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Von Sonntag, 27.04.14 bis Montag, 28.04.14

Zum Erdinger Weißbräu

Hotel 4
Lange Zeile 1 - 3 84435 Erding Deutschland
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Beschreibung Zum Erdinger Weißbräu

Hotel Zum Erdinger Weißbräu
Elegantes und neu erbautes Hotel und als Stammhaus und Gaststätte der Privatbrauerei Erdinger Weissbräu sehr bekannt. Bayerisch traditioneller Sil und hochwertige Ausstattung. Mitten in der Erdinger Altstadt, neben der Kirche St. Johann, steht der Erdinger Weißbräu, Stammhaus der Brauerei und als solche mit dem traditionellen Bierausschank betraut. Das Hotel ist direkt mit der traditionellen Gaststätte zum Erdinger Weissbräu verbunden. Genießen Sie die bayerische Gastlichkeit eines in einem der schönsten bayerischen Wirtshäuser. Quelle: HRS

Preiskalender

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Adresse

  • Zum Erdinger Weißbräu
  • Lange Zeile 1 - 3
  • 84435Erding
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8122)880010
  • Fax:+49(8122)8800199
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • Rechnung an Firma
  • EC/ Maestro
  • American Express
  • Mastercard
  • Visa

Geeignet für

  • Geschäftsleute

Zimmerausstattung Zum Erdinger Weißbräu

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fax
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Haartrockner
  • Heizung
  • Kosmetikspiegel
  • Lärmschutzfenster
  • Minibar
  • Pay-TV
  • Radio
  • Satelliten-TV
  • Schreibtisch
  • Sitzecke
  • Telefon
  • Zimmersafe
  • Internet

Hotelausstattung Zum Erdinger Weißbräu

  • Empfangshalle/ Lobby
  • Fahrstuhl
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Terrasse
  • Gepäckträgerservice
  • Hotelbar
  • Hotelsafe
  • Kinder-/ Babybetten
  • Tagungsräume
  • Nichtraucherzimmer
  • PC mit Internet-Zugang
  • Restaurant
  • Rollstuhlgerecht
  • Wäschereiservice
  • WLAN in der Lobby
  • Zimmerservice
  • Schuhputzservice/ -maschine

Sportmöglichkeiten

  • Volleyball/ Beach-Volleyball
  • Billard
  • Bootsverleih
  • Golfplatz
  • Minigolf
  • Squash
  • Tennishalle
  • Tennisplatz
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Hotel
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 752 Bewertungen im Internet
91/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • trivago (2) 2 Bewertungen
    75/100
  • andere Quellen (478) 478 Bewertungen
    91/100
Bewertungen Zum Erdinger Weißbräu
Freundlich und traditionell im Herzen von Erding
Von Feline (33) (16.12.2012)
  • #Geschäftsreise
  • #nur Frühstück
  • #Kurztrip (2-3 Tage)
  • #Partner
Das Erdinger Weißbräu hat mich sehr positiv überrascht. Es liegt in der Stadtmitte von Erding, hat eine gemütliche Atmosphäre, sehr freundliches Personal und große, saubere Zimmer. Das Frühstücksbuffet war sehr vielseitig und die Speisen frisch. Der einzige kleine Minuspunkt ist, dass es tagsüber nicht ganz ruhig war, sodass man beim Arbeiten im Hotelzimmer gestört würde. Da dies für die meisten Reisenden aber wohl nicht ins Gewicht fällt, ...
Bayerische Gastlichkeit zum hohen Preis
Von CSiebert81 (33) (06.05.2010)
  • #Städtereise
  • #nur Frühstück
  • #Kurztrip (2-3 Tage)
  • #Familie und Kinder
Das Hotel zum Erdinger Weißbräu ist ein recht junges Haus. Es liegt im Zentrum von Erding. Leider entsprach es nicht den Vorstellungen eines Hauses dieser Kategorie. Hier ist der sehr kleine Rezeptionsbereich und der fehlende Wellnessbereich zu erwähnen. Dafür wird allerdings ein sehr hoher Preis erhoben, in dem auch die Internetnutzung nicht enthalten ist. Die Qualität der Speisen war sehr gut, ebenso war das Frühstücksbuffet sehr ordentlich ...
91 von 100 basierend auf 752 Bewertungen
  • Heimatmuseum

