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Am Markt
Hotel0Hauptstraße 111 06648 Eckartsberga Deutschland
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Dorfkirche Großdalzig
Die Kirche in Großdalzig befindet sich in einem kleinen Ortsteil von Zwenkau. Sie wurde im Barockstil gestaltet. Der Turm stammt von 1664, das Kirchenschiff von 1776. Im Zweiten Weltkrieg büßte die Kirche ihre Glocke ein, durch eine Luftmine wurden die Fensterscheiben zerstört. Während der DDR-Zeit wurde das Gebäude laufend instand gehalten, nach der Wende erfolgten umfassende Sanierungen.
Rund um die Kirche befindet sich ein Friedhof, auf dem auch ein Denkmal für die Kriegsopfer steht.
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Amtsgarten
Der Amtsgarten liegt zwischen dem Stadtzentrum von Halle und dem Stadtteil Trotha unterhalb der Burg Giebichenstein. Er gehört zur Route "Gartenträume Sachsen-Anhalt".
Ursprünglich befand sich an dieser Stelle der Obst- und Ziergarten der Erzbischöfe von Magdeburg. 1740 wurde er unter dem Amtmann Johann Christoph Ochs von Ochsenstein als prächtiger Barockgarten angelegt, mit streng orthogonalen Wegeachsen, Alleen und Springbrunnen sowie seltenen Gehölzen.
Nach einem Hochwasser der Saale zerstört, wurde er 1773 von dem Amtmann Heinrich Remigius Bartels im Stil eines Landschaftgartens umgestaltet, in dem sich Teiche, Grotten und andere künstlerische Elemente wiederfanden.
Im 20. Jahrhundert ließ die Stadt Halle die Burg und den 3,78 Hektar großen Garten von Grund auf erneuern. Viele Bereiche wurden dabei zerstört, es entstanden neue Wege und Treppen sowie Themengärten.
Öffnungszeiten
Park ganzjährig frei zugänglich
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Kulmberghaus
Das Restaurant Kulmberghaus befindet sich im gleichnamigen Hotel im Waldgebiet am Rande von Saalfeld. Gleich daneben steht der Aussichtsturm, der bereits 1884 erbaut wurde und 500 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Vom Restaurant aus hat man einen Ausblick auf die umliegenden Berge.
In den Gasträumen werden Speisen der Thüringer Küche serviert. Es stehen auch Räumlichkeiten für private und geschäftliche Veranstaltungen zur Verfügung. Bei geeignetem Wetter finden die Gäste weitere Plätze im Außenbereich.
Parkplätze sind am Haus vorhanden. Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Reichardts Garten
Reichardts Garten liegt zwischen dem Stadtzentrum von Halle und dem Stadtteil Trotha direkt neben dem ehemaligen Sol- und Kulturbad Wittekind. Er gehört zur Route "Gartenträume Sachsen-Anhalt".
Angelegt wurde der 3 Hektar große Park im englischen Stil von Johann Friedrich Reichardt, der einst preußischer Hofkapell-Meister war. Das Wohnhaus und der Garten entwickelte sich zu einem Treffpunkt für viele Künstler der Romantik und andere Größen dieser Zeit, darunter Clemens Brentano, Achim und Bettina von Arnim oder Wilhelm Grimm, aber auch Goethe, Prinz Louis Ferdinand von Preußen oder Novalis.
Seit 1902 ist der Garten der Öffentlichkeit zugänglich. Man findet hier neben Gedenksteinen auch einen Kinderspielplatz, wertvolle alte Bäume und Informationstafeln zur Bedeutung des Parkes.
Öffnungszeiten
Park ganzjährig frei zugänglich, Eintritt frei
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Alchimistenklause
Das nördlich des Zentrums gelegene Restaurant "Alchimistenklause" in Halle blickt auf eine lange Geschichte zurück. Gegründet wurde es 1873 unter dem Namen "Lüderitzberg" und 1951 umbenannt zum Lokal "Friedensklause". Erst 1979 erhielt es den heutigen Namen.
