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Iglesia de San Juan de la Rabaneda
Die Kirche San Juan de Rabanera ist aus der kastillanisch-romanischen Zeit. Sie wurde Ende des 12. Jahrhunderts gebaut. Sie wurde restauriert, doch verlor sie durch das Hinzufügen von diverse Kapellen und Sakristeien an Originalität, da sie auf dieser Art nirgendwo in Spanien gefunden wird. Die Apsis formt einen Halbkreis. Sie besteht aus drei aneinandergereihten Pilastern, die sich gegenseitig halten. Sie sind glatt und am unteren Teil rechteckig. Normalerweise befindet sich das Fenster nicht über dem Halbbogen. Es handelt sich hier auch um ein besonders stolzes Portal. Die Kapitelen sind mit Szenen aus dem Neuen Testament dekoriert und aus dem Leben von San Nicolas. Das Giebelfeld weist eine Gruppe aus 7 Figuren auf, die mittlere ist die des sitzenden Heiligen. Das Portal ist vom Anfang des 18. Jahrhundert.
Sie gehörte einst der Kirche von San Nicolas.
Die Kirche sagt den Beginn der gotischen Architektur voraus.
Innen weist die Kirche den Übergang ins Gotische erst recht auf und zwar in ihren Mauern und Säulen. Sie wird durch vier Bögen aufrecht gehalten und vier Ligaturen halten die hemispherische Kuppel.
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Ermita de San Saturio
Die barocke Wallfahrtskirche Ermita de San Saturio aus dem 18.
Jahrhundert steht am Stadtrand von Sofia und wurde dem Schutzpatron der Stadt geweiht.
Man sagt, dass der Weg, der dorthin führt von dem Dichter Machado bevorzugt wurde und in einem seiner Dichtungen erwähnt wird.
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Estación de Renfe
Der Bahnhof entstand mit dem Bau zweier großer Bahnlinien und wurde 1862 errichtet. Die eine dieser Linien führt von Madrid nach Irun bei San Sebastian in der Provinz Guipúzcoa der Autonomen Region Baskenland und damit beinahe bis zur französischen Grenze. Die zweite Strecke beginnt in Castejón und führt ebenfalls in die Autonome Region Baskenland, hier in die Stadt Bilbao, Hauptstadt der Provinz Bizkaia (spanisch: Vizcaya).
Da sich vier Großstädte im näheren Umkreis von 30 bis 80 Kilometern befinden, entwickelte sich der Bahnhof Miranda de Ebro zu einem Drehkreuz zwischen diesen Städten Bilbao, Burgos, Logroño und Vitoria.
Der Bahnhof wurde im Viktorianischen Stil erbaut. Beide Bahnlinien nutzen eine gemeinsame Bahnhofshalle, die Gleise und Bahnsteige sind jedoch innerhalb des rechteckigen Gebäudes getrennt und wurden, in gleicher Bauweise, der Länge nach symmetrisch angeordnet. Beide sind etwa 90 Meter lang und mit einem Rundbogen aus Gusseisen überdacht. Damals arbeiteten mehr als dreihundert Menschen an der Errichtung des Bahnhofs, während der Ort 150 Einwohner hatte. Die Eisenbahn verschaffte dem Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung, der seine Straßen und Häuser später am Gleisbild ausrichtete.
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Fuente de Irache
Der Weinbrunnen von Irache liegt etwa 45 km von Pamplona entfernt, in der Nähe der Stadt Lizarra/Estella, beim Kloster von Irache. Er befindet sich auf der Hinterseite der Weinkellerei von Irache (Bodega de Irache), direkt am Jakobsweg (Camino frances). Die Bodega klemmt hier jeden Tag ein Fass Rotwein an und man kann sich frei bedienen. Je nach Besucherzahl und Durst, ist das Fass früher oder später leer und der Brunnen für diesen Tag versiegt. Besucher die zu spät kommen oder keinen Wein mögen, können sich allerdings auch mit Trinkwasser erfrischen, das aus einem zweiten Hahn kommt.
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Cañas y Tapas
Das Restaurant Cañas y Tapas liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums der spanischen Stadt Burgos.
Den Gästen werden Tapas, wie den Iberico Schinken, serviert. Außerdem wird die regionstypische Paella serviert sowie andere typisch spanische Hauptgerichte. Dazu offeriert man etwa das Cerveza, das spanische Leichtbier und Weine der Region. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen öffentliche Parkplätze in direkter Nachbarschaft zur Verfügung. Ergänzende Informationen wie Öffnungszeiten oder die Anfahrt können telefonisch erfragt werden.
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Catedral de Burgos
Die Kathedrale von Burgos befindet sich in der nordspanischen Stadt Burgos, die eine der Etappen des Pilgerweges nach Santiago de Campostela ist.
Die Kathedrale Santa Maria wurde ab 1221 aus weißem Sandstein erbaut. In die Hauptfassade, die von zwei Türmen flankiert wird, wurden eine Reihe von Figuren eingearbeitet. Als Besonderheit gilt die Kuppel über der Kapelle des Condesstable, da sie als achtstrahliger Stern gearbeitet wurde. Direkt unter der Kuppel stehen die Sarkophage des Condesstable de Velasco und seiner Frau. An das 84 Meter lange Hauptschiff schließt sich ein tiefer Chorraum an.
