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Schlosshotel Eyba
Hotel3Eyba 23 07422 Eyba Deutschland
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Bewertungen Schlosshotel Eyba
Testberichte Schlosshotel Eyba
Ein Trainingsort zum Loslassen und zum Verändern
_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer
Perfekt!
[_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer] Der Spezialführer "Die besten Tagungshotels in Deutschland" beschreibt auf Seite 57 das Schloßhotel Eyba in seiner "landschaftlich attraktiven Lage". Es sind nicht nur die "professionellen Tagungsräume", die es dem Autor angetan haben, sondern auch eine "Ruhe, die man hören kann" auf diesem 33.000qm Park-Grundstück im Thüringer Wald. Das historische Schloss aus dem 16. Jahrhundert ist ausgestattet mit "ansehnlichen Holzdecken, -böden und Wandmalereien", sowie mit einer "zweckgerechten Medien- und Kommunikationstechnik". Dies zusammen bildet eine "arbeitseinladende Melange", sowie eine "nette Kulisse" für Seminare und andere Veranstaltungen. Technik ist mit Internetzugang, W-LAN und ISDN ausreichend vorhanden, zudem "erfreuen CD- und DVD-Recorder", nebst "großen Schreibtischen" auf den Zimmern. Hier kann man einen "herrlichen Naturblick" geniessen. Etwas besonderes sind die Outdoor Möglichkeiten, die "rund vierzig Außenspiele bzw. -übungen" ermöglichen. Hier gibt es einen Hoch- und Niederseilparcours, Riesenmikado, Federfußball, Tauziehen und einiges mehr. Wem das noch nicht genügt, der kann sich in dem "kleinen Saunabereich mit Garten" entspannen, wobei "Masseur und Fitnessbetreuung inklusive" sind. "Konsequente Trainingsbetreuung" gibt es ebenfalls durch das Personal, alles mit "Know-how, Service und Equipment". Was noch fehlt ist der kulinarische Aspekt, dafür gibt es eine "seminargerechte Küche" die in der Auswahl einen "thüringischen und europäischen Akzent" zu bieten hat.
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Oldtimerhof
Die als Wartburgmuseum bekannte Privatsammlung zeigt Fahrzeuge aus den Eisenacher Automobilwerken von den Anfängen bis zum Jahr 1990. Sie gilt als eine der umfangreichsten Sammlungen überhaupt. Der Inhaber Marco Brauer hat die Automobile über Jahrzehnte gesammelt und restauriert. Ein Teil der Exponate, seltene Typen des Wartburg aus den 50-er und 60-er Jahren, sind bereits zu besichtigen. Ergänzt wird die Sammlung von Ausstellungsstücken rund um den Straßenverkehr und Zubehör.
Führungen finden nach telefonischer Anfrage statt.
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Zottelstedter Seierturm
Vier Kilometer nordwestlich der Kreisstadt des Landkreises Weimarer Land befindet sich der Ortsteil Zottelstedt. Das Wahrzeichen des Ortes ist der 23 Meter hohe Seierturm. Das mittelalterliche Bauwerk wurde erstmals im Jahr 1499 urkundlich erwähnt und diente hauptsächlich als Richtstätte.
Bis zum Jahr 1890 befanden sich zwischen den zwei Rundbögen noch Halseisen, an denen Straftäter gefesselt wurden. 2006 wurden diese Halseisen sowie ein hölzerner Aufstieg rekonstruiert und als Nachbildungen angebracht.
Während der DDR-Zeiten wurde der Turm zeitweise als Bürgermeisteramt, Back- und Frisörstube genutzt. Anlässlich des 500 Jahrestags der urkundlichen Erwähnung begannen 1999 Restaurierungsarbeiten, die bis 2006 abgeschlossen waren.
Der Name Seierturm leitet sich vom thüringischen Wort "Seier" ("Uhr") ab und bezieht sich auf die große Turmuhr an der Front des Seierturms.
Der deutsch-amerikanische Künstler Lyonel Feininger besuchte im Jahr 1916 Zottelstedt und verewigte den Seierturm in seinem Gemälde "Das Rathaus von Zottelstedt". Im Zuge der 500. Jahrfeier wurde der Gemeinde Zottelstedt eine Kopie dieses Gemäldes geschenkt.
Auch der in Zottelstedt geborene Maler Walther Gelfert malte den Seierturm im Jahr 1959. Das Originalbild wurde der Gemeinde in den 90er Jahren geschenkt.
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Waldhaus zur Köppe
Zu dem Hotel "Waldhaus zur Köppe", das seit über 100 Jahren im Familienbesitz geführt wird, gehört auch das gleichnamige Restaurant.
Auf der Speisekarte stehen gutbürgerliche, thüringerische Gerichte. Die Räumlichkeiten, die aus einem Kaminzimmer, das etwa 40 Gästen Platz bietet und als Nichtraucherbezirk eingerichtet ist, einem kleineren Gastraum und dem Wintergarten für je 30 Gäste und einem Saal mit 70 Sitplätzen besteht, stehen auch für private oder geschäftliche Anlässe zur Verfügung.
Bei geeignetem Wetter können etwa 40 Besucher auch im Biergarten bedient werden.
Parkplätze am Haus sind vorhanden.
Das Waldhaus zur Köppe hat täglich von 11.00 Uhr bis 23.00 Uhr geöffnet.
