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Casa museo manuel de falla
Dieses Museum ist dem Musiker Manuel de Falla gewidmet. Im Inneren dieses Hauses wird das Ambiente wiedergegeben, in dem Falla in den Jahren von 1921 bis 1939 lebte. Originale der Objekte und Gebrauchsgegenstände des Musikers sind zu sehen, die dank seiner Freunde über die Zeit intakt geblieben sind.
Geöffnet: Dienstag bis Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr
Geschlossen montags und feiertags.
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Abadía del Sacromonte
Die Abtei befindet sich auf dem Gipfel des Mount Valparaiso am Ende des Pfades der sieben Hügel.1594 fanden hier zwei Männer auf der Suche nach Schätzen eine arabisch geschriebene Platte über das Martyrium von San Tesifón in einer Höhle. Der Erzbischof gab daraufhin den Auftrag, hier weiter zu graben und es wurden einige weitere Trümmer gefunden. Diese beschreiben das Martyrium von San Cecilio, San Tesifón und San Hiscio. Zusätzlich wurden ein Backofen und Asche gefunden. 1598 begann man, ein Haus für die Reliquien und im Jahr 1600 eine Kirche zu bauen. Es wurde eine Stiftung gegründet und ein Abt eingesetzt. Das Symbol der Stiftung war der Star of Solomon, den man überall in der Abtei sehen kann. Bereits 1610 wurden alle weiteren Arbeiten gestoppt. Die Baupläne sind noch heute in der Abtei zu besichtigen, die inzwischen zum Museum wurde.
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Fundación Rodríguez Acosta
Diese Stiftung wurde im Jahr 1941 durch das Testament von Granadas Maler Jose Maria Rodriguez-Acosta gegründet. Sie befindet sich in einem ummauerten Garten (Carmen) neben dem Turm Torres Bermejas und dem Hotel Alhambra Palace.
Mit der Stiftung soll Kunst und Kultur gefördert werden. Daher gibt es während des ganzen Jahres Ausstellungen und Aktivitäten.
Am besten erreicht man die Stiftung, wenn man mit dem Bus zur Alhambra fährt und am Hotel Alhambra Palace aussteigt. In der Allee befindet sie sich dann auf der rechten Seite, nur 50 Meter vor dem Turm Bermejas.
Aufgrund der Vielzahl von Ausstellungen und Veranstaltungen werden die Öffnungszeiten häufig geändert. Es wird daher empfohlen, vorher anzurufen.
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Sacromonte
Das Stadtviertel Sacromonte liegt etwas oberhalb von Albaicín. Das alte Zigeunerviertel der Stadt zieht sich entlang eines Berges zur Abtei von Sacromonte hinauf. Diese Abtei, die dem Priesterseminar und dem Studentenheim des ansässigen Ordens untersteht, beherbergt zahlreiche Gemälde und Kunstwerke. Außerdem findet man hier auch das Kloster von Santa Isabel la Real, welches für seinen Isabelinischen Stil im Innern bekannt ist. Den Namen Zigeunerviertel erhielt der Ortsteil Sacromonte daher, dass die umliegenden Höhlen früher die Heimat einiger Zigeuner waren. Heute sind diese Höhlen zu Restaurants und Cafes umgebaut wurden um die Touristen der Gegend anzulocken.
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Alcázar del Genil
Dies ist ein Palast der Almohaden aus dem 13. Jahrhundert, erbaut im Auftrag des Kalifs al-Muntasir. Später wurde er von den Nasridenkönigen umgebaut. Er war ein höfischer Vergnügungsort und hatte große Gärten, in denen beispielsweise ein großer Teich angelegt wurde, um hier große Schiffsschlachten nach zuspielen. Als die Stadt von den katholischen Königen eingenommen wurde, lebte hier noch Aisha, die Mutter
Boabdils, des letzten Nasridenkönigs. Heute gibt es vom ursprünglichen Gebäude nur noch ein rechteckiges Geschoss. Es ist mit Stuck
und Fliesen verziert und ahmt damit die Dekoration der Alhambra nach. Der Saal ist mit einer Deckentäfelung überdacht und zu beiden Seiten des Saals befinden sich kleine Gemächer. Zu ihnen gelangt man über einen Zwillingsbogen. Im 19 Jahrhundert wurden die Räume restauriert.
