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FestungsBahn
Die Salzburger FestungsBahn ist die älteste in Betreib befindliche Standseilbahn Österreichs und sie verbindet die Altstadt mit der Festung Hohensalzburg. Anfangs noch mittels Wasserballasten angetrieben, erfogte am 16.04.1960 der erstmalige Neubetrieb mittels Elektrizität, welcher abschließend am 11.04.1992 auf die heutigen Gegebenheiten umgestellt wurde.
Die Länge der Strecke beträgt 198,5 m und der Höhenunterschied 102m, bei einer maximalen Steigung von 62%.
Genaue technische Daten und auch eine aktuelle Preisübersicht befinden sich auf der offiziellen Webseite der Salzburger Lokalbahn.
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Schau- und Erlebnisssägewerk Mühlauersäge
In diesem Schau- und Erlebnisssägewerk hat man die Möglichkeit sich über den Wald als Lebensgemeinschaft, Bäume, Waldarbeit, Entwicklung der Sägetechnik, Bretter, Holzhandwerk allgemein zu informieren. Es gibt hier auch verschiedene Wissenstests und Mitmachaktionen.
Außerdem gibt es hier einen Shop, der ein umfangreiches Angebot an Holzspielsachen hat.
Die Holzknechtstube kann für private Feiern gemietet werden, wird aber auch für Kurse, Seminare und sonstige Veranstaltungen genutzt.
Dieses Erlebnissägewerk ist ein beliebtes Ziel bei Schulausflügen.
Öffnugnszeiten:
Sommer: April bis Oktober 10 Uhr - 19 Uhr
Im November gegen Voranmeldung
Winter: Dezember bis März 12 Uhr - 19 Uhr
Übrige Zeit nach Vereinbarung
Führungen:
Dienstag bis Samstag um 10 Uhr, 13 Uhr und 16 Uhr
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Salzburger Festspiele
Die Salzburger Festspiele finden jedes Jahr Ende Juli bis Ende August statt. Sie stehen unter einem sich jährlich ändernden Motto. Es gibt insgesamt 13 Spielstätten, in denen die Aufführungen stattfinden, die sich alle zentral in der Innenstadt befinden.
Man kann sich Opern anhören, Theateraufführungen z. B. auf dem Burgplatz ansehen oder auch Konzerten lauschen.
Aufführungen finden an folgenden Orten statt:
Großes Festspielhaus, Hofstallgasse 1 ;
Universitätsaula, Max-Reinhardt-Platz,
Perner-Insel Hallein, Mauttorpromenade
Felsenreitschule, Hofstallgasse 1
Stiftskirche St. Peter, St.-Peter-Bezirk 1
Haus für Mozart, Hofstallgasse 1
Mozarteum, Schwarzstraße 28
Kollegienkirche, Universitätsplatz
Marionettentheater, Schwarzstraße 24
Landestheater, Schwarzstraße 22
republic, Anton-Neumayr-Platz 2
Das Kino, Giselakai 11
Einzelkarten kosten je nach Kategorie 5 - 370 €
Es gibt einen Shuttle-Service, der 1 h vor Vorstellungsbeginn fährt.
Der Kartenvorverkauf findet im Kartenbüro Schüttkasten, Herbert-von-Karajan-Platz 11 statt. Man kann Karten auch online über die Webseite käuflich erwerben.
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Schiffrundfahrt Salzburg Tour 1
Die Tour 1 beginnt am Makartsteg, welcher nur wenige Schritte von der Altstadt und der Getreidegasse entfernt liegt. Mit dem Panoramaspeedboot "Amadeus Salzburg" fährt man ca. 40 Minuten die Salzach hinauf, vorbei an verschiedenen Brücken und Sehenswürdigkeiten. Man sieht unter anderem den Salzburger Dom, die Festung Salzburg sowie das Kloster. Die Fahrt geht bis zum Überfuhrsteg, dort wendet das Boot und fährt den Fluss entlang wieder zurück zum Makartsteg.
Auf der Fahrt hat man die Möglichkeit Snacks und Getränke zu sich zu nehmen. Über Lautsprecher werden die Sehenswürdigkeiten erklärt, an denen man gerade vorbei fährt, aber auch auf die Geschichte der Salzach und der Stadt Salzburg wird eingegangen. Das Boot ist vollständig verglast, sodass man von innen einen Ausblick hat. Man kann jedoch auch außen sitzen.
Diese Rundfahrt wird von April bis Oktober angeboten, die Zeiten und die Preise kann man der Homepage entnehmen. Weitere angebotene Schiffsrundfahrten findet man ebenfalls auf der Homepage.
