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So, 19.10
Mo, 20.10
Von Sonntag19.10.14 bis Montag20.10.14

Konak Mazlum

Hotel4
Halitpaşa Caddesi 52 24100 Erzincan Türkei
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Bridge of Hasankeyf

Bridge of Hasankeyf

Die Brücke von Hasankeyf ist 1116 von Fahrettin Karaaslan erbaut worden. Sie verfügte ursprünglich über für Verteidigungszwecke entfernbare Holzbauteile. Heutzutage sind von der Brücke nur noch die Pfeiler vorhanden.

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Alaca Höyük

Alaca Höyük

Eine weitere hethitische Ruinenstätte existiert in Alaca Höyük, einem kleinen Dorf, ca. 60 km nördlich von Yozgat (Straße nach Sungurlu), etwa 30 km nordöstlich von Bogazkale. Man kann von Yozgat aus die drei wichtigen hethitische Stätten (Hattusas, Yazilkaya und Alaca Höyük) an einem Tag besuchen. In Alaca Höyük wird z.Zt.intensiv gegraben. Am interessantesten ist das gut erhaltene Stadttor (Sphinx Gate) mit angrenzendem Mauerrest, auf dem ein ca. 10m langes Felsreflief zu sehen ist. Das Areal ist etwa 300 x 300 m und zeigt eine Reihe von Grundrissen (Fundamente) und Straßenzüge. Direkt angrenzend ist ein kleines Museum eingerichtet, in dem Ausgrabungsfotos und einige -funde ausgestellt sind.

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Hattusas

Hattusas

Als einer von bisher neun Plätzen in der Türkei ist Hattuscha in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Die Ausgrabungsstätte, die vom Deutschen Archäolgischen Instititut betreut wird, liegt direkt am östlichen Rande des Dorfes Bogazkale, welches wiederum ca. 40 km nordwestlich von Yozgat entfernt ist. Das gesamte Areal von Hattuscha ist ca. 5 qkm groß und bietet den Anblick einer ganzen Siedlung aus hethitischer Zeit (13. Jh. v. Chr.) mit Stadtmauer, Stadttoren, Tempel und Burg. Die spektakulären Ausgrabungsstücke sind im Museum für Zentralanatolische Kultur in Ankara ausgestellt.

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Zelve Ören Yeri

Zelve Ören Yeri

Erreichbar ist das Zelvetal über einen Abzweig der Verbindungsstraße Göreme Avanos. Bevor man zum Open-Air-Museum gelangt, sollte man einen Stop für einen kleinen Spaziergang durch die Weinberge mit den pitoresken Felsformationen machen. Den Wagen kann man an der Reihe Verkaufsbuden abstellen. Sogar eine Polzeistation ist hier in einer solchen Felssäule untergebracht. Das Freilichtmuseum am Talende existiert seit 1967. Bis ins 20. Jh. (1953) wurde das Zelvetal von Christen und Moslems (gemeinsam) bewohnt. So ist z.B. auch eine Moschee in den Fels gehauen! Über ein Wegelabyrinth kann man das Tal zu Fuß erkunden. Es sind Wohnanlagen, Stiegen, Galerien, Kirchen und Taubenschläge zu sehen. Die Besonderheit der Kirche liegt darin, dass ihre Fresken teilweise in die Zeit vor dem Bilderstreit zurückreichen. Figürliche Darstellungen sind selten und zeugen von der Ablehnung der Bilderverehrung. Besondere Beachtung verdient die Üzümlü Kilise (Kirche mit dem Fisch) mit gut erhaltenen Fresken aus dem 8./9. Jh.

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