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Apo Reef
Das Apo Reef ist eine kleine Insel mit senkrecht abfallenden Riffwänden, die bis zu 400 Meter in die Tiefe gehen. Aufgrund der Strömung ist die Sicht meist klar und es sind häufig Großfischbegegnungen möglich.
Die Riffwände sind bedeckt mit Korallen, Seescheiden und Schwämmen, und man kann viele Schnecken, Schildkröten, Falterfische, Schnapper, Fledermausfische sowie Makrelen sehen. Seltener sind Mantas, große Barrakudas und Haie.
Das Apo Reef hat den Status eines Naturparks.
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Kyokuzan Maru
Der Tauchspot Kyokuzan Maru liegt nahe der Insel Dimalanta, etwa 45 Minuten mit dem Bangka von Dimakya Island entfernt. Es handelt sich um das Wrack eines japanischen Frachters, welcher fast aufrecht im Meer liegt. Der Rumpf des 152 Meter langen Schiffes blieb intakt. In einem seiner Laderäume findet man ein Auto und einen Lastkraftwagen.
Am inzwischen mit Korallen und Muscheln bewachsenen Wrack sind Fledermausfische zu Hause, ebenso Füsiliere, Glasfische, Krebse und Anemonenfische. Feuerfische, Rochen und Barrakudas können gelegentlich auftauchen.
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Francisco Reyes Airport Busuanga
Der Flughafen von Busuanga (IATA Code: USU) ist einer von sechs Flughäfen im Distrikt Palawan. Er versorgt neben der Insel Busuanga auch die Stadt Coron, in deren Nähe er liegt.
Hier landen und starten nur Kleinflugzeuge von Manila, unter anderem von Cebu Pacific, Seair, Air Philippines und Asian Spirit. Die Flugzeit zur philippinischen Hauptstadt Manila beträgt circa eine Stunde.
Ein Kiosk und Parkplätze sind vor dem Flughafengebäude vorhanden.
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Tamaraw Waterfall and Hidden Paradise
Der ganztägige Ausflug führt mit dem Jeepney an der Küste entlang ins Inland der Insel Mindoro. Zuerst besucht man den Tamaraw Wasserfall ca. 10 Kilometer entfernt von Puerto Galera, der sich über 25 Meter in die Tiefe stürzt. Danach kann man ein Dorf der Mangyan, der Ureinwohner von Mindoro, besichtigen.
Anschließend geht es durch den Dschungel zu einem See, der durch einen Wasserfall gespeist wird. Am Flussufer wird ein Picknick geboten. Außerdem besteht die Möglichkeit zum Baden.
Die Tour wird von verschiedenen Agenturen in Sabang und Small La Laguna angeboten.
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Masjid Al-Dahab
Die Goldene Moschee von Manila, im Arabischen Masjid Al-Dahab genannt, befindet sich in Manilas Stadtteil Quaipo an der Ecke Globo de Oro Street und Gunao und gilt als größte Moschee im Großraum Manila. Den Namen hat sie, weil ihre Kuppel golden schimmert. Sie wurde 1976 durch die damalige First Lady Imelda Marcos anlässlich des Besuches des libyschen Präsidenten Muammar al-Gaddafi erbaut und dient nun der muslimischen Gemeinde Manilas als Gebetsraum, der 3000 Gläubigen Platz bietet.
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Rizal Park
Der 600.000 Quadratmeter große Rizal Park liegt im Herzen von Manila, begrenzt vom Roxas Boulevard, dem Nationalmuseum und der Altstadt. Früher hieß er Luneta Park. Die Bezeichnung stammt aus den Anfängen des Geländes im frühen 19. Jahrhundert, das von den Spaniern vor den Toren der Stadt eingeebnet wurde, um Angriffe der patriotischen Einheimischen kontrollieren zu können. Die Form eines kleinen Mondes gab ihm diesen Namen.
Gewidmet ist der Park dem Nationalhelden Dr. José Rizal, der hier hingerichtet wurde. Unweit von der Stelle steht heute das Nationaldenkmal, das von einer Garde bewacht wird. Es ist auch geographisch von Bedeutung, gilt es doch als Kilometer 0 für alle Entfernungsmessungen im Land.
