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Kloster Schäftlarn
Die Benediktiner-Abtei Kloster Schäftlarn, die westlich München bei Hohenschäftlarn liegt, wurde 762 als eines der bayerischen Urklöster der Benediktiner gegründet.
1140 ging es an die Prämonstratenser, die es bis 1803 zur Sekularisation verwalteten. Sie errichteten die bekannte Rokokokirche, die das heutige Wahrzeichen bildet. Seit 1866 wird die Abtei wieder von einer aktiven Benediktinergemeinschaft bewohnt, beherbergt aber auch ein Europa-Gymnasium, dessen Lehrkörper aus den Klosterbrüdern besteht.
Seit einigen Jahren finden in dem Kloster Schäftlarn auch die jährlich wiederkehrenden Schäftlarner Klosterkonzerte statt.
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Jägerwirt
Der Gasthof Jägerwirt befindet sich am Ortsrand von Aufhofen. Die Einrichung ist rustikal und es wird bayrische Küche serviert, wie Fischgerichte, Wildgerichte, Bayerische Schmankerl und Grillgerichte. Nachmittags kann man Kaffee trinken und hausgemachte Kuchen zu sich nehmen.
Zudem verfügt der Jägerwirt über einen Biergarten, einen Kinderspielplatz und eine eigene Metzgerei. In dem Haus gibt es verschiedene Räumlichkeiten sowie einen großen Saal. Auch Feiern werden hier ausgerichtet.
Der Gasthof hat Donnerstag bis Sonntag, sowie Feiertags bis 21.00 Uhr geöffnet. Die Küche ist durchgehend warm. Parkplätze findet man vor dem Haus.
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Sankt Hedwig
Die Kirche Sankt Hedwig wurde in den Jahren 1957 bis 1958 erbaut und 1958 geweiht. Die Eingangstüren der Kirche an Nord- und Westseite wurden aus in der Region gefundener Mooreiche gefertigt. Das Portal am Haupteingang besteht aus Nagelflor, einem Gestein aus groben Konglomeraten, das in der Gegend um Brannenburg abgebaut wird. Hier befindet sich auch ein von der Künstlerin Lisbeth Wohrizek gestaltetes Mosaik der Heiligen Hedwig, der Kirchenpatronin.
Die Türgriffe besitzen außen die Form eines Emblems mit einem liegenden Kreuz und einer Flamme und innen die einer Schnecke mit Haus. Der Eingang zur Sakristei ist mit einem Pfau geschmückt.
Ein kupferner Posaunenengel des Turms dreht sich bei Wind und stellt das Wahrzeichen der Sankt Hedwigskirche dar. Im Glockenstuhl des Kirchturms schlagen fünf Glocken, die zwischen 180 und 720 Kilogramm wiegen.
In den Mauern des Kirchenturms findet man eine Marienkapelle, deren Boden aus poliertem Juraschiefer besteht. Auf der obersten Stufe wurde ein Mosaik eingearbeitet, das eine aus blauen Steinchen gefertigte Schlange zeigt, die am Kopf durch einen Fußtritt getroffen wird. Mit schwarzen Steinplättchen werden fliehende Teufel symbolisiert. Dieses Mosaik soll den Kampf zwischen Maria und dem Teufel darstellen.
Im Inneren der Kirche befindet sich ein schlichtes Kirchenschiff mit der Länge von 33 Metern. An der Rückwand ist eine von Lothar Späth erbaute Orgel angebracht, deren 19 Register über zwei Manuale und zwei Pedale elektropneumatisch gesteuert werden.
Der Altar der Kirche steht auf einem Steinquader in Kreuzform frei im Raum. An den Seiten des Altarraumes befinden sich zwölf Wandkerzenhalter, die die zwölf Apostel symbolisieren und an der Unterseite der Tropfteller deren Namen tragen.
Neben der Tür zur Sakristei befinden sich eine Glocke und eine Statue der Heiligen Hedwig. Die Glocke ist eine ehemalige Schiffsglocke aus Amsterdam und die Statue wurde in den neunziger Jahren erworben und geweiht.
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Loretokapelle
Die Loretokapelle wurde 1636 von dem Rosenheimer Bürger Georg Schaur errichtet, der zuvor ein Gelübde abgegeben hatte. Vorbild für die Kapelle ist die Casa Santa der Heiligen Familie von Nazareth, die der Sage nach im 13. Jahrhundert von Engeln von Nazareth in den italienischen Wallfahrtsort Loreto gebracht worden sein soll. Im Jahre 1722 wurde an der Sakristei eine Benefiziantenwohnung angebaut und 1755 kam ein Vorbau an der westlichen Seite hinzu. 1806 stand die Kapelle vor dem Abriss. Nachdem mit dem Ausbruch zweier Fenster "der abergläubische Charakter" des Hauses genommen worden war, wurde die Kapelle nicht abgerissen.
Ein Gemälde des Rosenheimer Malers Joseph Anton Höttinger bedeckt die Decke der Kapelle, an deren Wänden weitere Gemälde aufgehängt sind. Mehrere Heiligenfiguren sind an den Seitenwänden und am Altar aufgebaut.
Die Kapelle ist außerhalb der Gottesdienste nur eingeschränkt zugänglich und im Inneren mit einem Eisengitter verschlossen. Die Loretokapelle gehört zur Pfarrei Sankt Nikolaus und befindet sich unweit der "Loretowiese". Neben der Kapelle befindet sich eine Gedenktafel zu Ehren der namentlich aufgeführten Wiederkehrer aus den Kriegen von 1848 bis 1871.
