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Ama
Aparthotel/ Boardinghouse0Lange Zeile 26 85435 Erding Deutschland
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1495 Bewertungen
87
Bewertungen Kempinski Airport München
Man muß nicht in die Luft gehen...Graefin (47)
16.04.2011
Ausgezeichnet Bequeme Ausgangspunkt für ein FlugreiseBayernmagic (47)
28.05.2010
Sehr gut Zu teuer und keine 5-Sterne wert. trivago Reisender (39)
07.01.2010
Grausam dieses Kempinski Airport ist seine 5 Sterne wert- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Partner
j_vogt (55)
12.09.2008
Perfekt! gestrandet und glücklich- Städtereise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Partner
eva2508 (31)
21.07.2008
Perfekt! Kempinski Airport - echter Geheimtipp am Flughafen- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
angelus (58)
19.07.2007
Perfekt! Vom Bett zum Flugzeug- Städtereise
- keine Verpflegung
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
Raimok (46)
24.05.2005
Ausgezeichnet Absolute Flughafennähe ohne Fluglärm- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Alleine
Chopard69 (44)
15.05.2005
Ausgezeichnet Das Airport-Hotel- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Alleine
squarerigger (42)
10.02.2005
Ausgezeichnet mehr Bewertungenweniger Bewertungen
Testberichte Kempinski Airport München
Hier bleibt kein Wunsch offen!
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ganz ordentlich
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Der Autor hat das Hotel schon desöfteren genutzt und ist voll des Lobes. Die besondere Empfehlung gilt dem tollen Wellness-Bereich. Zitat:"Prädikat: Besonders empfehlenswert! Und noch mal 7 Sterne!" Sein Fazit für das Hotel lautet: "Dieses Fünf- Sterne- Hotel hat jeden einzelnen Stern voll verdient. Ich werde nun öfter hier übernachten Bei geschlossenem Fenster ist trotz der Lage zwischen den beiden Runways kein Fluglärm zu hören. Volle 5 Sterne ...
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Kurpark
Der Kurpark der Stadt Bad Aibling befindet sich in der Nähe des Stadtzentrums und schließt mehrere Kureinrichtungen sowie das Kurhaus ein.
Der Park entstand 1883 aus den Irlach-Anlagen und wurde von dem damaligen Verschönerungsverein geschaffen. Der westliche Teil des Parks trägt einen gestalterischen Charakter, der östliche Teil wurde mit einer naturnahen Gestaltung angelegt.
Ein Wildstaudenbereich mit regionalen Pflanzen, ein Weiher, ein Moorgarten, ein Duft- und Tastgarten, ein ökologischer Wasserlehrpfad sowie eine Volière mit Fasanen und Ziervögeln sind in das Parkgelände eingebunden. Zwei Bäche durchfließen den Park, an den Ufern findet der Besucher Bänke und andere Sitzmöglichkeiten. Brunnen, Skulpturen, eine Minigolfanlage und ein Schachspiel wurden zwischen dem alten Baumbestand integriert. Ein Café-Restaurant befindet sich inmitten des Parks. Im Brunnenhof neben dem Cafe finden Konzerte und andere Veranstaltungen statt.
Der Kurpark ist ständig geöffnet und von mehren Seiten des Stadtzentrums erreichbar.
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Heimatmuseum
Das Heimatmuseum der Stadt Bad Aibling befindet sich direkt neben dem Kurhaus und dem Haus des Gastes des Ortes.
Das Gebäude wurde ehemals als Ökonomiegebäude des Irlach-Schlosses genutzt und beherbergt heute das Museum, welches durch einen historischen Verein seit 1931 geführt wird. Neben dem Museum befindet sich auch das Stadtarchiv in diesem Gebäude.
In den 15 Räumen des Museums wird die Ortsgeschichte durch eine Sammlung von bäuerlichen Möbeln und Gegenständen, bürgerlichen Interieurs und Handwerkssammlungen dargestellt. Der Besucher kann unter anderem eine rekonstruierte Werkstatt eines Fassbinders, eine Sammlung mit Blaudruckmodeln, die Kutterlinger Bauernstube, in der der Maler Wilhelm Leibl arbeitete, die Marbacher Stube mit einer Renaissance-Einrichtung und andere historische Gegenstände und Räume aus den vergangenen Jahrhunderten besichtigen. Die Sammlung zeigt zudem auch Gemälde, Stiche und Dokumente von W. Leibl und anderer bekannter Künstler des Ortes.
Die Öffnungszeiten sind auf der Informationseite der Stadt zu finden. Parkmöglichkeiten sind vorhanden, Gruppenführungen sind nach Vereinbarung möglich.
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Fürstenfelder Adventsmarkt
Der Fürstenfelder Adventsmarkt findet jedes Jahr zu Beginn der Adventszeit auf dem Gelände des Klosters Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck statt.
Im Stadtsaalhof, in der Tenne und im Außenbereich bieten über 60 Aussteller ihre Waren zur Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit an. Neben den Ständen gibt es ein Begleitprogramm speziell für Kinder mit Ponyreiten, Kutschfahrten, nostalgische Karussells und einer Kinder-Kreativ-Werkstatt.