    Heimatmuseum

    Das Heimatmuseum der Stadt Bad Aibling befindet sich direkt neben dem Kurhaus und dem Haus des Gastes des Ortes. Das Gebäude wurde ehemals als Ökonomiegebäude des Irlach-Schlosses genutzt und beherbergt heute das Museum, welches durch einen historischen Verein seit 1931 geführt wird. Neben dem Museum befindet sich auch das Stadtarchiv in diesem Gebäude. In den 15 Räumen des Museums wird die Ortsgeschichte durch eine Sammlung von bäuerlichen Möbeln und Gegenständen, bürgerlichen Interieurs und Handwerkssammlungen dargestellt. Der Besucher kann unter anderem eine rekonstruierte Werkstatt eines Fassbinders, eine Sammlung mit Blaudruckmodeln, die Kutterlinger Bauernstube, in der der Maler Wilhelm Leibl arbeitete, die Marbacher Stube mit einer Renaissance-Einrichtung und andere historische Gegenstände und Räume aus den vergangenen Jahrhunderten besichtigen. Die Sammlung zeigt zudem auch Gemälde, Stiche und Dokumente von W. Leibl und anderer bekannter Künstler des Ortes. Die Öffnungszeiten sind auf der Informationseite der Stadt zu finden. Parkmöglichkeiten sind vorhanden, Gruppenführungen sind nach Vereinbarung möglich.
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  • Marienkirche

    Marienkirche

    Die Marienkirche befindet sich auf dem Klostergelände Fürstenfeld am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, cirka 25 km von München entfernt. Sie ist eine ehemalige Zisterzienserabteikirche und steht in einem engen Zusammenhang mit der Geschichte des Klosters Fürstenfeld. Mit dem Bau der Kirche wurde am 5. August 1700 begonnen. Die gotische Vorgängerkirche aus dem Jahr 1263 mußte dem Neubau weichen. Der Kirchenbau zog sich durch Kriege über mehrere Jahrzehnte hinweg. Am 16.Juli 1741 erfolgte die Weihe durch Fürstbischof Johann Theodor. Die barocke Innenausstattung konnte erst im Jahr 1780 beendet werden. Die Stuckarbeiten stammen u.a. von Lorenzo Perti und Jacopo Appiani, die Deckenfresken wurden von Cosmas Damian Asam geschaffen. Der Hochaltar ist eine Arbeit von F.X.Schmädel und J.N.Schöpf, der Entwurf dazu wurde von E.Q.Asam gefertigt. Die Orgel stammt aus der Werkstatt von Georg Johann Fux und wurde am 14. August 1736 erstmals gespielt. Sie besteht aus 27 Registern und 1505 klingenden Pfeifen. Am 13. August 1816 wird die Kirche durch König Max I. Joseph zur Landhofkirche ernannt. Diesen Titel behielt die Kirche bis zum Ende der Monarchie in Bayern im Jahr 1918.
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  • Sankt Leonhard Fürstenfeldbruck

    Sankt Leonhard Fürstenfeldbruck

    Die katholische Kirche Sankt Leonhard befindet sich direkt am Ufer der Amper in der Stadtmitte von Fürstenfeldbruck. Im Volksmund wird die Kirche aufgrund ihrer Größe auch Kirchenkapelle genannt. Die Geschichte der Kirche steht eng im Zusammenhang mit der des Klosters Fürstenfeld. Im Jahr 1259 haben Mönche aus Verehrung des Heiligen Leonhard die Pfarrei Hollenbach erhalten, zu der auch die Kirche Sankt Leonhard in Inchenhofen gehörte. Die Entstehung der heutigen Kirche wird auf die Mitte des 14. Jahrhunderts datiert, die Weihe der Kirche wurde 1455 durchgeführt. Der Kirchenbau ist in einem spätgotischen Baustil errichtet worden. Im 17. Jahrhundert wurden die Dekorationsmalereien im Chorraum und im Langhaus in frühbarocke Formen überarbeitet. Der Heilige Leonhard ist der Patron der Tiere. Seit dem 16. Jahrhundert werden Leonhardifahrten zu Ehren dieses Heiligen durchgeführt. Die beiden Portale im Süden und im Norden der Kirche ermöglichten ein Hindurchreiten der Pferde zum Empfang des Segens. Im Zuge der Säkularisation sollte die Kirche 1803 abgerissen werden, durch die Marktgemeinde wurde dieses verhindert. Heute ist die Kirche eine Kriegergedächtnisstätte.
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  • Sankt Magdalena

