-
Zeughaus
Das Zeughaus befindet sich in der Augsburger Altstadt und wurde in den Jahren 1602 bis 1607 als Waffenarsenal und Unterbringungsmöglichkeit für Soldaten erbaut. Das Gebäude wurde 1893 von der Stadt Augsburg gekauft und seit 1899 als städtische Feuerwache genutzt. 1978 wurde es renoviert und zwei Jahre später als Bildungs- und Begegnungszentrum wieder eröffnet. Neben Versammlungs- und Ausstellungsräumen gibt es auch eine Gaststätte. Seit 2003 gibt es eine städtische Sing-und-Musikschule.
An der Ostseite des Gebäudes befindet sich eine Bronzegruppe, die den Erzengel St. Michael im Kampf gegen den Satan zeigt.
mehr
weniger
-
Café Eber
Das Café Ebert am Rathausplatz ist im Wiener Stil eingerichtet und seit 1925 bietet es Torten, Kuchen und eine große Auswahl an Pralinen.
Geöffnet ist das Café täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr.
mehr
weniger
-
Mariä Heimsuchung
Die katholische Pfarrkirche Mariä Heimsuchung befindet sich im Ortskern von Utting am Ammersee.
Die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Utting gehörte einst zum Kloster Dießen. Die Kirche wurde im Jahr 1819 von Baumeister Joseph Köpfle neu errichtet, nachdem die Vorgängerkirche in sich zusammen gefallen war. Der Turm mit Zwiebelhaube war 1770 bei einem Erdbeben eingestürzt und machte somit die Nutzung der Kirche unmöglich. Der Wiederaufbau erfolgte auf den Fundamenten eines romanischen Chorturmes. Der einfache Saalbau in seiner jetzigen Form stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.Die Verkündigungsgruppe auf dem Seitenaltar, die Kanzel und die Apostelfiguren im Langhaus sind jedoch älter und werden in den Anfang des 18. Jahrhunderts datiert. Zur Innenausstattung der Kirche gehören Figuren von Lorenz Luidl.
mehr
weniger
-
St Anna Kirche
Die heutige evangelische St. Anna Kirche in Augsburg geht auf die Gründung eines Karmeliterordens zurück, der 1275 das Gelände erwarb und 1321 mit dem Bau begann. Im Laufe der Jahre wurden immer wieder Erweiterungsbauten angefügt, von denen ein großer Teil noch heute erhalten ist, z. B. die Sakristei von1321, der Kreuzgang von 1446 und die Fuggerkapelle von 1508.
Martin Luther, der im Oktober 1518 in Augsburg war, wohnte in dem zu Sankt Anna gehörenden Klostergebäude.
Im Zuge der Reformation wurde die Stadt Augsburg komplett evangelisch, und in dem Zusammenhang wurde das erste evangelische Abendmahl am 25.12.1525 in Sankt Anna gefeiert. Da bis 1547 alle Kirchen in Augsburg evangelisch waren, wurde Sankt Anna nicht mehr benötigt und geschlossen. Erst nach der Gegenreformation stand sie ab 1548 den evangelischen Christen wieder als Gotteshaus zur Verfügung.
Während des Zweiten Weltkrieges wurde Sankt Anna am 25. und 26. Februar 1944 von Bomben getroffen und musste große Beschädigungen durch Brand hinnehmen. Der Wiederaufbau war bis 1952 abgeschlossen.
Seitdem sind in den Folgejahren immer wieder umfangreiche Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten erforderlich geworden.
mehr
weniger
-
Planetarium
Das, von der Sparkasse gestiftete, Planetarium in Augsburg findet man beim Naturkundemuseum. Die Besucher können Reisen durch das All unternehmen, in Form von Bild- und Videoprojektionen. Texte und Musik untermauern das Erlebnis.
Es werden verschiedene Programme für jede Altersgruppe angeboten, beginnend mit Sternenmärchen für Kinder ab vier Jahren.
Die Programme dauern in der Regel eine Stunde; Kinderprogramme nur 45 - 50 Minuten und life moderierte Vorführungen zu Spezialthemen runde 90 Minuten.
Eintrittspreise:
Erwachsene 3,50 €, bei Gruppen ab 20 Personen 3,00 €
Ermäßigungen:
Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte, Erwerbslose, Zivildienstleistende und Wehrpflichtige mit gültigem Ausweis 2,50 €
Familienkarte 7,00 €
Weitere Eintrittspreise kann man der Website entnehmen, wie auch Programmbeschreibungen.