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Gasthof Hölle
In dem À-la-Carte Restaurant serviert man typische Salzburger Küche. Ebenso gibt es einen Weinkeller, gespeist wird bei einer Kapazität von 150 Sitzplätzen im Gastzimmer, im Stüberl, im Wintergarten oder im Gastgarten.
Öffnungszeiten:
Täglich von 8 bis 24 Uhr
Küchenöffnungszeiten: 11 bis 22 Uhr
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Mozartsteg
Zum Mozartsteg in Salzburg gelangt man, wenn man vom Mozartplatz aus vorbei am Zeugwartstöckl, das eine Sonnenuhr an der Außenfassade vorweist, vorbei am ehemaligen Michaelitor, zur Salzach geht. Der im Jugendstil erbaute Mozartsteg wurde 1903 eingeweiht und ist nach einer Komplettsanierung, die mehrere Monate in Anspruch nahm, seit September 2011 wieder für Fußgänger und Radfahrer nutzbar. Beim Betreten der Brücke, von der Altstadt aus gesehen, kommt auch am ehemaligen Mauthaus vorbei. Die Benutzung der Brücke war bis in das Jahr 1920 mautpflichtig.
Von diesem Bauwerk und auch der rechtsseitigen Salzachseite, hat man einen Blick auf die Stadt, etwa auf den Salzburger Dom und zur Festung Hohensalzburg.
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Herbert-von-Karajan-Platz
Der Herbert-von-Karajan-Platz in der Salzburger Altstadt liegt direkt unterhalb des Mönchsbergs und man kann ihn durch das Sigismundtor, die Bürgerspitalgasse, die Hofstallgasse oder über den Universitätsplatz erreichen.
Auf dem Platz befindet sich die Pferdeschwemme (Brunnen). Er wird von verschiedenen Linien der Salzburger Verkehrsbetriebe angefahren, die hier als OBusse verkehren.
An den Platz grenzen unter anderem das Bürgerspital, das Große Festspielhaus und die Alte Universität. Auch das Hotel Goldener Hirsch befindet sich hier.
Benannt wurde der Platz nach dem Dirigenten Herbert-von-Karajan (1908 - 1989), der oft im Großen Salzburger Festspielhaus auftrat und bei den Salzburger Festspielen mitwirkte.
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Michaelskirche Salzburg
Die heutige rosagetünchte Michaelskirche, die in den Jahren 1767-1776 neu errichtet wurde und ein spätbarocker Bau ist, steht an der Stelle, an der einst die älteste Kirche Salzburgs sich befand. Diese wurde bereits im Jahr 813 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Kirche wird von einem Zwiebelturm geschmückt.
Sie befindet sich zwischen dem Residenzplatz und dem Waagplatz. Im Laufe der Zeit wurden an die Kirche einige Häuser des Residenzplatzes angebaut, so auch das Café Demel. Den aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stammenden Hochaltar aus Marmor schmückt ein Bild des Erzengels Michael, auf den Seitenaltären sind die Erzengel Gabriel und Raphael zu sehen.
Besichtigt werden kann die Kirche am Vormittag und am Nachmittag, außer zu Gottesdienstzeiten.
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Residenzbrunnen
Der Residenzbrunnen auf dem Salzburger Residenzplatz wurde zwischen 1656 und 1661 im Auftrag von Erzbischof Guidobald Graf von Thun und Hohenstein von Tommaso di Garna, in anderen Quellen ist auch schon einmal von Giovanni Antonio Daria die Rede, erschaffen. Mittig befindet sich ein Felsen ist von vier Meeresrössern umgeben, die Wasser speien. Auf dem Felsen sitzen vier nackte Männer mit einer flachen Wasserschale. Darin befinden sich drei Delfine, welche wiederum ein flaches Wasserbecken halten. Letztendlich trägt dieses Becken einen Triton, welcher aus einer Tritonschnecke Wasser senkrecht in die Luft speit.
Der Residenzplatz liegt in der Salzburger Altstadt und wird unter anderem vom Salzburger Dom, der Michaelskirche und dem Salzburger Glockenspiel umstanden. Angrenzend befindet sich der Mozartplatz mit der Mozartstatue
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Papagenobrunnen
Der Brunnen wurde 1960 errichtet und bezieht sich auf die Figur des Papageno in der Oper 'Die Zauberflöte' von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Figur am Brunnen ist aus Bronze.
Der Papagenobrunnen ist der bekannteste Brunnen von Hilde Heger (1899-1998).
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