachempfunden und liegt gleich neben dem
Jumeirah Beach Hotel. Man kann zwischen 24 Attraktionen wählen, ein Wellenpool lädt zum Toben ein, in einem ca. 500 Meter langen Fluss kann man sich mitreißen lassen, in unterirdische Wasserläufe abtauchen, 80km/h auf einer Wasserbahn erleben oder geheimnisvoll in einen dunklen Tunnel hinein rutschen. Zum Ausruhen geht es später an den Sandstrand. Köstliche Snacks erhält man in zwei Fast Food Restaurants. In einem
Testbericht wird der Park als der "Wasserpark der Superlative" beschrieben.
Mit dem Wonder Bus, einem
Amphibienfahrzeug, lässt sich die Stadt

auf eine ganz besondere Art und Weise entdecken. Dieser Bus kann über Land und auf dem Wasser fahren.
Wieder sportlich auf dem Land geht es bei einen
Ausritt zu Pferde zu. Gute Reitpferde kann man sich in den Ställen vom
Jebel Ali Golf Resort & Spa ausleihen.
Einen ganzen Tag Spaß und Aktion erlebt man im
WonderLand Park. Im Themenpark fühlt man sich, wie auf einer Kirmes mit Riesenrad, kleiner Achterbahn, Stock Cars, einem Kinder off Road Übungsgelände usw. Weiter im Wasserland planscht man im Pool, rauscht die Wasserrutsche runter oder trinkt Jasmintee auf einer Palmenterasse. Für das leibliche Wohl sorgt die bunte Hauptstrasse mit etlichen Restaurants, Cafes, Süßwarenständen und Attraktionen, wie einer Bühne für Life-Auftritte und ein großes Unterhaltungszentrum mit vielen elektronischen Spielgeräten. Weitere
interessante Ausflugsziele kann man nach Herzenslust erstöbern.
Shopping
Für den Einkauf stehen 1001 Möglichkeiten offen, denn Dubai ist ein
Shoppingparadies. So finden sich wirklich sehr viele elegant und modern eingerichtete Großeinkaufsanlagen.
Im Stadtteil Al-Garhound trifft man auf das
Deira City Centre. Es beherbergt allein schon ca. 300 Geschäfte und gehört zu den größten der Stadt. In der Zukunft ist in diesem Mall noch ein Kino geplant.
Das
Al-Ghurair City ist das älteste Einkaufszentrum der Handelsmetropole mit über 400 Shops und einer gigantischen Auswahl. Hier ist im Gegensatz zu anderen Centern handeln möglich!
Viel Zeit sollte man für den Besuch der
Deira Souqs und der
Bur Dubai Souqs einplanen. Als Souq bezeichnet man ein arabisches Geschäftsviertel mit vielen Shops in mehreren Straßen verteilt. In den
Deira Goldsouqs staunt man über die funkelnden Auslagen aus Gold und Juwelen. Die Goldpreise in Dubai zählen zu den niedrigsten der Welt! Der Preis richtet sich nach dem karatabhängigen aktuellem Goldwert

und dem Gewicht. Fälle mit gefälschter Ware sind hier nicht bekannt. Außer den vielfältigen Schmuckstücken aus 14-, 18-, 21-, 22- und 24-karätigem Gold kann man auch pure 24-karätige Goldbarren erwerben.
Nachdem das Auge mit goldenen Anblicken verwöhnt wurde, führt ein weiteres Erlebnis zum großen
Deira Gewürzsouq. Hier steigen dem Besucher die verschiedenen Gerüche von Pfeffer, Koriander, Curry, Kurkuma, Ingwer, Kardamohn, Kräuter, Gewürznelken und Limonen in die Nase. Auch Muskatnüsse, getrocknete Fische und Naturheilmittel werden auf diesem Markt angeboten. Die Gewürze duften aus großen offenen Säcken, die überall reichlich verteilt stehen und dem Besucher, wie auf dem Foto, ins Auge stechen. Dufthölzer und Weihrauch findet man hier ebenso, wie das Hennapulver, mit dem sich einheimische Frauen die Hände und Füße verzieren. Ebenso finden Nüsse, Reis, Rosinen, Kaffeebohnen und Safran finden regen Absatz. Wenn man das bunte Treiben erleben möchte, sollte man diesen Markt eher am Abend besuchen.