Durch das Klosterareal werden Führungen angeboten, auf dem Klosterhof findet ein Adventsanblasen statt und in der Klosterkirche wird eine Adventsmeditation durchgeführt. In der oberen Etage der Tenne kann der Besucher eine Krippenausstellung besichtigen und sich einen Film zur Einstimmung der Weihnachtszeit ansehen.
Im Außenbereich des Klosterhofes werden heiße Getränke und verschiedene Speisen angeboten. Der Eintritt zum Adventsmarkt ist kostenpflichtig. Vor und hinter dem Klostergelände stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
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Marienkirche
Die Marienkirche befindet sich auf dem Klostergelände Fürstenfeld am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, cirka 25 km von München entfernt.
Sie ist eine ehemalige Zisterzienserabteikirche und steht in einem engen Zusammenhang mit der Geschichte des Klosters Fürstenfeld.
Mit dem Bau der Kirche wurde am 5. August 1700 begonnen. Die gotische Vorgängerkirche aus dem Jahr 1263 mußte dem Neubau weichen. Der Kirchenbau zog sich durch Kriege über mehrere Jahrzehnte hinweg. Am 16.Juli 1741 erfolgte die Weihe durch Fürstbischof Johann Theodor. Die barocke Innenausstattung konnte erst im Jahr 1780 beendet werden. Die Stuckarbeiten stammen u.a. von Lorenzo Perti und Jacopo Appiani, die Deckenfresken wurden von Cosmas Damian Asam geschaffen. Der Hochaltar ist eine Arbeit von F.X.Schmädel und J.N.Schöpf, der Entwurf dazu wurde von E.Q.Asam gefertigt. Die Orgel stammt aus der Werkstatt von Georg Johann Fux und wurde am 14. August 1736 erstmals gespielt. Sie besteht aus 27 Registern und 1505 klingenden Pfeifen.
Am 13. August 1816 wird die Kirche durch König Max I. Joseph zur Landhofkirche ernannt. Diesen Titel behielt die Kirche bis zum Ende der Monarchie in Bayern im Jahr 1918.
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Sankt Leonhard Fürstenfeldbruck
Die katholische Kirche Sankt Leonhard befindet sich direkt am Ufer der Amper in der Stadtmitte von Fürstenfeldbruck. Im Volksmund wird die Kirche aufgrund ihrer Größe auch Kirchenkapelle genannt.
Die Geschichte der Kirche steht eng im Zusammenhang mit der des Klosters Fürstenfeld. Im Jahr 1259 haben Mönche aus Verehrung des Heiligen Leonhard die Pfarrei Hollenbach erhalten, zu der auch die Kirche Sankt Leonhard in Inchenhofen gehörte. Die Entstehung der heutigen Kirche wird auf die Mitte des 14. Jahrhunderts datiert, die Weihe der Kirche wurde 1455 durchgeführt. Der Kirchenbau ist in einem spätgotischen Baustil errichtet worden. Im 17. Jahrhundert wurden die Dekorationsmalereien im Chorraum und im Langhaus in frühbarocke Formen überarbeitet.
Der Heilige Leonhard ist der Patron der Tiere. Seit dem 16. Jahrhundert werden Leonhardifahrten zu Ehren dieses Heiligen durchgeführt. Die beiden Portale im Süden und im Norden der Kirche ermöglichten ein Hindurchreiten der Pferde zum Empfang des Segens.
Im Zuge der Säkularisation sollte die Kirche 1803 abgerissen werden, durch die Marktgemeinde wurde dieses verhindert.
Heute ist die Kirche eine Kriegergedächtnisstätte.
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Sankt Magdalena
Die katholische Pfarrkirche Sankt Magdalena befindet sich im Stadtzentrum von Fürstenfeldbruck.
Die Geschichte des Kirchenbaues geht bis in das Jahr 1286 zurück. In einer Ablassurkunde wird die Brucker Magdalenenkirche benannt, der Ort Bruck wird 1306 erstmals in einer Urkunde als Markt erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurden durch die Brüder Heinrich und Watt von Gegenpoint alle Besitztümer an das Kloster Fürstenfeld verkauft. Zwischen 1673 und 1675 erfolgte der Naubau der Magdalenenkirche, da die Vorgängerkirche zu klein und baufällig war. Die Weihe der Kirche fand am 13. Oktober 1675 statt. Patronin der Kirche ist die Heilige Magdalena. Ab 1764 erfolgte die Umgestaltung der Inneneinrichtung der Kirche im Stil des Rokoko. Ab 1852 wurden die Seitenaltäre umgestaltet in einem neogotischen Stil.
Nach der Aufhebung des Klosters Fürstenfeld im Jahre 1803 wurde der Taufstein des Klosters 1806 erst nach Fürstenfeld und schließlich 1818 in der Sankt Magdalenenkirche aufgestellt.
Nach 1900 erfolgten mehrere Renovierungen der Kirche im Außen- und Innenbereich.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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Kloster Fürstenfeld
Das Kloster Fürstenfeld ist eine ehemalige Zisterzienserabtei und befindet sich am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, etwa 25 km von München entfernt.