Außerdem findet man am Südende des Parks einen Obelisken an der Stelle, wo am 4. Juli 1946 die Unabhängigkeit von den USA erklärt wurde.
Der Park gilt heute als Erholungszentrum und grüne Lunge der Stadt. Hier findet man Spielplätze, Brunnen, Skulpturen, das Tourismusamt und kleine Verkaufsstände. Außerdem gelangt man vom Park aus zum Chinesischen Garten, dem Japanischen Garten und dem Orchidarium.
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San Augustin Church
Die San-Augustin-Kirche befindet sich in der Intramuros, der Altstadt von Manila. Sie wurde zwischen 1586 und 1606 erbaut und gilt als die älteste christliche Kirche des Fernen Ostens sowie als einer der älteste Steinbauten der Philippinen.
Das Gebäude überstand die Kämpfe des Zweiten Weltkrieges, und so kann man auch heute noch den barocken Altar, zahlreiche Deckengemälde und eine geschmückte Kapelle besichtigen, in der Miguel Lopez de Legaspi, einer der letzten spanischen Conquistadoren, begraben ist.
Angeschlossen ist das San Augustin Museum.
Öffnungszeiten:
täglich und während der Messen
Museum: täglich 8:00 - 12:00, und 13:00 - 18:00 Uhr
Eintritt 50 Peso.
Außerhalb der Messen ist die Kirche nur über das Museum zugänglich.
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Intramuros
Intramuros, was auf Deutsch etwa "innerhalb der Mauern" bedeutet, ist ein vollständig von Mauern umschlossener Stadtteil von Manila und wird häufig als die Altstadt bezeichnet. Erbaut wurde Intramuros von dem Eroberer Miguel López de Legazpi, der die bis dahin arabische Siedlung Maynilad 1571 für die spanische Krone in Besitz nahm. Über Jahrhunderte war Intramuros dann der Sitz der spanischen Oberschicht und der Kolonialverwaltung.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Stadtteil weitgehend zerstört, aber bis heute in Teilen wieder aufgebaut oder restauriert. Zu finden sind hier einige der alten Herrenhäuser wie zum Beispiel das Casa Manila, aber auch die San Augustin Church, die Manila Cathedral oder das Fort Santiago.
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Fort Santiago
Das Fort Santiago findet man in der Intramuros, der Altstadt von Manila, direkt am Pasik River. Hier stand einst der Palast des Rajah Suliman, Häuptling von Manila, in der vorspanischen Zeit. Bei ihrer Ankunft im Jahr 1570 zerstörten die Spanier das Areal und errichteten nur ein Jahr später eine Festung.
Der philippinische Schriftsteller und Volksheld Dr. José Rizal war hier vor seiner Hinrichtung 1896 eingesperrt. Ihm ist eine Austellung, in einem der Gebäude, der sogenannte Rizal Shrine, gewidmet.
Später wurden die ehemaligen spanischen Kasernen, im zweiten Weltkrieg von den japanischen Besetzern, als Gefängnis für Kriegsgefangene umfunktioniert.
Heute findet man auf dem Gelände ein Museum, Shops, ein Café und einen kleinen Park.
Öffnungszeiten:
täglich 8 bis 18 Uhr
Eintritt 40 Peso
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Basilica Minore de San Sebastián
Die Basilica Minore de San Sebastián ist auch unter dem Namen San Sebastián Church bekannt und befindet sich in Manilas Stadtteil Quiapo. Baubeginn war 1888, im Jahre 1891 wurde sie fertiggestellt und geweiht. Das Besondere bei der Basilika ist, dass sie die einzige Basilika Asiens ist, die komplett aus Stahl besteht. Die Römisch-Katholische Basilika wurde dabei im Gotischen Stil errichtet, zudem nimmt man an, dass Gustave Eiffel, Errichter des Eiffelturms in Paris und der Innenkonstruktion der Freiheitsstatue in New York, am Bau der Basilika beteilgt war.
Am 16. Mai 2006 wurde die Basilika in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen.
Sie befindet sich an der Bilibid Viejo und wird westlich durch die Sebastian und östlich durch die Legarda begrenzt.
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