Etwas weniger touristisch geht es in den Gassen auf dem
Deira Naif-Souq, dem Textilmarkt in der Naif Road zu. Vielfältige farbenprächtige Stoffe, die man in den umliegenden Schneiderstuben vor Ort gleich verarbeiten lassen kann, findet der Besucher auf dem
Bur Dubai Stoffsouq zwischen dem Dubai Museum und dem Creek.
Außer den Einkaufszentren und Märkten bietet die Stadt
Dubai Duty Free Shopping im Komplex des
internationalen Flughafens im Stadtteil Al-Garhound. Der Gebäudekomplex ist rund um die Uhr geöffnet. Mit einem Einsatz von 1000 Dirham kann man ein Los erwerben und einen Luxuswagen gewinnen, was allerdings ebenfalls online möglich ist. Ansonsten lohnt sich im Duty Free Bereich der Kauf von Gold und Schokolade.
Speisen wie ein Scheich
So reich, wie ein Scheich ist Dubai auch mit seinen vielfältigen
Restaurants vertreten.
Exotisch wie in einem Thai-Dorf fühlt man sich im
Blue Elephant Restaurant, welches reichlich mit Orchideen geschmückt ist und sogar über eine kleine Holzbrücke im Inneren verfügt. Die Küche ist wirklich vorzüglich und zum Service ist eines zu bemerken: auf der Toilette wird dem Gast das Handtuch gereicht. Unter den
Testberichten wird dieses thailändische Restaurant als
"besonderer Tipp" definiert.
Wenn man am Abend die beleuchtete Silhouette der Metropole bestaunen möchte, begibt man sich in das
Al-Dawaar Drehrestaurant im 25ten Stockwerk des
Hotel Hyatt Regency. Die Gaststätte führt eine vorzügliche internationale Gourmetküche, sowie höchst empfehlenswerte Buffets und ist bei Einheimischen genauso beliebt, wie bei Touristen.
Steakliebhaber kommen im
Steakhaus im J.W. Marriot Hotel im Stadtteil Deira auf ihre Kosten. Das Lokal "gehört mit zu den besten", in denen der Verfasser dieser
Restaurantbewertung bisher war. Er bezeichnet nicht nur das Ambiente, sondern auch die Küche und den Service als "phantastisch".
Außer den Gourmetrestaurants findet man ebenso zahlreiche preiswerte Lokale in der Stadt. Arabisch und familiär speist man z.B. im
Al-Koufa und kann anschließend eine Shisha genießen oder ein Dominospiel beginnen. Die Shisha ist eine Wasserpfeife, sie wird traditionell mit Tabak, der Fruchtaromen enthält, geraucht und meist nach dem Dinner angeboten.
Ein Blick in die Zukunft
In Deutschland baut man Häuser, in Dubai gleich ganze Traumstädte.
Der
Freizeitpark Dubailand soll Ende 2006 auf einer riesigen Fläche erschaffen werden. Geplant sind eine Ökotourismuswelt, eine Extremsportwelt, ein künstlicher Regenwald, eine Möglichkeit zum Golfen, ein Skihang, eine Filmstadt und ein Delphinarium. Insgesamt soll es 6 Welten mit über 45 Freizeitprojekten geben. Daneben sind neue Luxushotels in Planung, die Urlauber aus aller Welt anziehen sollen. Laut einem Testbericht wird Dubailand einer der
"weltweit größten Freizeitparks".
Außer auf dem Land wird auf dem Wasser weiter gebaut. The Palm ist ein weiteres gigantisches Projekt. In der Werbung wird es als das 8. Weltwunder bezeichnet. Hier werden riesige künstliche Inseln auf Sand erschaffen, die aus der Luft betrachtet, wie Palmen auf der Wasseroberfläche liegen. Über eine Brücke am Strand von Jumeirah gelangt man zu der Insel
The Palm Jumeirah, wo eine große Freizeitstadt errichtet wird. Die Insel
The Palm Jebel Ali erkennt man aus der Luft gesehen sofort an den arabischen Schriftzeichen, die übersetzt lauten: Lernt von der Weisheit der weisen Menschen, nicht jeder der reitet, ist ein Jockey. Es bedarf eines Visionärs, um auf Wasser zu schreiben, angesehene Männer wachsen durch große Herausforderungen.
Webtipps
Unter den
Webtipps findet man die
Dubai-Bande, hier erfährt der Besucher Wissenswertes über die Stadt und trifft auf ein interessantes online Forum. Auch Impressionen einer Dubaireise, sowie ein Foto eines
Herrn mit einer Dishdasha bekleidet können unter den Webtipps erstöbert werden. Ebenso aktuelle Informationen zum jährlichen
Dubai Shopping Festival oder
48 Stunden in Dubai oder ein sehenswertes
Dubai Video und vieles mehr ist unter den Linktipps zu finden.
