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Colmberg
Die Burg Colmberg, die über dem gleichnamigen Ort liegt, ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Ihre frühe Geschichte ist unbekannt. Man vermutet, dass die Ursprünge der Anlage in der Zeit der keltischen Besiedlung liegen und eine erste Befestigung um das Jahr 770 erbaut wurde.
Urkundlich erwähnt wurde sie erst unter den Grafen von Truhendingen, die sie dann 1318 an den Burggrafen Friedrich IV. von Nürnberg verkauften. Es folgten zahlreiche Besitzerwechsel, darunter auch das Geschlecht der Hohenzollern, bis sie an Bayern fiel und vom Rentamt des Königreichs Bayern als Amtssitz genutzt wurde.
Seit 1880 ist die Burg in Privatbesitz. Heute beherbergt sie ein Hotel und Restaurant mit historischen Einrichtungen und Sammlungen.
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Weißes Roß
Beim Restaurant Weißes Roß in Illschwang stehen oberpfälzer Gerichte auf der Speisekarte. Je nach Jahreszeit werden Zutaten aus der Region verwendet.
Die Öffnungszeiten des Restaurants sind auf der Homepage hinterlegt.
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Gartenkunst-Museum Schloss Fantaisie
Das Gartenkunst-Museum ist das erste deutsche Museum, das sich ausschließlich mit der Geschichte der Gartenkunst beschäftigt. Hier werden dem Besucher interessante Aspekte der Gartengeschichte vom 17. bis zum 19. Jahrhundert, mit dem Schwerpunkt auf Bayern und Franken, näher gebracht. Das Museum befindet sich im Schloss Fantaisie, das von 1762 bis 1765 erbaut und 1850 teilweise umgestaltet wurde. Hier werden in 20 verschiedenen Räumen 20 Aspekte der Gartenkunstgeschichte behandelt. Inszenierte Ausblicke aus den Fenstern zeigen verschiedene Themenbereiche im Schlosspark und erweitern und vertiefen so die Ausstellung. Der historische Park ist das ganze Jahr kostenlos zu besichtigen und vermittelt einen Eindruck der zeitgenössischen Verwendung der Pflanzen als Gestaltungselement.
Das Museum ist von April bis September von 9:00 bis 18:00 Uhr und vom 1. bis 15. Oktober von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Montags und vom 16. Oktober bis März ist das Museum geschlossen. Es finden keine regelmäßigen Führungen statt, Sonderführungen sind jedoch auf Anfrage möglich. Das Gartenkunst-Museum ist für Rollstuhlfahrer zugänglich und ein Aufzug zum Obergeschoss ist vorhanden, der Park ist wegen steilen Wegen jedoch nur eingeschränkt zugänglich.
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Carlo Colucci Outlet Store
An der Autobahnabfahrt Herrieden an der A6 gelegen befindet sich neben den Produktionsstätten auch ein Outlet-Store der Mode-Firma Carlo Colucci.
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag von 10 -19 Uhr
Donnerstag von 10 - 20 Uhr
Samstag von 10 - 19 Uhr
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Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte des Bezirks Oberfranken
Der ehemalige, bereits verstorbene, Landwirtschafslehrer 'Günter Schmidt' sammelte seit 1952 landwirtschaftliche Geräte, welche dann 1973 vom Bezirk Oberfranken übernommen und in diesem Museum untergebracht wurden. Das Museum wurde 1975 gegründet und ist in der bauhistorischen Scheune des 'Lettenhof' untergebracht.
Auf dem Geländes des Lettenhofes sind neben dem Museum landwirtschaftliche Lehranstalten und eine Göpelhalle untergebracht. Im denkmalgeschützten Wohnstallhaus befinden sich im Erdgeschoss ein vermietbarer Gastraum und im Obergeschoss die Beratungsstelle für Volksmusik in Franken.
Öffnungszeiten:
1. Mai - 31. Oktober
Mo bis Fr 09.00 - 12.00 Uhr
2. November bis 30. April
Unregelmäßig, meist Mo - Fr 09.00 - 12.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 1,50 €
Kinder (unter 16 Jahre),
Ermäßigte (Studenten, Behinderte) 0,70 €
Familien 3,00 €
Gruppe Erwachsene (ab 10 Personen) 1,00 € pro Person
Gruppe Kinder (ab 10 Personen),
Schulklassen 0,50 € pro Person
Museumsführungen 7,50 €
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Erstes Bayerisches Schulmuseum
Das Erste Bayerische Schulmuseum gibt es seit 1979 und es befindet sich im über 100 Jahre alten "Schlössl-Schulhaus" im Stadtteil Rosenberg.
