Filter716.847 Hotelsauf 195 WebseitenFavoriten
Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Blue Crab Inns

Hotel 0
Easton USA
Lade Daten...
  • IHOP Capitol Heights

    IHOP Capitol Heights

    Das IHOP Restaurant in Capitol Heights, Maryland, liegt direkt an der I-95 bzw. an der I-495, Abfahrt 15A, östlich von Washington D.C.. Das Restaurant bietet traditionelle amerikanische Küche und ist als Kette bekannt für ihre Pancakes, Omelettes und das traditionelle Frühstück. IHOP steht für "International House of Pancakes" und wurde 1958 mit der ersten Filiale in Los Angeles gegründet. Die Speisekarte sowie die Öffnungszeiten sind der Homepage zu entnehmen.
    mehr
    weniger
  • Newseum

    Newseum

    Das Newseum (Eröffnung am 11. April 2008) ist dem Journalismus, der Rede- und Pressefreiheit gewidmet. Das Museum präsentiert dem Besucher sieben Stockwerke, 14 Galerien, 15 Filmsäle und 130 interaktiven Computerstationen Schon am Eingangsbereich hat der Besucher die Möglichkeit. gratis in 80 Tageszeitungen aus der ganzen Welt zu lesen - die Zeitungen in den Glasvitrinen werden täglich um 6 Uhr in der Früh aktualisiert. In einem Teil vom Museum schlüpft der Besucher in die Rolle eines Reporters, Fotojournalisten oder Chefredakteurs und kann so die aktuellen Nachrichten von der Ankunft in der Redaktion bis zur endgültigen Freigabe verfolgen. In unterschiedlichen Ausstellungen erfährt man alles über die Geschichte der Nachrichtenübertragung, beginnend bei den Rauchzeichen, über die sumerische Keilschrift bis hin zu den heutigen Breitbandmedien. Ein Denkmal im Newseum soll an die Journalisten erinnern, die im Rahmen ihrer journalistischen Tätigkeit starben. Eine Weltkarte informiert zudem über die Pressefreiheit in den einzelnen Nationen der Welt. Das Newseum findet man zwischen dem Weißen Haus und dem Kapitol. Geöffnet täglich von 9 bis 17 Uhr, Eintritt 20 Dollar, Kinder 13 Dollar.
    mehr
    weniger
  • National Gallery of Art

    National Gallery of Art

    Die Gebäude der National Gallery of Art (= nationale Kunstgallerie) ist eine der hervorragendsten Sammlungen der Welt. Man findet dort Malerei, Skulptur, dekorative Kunst und Photographie ab dem Mittelalter. 1937 entstand diese Gallerie und Andrew W. Mellon dachte erst einmal an die Weiterbildung der U.S. Amerikaner. Es befinden sich europäische und amerikanische Kunstwerke in Gallerien und Skulpturgärten. Es gibt ständige Sammlungen, sowie auch wechselnde Ausstellungen. Einige Höhepunkte sind folgende: 1931 beendet Andrew W. Mellon den Ankauf der Sowjetoffiziere von 21 Meisterwerken inclusive der Alba Madonna von Raphael. 1935 stellt der Architekt John Russell Pope seinen ersten Entwurf für ein Gebäude am Einkaufszentrum von Washington vor. 1936 schreibt Mellon einen Brief an Präsident Roosevelt, um seine Kunstsammlung der Nation anzubieten und eine nationale Kunstgallerie herzurichten. Der Kongress entscheidet, dass diese ein unabhängiges Gebäude innerhalb der Smithsonian-Einrichtung sein soll. Nun beginnt der Bau. 1939 wird die erste Sammlung der Stiftung Samuel H. Kress verschenkt, nämlich 375 italienische Malereien und 18 Skulpturen. Die Gallerie selbst verleiht drei Gemälde der Mellon Sammlung an die Internationale Golden Gate Ausstellung und an die New Yorker Weltausstellung. 1942 Die wertvollsten Gemälde und Skulpturen werden in das Biltmore House, North Carolina, verlegt, um sie während der Kriegszeit zu schützen. Sie öffnet weiterhin am Sonntag für die Soldaten und Kriegsmitarbeitern. Es gibt sogar kostenlose Sonntagorchester. 1944 findet das erste jährliche amerikanische Musikfestival statt. In diesem Jahr werden die Gemälde wieder zurückverlegt. Im Jahre 1948 besuchen eine Million Leute 202 Gemälde der Berliner Museen während einer 40 Tage Ausstellung in der Gallerie. Ab 1952 beginnen die sogenannten Andrew W. Mellon Lektüren über feine Kunst. 1963 wird Mona Lisa ausgestellt. 1966 wird für ein neues Gebäude gespendet. 1986 wird die neue Malkunst vorgestellt, und zwar der Impressionismus von 1874-1886. 1995 entsteht die Micro Gallery. Es handelt sich hier um ein Multimedia interaktives Computersystem. Es ist im westlichen Gebäude zu finden. Bildschirme bieten Bilder in Farbe an, Texte mit Animation und Klang. Es werden verschiedene Wege erläutert.
    mehr
    weniger
  • National Aquarium

