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Trusetaler Wasserfall
Der Trusetaler Wasserfall, der höchste Wasserfall im Thüringer Wald, wurde im Jahr 1865 künstlich angelegt und ist jährlich von Frühjahr bis Oktober aktiv. Da Frostschäden an der Gesteinskulisse vermieden werden sollen, wird der Wasserzulauf in den Wintermonaten abgestellt. Der Wasserfall, welcher über drei Kaskaden etwa 60 Meter in die Tiefe fällt, befindet sich am Ortseingang von Trusetal und ist über 228 Stufen besteigbar. Zur Besichtigung und Besteigung zalt der Besucher 1 Euro. Für Kinder bis 14 Jahre ist der Eintritt frei. Parkplätze nahe des Wasserfalls sind vorhanden.
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Bürgerturm
Der Bürgerturm befindet sich auf dem Krahnberg von Gotha in der Nähe der Ausflugsgaststätte Berggarten an der Sonneborner Straße. Die genaue Wegbeschreibung kann auf der Homepage eingesehen werden.
Der Turm wurde seit 1998 auf Initiative des Bürgerturmverein Gotha e.V. geplant, unweit des ehemaligen Arnolditurmes errichtet und im Juni 2009 eingeweiht. Er besteht aus einer 32 Meter hohen Stahlkonstruktion mit 158 Stufen und drei Aussichtsplattformen auf 10 Metern, 20 Metern und 30 Metern Höhe. Ziel des Turmbaus war es, der Stadt Gotha und ihren Gästen wieder einen Aussichtsturm zu Verfügung zu stellen, der den Blick auf die Stadt, den Inselsberg, den Brocken und über Thüringen ermöglicht. Gleichzeitig dient er als Wanderziel.
Den Namen 'Bürgerturm' erhielt der Turm, weil die Bürger Gothas seine Errichtung ermöglichten.
Am Fuße des Turms finden Veranstaltungen statt wie der Jahrestag des Turms und das Sommerfest am Bürgerturm. In der Gotha-Information und beim Verein selbst findet ein Souvenirverkauf mit Artikeln zum Turm statt. Die genauen Daten für die Feste und Adressen sind ebenfalls auf der Homepage verfügbar.
Das Besteigen des Turms ist kostenlos, Spenden sind möglich.
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Kur-und Lesecafé Friedrichroda
Das Kur- und Lesescafé liegt im Herzen von Friedrichroda direkt neben der Touristeninformation. Im Angebot sind sowohl selbstgebackene Kuchen (Gothaeer Kranz, Schwarzwälder Kirschtorte und Zupfkuchen) als auch hausgemachtes Eis.
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Schloss Friedenstein
Schloss Friedenstein wurde kurz vor dem Ende des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1643 errichtet und gilt damit als frühester barocker Schlossneubau in Deutschland. Erbauer war Herzog Ernst der Fromme.
Die Dreiflügelanlage entstand an der Stelle der 1567 geschleiften Burg Grimmenstein mit einem arkadengesäumten Schlosshof und niedrigem Galerieabschluss am Südflügel. Das Schloss diente dann als Wohnung des Regenten einschließlich der Hofhaltung und Landesverwaltung.
Heute beherbergt Schloss Friedenstein die aus der herzoglichen Bibliothek hervorgegangene Universitäts- und Forschungsbibliothek, das Schlossmuseum, das Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde sowie das Thüringische Staatsarchiv Gotha.
Die unter Herzog Friedrich I. und seinen Nachkommen umgebauten Wohn- und Festräume sind Teil des Schlossmuseums.
Zum Schloss gehören auch noch der Orangeriegarten östlich des Schlossbergs mit einigen erhaltenen Gebäuden im Barockstil und ein Landschaftspark im englischen Stil, der unter Herzog Ernst II. in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt wurde.
Die Schlossanlage und der Park sind frei zugänglich.
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Schloss Friedenstein - Schlossmuseum
Schloss Friedenstein wurde im Auftrag von Herzog Ernst I. (genannt der Fromme) von 1643 - 1655 auf dem 311 m hohen Schlossberg errichtet. Es war der erste Neubau eines Schlosses nach dem 30-jährigen Krieg und die frühbarocke Schlossanlage gilt als die größte ihrer Art in Deutschland.
Das Schlossmuseum beherbergt eine Kunstsammlung, die altdeutsche und niederländische Gemälde, Plastiken des Mittelalters und des Klassizismus, Antiken- und Ägyptensammlung, ein Münzkabinett, ein Kupferstichkabinett, Gegenstände des Kunsthandwerks, Ostasiatika sowie Kunst des 20. Jahrhunderts umfasst. Präsentiert wird das Ganze in den historischen Räumen des Schlosses.
Das Schlossmuseum liegt an der Thüringer Porzellanstraße. Hier werden 850 Porzellanstücke ausgestellt. Die Sammlung reicht von antiken Vasen, Meißner Porzellan, chinesisches und japanisches Porzellan bis hin zu Böttgersteinzeug aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag (montags geschlossen)
01.05. bis 31.10. (Sommer) 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
01.11. bis 30.04. (Winter) 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Preise:
Einzelkarte: 5,00 €
Einzelkarte ermäßigt für Rentner: 4,00 €
Einzelkarte für sonstige Ermäßigte: 2,00 €
Sonderführungen müssen telefonisch vereinbart werden.