Hotels und Luxusunterkünfte
Im Jahre 2004 gab es in Dubai bereits 275 Unterkünfte unterschiedlicher Preisklassen und täglich werden weitere gebaut. Übersichtlich zusammengefasst finden sie hier ihren
Schlüssel zum Gemach.
Kinderreiche Familien betten ihre Kleinen und Großen in Märchen von
1001 Nacht und Liebhaber des Individuellen und des Luxuriösen finden Ihre Suite unter einem
Barren von Gold. Außer dem bereits erwähnten und sehr bekanntem
Hotel Burj-al-Arab verfügt das
Jumeirah Beach Hotel mit seinen 26 Stockwerken über einen hohen Standard. Es liegt als Beach Ressort mit einem Jachthafen direkt am Strand von Jumeirah.

Laut dem Autor dieser
Bewertung sticht einem das wellenförmige Hotel aus Glas und Stahl schon aus der Ferne direkt ins Auge. Die Zimmer verfügen alle über eine Größe von 50 m² und Meerblick. Gigantisch zeigt das 90 Meter hohe Atrium eine Skulptur, welche die Erde, den Mond, die Sonne und das Weltall darstellt. Die gesamte Inneneinrichtung des
Jumeirah Beach Hotels spiegelt die Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft wieder. Im "Sindbads"-Kinderclub" finden die Kleinen ein bunt bemaltes Schiff vor, in dem sie nach Herzenslust spielen können. Der Garten hinter dem Hotel ist ebenfalls wunderschön angelegt und in der Nacht -wie man auf dem Foto sehen kann- beleuchtet. Zum Hotel gehören eine Shopping-Kolonnade, 18 Restaurants, etwa 900m feiner Sandstrand, 3 Pools, etliche Sportmöglichkeiten, sowie im arabischen Stil eingerichtete Beit-al-Bahar-Villen.
Mit dem Boot geht man auf
Tauchgang und findet sogleich unterschiedlich leuchtende
Perlen vor. Aktuelle Kurse, Tauchgänge und Preise erfragt man an der Rezeption des jeweiligen Hotels und eine Ausrüstung zum Schnorcheln kann meist ausgeliehen werden. Im
One and Only Royal Mirage bewegt man sich in einer Ressortanlage im Stil eines orientalischen Palastes. Die vielen Sitzgelegenheiten im Außenbereich des Gartens bieten eine herrliche Aussicht auf die märchenhafte Anlage und das Meer. Insgesamt wird die
Architektur besonders gelobt. Die Restaurants bieten eine vielfältige Küche. Im Olives werden mediterrane Speisen angeboten, im elegant-klassischen Tagine marokkanische Leckereien und im Celebrities werden Gerichte aus dem mittlerem Osten gereicht. Der Verfasser dieser
Bewertung äußert sich wie folgt zu dem Hotel: "Schön, sauber, großer Pool, sauberer Strand, super Bedienung, feines Essen...". Ein heißer Insidertipp für den Abend ist die
Diskothek Kasbar, die sich über drei Etagen zieht. In diesem Club kommen sogar Billardspieler auf ihre Kosten.
Geschäftsleute und Händler erhalten hier
kostbare Insidertipps für die "Schmuggelware". Das
Metropolitan Deira wird als Spitzenhotel in guter Lage innerhalb der Stadt
bezeichnet und verfügt über einen kostenlosen Transfer zum Strand, sowie auch zum Shopping Center.
Das
Hotel Sheraton Dubai Creek gehört seit Jahren zur Skyline von Dubai

und liegt ca. 6 km vom
internationalem Flughafen entfernt. Direkt am Creek bietet es sechs Tagungsräume. Der Kleinste verfügt über eine Fläche von 31m² für 10 Personen und der größte Raum umfasst 626m² für 500 Gäste. In den Seminarräumen findet man Tageslicht und auch im Freien sind Tagungsflächen vorhanden. Am Feierabend kann man sich im Hotelpool entspannen oder eines der fünf Restaurants besuchen. Beim Italiener im
Vivaldi kann man den Blick über die beleuchtete Stadt schweifen lassen.
Günstiger übernachtet man mit zwei Sternen im
Ibis World Trade Centre. Im drei Sterne Bereich findet man das
Golden Sands Hotel oder man bezieht ein Apartment in
Pearl Resindence Apartments.