Bewertung von racheengel65 im Detail
Wenn man selbst in der Nähe Parkanlagen hat? Aber diese sind halt nicht so wie in Dänemark ;o)) Viele Jahre fahren wir nun schon nach Dänemark, der Hunde wegen, der Kinder wegen, die dieses Land lieben gelernt haben. Egal wo man sich in Dänemark befindet, die Seeluft ist überall, überall weht einem der salzige Wind ins Gesicht. So auch in diesem Park, der mitten in Esbjerg liegt. Der Vognbol Park ist 178 Hektar groß und ein wunderbares Stück Natur in der nicht allzu schönen Stadt Esbjerg. Der Park wurde 1836 angelegt, unter anderem wurde auch ein Gedenkstein errichet. Der Park wurde eingeweiht, aus Anlass zum Reformationsjubiläum. Doch das hat mich ehrlich gesagt damals nicht interessiert, wo wir da waren. Wir haben es uns hinterher zur Pflicht gemacht, wenn wir den Süden Dänemarks besuchen, also Blavand und Umgebung, dass wir wenigstens einmal in diesen Park fahren. Und so haben wir es dann auch gehalten.
Der Vognsbol Park ist sehr vielfältig, man kann zig kleine Wege begehen, durch Wald und großangelegte Wiesen. Die großen Wege gehen oft in kleine Wege über, die in Pfade enden und durch das Unterholz führen, durch wunderbare Natur. Der Park liegt mitten in Esbjerg, man kann ihn nicht verfehlen, obwohl Esbjerg ziemlich ausgedehnt ist. Die Stadt ist nicht besonders schön, doch der Park macht vieles wieder gut. Es gibt ein kleines Cafe im Park, welches in den Sommermonaten gut besucht ist. Auch für Kinder ist hier gesorgt. Mit Spielplätzen und Spielwiesen. Das Besondere am Park ist sicherlich das Wildgehege. Hier haben besonders Kinder ihren Spass. Man kann die Tiere auch füttern. Der Park ist nicht sehr groß, hat aber auch Toiletten und sogar eine Behindertentoilette. Alles im Park ist auf Kinder abgestimmt. Hier kann man sich nicht verlaufen. Die Kinder hat man gut im Blick, denn die Wiesen sind weitläufig und wenn man im Cafe sitzt, im Sommer natürlich draußen, hat man einen guten Weitblick über die Gegend.
Sogar Hunde kann man mit in den Park nehmen. Man zahlt keinen Eintritt und der Park hat das ganze Jahr über geöffnet. Wenn man die Stadt Esbjerg besucht, kann man sich hier wunderbar erholen, von der langen Anfahrt zum Beispiel. Esbjerg selbst hat ja nich so viel zu bieten, außer vielleicht den noch ganz interessanten Hafen. Im Sommer ist natürlich viel los im Vognsbol Park. Viele Dänen, die ihre Mittagspause hier abhalten trifft man an, aber auch viele Touristen aus allen Ländern. Auf den Wiesen wird gespielt, von Fußball angefangen, die Spielplätze sind voller Kinder und auch das Cafe ist voll. Man muß schon um einen Platz draußen kämpfen.
Doch das alles haben wir immer gerne in Kauf genommen. Meistens halten wir auf der Hinfahrt dort an, da wir über die Grenze Tondern fahren, wenn wir nach Blavand, Ho oder Mosevra fahren. Wir kommen dann mehr oder weniger an Esbjerg vorei und machen dann dort halt. Gehen ins Cafe,, die Kinder können sich von der langen Reise erholen und die Hunde (bitte angeleint lassen) können dort dann auch die Pfoten vertreten. Von Esbjerg ist es dann nicht mehr weit bis Blavand. Wir fahren zwar nicht jedes Jahr in den Süden Dänemarks, oft auch an den LImfjord, aber wenn uns unsere Reise irgendwann wieder ins südliche Jütland verschlagen sollte, werden wir auch bestimmt hier wieder rasten.
Vognsbøl Park9
Einzelbewertung
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Erreichbarkeit
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Muss man gesehen haben
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Budget-Freundlichkeit
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Architektur
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Artenvielfalt Vegetation
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Erholungswert
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Erreichen kann man den Park gut, man kann ihn eigentlich nicht verfehlen, denn er liegt mitten in Esbjerg, ist ausgeschildert und Esbjerg ist auch nicht so groß. Die fünftgrößte Stadt in Dänemark zwar,aber die Verhältnisse sind eben anders als hier. Parkmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Erholen kann man sich hier sehr gut, aber wohl eher nicht in den Sommermonaten, denn dann ist es ziemlich voll im Park. Es ist ein ganz normaler Stadtgarten, deshalb muß man ihn wohl nicht zwingend gesehen haben. Viele Pflanzen, Wälder, Wiesen, alles was ein Park zu bieten hat eben. Ein Cafe ist auch vorhanden und einige Skulputuren, bzw. Denkmäler.