In 13 Räumen wird die Schulgeschichte der Oberpfalz sowie die Entwicklung des deutschen und bayerischen Bildungswesens in Wort und Bild dokumentiert. Man findet auch drei Klassenzimmer aus den Jahren 1870, 1920 und 1950. Vor dem Gebäude befindet sich ein Lehr- und Schulgarten.
Öffnungszeiten:
Mo - Do 09.00 - 16.00 Uhr
So 10.00 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr
Fr, Sa nach Vereinbarung
Eintrittspreise:
ohne Führung für Erwachsene 2,00 € und für Kinder/Jugendliche 1,00 €
mit Führung für Erwachsene 3,00 € und für Kinder/Jugendliche 1,50 €
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Juramare
Das Juramare ist ein Freizeitbad, welches über ein Mehrzweckbecken verfügt, das 25 Meter lang ist. Dazu gibt es ein Aussenbecken mit 33 Grad Wassertemperatur, Massagedüsen, Wasserliegen, Wasserstrudel und Gegenstromanlage. Eine 100 Meter lange Black-Hole-Rutsche bietet neben der Rutschpartie auch noch Lichteffekte. Für Kinder findet man einen eigenen Bereich.
Öffnungszeiten:
Mo.: 11.00 bis 22.00 Uhr
Di. u. Mi.: 9.00 bis 22.00 Uhr
Do.: 6.45 bis 22.00 Uhr
Fr.: 9.00 bis 23.00 Uhr
Sa.: 9.00 bis 21.00 Uhr
So. u. Feiertag: 8.00 bis 20.00 Uhr
Neben dem Juramare befindet sich auch ein Saunadorf.
Eintrittspreise:
Die aktuellen Preise können auf der Website nachgelesen werden.
Es gibt Karten für 100 Minuten, Frühschwimmerkarten, 3 Stunden- und Tageskarten. Für Familien gibt es eine Familien-Tageskarte.
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Zur Sudpfanne
Das Restaurant bietet fränkische Küche, aber auch mehrgängige Gourmet-Menüs an. In der Brasserie wird fränkisches mit französischem kombiniert und der König-Ludwig-Saal bietet bei Feiern Platz für bis zu 180 Personen. Im Sommer bietet sich der Biergarten an, wo es für Kinder einen Spielplatz gibt.
Die Sudpfanne bietet auch einen Catering-Service an und in der Zeit vom 1. bis 26. Dezember wird "rent-a-gans" angeboten. Man kann sich dann für vier Personen eine Fränkische Bauerngans mit Klößen, Blaukraut und Wirsing nach Hause bringen lassen.
Öffnungszeiten:täglich von 11.30 - 14.00 Uhr und von 17.30 - 01.00 Uhr
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Historisches Museum Bayreuth
Das Historische Museum in Bayreuth wurde 1996 eröffnet und befindet sich in der alten Lateinschule der Stadt.
Es gibt 34 Ausstellungsräume auf einer Fläche von 1.200 qm. Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Stadtgeschichte Bayreuths, mit Bayreuth als Fürstentum und Residenzstadt und der Jagd. Außerdem befindet sich hier die Sammlung 'Bayreuther Fayencen', die von Dr. Otto Burkhardt als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt wurde.
Das Museum befindet sich an der Bayerischen Porzellanstraße.
Öffnungszeiten:
Di - So 10.00 - 17.00 Uhr
Juli/August täglich 10.00 - 17.00 Uhr
Eintrittspreise:
1,60€ pro Person, ermäßigt 0,50 € pro Person
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Neues Schloss Bayreuth
Das Neue Schloss in Bayreuth ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer bis nach Prag führt.
Es wurde im Auftrag des Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Bayreuth zwischen 1753 und 1758 erbaut, nachdem die bisherige Residenz, das heutige sogenannte Alte Schloss, abgebrannt war. Einige Entwürfe stammen von der Markgräfin Wilhelmine, so für das Spiegelscherbenkabinett und das Alte Musikzimmer. Das Neue Schloss ist in seinem Stil ein Beispiel des sogenannten Bayreuther Rokokos, das bereits in der Würzburger Residenz ausgeführt wurde.
Die Schlossgebäude beherbergen heute verschiedene Museen:
das Museum "Das Bayreuth der Markgräfin Wilhelmine", das Museum "Bayreuther Fayencen - Sammlung Rummel", mit über 300 Fayencen sowie ein Zweigmuseum der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit niederländischen und deutschen Gemälden aus dem 18. Jahrhundert. Das Schloss liegt an der Bayerischen Porzellanstraße.
Öffnungszeiten
April - September: 9-18 Uhr, täglich geöffnet
Oktober - März: 10-16 Uhr, Montags geschlossen
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