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Hotel auf der Wartburg
Hotel5Auf der Wartburg 2 99817 Eisenach Deutschland
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114 Bewertungen
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98
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100
-
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60 Bewertungen
91
Bewertungen Hotel auf der Wartburg
Besser gehts nicht: Topp Hotel mit Topp Service- Städtereise
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
Traumhochzeit (35)
14.10.2009
Perfekt!
Testberichte Hotel auf der Wartburg
Festlich übernachten
[Stern] Der Autor des Berichts fragt sich, wann ein Besuch das Hotels romantischer ist... Im Winter wenn im "heimeligen" Gastraum nach Thymian und Rotwein "duftende" Lammkeule serviert wird und man "derweil" durch die großen Panoramafenster auf den Thüringer Wald blicken kann. Oder doch eher im Sommer, wenn man seinen Aperitif auf der Terrasse des Fachwerkhauses im Schatten eines der "beindruckendsten" Wahrzeichen deutscher Kultur genießen kann. Egal wie die Antwort ausfällt, heißt es weiter, ein Aufenthalt im Hotel bleibt "unvergesslich". Der Service wird als "liebevoll" bezeichnet" und die Küche als "preisverdächtig". Weiter wird über die Entstehungsgeschichte berichtet, dem Wartburgfest und den Geist der Geschichte, der dem Hotel auf der Wartburg seinen "ganz besonderen" Charme verleiht - bis heute.
Zuhause Wohnen und Für Sie: Hotel auf der Wartburg
_Sonstige Zeitschrift
ganz ordentlich
[_Sonstige Zeitschrift] Das "romantische" Burghotel liegt auf dem "vierhundert Meter hoch gelegenen" Felsplateau. Hier wurde auf "elegante Weise" Gotik und Renaissance vereint. In den komfortablen Zimmern findet man "luxuriöse" Betten mit "Baldachinen". Die Burgküche ist "ausgezeichnet und aromareich". Im Wellnessbereich 'Jungbrunnen' gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung und Erholung.
Quelle: Zeitschrift Zuhause Wohnen und Für Sie, März 2006, Seite 35
Stille thront oben
[Tagesspiegel.de] In der Rubrik "Lieblingshotels" geht es um das Hotel auf der Wartburg, das die Autorin Hella Kaiser besucht hat. Auch wenn die Natur außen im Winter "unwirtlich" sein kann, so "gemütlich" ist es innen. Die 35 Zimmer sind "schlicht" aber "behaglich eingerichtet", vor allem in gelb und orange, die Muster sind "dezent". Die Zimmer bieten "Aussicht", teils auf die Stadt, teils auf "Ausschnitte der Burg" oder "märchenhaft" auf den Thüringer Wald. Im Restaurant Landgrafenstube gibt es auch einen schönen Ausblick, aber vor allem "zählt was auf den Tisch kommt", z.B. "Steinbeißer auf würzigen Linsen mit Kräuteröl". Hier wird auch regionale Küche geboten, z.B. eine "feine Thüringer Zwiebelsuppe". Den Koch Peter Thiel hat es nach Stationen in "namhaften Häusern" wieder an seinen Geburtsort gezogen. Im Hotel gibt es auch ein Standesamt, "Hochzeiten hoch über der Stadt sind beliebt". Die Autorin wertet das "ruhige Hotel" als ein "idealer Ort für Langschläfer", auch wenn man dadurch die "mystischen Morgenstunden" verpasst, auch, dass man "mutterseelenallein" durch das Gelände der Wartburg gehen kann oder auf Wandertour zum nahen Rennsteig.
Ich bin ein Burgfräulein
[Yopi.de] Da das "5 Sterne Hotel" bei doch drei Stockwerken keinen Aufzug besitzt, wird es von dem Verfasser als "nicht behindertenfreundlich" beschrieben. Die Besucher des Hotels erwarten ein "bunt gemischt(es)" Publikum. Die Inneneinrichtung des Hotels ist "zwar rustikal", was "sehr zur Location passt", aber dennoch komfortabel. trotzdem nicht unkomfortabel. Durch die Lage "direkt unterhalb der Wartburg" bietet sich den Besuchern ein "tolle(r) Ausblick". Das Personal ist "überaus freundlich und zuvorkommend". Das die Minibar im Zimmerpreis enthalten ist, findet die Verfasserin ebenfalls "super". Das Buffet beim Frühstück ist "super und mehr als reichhaltig". Auch hier sind die Angestellten "sehr freundlich und zuvorkommend" und das Restaurant an sich ist ebenfalls "sehr sauber". Auch in den Zimmern ist vor allem das Bad "sehr sauber" und gut ausgestattet. Die EInrichtung ist "nicht veraltet oder abgenutzt" und es ist recht leise.