Das Restaurant, mit alten chemischen Instrumenten begründet durch die Ausrichtung der Stadt als Chemiebezirk dekoriert, bietet zahlreiche Speisen nach eigener Rezeptur an. Die Karte enthält hauptsächlich Gerichte der bürgerlichen Küche gehobener Qualität aus regionalen Produkten, bietet aber auch spezielle Themenwochen besonderen Einschlags. Es hat täglich von 11:00 bis 24:00 Uhr geöffnet.
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Burg Ranis
Das Baujahr der Burg Ranis ist nicht bekannt. Es wird aber davon ausgegangen, dass sich schon seit dem 11. Jahrhundert eine Befestigung auf dem Burgberg befand. Zur Burg gehört auch ein Museum.
Öffnungszeiten:
Mai-Okt:
Di-So 10.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr
Nov-Apr:
Di-Fr 10.00-12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr
Sa/So 13.00-17.00 Uhr
Preise:
Eintritt 2,00 €/1,00 €
Kinder bis 5 Jahre frei
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Sankt Johannis zu Wiederau
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Johannis befindet sich in dem kleinen Dorf Wiederau, das in einem alten germanisch-sorbischen Siedlungsgebiet liegt. Bereits im 12. Jahrhundert soll es hier eine Kapelle gegeben haben. Urkunden erwähnen den Ort und die Existenz der Kirche erstmalig im Jahre 1305.
St. Johannis zu Wiederau war ursprünglich eine romanische Chorturmkirche mit dem ältesten Gebäudeteil im Bereich der Sakristei. Der Turmaufsatz entstammt der Barockzeit, ebenso wie Ausstattung und Malereien im Innenraum. Im Bereich des Gebäudes sind mehrere Steininschriften zu finden, die auf das Alter einzelner Bauabschnitte hinweisen. Die Kreutzbachorgel stammt aus der Zeit einer grundlegenden Sanierung der Kirche in den Jahren 1831 bis 1836.
Auf der verlinkten Homepage findet man neben den Gottesdienstzeiten eine detaillierte Chronik der wechselvollen Geschichte des Kirchengebäudes von den Ursprüngen bis in die heutige Zeit.
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Andreaskapelle Knautnaundorf
Die Andreaskapelle Knautnaundorf ist eine Rundkapelle und gehört zu den ältesten Bauten in der Region. Ihre Entstehungszeit ist im 11. Jahrhundert anzusiedeln, da Ausgrabungen im Jahre 1894 Übereinstimmungen mit der Kapelle der Groitzscher Wiprechtsburg ergaben. Ganz ähnliche Kapellen finden sich sonst nur in Böhmen, denn Wiprecht war mit Judith, einer Tochter des böhmischen Herzogs Vladislav II. verheiratet.
Nachdem die Bausubstanz von 1959 bis 1967 untersucht worden war, begann man in den 1970er Jahren mit Umbauten.
Einige Veränderungen, wie Vergrößerungen der Saalfenster und der achteckige Turmaufsatz, stammen jedoch bereits von 1719 - 21.
Die Kapelle ist von einem Friedhof umgeben, auf dem sich ein Ehrenmal für die Krieger des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 / 71 befindet.
An der Außenmauer stehen alte Grabplatten.
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Stadtmuseum
Das Stadt- und Heimatmuseum befindet sich in Stadtilm. Es ist im Ostflügel des Rathauses untergebracht.
Das Museum ist in die Abschnitte Stadtgeschichte, Handwerksgeschichte und Eisenbahn gegliedert.
Nach Absprache können Reste eines Zisterzienser-Nonnenklosters und Teile eines ehemaligen Kernlabors aus dem 2. Weltkrieg besichtigt werden.
Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Kloster und Schloss Mildenfurth
Das Kloster und Schloss Mildenfurth in Wünschendorf wurde 1193 als Prämonstratenserkloster gegründet. Mit Einzug der lutherischen Lehre erfolgte der Niedergang des Klosterbetriebes. Im 16. Jahrhundert wurde es zu einem Renaissanceschloss umgebaut. Erhalten sind Reste der spätromanischen Klosterkirche, ein Flügel der ehemaligen Klausur und ein Wirtschaftsgebäude. Die Besichtigung des Klosterareals ist nach Absprache möglich, der Eintritt ist frei. Es finden zudem Konzerte und Veranstaltungen statt.
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