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Rosenheimer Herbstfest
Das Rosenheimer Herbstfest beginnt jedes Jahr am letzten Samstag im August mit einem offiziellen Bieranstich gegen 14 Uhr und geht über 16 Tage. Auf dem Gelände der Rosenheimer Loretowiese (zwischen Polizei-Hauptwache und Kloster/Friedhof) gibt es zwei große Bierzelte: Flötzinger und Auer-Bräu sowie die Tatzlwurm Törggellenhütte als eine Art Almhütte. Dazwischen finden sich Fisch- und Hendbratereien, Bäcker, Käseläden, Süßwaren, Mandel-Brennereien, ein Glückshafen, um Lose zu ziehen und vieles mehr. Das Riesenrad, eine Pferdereitbahn, der Jumboflug, Piratentrip oder die Geisterbahn sind traditionell dabei.
Neu ab 2008 sind für kleinere Kinder das Entenangeln, das Super-Hupferl, die Seesturmbahn und das Höllentaxi für Familien, der Power-Tower 2 (Freifallturm), Devil-Rock oder auch die Gaudi-Schaukel und die Achterbahn Spinning Racer. Ebenfalls neu ist die Erlebnisanlage Amazonas ähnlich einer Geisterbahn, u.a. mit lebenden Reptilien und Piranhas ausgestattet. Das Stargate ist ein Überkopf-, Rund- und Hochfahrkarusell. Insgesamt sind 67 Attraktionen vorhanden, die anschließend großteils auf dem Münchener Oktoberfest wiederzufinden sind.
Geöffnet:
Montag bis Samstag 12 bis 23.30 Uhr,
sonntags von von 10 bis 23.30 Uhr, letzter Ausschank jeweils um 23 Uhr.
Zwischen Bahnhof Rosenheim und Festwiese verkehrt kostenlos von 11 Uhr bis 18 Uhr ein historischer Wies`n-Bockerl, umgekehrt jeweils eine halbe Stunde später.
Zwischen Rohrdorf und Rosenheim verkehrt der Wies`n-Express, eine Lokalbahn, die auf einer Güterbahnstrecke fahren darf. Einzelheiten finden sich auf der Homepage.
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Mariä Himmelfahrt
Die Kirche Mariä Himmelfahrt ist eine Filialkirche der katholischen Pfarrei Sankt Jakobus in Bad Endorf. Sie wurde 924 in "Antvurti" erbaut, das heute als Ortsteil Antwort zu Bad Endorf gehört. Sie war als "Gnadenstätte" ein Wallfahrtsziel "unserer lieben Frau im Tal".
Während der Barockzeit wurde die Kirche umgebaut und anschließend von dem Fürstbischof Sigismund Carl Graf von Castelbarco im Jahre 1697 geweiht. Im 18. Jahrhundert erhielt die Kirche Deckengemälde von Joseph Adam Mölck und eine Innengestaltung von Lorenzo Sciasca im Rokokostil.
1948 wurden der gesamte Innenbereich sowie Turm und Fassade renoviert.
Die Kirche ist noch heute Wallfahrtskirche.
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Sankt Jakobus Bad Endorf
Die Kirche St. Jakobus ist eine Pfarrkirche mit neun Filialkirchen in Bad Endorf, die für ihre Freskenmalerei berühmt sind. St. Jakobus ist dem Heiligen Jakob dem Älteren gewidmet und stammt in der heutigen Form aus dem Jahr 1857.
Im Jahre 924 wurde in einem Schriftstück die Kirche erstmals genannt, in Urkunden der Kirchenstiftung wird sie in den Jahren 1374 und 1381 bezeugt.
Von 1855 bis 1857 wurde die Kirche im barocken Baustil neu errichtet. Der Kirchturm der Vorgängerkirche blieb erhalten. Er wurde im Jahre 1972 ebenso wie die Fassade der Kirche renoviert. Das Kircheninnere wurde 1964 renoviert.
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Cafetscherl
Das Cafetscherl ist ein kleines Cafe in Rosenheim, das auch umfangreiches Frühstück mit Sekt, Obst, Wurst, Käse, Eiern etc. anbietet.
Mittagessen wird als Aboessen mit täglich wechselnden Angeboten gereicht. Die aktuellen Speisekarten sind auf der Homepage abrufbar.
Der Kuchen im Cafetscherl ist hausgemacht.
Sitzplätze befinden sich innen und bei schönem Wetter auch auf der schmalen Terrasse neben der Fensterfront des Cafetscherls, von der befahrenen Prinzregentenstraße durch den Fußweg getrennt.
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Dreieinigkeitskirche
Die Dreieinigkeitskirche gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bad Endorf.
Die Kirche wurde 1952 auf der Anhöhe Eisenbartling erbaut. Im Inneren ist die Kirche schlicht gehalten. Gottesdienste finden Sonntags um 9:00 Uhr statt.
Das evangelische Pfarramt in der Martin-Luther-Straße 11 ist Dienstags, Mittwochs und Donnerstags in der Zeit von 8:00-12:00 Uhr erreichbar.
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Café Elisabeth
Das Cafe Elisabeth befindet sich direkt am Ludwigsplatz in der Innenstadt von Rosenheim.
Neben hausgemachten Kuchen, Torten und Kaffeespezialitäten wird durch das Café in der Mittagszeit ein täglich wechselndes Abo-Essen angeboten. An Sonntagen kann der Gast aus der Frühstückskarte sein individuelles Frühstück zusammenstellen. Zudem bietet die Speisekarte kleine Speisen und Snacks an.
In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten vor dem Café geöffnet. Für Feiern und Veranstaltungen können nach Rücksprache Plätze reserviert werden. Auf Wunsch werden Sonderanfertigungen an Torten und Kuchen berücksichtigt.
Über die HP des Cafe`s können verschiedene Gutscheine für den Verzehr ausgedruckt werden.
Parkmöglichkeiten stehen auf den Parkplätzen der Innenstadt zur Verfügung.
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