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Ermita de San Baudelio
Das Kloster San Baudelio in Casillas de Berlanga ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet. Die erste Erwähnung erfolgte im Jahre 1136 in einem Text von Kardinal Guido. Das Ensemble gilt als Beispiel präromanischer Architektur - die Erbauung fand nach 1060 statt, nachdem Ferdinand I das Land zurückerobert hatte.
Die Sehenswürdigkeiten im Inneren der Klosterkirche sind die Fresken und Gemälde an den Wänden. Einige von ihnen wurden im Laufe der Jahrhunderte verkauft, die Spuren sind aber noch heute zu sehen. Im Zentrum des Hauptschiffs steht eine zylindrische Säule, ihre acht obere Rippen bilden hufeisenförmige Bögen, die die Halle stützen. Das dritte Schiff bildet den Chor, der in eine kleine, mit Wandgemälden geschmückte Kapelle mündet. Die Gemälde sind zweistöckig angeordnet und zeigen Episoden aus dem Leben Christi.
Öffnungszeiten
April, Mai, September, Oktober: 10:00 - 14:00 Uhr und 16:00 - 19:00 Uhr
Juni und August: 10:00 - 14:00 Uhr und 16:00 - 17:00 Uhr.
November bis März: 10:00 - 14:00 Uhr und 15:30 - 18:00 Uhr
Sonn-und Feiertage: 10:00 - 14:00 Uhr
Geschlossen am Montag und Dienstag
Eintritt: 0,60 €
Freier Eintritt am Samstag und Sonntag.
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Monasterio de Arantzazuko Santutegia
Diese künstlerische Rarität befindet sich in der Gemeinde Guipuzcoas, Oñati, Baskenland zu Füßen des Berges Aitzgorri. Ihr Einfluss wird als Zentrum der Geistigkeit angesehen. Dieses „Heiligtum“ wird von der Gemeinde sehr geschätzt, jedoch nicht von dem Rest Spaniens und der Welt. Daher wird darüber geschrieben, damit sich die Leute für das Gebäude interessieren und Missverständnisse vermieden werden. In diesem Ort werden Natur, Kultur und Transzendenz vereint. Es scheint einen eigenen Charakter zu besitzen. Ein Gläubiger fühlt sich wohl und trinkt das Wasser seiner Quellen, ein Nichtgläubiger fühlt Fragen über den Sinn des Lebens und des Todes dort beantwortet.
Die Kunst und Architektur des Heiligtums von Arantzazu sollte unbedingt besichtigt werden. Es wird behauptet, dass – obwohl die moderne Kunst nicht immer den Dialog mit dem Stadtbürger herstellt – diese Möglichkeit dort besteht.
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Sanfermines
Jedes Jahr findet in Pamplona vom 6. bis 14. Juli San Fermin statt, das Fest zu Ehren des Stadtpatrons.
Der offizielle Start (Txupinazo - eine Rakete) ist am 6. Juli um 12 Uhr vor dem Rathaus und das offizielle Ende (Einstimmen des Liedes Pobre de mi) am 14.Juli um 24 Uhr ebenfalls wieder vor dem Rathaus.
In der Zwischenzeit ist praktisch ein Nonstop Festprogramm, darunter das morgendliche Eintreiben der Stiere (Encierro)um Punkt 8 Uhr ab dem 7.Juli durch abgesperrte Strassen zur Stierkampfarena, bei dem viele Leute vor den Stieren herlaufen.
Tagsüber gibt es verschiedene Veranstaltungen und Umzüge mit Musik durch die Stadt, abends Feuerwerk, sowie mehrere öffentliche Tanzveranstaltungen.
Es werden in der Regel etwa 1 Million Besucher erwartet (auf alle Tage verteilt) und das Fest findet im gesamten Innenstadtbereich statt.
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Mercado del Tinglado
Der Wochenmmarkt ist immer samstags von früh morgens (die ersten bauen ihre Stände schon um sechs Uhr auf) bis etwa zwei Uhr nachmittags. Der Markt wird hauptsächlich an drei verschiedenen Punkten in der Altstadt abgehalten: 1) Zerkausia (oder auch Tinglado genannt) in der Solana Kalea. Hier bieten die Bauern aus der näheren Umgebung ihre Produkte zum Verkauf: in erster Linie Gemüse, Obst, Eier, Geflügel und Käse, alles aus heimischem Anbau. 2) Plaza Justicia auf dem Platz Euskal Herria: hier verkaufen die Händler Obst und Gemüse was vom Grossmarkt kommt. Diese Händler sind an den anderen Wochentagen auf den Märkten der Umgebung anzutreffen (jeden Tag ist irgendwo Markt). Weiter findet man hier Textilien und Musikkassetten, sowie einige Afrikaner die Kunsthandwerk verkaufen. 3) Plaza Cristales, zwischen den Strassen Korreo Kalea und Agintari Kalea. Hier kann man in erster Linie Sämereien, Blumen und Pflanzen kaufen.
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