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Konak Mazlum
Hotel4Halitpaşa Caddesi 52 24100 Erzincan Türkei
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81
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90
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Bridge of Hasankeyf
Die Brücke von Hasankeyf ist 1116 von Fahrettin Karaaslan erbaut worden. Sie verfügte ursprünglich über für Verteidigungszwecke entfernbare Holzbauteile. Heutzutage sind von der Brücke nur noch die Pfeiler vorhanden.
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Alaca Höyük
Eine weitere hethitische Ruinenstätte existiert in Alaca Höyük, einem kleinen Dorf, ca. 60 km nördlich von Yozgat (Straße nach Sungurlu), etwa 30 km nordöstlich von Bogazkale. Man kann von Yozgat aus die drei wichtigen hethitische Stätten (Hattusas, Yazilkaya und Alaca Höyük) an einem Tag besuchen.
In Alaca Höyük wird z.Zt.intensiv gegraben. Am interessantesten ist das gut erhaltene Stadttor (Sphinx Gate) mit angrenzendem Mauerrest, auf dem ein ca. 10m langes Felsreflief zu sehen ist. Das Areal ist etwa 300 x 300 m und zeigt eine Reihe von Grundrissen (Fundamente) und Straßenzüge. Direkt angrenzend ist ein kleines Museum eingerichtet, in dem Ausgrabungsfotos und einige -funde ausgestellt sind.
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Zelve Ören Yeri
Erreichbar ist das Zelvetal über einen Abzweig der Verbindungsstraße Göreme Avanos.
Bevor man zum Open-Air-Museum gelangt, sollte man einen Stop für einen kleinen Spaziergang durch die Weinberge mit den pitoresken Felsformationen machen.
Den Wagen kann man an der Reihe Verkaufsbuden abstellen. Sogar eine Polzeistation ist hier in einer solchen Felssäule untergebracht.
Das Freilichtmuseum am Talende existiert seit 1967. Bis ins 20. Jh. (1953) wurde das Zelvetal von Christen und Moslems (gemeinsam) bewohnt. So ist z.B. auch eine Moschee in den Fels gehauen! Über ein Wegelabyrinth kann man das Tal zu Fuß erkunden. Es sind Wohnanlagen, Stiegen, Galerien, Kirchen und Taubenschläge zu sehen.
Die Besonderheit der Kirche liegt darin, dass ihre Fresken teilweise in die Zeit vor dem Bilderstreit zurückreichen. Figürliche Darstellungen sind selten und zeugen von der Ablehnung der Bilderverehrung. Besondere Beachtung verdient die Üzümlü Kilise (Kirche mit dem Fisch) mit gut erhaltenen Fresken aus dem 8./9. Jh.
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Hattusas
Als einer von bisher neun Plätzen in der Türkei ist Hattuscha in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden.
Die Ausgrabungsstätte, die vom Deutschen Archäolgischen Instititut betreut wird, liegt direkt am östlichen Rande des Dorfes Bogazkale, welches wiederum ca. 40 km nordwestlich von Yozgat entfernt ist.
Das gesamte Areal von Hattuscha ist ca. 5 qkm groß und bietet den Anblick einer ganzen Siedlung aus hethitischer Zeit (13. Jh. v. Chr.) mit Stadtmauer, Stadttoren, Tempel und Burg.
Die spektakulären Ausgrabungsstücke sind im Museum für Zentralanatolische Kultur in Ankara ausgestellt.
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Cappadocia Balloons
Hier werden Ballonfahrten angeboten. Man wird nach der Buchung am vereinbarten Tag gegen 5.00 Uhr am Hotel abgeholt, trinkt in Dunkelheit noch einen Tee und wird auf die Ballons aufgeteilt. Die Ballons werden wohl je nach Windrichtung so gestartet, dass man wirklich über das Tal von Göreme fährt (nicht fliegt!) und so Zeit hat, sich die geplanten oder bereits durchgeführten Wanderungen von oben anzusehen.
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Soganli
Ein zweites bedeutendes Zentrum des Mönchtums neben Göreme liegt ca. 50 km südlich von Göreme in Richtung Nigde in einem Seitental ohne Ausgang: das Soganli-Tal.
Insgesamt hat man hier bis heute 150 Kirchen entdeckt, von denen einige jedoch verschüttet sind oder als Taubenschläge benutzt werden.
Die wichtigsten Kirchen sind die Karabas Kilise erbaut 1060-1061 und die Barbara Kilise erbaut zu Beginn des 11 Jh.
Etwa 1 km hinter dem neuen Ort Soganli liegt noch vor dem Eingang (mit Schranke) eine erste Kirche.
Am Eingang erhält man mit der Bezahlung der Eintrittsgebühren einen kleinen Plan, auf dem die im eigentlichen alten Soganli zu besichtigen sind.
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Pandok Yerevan
Die Pandok Yerevan - Yerevan Tavern liegt im Zentrum von Yerevan. Sie ist armenisches Restaurant. Das Lokal befindet sich im Keller, neben dem Hotel Marriott Armenia. Zu den Spezialitäten zählen Lammleber und Fladenbrot. Auch eine Bar ist im Restaurant untergebracht.
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Our Village
Das Our Village ist ein armenisches Restaurant im Herzen von Yerewan. Es ist im Untergeschoss gelegen und über eine überdachte Treppe erreichbar und somit nicht barrierefrei. Das Lokal ist rustikal eingerichtet und bietet nur lokale Küche. Abends gibt es Folklorevorführungen. Auch diverse nostalgische Dekorationsobjekte aus dem ländlichen Raum wurden für die Gestaltung des Speiseraums verwendet.
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Derinkuyu
Es soll in der Tufflandschaft von Kappadokien noch mehr als 30 weitere unterirdische Städte geben; sie sollen z.T. schon zu Hethiterzeiten bewohnt gewesen sein. Später wurden sie bevorzugt von Christen als Zufluchtsort vor der Verfolgung durch die Römer aufgesucht. Selbst 1839 suchte die Bevölkerung dort Schutz vor den ägyptischen Truppen.
Die Anlage von Derinkuyu liegt mitten in der gleichnamigen Neustadt, etwa 29 km südlich von Nevsehir. 8 Etagen dieser Unterstadt sind freigelegt worden, dies entspricht einer Tiefe von 55 m.
Der Rundgang führt durch enge Gänge an einem Netz von Belüftungsschächten vorbei und gibt Einblicke in Wohnräume, Wasserdepots, Weinkeller und andere Lagerräume. Selbst ein Kloster ist hier untergebracht.
Die Anlage gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Öffnungszeiten: täglich 8.30 Uhr 18.00 Uhr
Es ist ratsam für den Rundgang eine Taschenlampe bei sich zu führen, da nicht alle Bereiche hinreichend beleuchtet sind.
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Al-Dschami' al-Kabir
Die Moschee Al-Dschami' al-Kabir wird auch große Moschee genannt und liegt in der Altstadt von Aleppo. Auf dem Gelände der Moschee befand sich zur Zeit als Aleppo griechisch war eine Agora.
Die Moschee wurde 710 bis 715 von dem umayyadischen Kalifen Al-Walid erbaut. 1169 brannte sie ab und wurde von Sultan Nur al-Din wieder aufgebaut, 1260 abermals von den Mongolen zerstört und von den Marmeluken erneut instand gesetzt.
Architektonisch ist die Moschee als eines der bedeutenden Bauwerke seldschukischer Kunst interessant. Teile der Moschee wurden 2003 restauriert.
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