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Sprengenöder Alm
Hotel2Sprengenöd 4 82547 Eurasburg (b. Wolfratshausen) Deutschland
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3 Bewertungen
78
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Bewertungen Sprengenöder Alm
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Sankt Margareth
Die katholische Pfarrkirche Sankt Margareth wurde 1733 im frühbarocken Stil erbaut. Der Turm und der Hauptaltar stammen aus der Zeit um 1075 und wurden in den Neubau der Kirche integriert. Baumeister der Kirche war Abraham Millauer. Die Arbeiten an der Innenausstattung zogen sich jedoch bis in das 18. Jahrhundert hinein.
1876 wurde eine Erneuerung der Kirche unter Pfarrer Forstmair vorgenommen. Aus dieser Zeit stammen die Rokkoko Stukkaturen und Freskengemälde im Innenraum der Kirche. In den Jahren 1992/93 wurde die Kirche saniert beziehungsweise renoviert und nach alten Bauplänen des Baumeisters originalgetreu aufgearbeitet.
Neben Gottesdiensten werden auch Kirchenkonzerte in der Kirche durchgeführt. Um die Kirche herum befindet sich ein kleiner Friedhof mit einer Seelenkapelle.
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Wendelsteinbahn
Der 1838 m hohe Wendelstein ist einer der markantesten und schönsten Aussichtsberge Bayerns. Er bietet ideale Ausflugsmöglichkeiten für Familien mit unterschiedlichen Ansprüchen.
So können die besonders sportlichen von Bayrischzell aus über den berühmten König Maximilian-Weg in ca. 3 Stunden den Gipfel erreichen bequemer, und mit kleineren Kindern besser, gelangt man mit der Seilbahn von Osterhofen hinauf. Spannend für Kinder ist dann die Wendelstein Schauhöhle mit „Höhlen-Dom“ und ewigem Schnee. Ab Juli 2010 erwaten die Besucher vier neu installierte, interaktive Erlebnis-Stationen, die das Wissen auf unterhaltsame und spannende Art präsentieren.
Wieder an der Luft kann man die Entdeckertour anhand zahlreicher Schautafeln des Wendelstein Geo-Parks fortführen. Hier wird die Verwandlung vom tropischen Korallenriff zur majestätischen Gipfelkette eindrucksvoll erläutert. Es werden auch Führungen für Gruppen im Geo-Park angeboten.
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Wendelstein
Der Wendelstein ist ein Berg in den Bayerischen Alpen mit einer Höhe von 1838 m. Er gehört zum Mangfallgebirge und ist höchster Gipfel des Wendelsteinmassivs.
Der Wendelstein liegt zwischen den Tälern von Leitzach und Inn und kann mit der Wendelstein-Seilbahn von Osterhofen und der Wendelstein-Zahnradbahn von Brannenburg bis auf den Gipfel befahren werden. Zudem gibt es mehrere Wanderwege bis zur Bergstation. Auf dem Gipfel des Berges befinden sich eine Bergkirche, ein Observatorium, ein Geopark, eine Wetterwarte, ein Bergrestaurant und ein Sendemast des bayerischen Rundfunks. Die Bergwacht hat Diensträume unterhalb des 1939 gegründeten Observatoriums. In der Nähe der Bergstation der Zahnradbahn befindet sich die Wendelsteinhöhle. Rund um das Bergmassiv befinden sich Skigebiete die durch zwei Schlepplifte erschlossen sind. Der Grundstein für das Kircherl auf einem Felsrücken 100 Meter unterhalb des Gipfels wurde am 1. Juli 1889 gelegt, sie ist die höchstgelegene Kirche Deutschlands. Über Treppen und Serpentinen sind alle Gebäude erreichbar. Im Winter sind einige Anlagen und die Kirche geschlossen. Die Fahrpläne der Bahnen sind auf deren Homepage ersichtlich.
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Johannes der Täufer
Die katholische Pfarrkirche Johannes der Täufer befindet sich etwas außerhalb des Ortes Grainau auf einer Erhebung mit Blick auf die Zugspitze und das Wetterstein- Massiv.
Die Geschichte der Kirche beginnt im 17. Jahrhundert mit dem Bau einer Kapelle. Diese Kapelle ist einem Brand 1779 zum Opfer gefallen. 1781/82 wurde die neue Kirche gebaut und 1849 -1849 erweitert. Im Laufe der Jahre wurde die Kirche jedoch zu klein und ein Kirchenbauverein beschloss 1925 den Naubau der Kirche. Bauarchitekt war Gustav Reuther. Die Kirche wurde in einem neubarocken Baustil errichtet.
1927 wurde die Kirche von Erzbischof Kardinal Michael von Faulhaber geweiht. Schutzpatron der Kirche ist Täufer Johannes.
Zwischen 1992 und 1997 wurde die Kirche grundlegend restauriert und saniert.
Die Fresken in der Kirche wurde durch den Lüftlmaler Franz Seraph Zwinck geschaffen und sind teilweise bis heute noch im Originalzustand erhalten geblieben.
Eine Besonderheit sind die Fenster in Glasmalerei, geschaffen von Michael Dorfleitner in den Jahren 19777/78, ein Geschenk zum 50. Jahrestag des Kirchenneubaus.
Um die Kirche herum befindet sich ein Friedhof.
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Dreifaltigkeitskirche
Die Dreifaltigkeitskirche befindet sich etwas oberhalb des Ortes Pertisau am Westufer des Achensees.