Das Planetarium ist mit den Straßenbahnlinien 1, 2 und 4, sowie mit den Bussen 22 und 23 erreichbar.
mehr
weniger
-
Naturmuseum
Das Museum wurde 1991 eröffnet und galt damals von der Konzeption her als neuartig. Einer der Schwerpunkte im Museum ist die Molasse. Die verschiedenen Abteilungen im Musuem sind Molasse, Ökologie, Zoologie, Mineralogie und Erdgeschichte. Es gibt einen Vortragssaal, eine Bibliothek, ein Magazin und neben der Dauerausstellung auch immer wieder Sonderausstellungen. Der Sammlungsbestand des Museums wurde in den letzten zehn bis zwölf Jahren kontinuierlich aufgebaut. Auf der Website werden Arbeitsblätter im PDF-Format zum Download angeboten. Die Eintrittspreise können der Webseite entnommen werden.
mehr
weniger
-
AFA - Augsburger Frühjahrsausstellung
Bei der jährlich stattfindenden "AFA" (Augsburger Frühjahrsausstellung) geht es auf über 43.500 qm Ausstellungsfläche im Augsburger Messezentrum rund um die Themen Bauen, Wohnen, Hauswirtschaft, Garten sowie Umwelttechnik. Auf der Verbrauchermesse sind auch die Bereiche Kosmetik, Ernährung, Gesundheit und Bekleidung sowie Kunstgewerbe und Freizeit vertreten. Abgerundet wird das Programm der über 700 Aussteller durch verschiedene Sonderschauen sowie eine integrierte Heimtier- und Eigenheimmesse. Dabei nehmen Aussteller unterschiedlicher Länder Teil, wobei ein Großteil aus Europa kommt.
Termine, Eintrittspreise und weitere Informationen sind der Homepage zu entnehmen.
mehr
weniger
-
Diözesanmuseum St. Afra
Das Diözesanmuseum St. Afra befindet sich in unmittelbarer Nähe des Domes in der Innenstadt von Augsburg.
In 5 Räumen werden Bronzeplastiken, Altäre, Geschichte der Bischöfe und des Domes, Handschriften und Kaseln, Reliquien und archäologische Ausgrabungen in einer ständigen Ausstellung gezeigt. Die Räumlichkeiten grenzen unmittelbar an den Kreuzgang an der Nordseite des Domes, zudem werden der alte romanische Kapitelsaal und eine Kapelle von 1484 für die Ausstellung genutzt. Die Glashalle dient zu Sonderausstellungen zur zeitgenössischen Kunst und zu historischen Themen. In der ehemaligen Ordinariatsbibliothek werden Exponate zu den Bischöfen in Augsburg gezeigt. In der Schneiderkapelle wurden während der Bauarbeiten in dem Museum archäologische Ausgrabungen durchgeführt. Wandmalereien aus dem 10. Jahrhundert können so wieder den Besuchern gezeigt werden. Neben den Ausstellungen werden auch museumspädagogische Angebote, Konzerte und Aktionstage angeboten. Im Museumsshop können Publikationen, Filme und Postkarten gekauft werden.
Die Öffnungszeiten sind auf der Hompage des Museums ersichtlich.
mehr
weniger
-
Mozarthaus
Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 14.11.1719 in einem Augsburger Handwerkerhaus geboren, das heutzutage als Mozarthaus bekannt ist.
Das Haus selbst stammt aus dem 17. Jahrhundert. 1937 wurde hier zum ersten Mal ein Gedenkraum eröffnet.
In der Dauerausstellung kann der Besucher sich über Mozart und seine Reisen, sowie über den Vater, Leopold Mozart informieren. Zu sehen sind unter anderem Stiche, Handschriften und Notendrucke.
2006 wurde das Mozarthaus zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart renoviert und wieder eröffnet.
mehr
weniger
-
Hofgarten
Der Hofgarten gehörte früher zur Bischöflichen Residenz und liegt hinter dem Dom und der Regierung von Schwaben in der Innenstadt von Augsburg.
Der Garten wurde von 1739 bis 1744 von Johann Caspar Bagnato angelegt. In den Jahren 1744/45 schuf der Steinmetz Johann Wolfgang Schindel den Eingang der Anlage. Um den Garten herum ist ein Gitterzaun, der teilweise aus dem 18. Jahrhundert stammt. Die steinernen Barockzwerge stammen von einem unbekannten Bildhauer, als Vorlage nutzte er das Buch Buch Callotto resuscitato oder Neu eingerichtes Zwerchen Cabinet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Garten bis 1964 als Obstgarten genutzt, die Neugestaltung erfolgte ab 1964. Eine Besonderheit ist die die offene Bibliothek, eine drei Meter hohe Vitrine in Mahagoni- Farben in der Nordostecke des Gartens. Errichtet wurde sie am 5. Juli 2001 von Michael Clegg und Martin Guttmann. Das Dach ist begehbar und wurde u.a. für Dichterlesungen genutzt. Seit 2003 gibt es einen neuen Bücherschrank. Im Garten gibt es Tulpenbäume, Gingkobäume, Hibiskussträucher, Blauregen, Beete mit den verschiedensten Blumen, Rosenhecken sowie Buchshecken und -pyramiden und einen Seerosenteich.
mehr
weniger
|