    National Aquarium

    Das National Museum liegt direkt am Inner Harbour uns ist mit jährlich über 1,6 Millionen Besuchernist ein Besuchermagnet. Gezeigt werden über 5.000 Arten an Meerestieren und vögeln, u.a. verschiedene Hai-Arten, Delphine, Rochen und tropische Fische. Etwa alle 90 Minuten finden Vorführungen mit trainierten Delphinen und Weißwalen statt. Drei miteinander verbunde Wasserbecken veranschaulichen das Leben im Meer. Ein Stück Regenwald mit Wasserfällen und tropischer Vegetation ist in einer 18 m hohen Glaspyramide nachgebildet. Die Geräuschkulisse vom Band (Meeresrauschen, Tierstimmen) intensiviert den Eindruck. Da die Öffnungszeiten variieren, sollten sie der Homepage entnommen werden. Eintrittspreise: - Erwachsene: 21.95US$ - Kinder zwischen 3 und 11 Jahren: 12.95US$ - Erwachsene ab 60 Jahren 20.95US$
    mehr
    weniger
  • Smithsonian National Air and Space Museum

    Smithsonian National Air and Space Museum

    Jährlich ca. 10 Mio. Besuchern besuchen das National Air and Space Museum. Es gehört zu den größten Museen der Welt und hier wird die Geschichte und Entwicklung der Luft- und der Raumfahrt veranschaulicht. Desweiteren gehören ein Planetarium und ein IMAX-Kino zum Haupthaus. Am Dulles-Airport existiert eine Nebenstelle des Museums, in dem weitere Exponate untergebracht sind. Das Museum ist täglich, außer am 25. Dezember, von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
    mehr
    weniger
  • International Spy Museum

    International Spy Museum

    Das Internationale Spy Museum in der amerikanischen Hauptstadt Washington, gibt einen Einblick in die Welt der Spionage. In verschiedenen Ebenen, die die verschiedenen Zeitalter darstellen, kann man den einen oder anderen Star der Spionageszene multimedial antreffen. Wichtig in diesem Museum ist die Sicherheit. Die nur englischsprachigen Mitarbeiter weisen alle Besucher darauf hin, daß das Fotografieren verboten ist und man bei Zuwiderhandlung den Film abgenommen bzw. den Speicherchip gelöscht bekommt. In der an den Souveniershop angrendenden Kantine werden u.a. Sandwiches angeboten. Erwachsene bezahlen für die allgemeine Ausstellung 14,- $ Eintritt. Senioren (65 Jahre und älter) 13,- $. Kinder zwischen 5 und 11 Jahren müssen 11 $ bezahlen. Die noch jüngeren haben freien Eintritt. Das Museum ist täglich außer Neujahr, Thanksgiving und am Weihnachtstag zu unterschiedlichen Zeiten geöffnet. Genaue Zeiten können der Homepage des Museums entnommen werden.
    mehr
    weniger
Empfehlen Sie dieses Hotel:
Zurück nach oben