Das Kloster ist ein ehemaliges Hauskloster der Wittelsbacher und wurde 1263 von Herzog Ludwig II. als Sühne für die Hinrichtung seiner Frau Maria von Brabant gestiftet. Zwischen 1270 und 1290 entstand die erste Klosteranlage in einer Backsteinbauweise. Der Herzog wurde nach seinem Tod 1294 in der Klosterkirche zur letzten Ruhe gebettet.
In den folgenden Jahrhunderten erfolgten mehrere Umbauten des Klostergeländes. Im Dreißigjährigem Krieg wurde das Kloster schwer beschädigt und ausgeplündert. 1640 erfolgte ein Neuaufbau durch Abt Martin I. Dallmayr. 1691 wurde der Grundstein für die barocke Klosterkirche gelegt, 1700 begann der Bau der Kirche unter der Leitung des Hofbaumeisters Giovanni Antonio Viscardi.
Die Säkularisation 1803 brachte das Aus des Klosters, es wurde an Privat verkauft. Der Staat kaufte es jedoch 1817 zurück. 1918 gingen das Kloster und die Kirche als Besitz an den Freistaat Bayern über. Heute wird das Klostergelände u.a. als Veranstaltungsforum genutzt.
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Sankt Hedwig
Die Kirche Sankt Hedwig wurde in den Jahren 1957 bis 1958 erbaut und 1958 geweiht. Die Eingangstüren der Kirche an Nord- und Westseite wurden aus in der Region gefundener Mooreiche gefertigt. Das Portal am Haupteingang besteht aus Nagelflor, einem Gestein aus groben Konglomeraten, das in der Gegend um Brannenburg abgebaut wird. Hier befindet sich auch ein von der Künstlerin Lisbeth Wohrizek gestaltetes Mosaik der Heiligen Hedwig, der Kirchenpatronin.
Die Türgriffe besitzen außen die Form eines Emblems mit einem liegenden Kreuz und einer Flamme und innen die einer Schnecke mit Haus. Der Eingang zur Sakristei ist mit einem Pfau geschmückt.
Ein kupferner Posaunenengel des Turms dreht sich bei Wind und stellt das Wahrzeichen der Sankt Hedwigskirche dar. Im Glockenstuhl des Kirchturms schlagen fünf Glocken, die zwischen 180 und 720 Kilogramm wiegen.
In den Mauern des Kirchenturms findet man eine Marienkapelle, deren Boden aus poliertem Juraschiefer besteht. Auf der obersten Stufe wurde ein Mosaik eingearbeitet, das eine aus blauen Steinchen gefertigte Schlange zeigt, die am Kopf durch einen Fußtritt getroffen wird. Mit schwarzen Steinplättchen werden fliehende Teufel symbolisiert. Dieses Mosaik soll den Kampf zwischen Maria und dem Teufel darstellen.
Im Inneren der Kirche befindet sich ein schlichtes Kirchenschiff mit der Länge von 33 Metern. An der Rückwand ist eine von Lothar Späth erbaute Orgel angebracht, deren 19 Register über zwei Manuale und zwei Pedale elektropneumatisch gesteuert werden.
Der Altar der Kirche steht auf einem Steinquader in Kreuzform frei im Raum. An den Seiten des Altarraumes befinden sich zwölf Wandkerzenhalter, die die zwölf Apostel symbolisieren und an der Unterseite der Tropfteller deren Namen tragen.
Neben der Tür zur Sakristei befinden sich eine Glocke und eine Statue der Heiligen Hedwig. Die Glocke ist eine ehemalige Schiffsglocke aus Amsterdam und die Statue wurde in den neunziger Jahren erworben und geweiht.
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Biergarten Gasthof Höhensteiger
Der Biergarten gehört zum Hotel Gasthof Höhensteiger und bietet bei schönem Wetter neben typisch bayrischen Schmankerln auch gutbürgerliche deutsche und internationale Küche. Abends finden im Biergarten auch kleinere Veranstaltungen statt. Neben dem direkt an der befahrenen B15 hinter einer hölzernen Schutzwand liegenden Biergarten gibt es einen Kinderspielplatz. Der Stadtbus hält etwa 200m entfernt am Westerndorfer Rathaus.
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Golfplatz Obing
Der 2002 Angelegte Golfplatz verfügt bis jetzt erst über 9 Löcher, es sind aber weitere 9 Löcher in Planung. Auf dem Platz befinden sich 40 Bunker, breite Fairways aber auch Wasserhindernisse!
Die Preise ergeben sich folgendermaßen:
Greenfee-Gebühren:
Greenfee Wochentags:
Tageskarte € 30,00
9 Loch Greenfee € 20,00
Greenfee Wochenende:
Tageskarte € 40,00
9 Loch Greenfee € 22,00
Early bird Abschlag vor 9 Uhr von Mo. bis Fr. €22
3 Stunden vor Sonnenuntergang €22
Schüler, Studenten bis 27 Jahre 30% des Greenfee
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 50% Ermäßigung
Ermäßigungen bei Green Fee Abkommen.
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