Ursprünglich gab es in Pertisau nur eine Kapelle vom Fürstenhaus Maximilian I. aus der Zeit um 1804. Mit Initiative von Altbürgermeister Rieser und Konsul Trentini entstand 1969/70 eine neue Kirche. Die Pläne lieferte Architekt Clemens Holzmeister. Im Mai des Jahres 1970 wurde die Kirche zu Ehren der heiligsten Dreifaltigkeit geweiht. Das Geläut im Kirchturm besteht aus 4 Glocken, die in der Glockengießerei Grassmayr zu Innsbruck im Jahr 1972 gefertigt wurden. Täglich um 12 Uhr und um 18 Uhr erklingt das Ave Maria mit diesem Geläut.
Die Dreifaltigkeitskirche wird oft als Hochzeitskirche genutzt. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Achenseeschiffahrt
Der Achensee, der einen großen Teil des Achentales bedeckt, wird von den Fahrgastschiffen der Achenseeschiffahrt befahren. Bereits 1887 wurde mit dem Dampfer St. Joseph das erste Fahrgastschiff in Betrieb genommen, dem zwei Jahre später die St. Benedikt I folgte. 1911 folgte mit der Stella Maris, der späteren Stadt Innsbruck, ein dritter Dampfer. Bis 1919 war noch das Benediktinerstift Fiecht der Eigentümer. 1924 übernahm die Tiroler Wasserkraft AG die Wasserrechte von der Landeshauptstadt, die zwischenzeitlich der Eigentümer war.
Aufgrund der starken Föhnstürme, die im Herbst und Winter das Tal passieren, werden die Schiffe im Winter in Pertisau aufgelegt.
Heute verfügt die Achenseeschiffahrt mit der St. Benedikt II (gebaut 1959 - 300 Plätze), dem Motorboot Tirol (1971 - 40 Plätze), dem Motorschiff Tirol (1994 - 600 Plätze) und dem 1951 zum Motorschiff umgebauten St. Joseph (1887 - 120 Plätze) über vier Schiffe.
Bedient werden in der Saison 2005 vom 07. Mai bis 23. Oktober die Anlegestellen Scholastica (Achenkirch), Achenseehof, Gaisalm, Pertisau, Buchau und Seespitz, wo Anschluss an die Achenseebahn besteht, in bis zu neun Umläufen. Dabei wird in der Sommersaison (28.05.-25.09.2005) jede Station zwischen 9.15 Uhr und 18.30 fast stündlich und teilweise öfter angelaufen.
Die gesamte Seerundfahrt dauert etwa zwei Stunden und kostet für Erwachsene 12,50 €. Kinder von 6 bis 15 Jahren zahlen die Hälfte. Die noch jüngeren Passagiere kommen kostenlos an Bord. Es werden auch noch Gruppenpreise, Kombikarten (mit Achensee- und Zillertalbahn) und spezielle Pakete angeboten.
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Heiligkreuzkapelle
Die Heiligkreuzkapelle befindet sich an der Kreuzung unmittelbar vor dem Hotel Pfandler und der Talstation der Karwendel Bergbahn in Pertisau am Westufer des Achensees.
Die Heiligkreuzkapelle wurde 1804 errichtet. Die Innenausstattung ist eine Arbeit vorn Josef Arnold. An Feiertagen und zu besonderen Anlässen werden in der Kapelle Gottesdienste abgehalten. Die Kapelle steht auf der Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tirol, sie kann tagsüber besichtigt werden.
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Krampuslauf
Der Krampuslauf in Großkarolinenfeld findet seit 2008 am ersten Tag des Christkindlmarktes (in der ersten Dezemberwoche) zwischen 18:30 Uhr und 19:30 Uhr statt und dauert etwa 30 Minuten. Er beginnt auf dem Schulhof der Grundschule mit der Ankunft des Nikolaus und zwei Engeln sowie einem Tanz der Krampusse um einige kleine Feuerstellen. Anschließend laufen die Krampusse über den Christkindlmarkt. Sie sind in Felle gehüllt und haben große Rasseln und Trommeln umgeschnallt, auf die sie einschlagen. Auf den Köpfen tragen sie Fratzen mit Widderhörnern.
Der Krampus ist der teuflische Gegenpart zum gütigen Nikolaus. Eine Gruppe, die aus dem Nikolaus, mindestens einem Krampus und anderen Begleitern besteht, wird als Pass bezeichnet. Der Heilige Nikolaus beschenkt die braven Kinder und die unartigen werden vom Krampus bestraft. Der Krampusbrauch soll mehr als 500 Jahre alt sein und wurde damals teilweise wegen der Verkleidung in einen Teufel von der katholischen Kirche verboten.
Mit dem Krampuslauf lebt ein altes Brauchtum der Alpenländer wieder auf.
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Infozentrum Karwendel
Im Museum kann man zum Beispiel einen nachgebildeten Bergwerksstollen sehen - zusätzlich gibt es einige Ausstellungs- und Anschauungsstücke des Naturraums Karwendel. Ein spezielles Ausstellungsstück im Infozentrum ist das 8000 Jahre alte Skelett eines Elchkalbes.
Führungen finden statt, die Zeiten können telefonisch erfragt werden. Weiters gibt es einen Souvenirshop.
Die Öffnungszeiten:
In der Hauptsaison hat das Infozentrum von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr geöffnet, Samstag von 9 bis 12 Uhr.
In der Nebensaison kann man es von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr besuchen, an Wochenenden und Feiertagen ist geschlossen.
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Schischule Scharnitz
Die Schischule Scharnitz bietet Ski-, Snowboard- und Langlaufkurse an. Zusätzlich werden Skitouren (Backcountry) organisiert.
Nähere Informationen zu Treffpunkten, Terminen und Preisen können auf der Homepage nachgelesen oder telefonisch erfragt werden.
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