    Sankt Magdalena

    Die katholische Pfarrkirche Sankt Magdalena befindet sich im Stadtzentrum von Fürstenfeldbruck. Die Geschichte des Kirchenbaues geht bis in das Jahr 1286 zurück. In einer Ablassurkunde wird die Brucker Magdalenenkirche benannt, der Ort Bruck wird 1306 erstmals in einer Urkunde als Markt erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurden durch die Brüder Heinrich und Watt von Gegenpoint alle Besitztümer an das Kloster Fürstenfeld verkauft. Zwischen 1673 und 1675 erfolgte der Naubau der Magdalenenkirche, da die Vorgängerkirche zu klein und baufällig war. Die Weihe der Kirche fand am 13. Oktober 1675 statt. Patronin der Kirche ist die Heilige Magdalena. Ab 1764 erfolgte die Umgestaltung der Inneneinrichtung der Kirche im Stil des Rokoko. Ab 1852 wurden die Seitenaltäre umgestaltet in einem neogotischen Stil. Nach der Aufhebung des Klosters Fürstenfeld im Jahre 1803 wurde der Taufstein des Klosters 1806 erst nach Fürstenfeld und schließlich 1818 in der Sankt Magdalenenkirche aufgestellt. Nach 1900 erfolgten mehrere Renovierungen der Kirche im Außen- und Innenbereich. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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  • Kloster Fürstenfeld

    Kloster Fürstenfeld

    Das Kloster Fürstenfeld ist eine ehemalige Zisterzienserabtei und befindet sich am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, etwa 25 km von München entfernt. Das Kloster ist ein ehemaliges Hauskloster der Wittelsbacher und wurde 1263 von Herzog Ludwig II. als Sühne für die Hinrichtung seiner Frau Maria von Brabant gestiftet. Zwischen 1270 und 1290 entstand die erste Klosteranlage in einer Backsteinbauweise. Der Herzog wurde nach seinem Tod 1294 in der Klosterkirche zur letzten Ruhe gebettet. In den folgenden Jahrhunderten erfolgten mehrere Umbauten des Klostergeländes. Im Dreißigjährigem Krieg wurde das Kloster schwer beschädigt und ausgeplündert. 1640 erfolgte ein Neuaufbau durch Abt Martin I. Dallmayr. 1691 wurde der Grundstein für die barocke Klosterkirche gelegt, 1700 begann der Bau der Kirche unter der Leitung des Hofbaumeisters Giovanni Antonio Viscardi. Die Säkularisation 1803 brachte das Aus des Klosters, es wurde an Privat verkauft. Der Staat kaufte es jedoch 1817 zurück. 1918 gingen das Kloster und die Kirche als Besitz an den Freistaat Bayern über. Heute wird das Klostergelände u.a. als Veranstaltungsforum genutzt.
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  • Biergarten Gasthof Höhensteiger

    Biergarten Gasthof Höhensteiger

    Der Biergarten gehört zum Hotel Gasthof Höhensteiger und bietet bei schönem Wetter neben typisch bayrischen Schmankerln auch gutbürgerliche deutsche und internationale Küche. Abends finden im Biergarten auch kleinere Veranstaltungen statt. Neben dem direkt an der befahrenen B15 hinter einer hölzernen Schutzwand liegenden Biergarten gibt es einen Kinderspielplatz. Der Stadtbus hält etwa 200m entfernt am Westerndorfer Rathaus.
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