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Klosterkirche Sankt Peter und Paul
Die ehemalige Klosterkirche Sankt Peter und Paul in Erfurt ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet. Sie befindet sich auf dem Petersberg, innerhalb der ehemaligen Zitadelle und bildete einst den südöstlichen Teil der Benediktinerkloster-Anlage. Die 1147 geweihte Kirche war eine dreischiffige, romanische Pfeilerbasilika und der erste monumentale Bau der Hirsauer Schule auf thüringischem Boden.
Im Jahr 1813 brannte sie fast vollständig ab und nur das feste Mauerwerk mit den beiden Türmen und deren spitzen, gotischen Helmen blieben fast unversehrt. Sie wurden später unter der preußischen Militärverwaltung abgebrochen, als man das Bauwerk in ein Magazin umbaute.
Seit 1994 gehört die Kirche zur Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und wird für die Ständige Ausstellung "Forum Konkrete Kunst" und für Veranstaltungen genutzt.
Die Außenanlagen können frei besichtigt werden.
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Texas
Das Restaurant Texas ist ein texanisches Restaurant in der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt. Serviert werden hier verschiedene Chili- und Steakgerichte, Spare Ribs und Chicken Wings. Weiterhin befinden sich auch verschiedene Salate und Suppen auf der Karte, sodass auch Vegetarier Speisen finden. Das Lokal kann auch für Feierlichkeiten verschiedenster Art reserviert werden. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten des Restaurants Texas sind auf der Homepage zu finden.
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Pfarrkirche Sankt Severi
Die Severi-Kirche steht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Dom.
Um 1121 wurde sie das erste Mal urkundlich erwähnt, auch wenn Näheres zu ihrem Ursprung nicht bekannt ist. Brand und Verfall machten einen kompletten Neubau erforderlich, dessen Hochaltar im August 1308 geweiht wurde.
Die Kirche kann besichtigt werden, es finden aber auch Führungen und Gottesdienste statt.
Öffnungszeiten
Mai - Oktober:
Montag Freitag 9.00 - 12.30 Uhr und 13.30 - 17.00 Uhr
Samstag 9.00 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16.30 Uhr
Sonn- und Feiertage nach Möglichkeit
November - April
Montag - Freitag 10.00 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
Samstag 10.00 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
Sonn- und Feiertage nach Möglichkeit
Im Januar und Februar bleibt die St.-Severi-Kirche montags geschlossen!
Preise für Severiführungen:
Besichtigung ohne Führung: Eintritt frei
Führungen pro Person 2,00 € / ermäßigt 1,50 €
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Andreaskirche
Die Andreaskirche steht an der in der Nordostecke des Domplatzes abzweigenden Andreasstraße. Ihre Gründung liegt vor dem Jahr 1182. Der jetzige Bau entstand zwischen 1325 und 1370 unter Verwendung der Reste des Vorgängerbaus. An das angrenzende Nonnenkloster erinnert ein Steinbogen, der von dem zum Kloster führenden Mauerdurchbruch stammt.
Zwischen 1679 und 1688 erhielt die Kirche einen Kanzelaltar, 1702 bis 1728 eine Sakristei und die Beichtstube sowie 1787 eine neue Orgel.
Während der Napoleonischen Kriege wurde das Gebäude von den Franzosen als Waffenlager benutzt und teilweise beschädigt, aber im 19. Jahrhundert wieder instandgesetzt. Die letzte Renovierung erfolgte 1982/83.
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Bärenkeller
Der Bärenkeller befindet sich ca. 300 Meter vom historischen Domplatz entfernt und ist ein Restaurant im Familienbesitz. Hier wird original thüringische Küche mit regionalen Zutaten angeboten.
Im Restaurant finden bis zu 55 Personen Platz.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Samstag 11:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Sonntag 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Montag Ruhetag
Für Gruppen ab 20 Personen wird bei Vorbestellung auch Montags geöffnet.
Parkplätze sind im Parkhaus am Domplatz zu finden.
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Dom Sankt Marien
Um 725 wurde auf Veranlassung von Bonifatius eine Kirche auf dem Domberg errichtet, diese war der Vorgängerbau des heutigen Doms.
Um 1154 begann der Bau einer spätromanischen Basilika., dabei wurden die Gräber zweier Mitarbeiter des heiligen Bonifatius wiederentdeckt: das Grab des heiligen Eoban und das des heiligen Adolar. Das Gebäude besaß ein dreischiffiges Langhaus, ein Querschiff und zwei Türme an der Ostseite der Kirche.