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Rosenfest
Das Rosenfest in Dornburg wurde bereits 1873 von Chronisten erwähnt. Es findet immer am letzten Juniwochenende statt. Alljährlich wird eine Rosenkönigin, mitsamt Gefolge gewählt. Begleitet wird die Wahl von einem umfangreichem Rahmenprogramm.
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Deutsches Korbmuseum Michelau
Das Korbmuseum in Michelau befindet sich an der Deutschen Spielzeugstraße und beheimatet Exponate aus der ganzen Welt. In 26 Räumen, auf 3 Etagen, findet man über 2000 Ausstellungsstücke aus Korb.
Die erste Sammlung in diesem Gebäude entstand im Jahre 1929. Bis heute wurde sie immer wieder erweitert. Zu bestimmten Terminen finden im Museum Sonderausstellungen statt.
Eine der Dauerausstellungen hat geflochtenes Spielzeug und Kinderwagen zum Thema.
Geöffnet ist das Haus von April bis Oktober von Dienstag bis Sonntag 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr, sowie von November bis März von Dienstag bis Donnerstag 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr und Freitag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Erwachsene zahlen 2,50 Euro Eintritt und Kinder bis 13 Jahre 1,50 Euro. Es gibt Gruppenrabatte. Das Museum ist nicht rollstuhlgerecht.
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Zisterzienserkloster Georgenthal
Das ehemalige Zisterzienserkloster Georgenthal wurde um 1140 gegründet. Im Bauernkrieg 1524 wurde es zerstört und diente danach lange als Steinbruch. Von der dreischiffigen, kreuzförmigen Basilika sind die Fundamente noch erhalten. Auch eine Rosette mit sieben Sechspässen kann man noch besichtigen. Das Gelände ist frei zugänglich. Im ehemaligen Kornhaus befindet sich ein Heimatmuseum. Dieses wird auf Anfrage geöffnet, der Eintritt ist frei.
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Museum Bayerisches Vogtland
Das Museum befindet sich im historischen Hospitalgebäude und zeigt die Stadt- und Kunstgeschichte Hofs und die Pflanzen- und Tierwelt der Region. Man erhält Informationen zur wirtschaftlichen Geschichte, der Religionsgeschichte sowie dem Wohnen und Leben in der Region. Die naturkundliche Abteilung zeigt Fossilien, Mineralien und eine Insektensammlung. Eine Abteilung beschäftigt sich zusätzlich mit der Porzellanfabrik Moschendorf in der Nähe von Hof.
Das Museum liegt an der Bayerischen Porzellanstraße.
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Metallhandwerksmuseum
Das Metallhandwerksmuseum befindet sich in Steinbach Hallenberg. Parkmöglichkeiten gibt es vor dem Museum. Gezeigt werden dem Besucher unter anderem die Entwicklung des Bergbaus und des Kleineisengewerbes. Zu besichtigen gibt es auch die einzig erhaltene historische Korkenzieherwerkstatt. Eintrittspreise und Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Fernweh-Park Hof
Der Fernweh-Park ist nicht nur eine Touristenattraktion sondern steht auch als Symbol für den Frieden. Symbolisch stehen die Schilder aus aller Welt für die Menschen in aller Welt.
Der Slogan bzw. das Motto des Parks und seiner Betreiber lautet: "Give peace a chance". In diesem "Schilderwald" kann sich der Besucher optisch und in Gedanken auf eine Weltreise begeben und sein Fernweh stillen. Hier findet man Ortsschilder aus aller Herren Länder und einige Prominente haben signierte Schilder dort aufgestellt.
Eine weitere Attraktion ist das "Walk of Fame" ähnlich wie in Hollywood Los Angeles, wo namhafte, deutsche Persönlichkeiten in den "Signs of Fame" aufgenommen werden und ihre Handabdrücke hinterlassen.
Der Fernweh-Park liegt zwischen Nürnberg und Erfurt, an der Autobahn A4.
Öffnungszeiten: Der Hofer Fernweh-Park ist ganztägig zu besichtigen. Der Eintritt ist frei
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Muzeum Pluszowego Misia
Im Mai 2002 eröffnete das Teddy-Museum Berlin in Hof seine Pforten, nachdem es 16 Jahre in Berlin am Kurfürstendamm ansässig war. Dort war es von dem Ehepaar Götz und Florentine C. Bredow als erstes Teddymuseum in der Weltgegründet und mit seiner Sammlung von etwa 5.000 Teddybären in das Guinessbuch der Rekorde eingetragen worden. Diese Bärensammlung zog nun mit nach Hof.
In dem Museum, gestaltet wie eine Bärenhöhle, sind mit den verschiedensten Themenbereichen wie Küche, Schule und Musikzimmer Bären aller Art und andere Exponate rund um den Bären zu sehen. Ergänzt wird die Sammlung durch die größte Buchsammlung über Teddybären.
Aber nicht nur Bären, sondern auch 2000 andere Stofftiere, wie der berühmte Mecki, sind in diesem Museum beheimatet. Außerdem finden in einem Extraraum noch wechselnde Ausstellungen statt.
Das Teddy-Restaurant ist in das Museum integriert und bietet 60 Personen Platz. Die Räumlichkeiten können auch für private Feiern, zum Beispiel Kindergeburtstage, gemietet werden.
Die Öffnungszeiten des Museums und des Cafés sind dienstags bis freitags 11:30 bis 18 Uhr, samstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 19 Uhr.
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