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Zwergenpark
Seit 1996 besteht diese ca. 5000 qm große Gartenanlage, die man mit einer Eisenbahn durchqueren und die unterschiedlichen Gartenzwerge (ca. 1.500) bei ihren Tätigkeiten sehen kann. Im Gartenzwerg-Museum sind die verschiedensten Exponate ausgestellt.
Ein 7 m hoher Kletterfelsen kann bestiegen werden.
Es finden im Zwergenpark auch verschiedene Veranstaltungen statt.
Im "Haus des Zwerges" sind die Zwergen-Schänke und ein Imbiss mit Biergarten untergebracht.
Der Zwergenpark ist von Ostern bis Ende Oktober täglich von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.
Der Eintritt kostet für Erwachsene 3,50 € und für Kinder 2,50 €.
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Tierpark Sababurg
Der Tierpark Sababurg liegt unterhalb der Sababurg im Reinhardswald.
Bereits im Jahr 1571 richtete Landgraf Wilhelm IV. den Tierpark als einen der ersten in Europa an.
Heute findet der Besucher hier zahlreiche Wild- und Haustiere, sowie einige exotische und bedrohte Arten auf einem weitläufige Areal.
Es gibt einen Streichelzoo und tägliche Flugschauen mit Falken, Bussarden und Adlern.
Kiosk, Gasthaus, Grill- und Spielplatz, sowie ein Forst- und Jagdmuseum sind weitere Angebote, nicht nur für Familien.
Hunde dürfen angeleint mitgeführt werden.
Die Anlage ist bedingt geeignet für Rollstuhlfahrer.
Kostenlose Parkplätze gibt es ausreichend vor dem Gelände.
Öffnungszeiten:
April bis September 8.00 - 19.00 Uhr
Oktober und März 9.00 - 17.00 Uhr
November bis Februar 10.00 - 16.00 Uhr
Einlass ist bis 1 Stunde vor Ende der Öffnungszeit
Preise:
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren € 4,- Nebensaison (November-Februar) € 3,50,-
Kinder und Jugendliche (5 - 15 Jahre), Schüler, Studenten, Auszubildende € 2,50 Nebensaison € 2,-
Schwerbehinderte mit Ausweis (ab 50% Behinderung) € 3,- Nebensaison € 2,50
Gruppen- und Jahreskarten sind ebenfalls erhältlich.
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Grenzland-Museum
Das Museum stellt Exponate aus, welche die Entwicklung an der innerdeutschen Grenze im Südharz von 1945 bis 1989 zeigen. Dazu gibt es viele Ausstellungsstücke aus der ehemaligen DDR und Berichte des Staatssicherheitsdienstes über Fluchtversuche.
Öffnungszeiten:
Das Museum hat Sonntags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Mittwochs von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr und meist auch an Feiertagen geöffnet.
Eintrittspreise:
Erwachsene 2,50 €
Erwachsene mit Kurkarte 2,00 €
Jugendliche (10-16 Jahre) 1,50 €
Kinder frei
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Funkenburg
Das Archäologische Freilichtmuseum Funkenburg umfasst eine Restaurierung einer gemanischen Siedlung. Das ist Deutschland einmalig. "Die 1974 bis 1980 archäologisch untersuchte Befestigungsanlage auf dem markanten Bergsporn über dem landschaftlich reizvollen Helbetal existierte vom 2.Jh.v.Chr. bis zum frühen 1. Jh.n.Chr. Sie war sie mit Vor- und Hauptwall, mit Palisaden sowie Gräben nach Nordwesten befestigt."
Es werden dem Besucher Führungen angeboten.
Öffnungszeiten:
ganzjährig Mo-Fr 9-17 Uhr
April-Okt Sa,So, Feiert. 10-17 Uhr
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Rathaus Gotha
Das Rathaus von Gotha befindet sich direkt im Stadtzentrum auf dem Hauptmarkt. Es teilt ihn in den oberen und den unteren Markt.
Erbaut wurde das Gebäude ab 1567 im Stil der Renaissance als städtisches Kaufhaus, wo bereits ein hölzernes gestanden hatte. Die Renaissancefassade weist zahlreiche Schmuckelemente, Portale, Zwickelreliefs und Inschriften auf. Eine Kopfskulptur mit beweglichem Unterkiefer soll der Sage nach der des 1567 hingerichteten Ritters Wilhelm von Grumbach sein.
Zwischen 1641 und 1646 bewohnte Herzog Ernst I der Fromme, seit 1640 Landesherr des neu gebildeten Herzogtums Sachsen-Gotha, das Haus, wofür er es extra umbauen ließ.
Später wurde es dann als Rathaus genutzt, wobei die genaue Zeit nicht bekannt ist. Jedoch brannte 1632 das alte Rathaus und 1665 auch das "Kaufhaus" ab, woraufhin es neu aufgebaut wurde und vermutlich ab dann als Rathaus diente.
Der 35 Meter hohe Turm ist seit 1997 der Öffentlichkeit zugänglich und bietet von seiner Plattform in etwa 23 Metern Höhe einen Blick auf die Gothaer Altstadt.
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