Ab 1349 wurde der Bau nach Osten hin erweitert, wodurch der Hohe Chor entstand. Diese einschiffige hochgotische Halle besitzt gotische Fenster, welche von der Heilsgeschichte des Neuen und Alten Testaments und dem Leben der Heiligen erzählen.
Im Jahr 1455 wurde eine spätgotische Halle an Stelle des dreischiffigen romanischen Baus errichtet.
Öffnungszeiten
Mai - Oktober:
Montag Freitag 9.00 - 11.30 Uhr und 12.30 - 17.00 Uhr
Samstag 9.00 - 11.30 Uhr und 12.30 - 16.30 Uhr
Sonn- und Feiertage 13.00 - 17.00 Uhr
November - April
Montag - Freitag 10.00 - 11.30 Uhr und 12.30 - 16.00 Uhr
Samstag 10.00 - 11.30 Uhr und 12.30 - 16.00 Uhr
Sonn- und Feiertage 14.00 - 16.00 Uhr
Preise für Domführungen:
Besichtigung ohne Führung: Eintritt frei
Domführungen pro Person 2,50 € / ermäßigt 1,50 €
Führungen zur Gloriosa:
pro Person 2,50 € / ermäßigt 1,50 €
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Haus zur Hohen Lilie
Das Haus zur Hohen Lilie am Domplatz wurde 1341 erstmals erwähnt wegen des Besuchs von Herzog Christoph von Braunschweig und dem Erzbischof von Bremen. Nach der Zerstörung durch den großen Erfurter Stadtbrand 1472 wurde es wieder aufgebaut und ein bedeutender Gasthof der Stadt.
Im Laufe der Jahrhunderte stiegen viele prominente Persönlichkeiten hier ab, unter ihnen Martin Luther, Kurfürst August von Sachsen, Kursfürst Christian I. von Sachsen, Gustav Adolf II. von Schweden, König Jerome von Westfalen oder König Friedrich Wilhelm III. von Preußen.
Im 2. Welkrieg wurde das Gebäude stark zerstört und musste teilweise abgerissen werden. Zwischen 1963 und 1969 erfolgte ein denkmalgerechter Wiederaufbau und die Rekonstruktion der Fassade.
Seit 1969 befindet sich wieder ein Gasthaus und Restaurant darin.
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Theater Waidspeicher
Dem Handel und der Verarbeitung der Waidpflanze (Waid lieferte vor der Einfuhr von Indigo den blauen Farbstoff für Stoffe) verdankte Erfurt im Mittelalter seinen Wohlstand. Die Pflanze wurde in und um Erfurt angebaut. Darum gab es in der Stadt auch eine große Anzahl von Speichergebäuden.
In einem dieser Waidspeicher, errichtet zwischen 1540 und 1560, sind heute das Puppentheater und das Kabarett "Die Arche" untergebracht.
Zwischen 1983 und 1986 baute man das Gebäude für die Städtischen Bühnen Erfurt um.
Theater Waidspeicher ist ein Repertoiretheater mit 4 - 5 Produktionen für Erwachsene und rund 10 Produktionen für Kinder und Jugendliche.
Spielplan und Preise kann man auf der Homepage einsehen. Außerdem gibt es einen Online-Ticketservice.
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Naturkundemuseum Erfurt
Das Naturkundemuseum Erfurt befindet sich unweit des Domplatzes. Hier können Besucher neben mehreren wertvollen, naturwissenschaftlichen Sammlungen unter anderem die Arche Noah, verschiedene Gesteinsarten, sowie Großsäuger betrachten. Jede Etage bietet Anschauungsmaterial zu verschiedenen Themen, wie z.B Wald, Feld und Stadt.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Montags geschlossen
Die Eintrittspreise kann man der Webseite entnehmen.
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Allerheiligenkirche
Auf dem Gelände der Allerheiligenkirche befand sich ein Augustinerkloster aus dem 12. Jahrundert mit einem Hospital. Die Klosterkirche fiel 1125 einem Brand zum Opfer und wurde nach 1283 bis in das 14. Jahrhundert unter Verwendung der noch vorhandenen Reste als Allerheiligenkirche neu errichtet. Diesmal wurde der Grundriss jedoch durch die geänderte Führung der Allerheiligenstraße beeinflusst, so dass die Kirche einen ungleichmäßigen Grundriss mit trapezförmigen Schiffen bekam. Über dem Portal an der Marktstraße gibt es ein Tympanon mit einer gut erhaltenen Kreuzigungsszene aus dem 14. Jahrhundert. Sehenswert ist außerdem eine Pieta etwa aus dem Jahr 1390 in einer Nische der Außenwand in der Marktstraße.
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