1922 wurde der Palast zum geschichtlich-künstlerischen Denkmal erklärt. Heute gehört das Gebäude der Regierung von Andalusien, die hier das Kabinett der Bildenden Künste untergebracht hat. Zur Zeit befindet sich hier auch der Sitz der Fundación Francisco Ayala, welche das Leben und Werk des Denkers und Schriftstellers aus Granada dokumentiert.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr
Eintritt: Kostenlos
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El Camborio
El Camborio ist eine Disco in Granada mit verschiedenen Areas. Es gibt mehrere Bars und auch eine Tanzfläche im Freien. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Alhambra, eines der Wahrzeichen der Stadt. Es gibt weitere Tanzflächen im Kellergeschoss. Es werden sowohl spanische Musik als auch internationale Klassiker gespielt. Hier kann man auch Snacks essen. Die Disco ist innen mit typisch andalusischen Gegenständen geschmückt. Die Disco ist ab 23:00 geöffnet.
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Parque de las Ciencias
Der Park der Wissenschaften ist ein interaktives Freiland-Museum, in dem Besucher wissenschaftliche Grundregeln und Phänomene aktiv entdecken und verstehen lernen. Auf ca. 30.000 qm hat man die Möglichkeit an über 270 Stationen, die in die Themenbereiche Universum, Biosphäre, Eureka, Wahrnehmung und „Erforsche selbst“ aufgeteilt sind, zu experimentieren. Hierzu zählen unter anderem physikalische Phänomene wie Trägheit, Schwerkraft oder das archimedische Prinzip.
Das Hauptgebäude ist in zwei verschiedene Bereiche geteilt, die durch eine große Glashalle verbunden sind.
Zudem gibt es einen Astronomie-Garten, ein tropisches Schmetterling-Haus, botanische Wege und ein Labyrinth.
Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag bis Samstag 10.00 bis 19.00 Uhr
Sonn- und Feiertage und Montage vor einem Feiertag: 10.00 bis 15.00 Uhr
Am 1. Januar, 1. Mai, 25. Dezember und vom 18. bis 30. September geschlossen.
Eintrittspreise:
Standardticket für das Museum: 5 Euro, für das Planetarium 2 Euro
Ticket für Personen unter 18 oder über 65 Jahren sowie für Gruppen ab 15 Personen: Museum 4 Euro, Planetarium 1,50 Euro
Ticket für Schulklassen für das Museum 3,50 Euro, für das Planetarium 1,50 Euro
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Chikito
Chikito ist ein typisches und beliebtes Restaurant mit Tapas-Bar im Zentrum von Granada. Hier werden traditionelle Gerichte der Granadinos wie beispielsweise Tortilla Sacromonte, ein Omelett mit Gehirn und süßem Brot, Bacalao Chikito, Seebarsch mit Kräutern oder Ochsenschwanz und Bohnen mit Schinken angeboten. Bei schönem Wetter kann man auf der Terrasse sitzen. Ein öffentlicher Parkplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe. Durchschnittlicher Preis pro Person: 30€, pro Menü 21€.
Geöffnet von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr und von 19:30 Uhr bis 23:00 Uhr. In der Bar bekommt man durchgehend Tapas und Bier zwischen 12:00 Uhr und 24:00 Uhr
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Albaicín
Der Albaicín ist ein altes Maurenviertel innerhalb der Stadt Granada, von dem aus auch die Alhambra gesehen werden kann. Zu erreichen ist das maurische Viertel am besten über den Plaza Nueva, an der Iglesia de Santa Ana y San Gil vorbei und über eine maurische Brücke. Enge Gassen mit Kopfsteinpflaster führen den Albaicín-Hügel hinauf. Am Convento de Santa Catalina de Zafra kann man außer im August täglich Kuchen bei den Nonnen kaufen und im Viertel gibt es auch einige Cafés. Die Iglesia de San Salvador befindet sich ebenfalls in diesem Viertel. Auf der Plaza Larga wird an jedem Morgen Markt abgehalten. Von der UNESCO wurde das Viertel zum Weltkulturerbe erklärt.
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El Huerto de Juan Ranas
Dieses Restaurant, das übersetzt ""John Orchard`s Garten"" heißt, befindet sich direkt gegenüber der Alhambra, im Bereich des Mirador de San Nicolas, in der Nähe des Viertels Albaicín.
Es bietet lokale Küche an mit Spezialitäten wie Aubergine in Honig, Kroketten Perdiz und Iberico-Schinken, gesalzenes Fleisch und gesalzener Fisch oder auch Couscous mit Gemüse. Hier werden vorrangig spanische Weine angeboten.
Geöffnet von Dienstag bis Sonntag ab 20 Uhr (Essen a la carte), ab 11 Uhr gibt es Service in der Cafeteria, bei schönem Wetter offene Terrassen.
Erreichbar ist das Restaurant am besten mit dem Bus (Linien 31 oder 32) und mit dem Taxi (Plaza Nueva). Es wird empfohlen, nicht mit dem eigenen Auto anzureisen.
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